CH463333A - Vorrichtung zur regelbaren Zuführung von Fasern von Öffnungs- und/oder Reinigungsmaschinen zur Speisung einer Mehrzahl von Kardenmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur regelbaren Zuführung von Fasern von Öffnungs- und/oder Reinigungsmaschinen zur Speisung einer Mehrzahl von Kardenmaschinen

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CH463333A
CH463333A CH512967A CH512967A CH463333A CH 463333 A CH463333 A CH 463333A CH 512967 A CH512967 A CH 512967A CH 512967 A CH512967 A CH 512967A CH 463333 A CH463333 A CH 463333A
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CH
Switzerland
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transport device
card
cards
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Application number
CH512967A
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Inventor
Wirth Walter
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Hergeth Kg Masch Apparate
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
    • D01G23/02Hoppers; Delivery shoots
    • D01G23/04Hoppers; Delivery shoots with means for controlling the feed
    • D01G23/045Hoppers; Delivery shoots with means for controlling the feed by successive weighing; Weighing hoppers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  Vorrichtung zur regelbaren     Zuführung    von Fasern von     Öffnungs-          und/oder    Reinigungsmaschinen zur Speisung einer Mehrzahl von     Kardenmaschinen       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur  regelbaren Zuführung von Fasern von     Öffnungs-          und/oder    Reinigungsmaschinen zur Speisung einer  Mehrzahl von Karden.  



  Zur Direktspeisung von Karden mit Fasern ist die  pneumatische Förderung bekannt. Durch Luftkanäle  wird das Material     in    die verschiedenen Füllschächte, die  den Karden vorgelagert sind, eingespeist, wobei eine  entsprechende Steuerung durch die Betätigung von Wei  chen oder Klappen erfolgt. Weiterhin ist es bekannt, eine  Reihe von Füllschächten mittels einer Fördervorrichtung  zu bedienen,     z.B.    durch ein Förderband, von dem das  Material mittels Luftdüsen oder dergleichen in die Füll  schächte geblasen wird.

   Bei einer Vielzahl von Karden  oder sonstigen     Faserverarbeitungsmaschinen    besteht eine  gewisse Schwierigkeit darin, dass die     Faserverarbeitungs-          maschinen    gleichmässig beschickt werden, und     dass    eine  solche gleichmässige Beschickung auch aufrecht erhalten  wird, wenn bei der Vielzahl der     Faserverarbeitungsma-          schinen    eine oder mehrere nacheinander oder zugleich  nicht in Betrieb sind, so dass diese kein Material  benötigen.  



  Aufgabe der Erfindung ist, eine Beschickungsvorrich  tung für eine     Vielzahl    von Karden zu schaffen, bei der  eine     gleichmässige    Speisung der Maschine mit Material  unabhängig von der Anzahl der jeweils durch eine  Transportvorrichtung zu speisenden Maschinen ermög  licht ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass  abgemessene Gewichtsmengen an Fasern den     einzelnen     Karden in regelmässigen Zeitabständen durch     dic    Trans  portvorrichtung zugeführt werden und dass der jeweilige       Gesamtbedarf    der einer Transportvorrichtung ange  schlossenen Gruppe von Karden mittels steuerbarer  Veränderung der Geschwindigkeit der Transportvorrich  tung regelbar ausgebildet ist.  



  Auf diese Weise lässt sich erreichen, dass durch eine  entsprechende zeitliche Steuerung der Geschwindigkeit  bzw. der Arbeitstakte der Transportvorrichtung die zum  Transportsystem gehörende Gruppe der Maschinen mit  einem konstanten, vorbestimmten Gewicht an Gut je  Zeiteinheit gespeist wird. Dadurch ist es möglich, die    Beschickung der Karden volumenunabhängig so zu steu  ern, dass jede Karde im Transportsystem je Zeiteinheit  ein konstantes, vorher bestimmtes Gewicht an Gut  vorgelegt bekommt. Dadurch wird auch die weitere  Aufgabe gelöst, dass durch eine konstante und vorher  bestimmte Dosierung der Füllschächte für die Karden ein  Rücktransport von überschüssigem Material entbehrlich  wird. Weiterhin ist eine genaue Produktionsüberwachung  jeder     Faserverarbeitungsmaschine    möglich.

   Praktisch be  steht nur noch eine Abhängigkeit hinsichtlich der Dosie  rung von der     Wiegegenauigkeit    der Waage bei     Beschik-          kung    der Transportvorrichtung,     z.B.    mittels eines     Wiege-          kastenspeisers.     



  Die Transportvorrichtung kann zweckmässig     inter-          mittierend    bewegt werden. Während der     Stillstandzeiten     kann die Transportvorrichtung einerseits mit abgemesse  nen Gewichtsmengen an Gut versorgt werden. Anderer  seits kann zu gleicher Zeit die abgemessenen und schon  weiter transportierten Mengen von der Transportvorrich  tung an die Karde abgegeben werden. Vorteilhaft kann  taktmässig so gearbeitet werden, dass die     Stillstandzeiten     und die Zeiten der Förderung des Gutes mittels der  Transportvorrichtung gleich sind.  



  Bei steter Beschickung der Transportvorrichtung mit  den abgemessenen Gewichtsmengen an Gut kann die  Regulierung der Speisung der Karden durch Verlangsa  mung oder Erhöhung der Fördergeschwindigkeit erfol  gen. Man kann die Regulierung der Speisung der Karden  auch mittels einer Unterbrechung der Beschickung der  Transportvorrichtung mit den abgemessenen Gewichts  mengen an Gut durchführen. Diese letztere Art     schliesst     sich an die erstere Regulierungsart an, die weniger  Maschinen von einer eine grosse Anzahl umfassenden  Gruppe von     Faserverarbeitungsmaschinen    zu gleicher  Zeit in Betrieb hat.  



  Zur Beschickung der Transportvorrichtung ist     zweck-          mässig    ein     Wiegekastenspeiser    bzw. ein     Wiege-Füll-          schacht    vorgesehen. Die Transportvorrichtung selbst  kann mit einem Strang,     z.B.    einem Seil, einer Schiene,  oder dergleichen verbundene Behälter aufweisen, deren      Boden zum Entleeren des Gutes in an sich bekannter  Weise klappbar oder dergleichen ausgebildet sind.  



  Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dar  gestellten Ausführungsbeispiels nachstehend beschrieben.       Fig.    1 zeigt diagrammatisch eine Vorrichtung zur  Zuführung von Gut zu einer Reihe von Karden in  Draufsicht gemäss der Erfindung.  



       Fig.2    veranschaulicht eine Ausführungsform der  Ausbildung der Transportvorrichtung in Ansicht schema  tisch.  



  In     Fig.    3 ist die Ansicht eines Füllschachtes für eine       Faserverarbeitungsmaschine,        z.B.    für eine Karde, darge  stellt.  



  Bei dem dargestellten Beispiel erfolgt die direkte  Speisung von Karden la, b, c... und 2a, b, c..., die zu  entsprechenden Gruppen zusammengefasst sein können,  von (nicht dargestellten)     Öffnungs-    und Reinigungsma  schinen mittels einer Transportvorrichtung 3, Die letztere  besteht aus einer oder mehreren Leitschienen 4 mit  Laufrollen 5, die mit Haltern 6 versehen sind, die  Behälter 7 tragen. Der obere offene Behälter kann eine  oder mehrere zum schnellen Entleeren geeignete Boden  klappen 8 aufweisen. Die Halter 6 können auf den  Leitschienen 4 von einem Leitseil geführt werden, wo  durch sich leicht Niveau-Unterschiede überbrücken las  sen.

   Man hat ferner die Möglichkeit, die Karden oder  sonstige     Faserverarbeitungsmaschinen    an einer beliebigen  Stelle unterzubringen, so dass man von einem genauen  Aufstellungsplan nicht abhängig ist. Statt der Schiene 4  kann man auch ein endloses Seil verwenden, auf dem die  Behälter     entlang-rollen.     



  Zum Füllen der Behälter 7 dienen zweckmässig       Wiegekastenspeiser    9, die an geeigneter Stelle der Leit  schiene 4 angeordnet sind. Statt eines     Wiegekastenspei-          sers    kann man auch einen     Wiegefüllschacht    verwenden.  Die Füllung der Behälter erfolgt mit konstantem, vorbe  stimmtem Gewicht an Gut,     z.B.    Flocken, wobei eine  Füllung 200 bis 2000     gr,    vorzugsweise etwa 400     gr    wiegen  kann. Die Behälter 7 fahren über die Karden bzw. die  Füllschächte 10 der Karden hinweg. Diese Füllschächte  sind in üblicher Weise ausgebildet. Im oberen Teil  besitzen diese Flügelräder 11.

   Am unteren Ausgang des  Schachtes 10 befinden sich entsprechende Walzen 12,  zwischen denen das Gut der Karde zugeführt wird.  Damit eine gleichmässige Zuführung gewährleistet ist, ist  darauf zu achten, dass der Füllschacht 10 stets in einer  vorbestimmten Höhe mit Gut gefüllt ist,     z.B.    zwischen  den Messebenen 13 und 14.  



  Wenn ein Schacht 10 Gut,     z.B.    Flocken, benötigt, so  wird durch ein elektrisches Signal das Transportsystem  gestoppt, und zwar so, dass der Behälter 7 genau über  der Öffnung des Füllschachtes 10 der betreffenden     Kar-          de,    die Gut benötigt, stehen bleibt. Durch Öffnung der  Bodenklappen 8, die elektrisch oder elektropneumatisch  geschehen kann, entleert sich der Behälter 7. Während  des Stillstandes des Transportsystems     zum    Entleeren des  Gutes aus dem     Behälter    7 wird gleichzeitig das Auffüllen  der leeren Behälter an den     Speisern    9 vorgenommen.

   Das  dargestellte Transportsystem gestattet die volle Ausnut  zung der baulichen, betrieblichen und funktionellen Vor  teile der     Kardenlängsspeisung.    Es ist aber auch eine       Kardenquerspeisung    möglich.  



  Vorzugsweise arbeitet das Transportsystem in zwei  zeitlich gleichen Abständen, und zwar so, dass die  Bewegungszeit und die     Stillstandzeit    gleich sind. Bei  spielsweise steht das Transportsystem 6 Sekunden lang    und fährt 6 Sekunden lang jeweils im Wechsel, so dass  jeder Arbeitstakt die gleiche Zeitdauer hat. Es erfolgt  eine zeitliche Steuerung der Arbeitstakte, je nach dem,  wieviel Gut aufgrund der Anzahl der zu einer Gruppe  zusammengefassten     Faserverarbeitungsmaschinen,        z.B.     Karden, zur gleichen Zeit in Betrieb sind. Wenn eine zu  dem Transportsystem gehörende Karde oder dergleichen  vorübergehend stillgesetzt wird bzw. im Kriechgang läuft.

    so     erfolgt    zweckmässig automatisch oder auch von Hand  eine entsprechende zeitliche Veränderung der Arbeitstak  te. Es wird im ganzen eine Verlangsamung des Transpor  tes vorgenommen. Wenn diese nicht mehr ausreicht,  wobei die Behälter nicht gefüllt werden, die dem Produk  tionsausfall der Karde oder dergleichen entspricht, kann  man dazu übergehen, das Transportsystem eine     vorbe-          stimmbare    Zeit vollständig     stillzusetzen.    Wenn die ausge  fallene Karde oder Karden wieder in Funktion gesetzt  werden, wird eine entsprechende Umschaltung der Zeit  intervalle durchgeführt, wobei die Zeitintervalle kürzer  werden. Man kann auch im ganzen die Geschwindigkeit  des     Transportsystemes    erhöhen.

   Hierdurch lässt sich errei  chen, dass die Beschickung der Karden mit Gut volumen  unabhängig so gesteuert wird, dass jede zu dem Trans  portsystem gehörende Karde je Zeiteinheit ein konstan  tes, vorbestimmtes Gewicht an Fasern, Flocken oder  dergleichen erhält. Ein Rücktransport von überschüssi  gem Material lässt sich damit ausschalten.  



  Bei dem dargestellten Beispiel entspricht der Abstand  der     Wiegekastenspeiser    9 dem Abstand der Behälter 7  voneinander auf der Leitschiene 4. Man kann die Wiege  kastenspeiser oder dergleichen auch in einem, dem  Abstand der Karden voneinander entsprechenden Ab  stand anordnen.  



  Statt einer diskontinuierlichen Beschickung des     Kar-          denfüllschachtes    mit Gut, wobei die     Flocken    durch ein       Zuführwalzenpaar    komprimiert werden, kann man auch  eine kontinuierliche Beschickung vorsehen. Hierzu wird       zweckmässig    das Gut auf ein in     Materialeinführrichtung     der Karde kontinuierlich laufendes Förderband abgewor  fen, das sich über dem     Kardenfüllschacht    befindet. Das  Förderband, das vorzugsweise horizontal angeordnet ist,  kann entweder vom Abnehmer- oder     Speisezylinder    der  Karde angetrieben werden.

   Durch eine entsprechende  Anordnung der     Mitnehmerleiste    am Förderband ist es  möglich, eine gleichmässige Auflage des Gutes zu errei  chen. Weiterhin ist es möglich, dass das abgeworfene Gut  direkt auf eine schräge Ebene weiter abgeworfen wird,  um so eine Verteilung des Materials in dem Füllschacht  zu erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur regelbaren Zuführung von Fasern von öffnungs- und /oder Reinigungsmaschinen zur Spei sung einer Mehrzahl von Kardenmaschinen, bei der die Versorgung der Karden von dem Öffnerzug mittels einer Transportvorrichtung so erfolgt, dass die Karden mit einer vorbestimmten Menge an Gut bevorratet sind, dadurch gekennzeichnet, dass abgemessene Gewichts mengen an Fasern den einzelnen Karden in regelmässigen Zeitabständen durch die Transportvorrichtung zugeführt werden, und dass der jeweilige Gesamtbedarf der einer Transportvorrichtung angeschlossenen Gruppe (la, b, c; 2a, b, c) von Karden mittels steuerbarer Veränderung der Geschwindigkeit der Transportvorrichtung regelbar aus gebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Transportvorrichtung intermittie- rend bewegbar ist, und dass während der Stillstandzeiten die Transportvorrichtung einerseits mit abgemessenen Gewichtsmengen an Gut versorgt wird und andererseits die abgemessenen Mengen von der Transportvorrichtung an die Karde abgegeben werden. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stillstandzeiten und die Zeiten der Förderung des Gutes mittels der Transportvorrichtung gleich sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulierung der Speisung der Karden bei steter Beschickung der Transportvorrichtung mit den abgemes senen Gewichtsmengen an Gut durch Verlangsamung oder Erhöhung der Fördergeschwindigkeit erfolgt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulierung der Speisung der Karden mittels Unter brechung der Beschickung der Transportvorrichtung mit den abgemessenen Gewichtsmengen an Gut durchgeführt wird. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beschickung der Transportvorrichtung ein Wiegeka- stenpapier (9) bzw. ein Wiege-Füllschacht vorgesehen ist, und dass die Transportvorrichtung mit einem Strang, z.B. einem Seil, einer Schiene (4) verbundene Behälter (7) aufweist, deren Boden (8) klappbar ausgebildet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass den Aufnahmeteil der Karde, z.B. dem Füllschacht (10) ein Verteilerorgan für die abgemessene Gewichtsmenge des Gutes vorgeschaltet ist. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verteilerorgan aus einem in Materialeinführrichtung der Karde beweglichen Förder band besteht, das von dem Abnehmer- oder Speisezylin der der Karde antreibbar ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verteilerorgan aus einer zu dem Füllschacht der Karde führenden Rutsche gebildet ist.
CH512967A 1967-04-08 1967-04-08 Vorrichtung zur regelbaren Zuführung von Fasern von Öffnungs- und/oder Reinigungsmaschinen zur Speisung einer Mehrzahl von Kardenmaschinen CH463333A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4696608A (en) * 1984-10-30 1987-09-29 Maschinenfabrik Rieter A.G. Transport duct for fiber flocks

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4696608A (en) * 1984-10-30 1987-09-29 Maschinenfabrik Rieter A.G. Transport duct for fiber flocks

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