CH466236A - Verfahren zur Katalysator-Reaktivierung - Google Patents

Verfahren zur Katalysator-Reaktivierung

Info

Publication number
CH466236A
CH466236A CH797263A CH797263A CH466236A CH 466236 A CH466236 A CH 466236A CH 797263 A CH797263 A CH 797263A CH 797263 A CH797263 A CH 797263A CH 466236 A CH466236 A CH 466236A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
catalyst
hydrogen
zeolite
cracking
feed
Prior art date
Application number
CH797263A
Other languages
English (en)
Inventor
Emile Sale Edwin
Original Assignee
Exxon Research Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Research Engineering Co filed Critical Exxon Research Engineering Co
Publication of CH466236A publication Critical patent/CH466236A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J29/00Catalysts comprising molecular sieves
    • B01J29/04Catalysts comprising molecular sieves having base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites
    • B01J29/06Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof
    • B01J29/064Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof containing iron group metals, noble metals or copper
    • B01J29/068Noble metals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J29/00Catalysts comprising molecular sieves
    • B01J29/90Regeneration or reactivation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G47/00Cracking of hydrocarbon oils, in the presence of hydrogen or hydrogen- generating compounds, to obtain lower boiling fractions
    • C10G47/02Cracking of hydrocarbon oils, in the presence of hydrogen or hydrogen- generating compounds, to obtain lower boiling fractions characterised by the catalyst used
    • C10G47/10Cracking of hydrocarbon oils, in the presence of hydrogen or hydrogen- generating compounds, to obtain lower boiling fractions characterised by the catalyst used with catalysts deposited on a carrier
    • C10G47/12Inorganic carriers
    • C10G47/16Crystalline alumino-silicate carriers
    • C10G47/18Crystalline alumino-silicate carriers the catalyst containing platinum group metals or compounds thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Katalysator-Reaktivierung
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reaktivierung eines Katalysators, der zur hydrierenden   Craclrung    von Kohlenwasserstoffen brauchbar ist.



   Die hydrierende Crackung ist als Raffinationsverfahren hinreichend bekannt; zahlreiche Katalysatoren wurden für dieses Verfahren bereits vorgeschlagen.



  Ihre hauptsächliche Anwendung liegt in der Aufspaltung von im Bereich der schweren Naphthas und des Gasöls siedenden   Kohlenwasserstoffen.    Im allgemeinen lässt sich die hydrierende Crackung auf unbehandelte und katalytisch behandelte Naphthas, Gasöle, im Kreislauf geführte Öle und Rückstände aus üblichen Crack-Verfahren, die im Gasölbereich sieden, sowie Alkylaromaten anwenden. Auch Kokergasöle und Naphthas sowie aus Schieferölen gewonnene Beschikkungen können der hydrierenden Crackung unterworfen werden.



   Das Verfahren der hydrierenden Crackung besteht darin, dass man die Beschickung im Gemisch mit Wasserstoff über den Katalysator leitet, falls eine feste Katalysatorschicht verwendet wird, oder mit einer Katalysatorschicht in Berührung bringt, bei Temperaturen zwischen etwa 290 und   550 ,    Drucken zwischen   0    und 140 Atü, vorzugsweise zwischen etwa 15 und 85 Atü (feste Katalysatorschicht) und Raumgeschwindigkeiten zwischen 0,6 und 10,0 Gew.-Teilen Beschikkung pro Gew.-Teile Katalysator pro Stunde. Bevorzugte Wasserstoffmengen liegen zwischen 175 und 5800   m5    pro   m9    Kohlenwasserstoffbeschickung.



   Die bisher bei der hydrierenden Crackung verwendeten Katalysatoren waren aus verschiedenen Gründen nicht vollständig befriedigend. Einige der bereits verwendeten Katalysatoren erwiesen sich als sehr empfindlich gegen die Anwesenheit von Verunreinigungen in der Beschickung, insbesondere gegen organisch gebundenen Stickstoff. Solche Katalysatoren sind z. B. die Metalle, Oxyde und Sulfide der Eisengruppe. Sie erfordern häufige Regenerierung oder Aufrechterhaltung von Reaktionsbedingungen, die nicht zu hohen Ausbeuten an gewünschtem Produkt führen. Andere Katalysatoren wie z. B. Edelmetalle auf konventionellen amorphen Crack-Katalysatoren wie Kieselsäure Tonerde, Kieselsäure-Magnesiumoxyd, Kieselsäure Tonerde-Magnesiumoxyd und dgl. besitzen nicht die gewünschte hohe Aktivität und müssen ferner häufiger als gewünscht regeneriert werden.

   Viele Katalysatoren   neigen zur I Koksabscheidung und benötigen ausserdem    relativ hohe Drücke, was teuer ist, und erfordern ausserdem eine Reinigung des Beschickungsmaterials. Besondere Probleme stellen sich, wenn Ausgangsmaterialien mit hohem Stickstoffgehalt wie völlig unbehandelte Öle, Kokerprodukte, Schieferöle und dgl., hydrierend gecrackt werden sollen. Diese Öle können beispielsweise mehr als 50 und bis zu   400001    Teile pro Million an organischem Stickstoff enthalten. Es wurde allgemein festgestellt, dass mit steigendem Stickstoffgehalt der Beschickung der Umwandlungsgrad abfällt und, bei einer gegebenen Beschickungsart, die zur Erzielung eines gewissen Umwandlungsgrads erforderliche Temperatur dem Stickstoff proportional ansteigt, wenn alle andere Bedingungen konstant gehalten werden.



   Da die Menge an gebildetem Trockengas in direktem Zusammenhang mit der Temperatur steht, besteht bei höheren Stickstoffgehalten die Neigung zur Bildung   grösserer    Mengen an Trockengas und Koks.



   Als weiteres Ergebnis der Anwesenheit von hohen Stickstoffgehalten musste bisher die Crack-Anlage zwecks Regenerierung des Katalysators durch Abbrennen der daraus niedergeschlagenen Stoffe stillgelegt werden. Da die Ablagerungen auf dem Katalysator im wesentlichen von stickstoffhaltigen Verunreinigungen herrühren, muss die Reaktionstemperatur erhöht werden, um den Umwandlungsgrad konstant zu halten.



  Mit steigender Temperatur steigen sodann die Anteile an Trockengas und Kohlenstoff im umgewandelten Produkt. Nach einer gewissen Zeit führt somit die Erhöhung der Temperatur zur Aufrechterhalteung eines konstanten Umwandlungsgrades zu einer solchen Ver änderung der Produktsqualität und Produktverteilung, dass die Anlage zwecks Regenerierung des Katalysa  tors stillgelegt werden muss. Da die anfängliche Reaktionstemperatur bei Beschickungen mit hohem Stickstoffgehalt höher ist als bei niedrigem Stickstoffgehalt, sind die Betriebszeiten zwischen zwei Regenierungen bei hohem Stickstoffgehalt kürzer als bei niedrigem Stickstoffgehalt.

   Aus diesem Grunde war bei früheren hydrierenden Crackungen eine Herabsetzung des Stickstoffgehaltes der Beschickung vor Eintritt in das Umwandlungsverfahren notwendig, um die Abstände zwischen zwei   Regeneflerungen    des Katalysators zu vergrössern. Eine derartige Massnahme ist insbesondere   wichtig    bei solchen Katalysatoren, die durch Verunreinigungen in der Beschickung wie   Stickstoff- und    Schwefelverbindungen irreversibel vergiftet werden.



   Es wurde gefunden, dass bestimmte Katalysatoren zur hydrierenden Crackung von Kohlenwasserstoffen durch Stickstoff und Schwefel nicht irreversibel vergiftet werden, auch in Gegenwart stark stickstoffhaltiger Beschickungen, wie z. B. Kokerölen äusserst wirksam sind und durch eine Behandlung mit Wasserstoff bei erhöhten Temperaturen unter Erzielung einer der Aus  gangsaktivität    im wesentlichen entsprechenden Aktivität regeneriert werden können.

   Gegenstand vorliegender Erfindung ist daher ein Verfahren zur Reaktivierung eines Katalysators aus kristallinem Aluminiumsilicat-Zeolith mit Porenöffnungen von 6 bis 15 Angström und einem Alkalimetallgehalt, berechnet als Oxyd, von weniger als 10   Gew.-O/o,    wobei der Zeolith ein Metall oder eine Verbindung eines Metalls der Platingruppe enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man den Katalysator bei erhöhten Temperaturen mit Wasserstoff behandelt. Der Katalysator eignet sich insbesondere zur hydrierenden Crackung von Beschickungen mit hohem Stickstoffgehalt von beispielsweise mehr als   501    und insbesondere von mehr als 5001 ppm.



  Der Katalysator ist nicht nur in der Lage, die Umwandlung der Beschickung in erwünschte Produkte während längerer Zeiträume als die bisher bekannten Katalysatoren zu bewirken, sondern wird, nach der Desaktivierung, durch eine Behandlung mit Wasserstoff bei erhöhten Temperaturen in einen Katalysator hoher Aktivität   rückverwandelt,    wobei eine eigentliche Regenerierung oder Entfernung des Katalysators aus der Reaktionszone nicht erforderlich ist.



   Dementsprechend kann man eine Beschickung aus Kohlenwasserstoffen mit hohem Stickstoffgehalt in Gegenwart von Wasserstoff und einem Palladium enthaltenden Katalysator in Form eines Molukularsiebs mit Porenöffnungen zwischen 6 und 15 Angström-Einheiten, welcher vorzugsweise ein Verhältnis von Kieselsäure zu Tonerde zwischen 4 und 6 aufweist, hydrierend cracken. Zur Reaktivierung des Katalysators kann die Zufuhr der Beschickung periodisch unterbrochen, die Temperatur über die Temperatur der hydrierenden Crackung erhöht und der Wasserstoffstrom während einer bestimmten Zeit zwischen 15 Minuten und 16 Stunden weiter eingeleitet werden. Es wurde gefunden, dass die Behandlung mit Wasserstoff einen Katalysator aus einem Platinmetall auf kristallinem Aluminosilicat regeneriert, während ein Platinmetall auf amorpher Kieselsäure-Tonerde bei dieser Behandlung nicht oder kaum reagiert.



   Die   Re aktivierung    des Crack-Katalysators durch Behandlung mit Wasserstoff benötigte Temperatur hängt normalerweise sowohl vom Siedebereich der Beschickung als auch von dem Stickstoffgehalt derselben ab. Im allgemeinen wird die hydrierende Crackung bei   205-4300    ausgeführt. Die Reaktivierung wird vorzugsweise bei etwas höheren, z. B. 450 höheren Temperaturen vorgenommen. Verfahrensbedingungen zur Durchführung des Reaktivierungsprozesses liegen z. B. zwischen etwa 315 und   540 ,    Drücken von 0 bis 70 Atü, Behandlungszeiten von 15 Minuten bis 16 Stunden und Wasserstoffmengen von 50 bis   2000mg    Wasserstoff pro   m5    Katalysator pro Stunde.



   Kristalline, metallhaltige Alumino-silicat-Zeolithe, die allgemein als  Molekularsiebe  bezeichnet werden, sind bekannt. Sie sind durch ihre streng reguläre Kristallstruktur gekennzeichnet, und haben Poren von nahezu gleichmässiger Grösse. Die kristallinen Zeolithe besitzen eine anionische Gitterstruktur aus Aluminosilicat, in welcher   Aluminiumoxyd- und    Siliciumoxyd Tetraeder eng miteinander verknüpft sind. Die streng geordnete Verteilung von Aluminiumoxyd- und Siliciumoxyd-Tetraedern liefert eine Anzahl aktiver Stellen und die gleichmässigen Porenöffnungen der Zeolithe, die einen leichten Eintritt bestimmter Molekülstrukturen erlauben. Es wurde gefunden, dass nur die kristallinen   Aluminosilicat-Zeolithe    mit grossen Porenöffnungen, d. h.

   Porendurchmessern von 6 bis 15 Angström nach Vereinigung mit einem Metall der Platingruppe, vorzugsweise Palladium und insbesondere nach einem Basenaustausch zur Verminderung des Alkalimetallgehalts, berechnet als   NO    von weniger als 10   Gew.- /o,    effektive Katalysatoren zur hydrierenden Crackung insbesondere von   Beschiclwngen    mit hohem Stickstoffgehalt darstellen. Beispiele von natürlich vorkommenden kristallinen   Aluminosilicat- Zeolithen    mit grossen Porenöffnungen sind die Minerale Faujasit und Mordenit. Seit kurzem sind synthetischer Mordenit und die Wasserstofform des Mordenits, die effektive Porendurchmesser von etwa 10 Angström aufweisen, in erhöhten Mengen erhältlich (vergl. Chem. and Engr.



  News, 12. März 1962). Synthetisch hergestellte Aluminosilicat-Zeolithe mit grossem Porendurchmesser werden in der Technik als Molekularsiebe Typ 13 bezeichnet, z. B.  13X  und    13Y -Siebe.    Im allgemeinen enthalten die obigen kristallinen Aluminosilicat-Zeolithe eine beträchtliche Menge an Alkalimetall, normalerweise Natrium.



   Die zu reaktivierenden Katalysatoren sind solche kristalline   Aluminosilicat-Zeolithe    mit Porendurchmessern von 6 bis 15 Angström, vorzugsweise 7 bis 13 Angström, in denen ein wesentlicher Teil des Alkalimetalls, z. B. Natrium durch ein anderes Nichtalkalikation (entweder ein Nichtalkalimetallkation oder ein wasserstoffhaltiges Kation wie beispielsweise   Nu4+)    ersetzt ist, so dass der Alkaligehalt, berechnet als Alkalioxyd, weniger als 10   Gew.-O/o    und vorzugsweise etwa 0,5-6   Gew.-O/o    (bezogen auf den Zeolith) beträgt, und die mit einem Platinmetall versehen sind.



   Die wasserfreie Form eines durch Basenaustausch erhaltenen grobporigen kristallinen Aluminosilicat Zeoliths lässt sich in   Molverhältnissen    wie folgt ausdrücken:
0.9   #    0,2 Me2/nO : Al2O3 : X SiO2 worin Me Wasserstoff oder ein Metallkation bedeutet (wobei der Na2O-Gehalt weniger als 10   Gew.- /o    des Zeoliths beträgt), n dessen Valenz und X eine Zahl zwischen 2,5 und 14, vorzugsweise 3 und 19 und insbesondere 4 und 6 ist (letzere Verhältnisse von Kieselsäure zu Tonerde sind aktiver, selektiver und   beständi-     ger als Zusammensetzungen mit niedrigeren Verhältniszahlen). Der obige Zeolith kann aus einem gewöhnlichen Zeolith durch Basenaustauschreaktion erhalten werden, z.

   B. aus einem Natriumzeolith, wobei der Natriumgehalt, berechnet als Na2O, auf einen Gehalt von weniger als 10   Gew.-6/o    erniedrigt wird.



   Ein Weg zur Herstellung der  Wasserstoff -Form des Siebes besteht im Basenaustausch mit einer Ammoniumionen enthaltenen Lösung und folgendem Kalzinieren. Die Verfahrensstufe, in welcher die Wasserstoff-Form bzw. die   NH4 + -Form    des Siebes mit dem Edelmetall vereinigt wird, kann in einer Nassimprägnierung oder einer Basenaustauschreaktion bestehen. Man kann ein Platin- oder ein Palladiumsalz oder einen Ammoniumkomplex dieser Elemente,   z. B.   



  Ammoniumchloroplatinat und andere Verbindungen verwenden. Auch Palladiumsalze wie Palladiumdichlorid können verwendet werden, sowohl zur Imprägnierung wie auch zum Basenaustausch. Die Menge an katalytischem Metall im fertigen Katalysator liegt gewöhnlich zwischen 0,01 und etwa 5,0   Gew.-O/o,    vorzugsweise zwischen 0,1 und   3,0 Gew.-5/o.    Normalerweise wird der Katalysator einer Wärmebehandlung oder einer Behandlung mit Wasserstoff bei erhöhten Temperaturen, beispielsweise bei 265 bis   820 ,    unterworfen, um die Platinmetallverbindung zumindest teilweise zum elementaren metallischen Zustand zu reduzieren.



   Der Katalysator kann in vieler Hinsicht abgewandelt werden. Die besten Katalysatoren werden erhalten, wenn man die Hauptmenge an Na-Atomen in einem ursprünglichen Natrium-Aluminosilicat durch Wasserstoff ersetzt; unter gewissen Umständen kann es wünschenswert sein, das Natrium durch andere Elemente wie Kobalt, Nickel, Zink, Magnesium, Calcium, Cadmium, Kupfer oder Barium zu ersetzen, wonach die resultierende kristalline Zusammensetzung als Träger für ein Platinmetall verwendet wird. Die kristallinen Zusammensetzungen dienen nicht nur als Träger für den Platinmetall-Katalysator, sondern besitzen ihrerseits katalytische Aktivität. Erfindungsgemässe Katalysatoren können daher eine zweifache Rolle bei speziellen Kohlenwasserstoffumwandlungen spielen. Die Abwandlungen des Adsorbens durch weitere Metalle können dem fertigen Katalysator grössere thermische Beständigkeit verleihen.



   Beispiel 1
Gemische aus entsprechenden Mengen Natriumaluminat, Natriumhydroxyd und Kieselsäuresol werden bei etwa   100"    so lange am   Rückfluss    gekocht, dass kristalline Siebe mit einem   SiO2/AlaO-Verhältnis    von etwa 4 bis 5,5 erhalten werden. Das Natriumsieb wird dann einer   lonenaustauschreaktion    mit   NH40H-    NH4Cl-Lösungen unterworfen unter Bildung eines Materials mit weniger als 10   O/o    und vorzugsweise weniger als etwa 4   O/o    Natrium. Der Grad des Basenaustausches lässt sich leicht über die Kontaktzeit und die Anzahl der Durchläufe regulieren. Das resultierende Sieb wird zwecks Zersetzung der Ammoniumverbindung kalziniert, danach mit einem Platin- oder Palladiumsalz wie z.

   B.   aml. noniakalischem    Palladiumdichlorid umgesetzt, getrocknet, zu Pillen verformt und nochmals kalziniert; das Ammoniumsieb kann auch direkt mit einer ammoniakalischen Lösung eines Platin- oder Palladiumsalzes behandelt werden, urn einen Basenaustausch zu bewirken, wonach man filtriert, trocknet, zu Pillen verformt, langsam erhitzt und schliesslich bei   3454850    kalziniert unter Bildung der sogenannten entkationisierten Form.



   Ein Sieb mit einem   SiO2iAl2O5-Verhältnis    von etwa 5, das 0,5   Gew.-O/o    Palladium enthielt, wurde auf seine Aktivität bei der hydrierenden Crackung von Ausgangsmaterialien mit verschiedenem Stickstoffgehalt getestet.



   Beispiel 2
Die folgenden Versuche wurden in halbtechnischem Masstab ausgeführt und die nachstehend angegebenen Daten fassen die Ergebnisse nach 12-wöchiger Betriebsdauer zusammen.



  Beschickung Leichtes Rücklauföl aus katalyt. Verfahren
Pd/grobporigem   Ni3S31   
Molekularsieb   Al203-SiO2    Katalysatordruck, at 105 56 105   VlV/Std.    1,0 1,3 0,5 Temperatur   "C    340 370 360 Umwandlung,    /o    60 60 40 Katalysator
Desaktivierungs geschwindigkeit,    CjTag 0, 17 0, 22 0,55   
Die rohe Beschickung enthielt etwa 50 ppm an organischen   Stickstoffverbindungen;    der Nickel-Katalysator   wurde    bei 3700 rasch desaktiviert. Er hätte daher unter den obigen Bedingungen eine Lebensdauer von etwa einem Monat.

   Andererseits wurde der Platin Katalysator bei 105 at bis hinauf zu Temperaturen von 4000 nicht beeinträchtigt, womit eine Lebensdauer von mehr als einem Jahr unter den obigen Bedingungen gewährleistet wird, ehe eine Regenerierung notwendig ist. Die obigen Daten zeigen ferner, dass der Palladium-Katalysator ohne Aktivitätsverlust unter beträchtlich weniger strengen Temperatur- und Druckbedingungen als der Nickel-Katalysator verwendet werden kann.



   Beispiel 3
Bei der hydrierenden Crackung einer Beschickung mit hohem Stickstoffgehalt tritt die Desaktivierung des Katasysators selbstverständlich wesentlich rascher ein, als bei der Beschickung des vorstehenden Beispiels. Es wurde ein Kokergasöl vom Siedebereich von 205 bis 5400 mit 2072 ppm Stickstoffverbindungen unter Verwendung eines Siebkatalysators untersucht unter Crackbedingungen von 70 at, einer Temperatur von   370G    und einer Beschickungsgeschwindigkeit von 0,5 Volumenteilen/Volumenteil/Stunde.



   Die in Tabelle I zusammengefassten Daten zeigen, dass ein beträchtlicher Rückgang der Katalysatoraktivität eintritt, wenn man den Katalysator mit wenig Wasserstoff (0,028 bis 0,056   m5/Std.)      16    Stunden lang bei   370"    behandelt. (Versuche 2 und 3). Behandelt man den Katalysator mit derselben Wasserstoffmenge 64 Stunden lang bei der gleichen Temperatur, so wird die Katalysatoraktivität erhöht, aber auf Kosten einer übermässig langen Reaktionsdauer (Versuche 3 bis 4).



  Erhöht man andererseits die Temperatur bei der kürze  ren Behandlung (16 Stunden) auf 4000, so wird die Katalysatoraktivität nur wenig erhöht (Versuche 5-6).



  Wird die Temperatur bei der Behandlung mit Wasserstoff auf 4300 erhöht, so gelingt es, die Katalysatoraktivität im wesentlichen zu erhalten. Wie aus den Versuchen 7 bis 11 ersichtlich, blieb die Katalysatoraktivität während 30-stündiger Betriebszeit tatsächlich konstant, wenn der Katalysator nach jeweils 6 Stunden mit Wasserstoff behandelt wurde; ein Abfall der Katalysatoraktivität erfolgte sofort, wenn diese Behandlung unterlassen wurde (Versuche 12 bis 13). Versuch 14 zeigt, dass bereits eine einstündige Behandlung bei 4300 eine verbesserte Umwandlung von Gasöl in Gegenwart dieses Katalysators hervorrief.



   Tabelle I
Beschickung: Kokergasöl
Der Katalysator-Regenerierung   voraus- Versuchs- Versuchs- Vol.       /o    Umwand gehender Versuch: temperatur dauer Spez. Gewicht lung   2040C+    Versuch Std. Temp.    C    Druck atü   OC    Std. des Produkts bis 2040C
1 16 370 70 379 2 0,713 84 kein   H2-Strom       2 - Versuch direkt im Anschluss    389 2 0,714 84 an Versuch 141
3 16 370 70 388 5 0,776 56
H2-Strom über Kat.



   4 64 370 70 383 2 0,725 79
H2-Strom
5 16 370 70 383 4 0,794 49 kein H2-Strom
6 16 400 70 388 4 0,781 55
H2-Strom
7 16 430 70 387 6 0,751 67
H2-Strom
8 16 430 70 390 6 0,744 70
H2-Strom
9 16 430 70 390 6 0,735 74
H2-Strom 10 64 430 70 403 6 0,714 83
H2-Strom 11 16 430 70 390 6 0,743 71
H2-Strom 12 16 370 70 392 6 0,852 28    keine    13 16 370 70 378 2 0,857 27 kein 14 1 430 70 385 2 0,820 40
Beispiel4
In Tabelle II sind die Ergebnisse zusammenge fasst, die bei der Reaktivierung desselben Katalysators, desaktiviert bei der hydrierenden Crackung eines unbehandelten Gasöles aus Süd-Louisiana mit einem wesentlich niedrigeren Stickstoffgehalt von 112 ppm erhalten wurde. Das Ausgangsmaterial hatte eine Siedebereich von 200 bis 4550 und die Verfahrensbedingungen lagen bei 70 at und Beschickungsgeschwindigkeiten von einem Volumenteil pro Volumteil pro Stunde.

   Aufgrund des niedrigeren Stickstoffgehalts war die Beschickung nicht so hitzebeständig wie das Kokergasöl in Beispiel 3, so dass die Umwandlungen bei niedrigeren Temperaturen durchgeführt wurden. Es wurde ferner gefunden, dass die Reaktivierung des Katalysators durch Behandlung mit Wasserstoff bei   370 ,    d. h. etwa 50   O/o    tiefer als in Beispiel 3, vorgenommen werden konnte.



   Es ist darauf hinzuweisen, dass in beiden Beispielen 3 und 4 jeweils dieselbe Katalysatorbeschickung in sämtlichen Versuchen verwendet wurde und dass die Katalysatoren in keiner Stufe regeneriert wurden.  



   Tabelle II
Beschickung: unbehandeltes Gasöl aus Süd-Louisiana
Der Katalysator-Regenerierung   voraus- Versuchs- Versuchs- Vol.      O/o    Umwand gehender Versuch: temperatur dauer Spez. Gewicht lung 2040C+ Versuch Std. Temp.   OC    Druck atü   OC    Std.

   des Produkts bis 2040C15 16 293 70 297 2 0,737 73
H2-Strom   16 - Versuch direkt im Anschluss    298 3 0,756 66 an Versuch 15 17 16 315 70 296 6 0,761 64
H2-Strom 18 16 315 70 296 6 0,773 68
H2-Strom 19 64 370 70 296 5,5 0,748 69
H2-Strom 20 16 370 70 298 6 0,754 67
H2-Strom 21 16 293 70 297 6 0,780 49 kein H2-Strom 22 16 346 70 296 2 0,782 57
H2-Strom 23 1 370 70 296 2 0,773 60
H2-Strom 24 16 370 70 295 2 0,741 65
H2-Strom
Beispiel 5
Das folgende Beispiel illustriert die Reaktivierung eines erfindungsgemässen Katalysators aus Platinmetall auf einem kristallinen Aluminosilicat-Zeolith durch Wasserstoff im Vergleich mit im wesentlichen derselben Behandlung eines Platinmetalls auf einem amorphen Kieselsäure-Tonerde-Träger,

   insbesondere im Hinblick auf die Fähigkeit des so behandelten Katalysators zur hydrierenden Crackung einer Beschickung mit hohem Stickstoffgehalt. Der Vergleich ist mit Beispiel 3 auszuführen, indem ein erfindungsgemässer Katalysator mit 0,5   Gew.-O/o    Palladium auf der Wasserstofform eines kristallinen Aluminosilicat-Zeoliths verwendet wird.



   Ein diesem Katalysator sehr ähnlicher Katalysator der bekannten Art mit   0,5 Gew.-0/o    Palladium auf einem amorphen Träger aus Kieselsäure-Tonerde (3A Träger) wurde in gleicher Weise behandelt unter Verwendung desselben Koker-Gasöls (2,072 Teile pro Million Stickstoff), das in Beispiel 3 im Zusammenhang mit dem kristallinen Aluminosilicat-Katalysator mit Palladium verwendet wurde.

   Das Palladium auf dem amorphen Kieselsäure-Tonerde-Träger wurde anfänglich unter Verwendung der gleichen Verfahrensmassnahme aktiviert, die auf den erfindungsgemässen Katalysator angewendet wird, un auf seine Fähigkeiten bei der hydrierenden Crackung bei 370 bis   400 ,    70 at, einer Wasserstoffzufuhr von 1650   m5    pro   m5    Beschikkung und einer Beschickungsgeschwindigkeit von 1 Volumenteil pro Volumenteil pro Stunde getestet, wobei diese Bedingungen den Bedingungen des Beispiels 3 entsprechen.

   Bisherige Arbeiten mit kristallinen Katalysatoren deuteten darauf hin, dass die Temperatur bei der Reaktivierung mit Wasserstoff etwa   50     höher als die Cracktemperatur sein soll, um die Aktivität des Katalysators aufrecht zu erhalten; der Palladiumkatalysator auf amorpher Kieselsäure Tonerde wurde daher bei etwa   455"    reaktiviert.



   Danach wurde der mit Wasserstoff behandelte Katalysator zur hydrierenden Crackung verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle III wiedergegeben.



   Tabelle III
Behandlung von 0,5 O/o auf amorpher Kieselsäure-Tonerde (3A)
Beschickung: Koker-Gasöl
200   ccm    Katalysator
Versuchsbedingungen: 163   m3H2lm3,    7 atü, 1 V/V/Std.



  Katalysatoraktivierung vor dem Versuch Zeit   Versuchs- Versuchs- Flüssiges    Vol.   O/o      H2-Geschwin- Temperatur    Druck Std. temp.   OC    dauer Std. Produkt Umwandlung digkeit   OC    atü D+L   2210C+      mS/Std.    2210C bis   221 0C    keine (Frischer Katalysator) 376 2 28
375 1 4,5 32
403 2 5,5 0,06 455 70 16 404 1 35   l    18
400 2   4,5     
Wie aus Tabelle III zu entnehmen ist, konnte ein hinreichende Reaktivierung des Palladiums auf einem armophen Kieselsäure-Tonerde-Träger unter Anwendung der Behandlung mit Wasserstoff, die den erfindungsgemässen Katalysator reaktiviert, nicht erzielt werden.

   Der amorphe Kieselsäure-Tonerde-Katalysator lieferte vor der Behandlung mit Wasserstoff im wesentlichen keine Umwandlung von Gasöl bei   400".    Nach 16-stündiger Behandlung mit Wasserstoff bei 4700 wurde die Umwandlung nur während einer kurzen Zeit von etwa einer Stunde oder weniger verbessert. Die Umwandlung während 3-stündiger Versuchsdauer im Anschluss an die  Reaktivierung  war merklich niedriger als die bei einer niedrigeren Temperatur während 5-stündigem Versuch vor der Reaktivierung erhaltene.



  Während in der ersten Stunde nach der Reaktivierung eine gewisse Verbesserung des flüssigen Produkts festzustellen war, war der   Aktivitätszuwachs    des Katalysators auf amorpher Kieselsäure-Tonerde von kurzer Dauer und die Umwandlung im Laufe der folgenden zwei Stunden   nahezu    null.



   Es liegt auf der Hand, dass die Reaktivierung des Katalysators aus Platinmetall auf kristallinem grobporigen Aluminosilicat-Zeolith zur Aufrechterhaltung der Katalysatoraktivität von wesentlichem Vorteil ist, während bei derselben Behandlung eines Katalysators auf amorphem Träger nur eingeringer Effekt eintritt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Reaktivierung eines Katalysators aus kristallinem Aluminiumsilicat-Zeolith mit Poren öffnungen von 6 bis 15 Angström und einem Alkalimetallgehalt, berechnet als Oxyd, von weniger als 10 Gew.-O/o, wobei der Zeolith ein Metall oder eine Verbindung eines Metalles der Platingruppe enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man den Katalysator bei erhöhten Temperaturen mit Wasserstoff behandelt.
    II. Anwendung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I bei der hydrierenden Crackung von Erdölprow dukten, dadurch gekennzeichnet, dass man den zeolithischen Katalysator periodisch mit Wasserstoff in Kontakt bringt bei Temperaturen, die oberhalb den bei der hydrierenden Crackung angewandten Temperaturen liegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Katalysator 15 Minuten bis 16 Stunden lang mit Wasserstoff in einer Menge von 50 bis 2000 m5 pro m3 Katalysator pro Stunde bei 315 bis 540" in Berührung bringt.
    2. Anwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man den Katalysator 15 Minuten bis 16 Stunden lang mit Wasserstoff in einer Menge von 50 bis 2000mg pro m5 Katalysator pro Stunde bei 315 bis 540" in Berührung bringt.
    3. Anwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man einen durch Basenaustauschreaktion aus einem Natrium-Zeolith mit einem wasserstoffhaltigen Kation unter Reduktion des Na-Gehaltes und anschliessendem Abscheiden von Palladium erhaltenen Zeolith verwendet.
    4. Anwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Erdölbeschickung mit einem Stickstoffgehalt von mehr als 500 ppm einsetzt.
CH797263A 1962-07-25 1963-06-27 Verfahren zur Katalysator-Reaktivierung CH466236A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US212463A US3238120A (en) 1962-07-25 1962-07-25 Activity maintenance of molecular sieve-based hydrocracking catalyst

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH466236A true CH466236A (de) 1968-12-15

Family

ID=22791130

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH797263A CH466236A (de) 1962-07-25 1963-06-27 Verfahren zur Katalysator-Reaktivierung

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3238120A (de)
JP (1) JPS4930635B1 (de)
CH (1) CH466236A (de)
DE (1) DE1276009B (de)
GB (1) GB1048343A (de)
NL (1) NL295598A (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3493490A (en) * 1966-03-30 1970-02-03 Mobil Oil Corp Regeneration of aluminosilicate catalysts
US3412013A (en) * 1967-02-15 1968-11-19 Mobil Oil Corp Regenerating a cracking catalyst by hydrogen and oxygen treatment
US3948991A (en) * 1969-06-30 1976-04-06 Gulf Research & Development Company Cyclic aldol condensation process and catalyst regeneration procedure
US3926842A (en) * 1973-01-02 1975-12-16 Texaco Inc Method of regenerating spent hydroalkylation catalyst containing an oxidizable group viii metal
AU530334B2 (en) * 1978-09-11 1983-07-14 Mobil Oil Corp. Regeneration of zeolite catalyst
US4331557A (en) * 1980-05-22 1982-05-25 Phillips Petroleum Company Regeneration of ruthenium-containing catalyst
GB8303051D0 (en) * 1983-02-04 1983-03-09 Ici Plc Inhibition and regeneration of deactivated catalysts
AU591672B2 (en) * 1985-06-11 1989-12-14 Mobil Oil Corporation Method for reactivation of zeolite dewaxing catalysts
US4683052A (en) * 1985-06-11 1987-07-28 Mobil Oil Corporation Method for non-oxidative hydrogen reactivation of zeolite dewaxing catalysts
EP0309219A1 (de) * 1987-09-25 1989-03-29 Mobil Oil Corporation Reaktivierung mittels Wasserstoff von zeolythischen Krack- und Umwandlungskatalysatoren
US5332705A (en) 1992-06-19 1994-07-26 Exxon Chemical Patents Inc. Regeneration of acetylene converter catalysts by hydrogen stripping
WO2010024975A1 (en) * 2008-08-29 2010-03-04 Exxonmobil Chemical Patents Inc. Process for producing phenol
CN106824186A (zh) 2010-02-05 2017-06-13 埃克森美孚化学专利公司 环己酮脱氢催化剂和方法
CN102741200B (zh) 2010-02-05 2016-08-24 埃克森美孚化学专利公司 脱氢催化剂和方法
SG185716A1 (en) 2010-06-25 2012-12-28 Exxonmobil Chem Patents Inc Dehydrogenation process
CN103153456A (zh) 2010-10-11 2013-06-12 埃克森美孚化学专利公司 用于制备苯酚的方法
US9555403B2 (en) 2012-07-24 2017-01-31 Exxonmobil Chemical Patents Inc. Activation and use of hydroalkylation catalysts

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2956015A (en) * 1956-10-18 1960-10-11 Phillips Petroleum Co Combined solid adsorbent and liquid absorbent and method of using same
US2971904A (en) * 1957-02-12 1961-02-14 Exxon Research Engineering Co Petroleum process catalyst supported on a molecular sieve zeolite
US2983670A (en) * 1958-06-02 1961-05-09 Union Oil Co Hydrocracking process and catalyst
US3048536A (en) * 1958-07-21 1962-08-07 Socony Mobil Oil Co Inc Hydrocracking process with reduction in aging of catalyst by intermittent treatment with hydrogen
US2963425A (en) * 1958-08-27 1960-12-06 Exxon Research Engineering Co Regeneration and reuse of catalyst

Also Published As

Publication number Publication date
US3238120A (en) 1966-03-01
GB1048343A (en) 1966-11-16
JPS4930635B1 (de) 1974-08-14
DE1276009B (de) 1968-08-29
NL295598A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69423213T2 (de) Schmiermittelherstellung durch hydrierende spaltung
DE2832619C2 (de)
CH466236A (de) Verfahren zur Katalysator-Reaktivierung
DE1442832B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Hydrokrackkatalysators
DE2429241A1 (de) Verfahren zum regenerieren von katalysatoren
DE1941948C3 (de) Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen in Gegenwart von Wasserstoff bei erhöhten Temperaturen und Drücken
DE2455375C3 (de) Katalysator für die Behandlung von Kohlenwasserstoffen mit Wasserstoff
DE1243809B (de) Verfahren zum Hydrocracken von Kohlenwasserstoffen
DE1645729A1 (de) Verfahren zum selektiven Hydrocracken geradkettiger Kohlenwasserstoffe
DE1256824B (de) Verfahren zum Hydrocracken von Kohlenwasserstoffen
DE1297794B (de) Verfahren zum Hydrocracken von Kohlenwasserstoffen
DE2352156C2 (de) Verfahren zum Hydrospalten von Kohlenwasserstoffen bei erhöhter Temperatur in Gegenwart eines Zeolithkatalysators
DE1667019A1 (de) Katalysatorzubereitungen mit unedlen Mischmetallen,deren Herstellung und Anwendung
DE69112853T2 (de) Verfahren zur Hestellung eines Katalysators für die Aromatisierung von leichten Kohlenwasserstoffen.
DE1545293C3 (de) Verfahren zur Verbesserung der Oktanzahl hydroformierter Rohbenzinfraktionen
DE1956715A1 (de) Katalysator zum hydrierenden Cracken und dessen Verwendung
DE1941947C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Katalysators auf Zeolithbasis und seine Verwendung beim Hydrokracken von Kohlenwasserstoffölen
DE68914257T2 (de) Katalysator und seine Anwendung auf ein Verfahren zur katalytischen Entparaffinierung.
AT278219B (de) Verfahren zum hydrierenden Spalten von Kohlenwasserstoff
DE69203673T2 (de) Rutheniumsulfid enthaltender katalysator, dessen herstellung und anwendung in hydroraffinationsverfahren.
DE2157140A1 (de) Verfahren zur Erhöhung der Octanzahl von Bezinstromen
US3617490A (en) Hydrocracking catalyst comprising a layered clay-type crystalline aluminosilicate component, a group viii component, and a chromium or tungsten component, and process using said catalyst
DE2044853A1 (de) Naphtha Hydroformierungs Verfahren
DE1270212B (de) Verfahren zur Einstellung des Aromatengehalts bei Hydrocrackverfahren
CH454104A (de) Verfahren zum hydrierenden Spalten von Kohlenwasserstoffen