CH467647A - Vorrichtung zum Einspannen von Werkstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Einspannen von WerkstückenInfo
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Description
Vorrichtung zum Einspannen von Werkstücken Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum in Linie Einspannen mindestens dreier, z. B. zylindrischer Werkstücke von theoretisch gleichem Querschnitt zwi schen parallel zueinander verschiebbaren Backen, z. B. von Schraubstöcken.
Bei der Zerspanungstechnik, wie Fräsen, Hobeln, Schleifen usw., stellt sich oft das Problem der Bearbeitung mehrerer gleichartiger kleiner Stücke in einem Arbeitsgang, um einerseits die Ein spannzeiten der Einzelfertigung und anderseits Diffe renzen in den Bearbeitungsmassen auszuschalten.
Zur Bearbeitung der Endteile von zylindrischen oder polygonalen Profilstücken äst es beispielsweise vorteil haft, die Stücke in vertikaler Stellung in Linie hinter einander einzuspannen, so dass das Werkzeug in einem Durchgang sämtliche eingespannten Stücke bearbeitet. Dieses gemeinsame in Linie Einspannen der Stücke kann zwischen den Backen eines Schraubstockes er folgen.
Da aber die Durchmesser der Stücke nur theo retisch gleich sind, praktisch aber - wenn auch nur geringe - Abweichungen aufweisen, ist es sofort schwie rig, mehr als zwei Einheiten nebeneinander anzuordnen. Die Praxis hat gezeigt, dass auch nur geringfügige Diffe renzen, die im Bruchteil eines Millimeters liegen, schon zu einem labilen, nicht satten Einspannen führen, das keiner mechanischen Bearbeitung die notwendige Stabi lität gibt.
Es wurde bereits vorgeschlagen, mindestens eine Backe des Schraubstockes mit hydraulisch angetriebe nen Einzelspannelementen auszustatten, die die Durch messerdifferenzen ausgleichen. Derartige Spannvorrich tungen sind aber teuer.
Zwischen die beiden Backen eines ParalleIschraub- stockes lassen sich zwei Stücke mit theoretisch gleichem Durchmesser immer für die mechanische Bearbeitung genügend stark einspannen, da die praktischen Diffe- renzen im Durchmesser vom unvermeidlichen Spiel in den Backenführungen ausgeglichen werden.
Sobald aber mehr als zwei derartige Werkstücke einzuspannen sind, ist ein Ausgleich nicht möglich, und - falls keine Aus- gleichselemente vorhanden sind - die Klemmung von mindestens einem Stück ist mangelhaft, was zu Be schädigungen des Zerspanungswerkzeuges führt.
Die neue Spannvorrichtung soll eine gleichmässige und feste Einspannung mehrerer Werkstücke trotz prak tisch geringfügigen Querschnittsdifferenzen gewährlei sten. Erfindungsgemäss zeichnet sich die Spannvorrich- tung aus durch mindestens zwei in Linie 'angeordnete Keile, die gegeneinander und gegen die seitlich fest sitzenden Begrenzungsanschläge Spiel aufweisen und de ren Befestigung ein igeringfügiges seitliches Ausweichen gestattet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Parallelschraub stock mit teilweise geschnittener Spannvorrichtung zum Einspannen von sieben zylindrischen Werkstücken und Fig. 2 eine Seitenansicht des gleichen Schraub stockes.
Zwischen den Backen 1 und 2 des Parallelschraub stockes 3 befindet sich die Spannvorrichtung für di,e ausgleichende Halterung von maximal sieben zylindri schen Werkstücken 4 oder 5 von je theoretisch gleichem Durchmesser. Der Block 6 der Spannvorrichtung endet beidseitig je in einen Halbkeil 7 und weist eine Boden platte 8 auf als Stütze für die Werkstücke 4, 5.
Die Keile 9 sind mit geringfügiger seitlicher Ver- schebungsmöglichkeit am Körper 6 befestigt und be finden sich zwischen den beiden Halbkeilen 7. Je zwei Keile 9 bilden zusammen oder mit einem der Halb keile 7 eine gegen die Klemmbacke 2 zu sich öffnende Kerbe, in die die Werkstücke 4, 5 zu liegen kommen. Der Befestigung eines Keiles 9 am Block 6 dient die Schraube 10, deren Schaft in der Schbitzöffnung 11 ver schiebbar angeordnet ist.
Die im Querschnitt eine Dreieckform aufweisenden Keile 9 oder Halbkeile 7 liegen nicht direkt aneinander, sondern sind getrennt durch Zwischenräumte, in welchen elastische Distanzhalter 12 angeordnet sind. Ebenfalls in die Zwischenräume reichen die Rippen 13, die die maximale seitliche Bewegung der Keile 9 begrenzen. Zwecks Abdichtung der Gleitflächen zwischen Keil 9 und Block 6 ist die Schlitzöffnung 11 durch dien Unter lagsscheibe 14 der Schraube 10,
auf welcher die Teller feder 15 sitzt, abgedeckt. Oben und unten ist zu diesem Zweck je ein Streifen 16 aus synthetischem Kautschuk angeordnet, wobei sich über dem oberen Streifen der mit dem Block 6 verschraubte Deckel 17 und unter dem unteren Streifen die ,ebenfalls mit dem Block ver schraubte Bodenplatte 8 befindet. Die gegen die Werk stücke 4, 5 gerichtete Abdichtung wird aus den Distanz haltern 12 gebildet.
Zum Einspannen werden die Werkstücke 4 oder 5 von je throretisch gleichem, aber praktisch leicht abweichendem Durchmesser in die von den Keilen ge bildeten Kerben gestellt, worauf die Spannbacken des Schraubstockes gegeneinander verschoben werden.
Die Keile liegen mit ihren Seitenflächen gegen die Werk stücke an und gleichen durch geringfügige seitliche Verschiebungen von maximal einigen Zehnteln eines Millimeters die Massdifferenzen der Werkstücke aus, so dass alle diese Stücke unter der gleichen Spannung stehen. Sollten in einer oder mehreren Kerben keine Werkstücke oder solche von zu geringem Durchmesser sein, so weicht der entsprechende Keil seitlich aus, bis zum Anschlag an die Rippe 13.
Die Keile können statt von dreieckiger auch von halbkreisrunder Querschnittsform sein. Auch kann die eine geringfügige seitliche Verschiebung zulassende Bz festigung am Block in einer T-förmigen Nut bestehen, in welcher der Stein des Gegenstückeis eingefahren wird.
Die Spannvorrichtung dient vorzugsweise dem ste henden Festhalten von Werkstücken von zylindrischer oder polygonaler Form, wobei diese zweckmässiger weise eine bearbeitete äussere Form aufweisen. Es kön nen jeweils nur Werkstücke von annähernd gleichem äusserem Durchmesser miteinander eingespannt sein.
Die Grösse der Durchmesser ist einerseits dadurch begrenzt, dass die Keilspitzen die Gegenbacke nicht berühren dürfen und anderseits, dass benachbarte Werk stücke einander nicht berühren.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum .in Linie Einspannen mindestens dreier Werkstücke von theoretisch gleichem Quer schnitt zwischen parallel zueinander verschiebbaren Backen, gekennzeichnet durch mindestens zwei in Linie angeordnete Keile (9), die ,gegeneinander und' gegen die spitlieh festsitzenden Begrenzungsanschläge (7) Spiel aufweisen und deren Befestigung ein geringfügiges seit liches Ausweichen gestattet.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Keile (9) miteinander gegen die Gegenbacke (2) zu geöffnete Kerben bilden, in welche Kerben die ,einzuspannenden Werkstücke (4, 5) zu liegen kommen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ige- kennzeichnet, dass die Keile (9) von dreieckiger oder halbkreisförmiger Querschnittsform sind. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichne, dass die Keile (9) mit seitlicher Ver- schiebungsmöglichkeit an einem der Klemmbackenteile (1) befestigt sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befesti- gung der geringfügig verschiebbaren Keile (9) durch Schrauben (10) erfolgt, deren Schaft in Schlitzen (11) gelagert ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter- anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befesti- gung der geringfügig verschiebbaren Keile (9) mittels in Nuten eingeschobener Steine erfolgt. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch auswechselbare Keile (9). 7.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass am feststehenden Teil (6) Anschläge (13) für die seitliche Begrenzung der Bewegungsfreiheit der einzelnen Keile (9) angeordnet sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen den Keilen (9) und an diesen anliegend sowie zwischen diesen und den Be grenzungsanschlägen (7) Distanzhalter (12) angeordnet sind.9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Distanzhalter (12) aus elastischem Material bestehen. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Keile (9) und Be- grenzungsanschläge (7) Einbuchtungen aufweisen, in welchen die Distanzhalter gelagert sind.
Priority Applications (3)
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Also Published As
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