CH457249A - Verfahren und Vorrichtung zum mehrschichtigen Verpacken von Schachteln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum mehrschichtigen Verpacken von Schachteln

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CH457249A
CH457249A CH1302567A CH1302567A CH457249A CH 457249 A CH457249 A CH 457249A CH 1302567 A CH1302567 A CH 1302567A CH 1302567 A CH1302567 A CH 1302567A CH 457249 A CH457249 A CH 457249A
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CH
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boxes
plate
box
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pressure cylinder
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CH1302567A
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Reime Theodor
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Eickhoff Geb
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/08Packaging groups of articles, the articles being individually gripped or guided for transfer to the containers or receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
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Description


  
 



  Verfahren und Vorrichtung zum mehrschichtigen Verpacken von Schachteln
Der Erfindung liegt die   Aufgabe      zugrunde,    z. B. von einer   Füll-      und    Schliessvorrichtung kommende Schach  stellagen    aufeinanderzuschichten und den auf diese Weise gebileten Schachtelstapel in eine Sammelpackung einzu schieben.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum   mehrschichtigen    Verpacken von Schachteln, z. B. mit Schweisselektroden   gefüllten    Schachteln, die auf einer Zulaufebene   lagenweise    zugeführt, geschichtet und zusammen in eine Sammelpackung eingescholben werden.



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass eine   Schichterpiatte      die    einzelnen Schachtellagen nacheinander in der Zulaufebene aufnimmt und sie einzeln in unter ihr befindliche Ebenen absekt, mittels einer zur Zulaufebene parallelen Bewegung unter Zuhilfenahme eines Abstreifers   aufeinander    ablegt und nach oben in die Zulaufebene zurückkehrt, wo sie zur Aufnahme   der    nächsten   Schachtelilage    ihre   Ausgangslage    über dem Schachtelstapel wieder einnimmt, und dass sie erst nach dem Ablegen der letzten Schachetellage, welche vorzugsweise in der   Zudaufebene    bleibt,

   die Unterseite des Schachtelstapels untergreift   und      diesen    bis in Höhe der Zulaufebene, zum   Einschieben    in die   Satn-      meipackung, anhebt.   



   Die ebenfalls erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schichterplatte dazu eingerichtet ist,   den    sich über die Höhe des zu bildenden Stapels erstreckenden   Abstreifer    im Richtung auf die ankommenden Schachtellagen zu durchgreifen und beim Ablegen der ersten Schachtellage sowie beim Aufnehmen des Schachtelstapels eine die Schachteln während des Schichtens   tragende    Stapelplatte zu durchlaufen, wobei sie   zusammen    mit   einem    ihre   Horizontalbewegung    er  zeugenden,

      auf der den Schachteln   abgewandten    Seite des Abstreifers $befindlichen ersten Druckzylinder von einem gleichfalls auf dieser Abstreiferseite angeordneten zweiten   Druekzylinder    in   senkrechter    Richtung bewegbalr ist.



     Vorzugsweise    ist die   Schichterpiatte    gabelförmig ausgebildet, während die Stapelplatte und der Abstreifer vorzugsweise die Form je eines Rostes haben. Es ist aber auch möglich, Stapelplatte und   Abstreifer      gleichfalls    gabelförmig auszubilden.



   In der Vorrichtung können zwei in   einem    Rahmen verschiebbar gelagerte und mit Hilfe des zweiten Druckzylinders bewegbare, senkrechte   Führungsstangen    vorgesehen sein, die in an ihren oberen Enden   angeordnete    Haltestücke die   Schichterpiatte    tragende, horizontale Führungsstangen und auch den vorzugsweise an dem einen Haltestück angeflanschten, die Horizontalbewegung der Schichterplatte erzeugenden ersten   Druckzytin-    der tragen können.



   Die Stapelplatte kann höhenverstellbar angeordnet und mit Hilfe eines Scherengestänges über eine mit zwei   gegenläufigen      Gewindeabschnitten      versehene    und die beiden Scherencenden gegenläufig bewegende   Spindel    verstellbar sein. Mit einer   derart    gelagerten Stapelplatte lässt sich die Höhe des Stapels festlegen und entsprechend der Anzahl der aufeinander abzulegenden Schachtellagen   einstellen.   



   Zweckmässigerweise kann eine untere Endlage des die senkrechte Bewegung des Schichterplatte erzeugenden Druckzylinders mit Hilfe einer der Schichterplatte zugeordneten, durch die Schachtellagen abdeckbaren   Lichtschranke    bestimmt wenden. Einer von zwei Endschaltern, die vorgesehen sein können, um den die Horizontalbewegung erzeugenden   Druckzylinder    ausund einzuschalten, kann beim Erreichen einer zur   Auf-    nahme der Schachtellage bestimmten Endlage der Schichterplatte eine solche Lichtschranke einschalten und mit dem Beaufschlagen dieses   Druckzyiinders    wieder  abschalten.

   Auf   diese    Weise lässt sich die Abwärtsbewegung der   Schichterpiatte    der   fortschreitenden    Höhe des   Stapels    genau anpassen und so steuern, dass sie in der jeweiligen Höhe   der    Oberkante des Schachtelstapels endet.



   Anhand der Zeichnung werden   Inachstehend    Ausführungsbeispiele das Verfahrens und der Vorrichtung nach der Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die   Vorrichtung    in einer zum Teil   geschnitte-    nen   Seitenansicht;   
Fig. 2   den    Grundriss der Vorrichtung;
Fig. 3 die Schichterplatte und   deren    Lagerung, sowie die dazugehörigen Druckzylinder in einer   perspekti-    vischen   Ansicht;   
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 1
Fig. 5 den Vorstellmechanismus der Stapelplatte in einem   geschnittenen    Grundriss   iach    der Linie b-b der Fig. 4;
Fig. 6 eine Einzelheit;
Fig. 7 einen Stromlaufplan.



   Mit 1 ist in der Zeichnung die Schichterplatte be  zeichnet,    die normalerweise innerhalb der   Gleitbahn    2 der   Schachteln    3 liegt. Sie   ist      gabelförmig    ausgebildet und weist der   ankommenden      Schachteilage    ihre freien Ga  beenden    zu. Zwei horizontale, parallel   zueinander    verlaufende, zylindrische Führungsstangen 4,   die    mit ihren Enden in Haltestücken 5, 6 gelagert sind, führen den Teil 7 der Schichterplatte 1, der die   Gabelenden    trägt. An diesem Teil 7 greift ein waagerechter Druckzylinder 8 mit seiner Kolbenstange 9 an, der an dem Haltestück 6 angeflanscht ist.

   Die beiden Haltestüche 5 und 6 sind auf den Enden zweier   senkrechter    Führungsstangen 10 bzw. 11 angeordnet   (Fig.    1, 3). Die unteren   Enden      dieser    Führungsstangen sind durch eine   Traverse    12   miteinan-      der    verbunden, an der die   Kolbenstange    13 des Druckzylinders 14 angreift.   Letzterer    wird von dem Träger 15 gehalten, der auf dem Rahmen 16 des   Maschinenge-    stells 17 aufliegt. An diesem Rahmen, sind auch die beiden   Führungslager    18 befestigt,   die    die beiden senkkrechten Führungsstangen 10, 11 umschliessen und mittels Wälzlager in Längsrichtung führen.

   Die   Hulbbewe-    gung der beiden Führungsstangen 10, 11, d. h. die vertikale Bewegung der Schichterplatte 1, wird durch   den    Druckzylinder 14 bewirkt. An   dieser    Bewegung nimmt auch neben der Schichterplatte 1 der Druckzylinder 8 teil, der die Horizontalbewegung in die Schichterplatte 1   einleitet.   



   Ein dem Maschinengestell zu geordneter   Anschlag    20, der in der Bewegungsbahn der Schachteln 3 liegt, begrenzt. deren   Bewegung    in   Pfeilrichtung    (Fig. 1 und 2).



   Unterhalb der Schichterplatte 1, in einer   durch    die Höhe des aufzuschichtenden   Stapels    festgelegten Entfer  nung    von der Schichterplatte, befindet sich die   gabel-    förmige Stuapelplatte 21 (Fig. 4 und 5). Diese   Stape9-    platte, die in dem Ausführungsbeispiel rostförimg ausgebildet ist, lässt sich mit Hilfe des Scherengestänges 22 in ihrer Höhenlage verstellen. Sie ist deshalb an ihren vier   Ecken    auf   zylindrischen    Pfosten 23, 24 gelagert, von denen zwei, und zwar die längeren Pfosten 23, in Füh rungslagern 25 des Maschinengestells 17 in senkrechter
Richtung verschiebbar geführt sind.

   Zwischen je   einem    der langen Pfosten 23 und der kurzen Pfosten 24 befin det sich eine waagerechte Führungsstange 26, die von den Klemmstücken 27 gehalten wird. Je zwei der auf diesen Führungsstangen 26   befindlichen    Gleitsteine 28   sind    mit den oberen   Enden    des Scherengestänges 22 gelenkig verbunden,   wäh ! r, end.    die   unteren      Enden      des    Scherengestänges an zwei   Muttern    29   gelenkig      angreifen,    die auf einer mit Hilfe des   Handrades    30 drehbaren   Spindel 31    sitzen.

   Die beiden Gewindezbschnitte auf der   Spindel    31   haben    entgegengesetzte Steigung. Sie erteilen den beiden Muttern 29 daher beim   Drehen    der Spindel 31   einander      entgegengesetzte    Bewegungen und senken oder heben, infolge der um   die    Achse 32 schwenkbaren Gestängearme, die   Gleit. steine    28 und damit   die    Führungsstangen 26 und die auf   den    Pfosten 23, 24 liegende Stapelplatte 21.



   Die Schachteln 3, die rechtwinklig   zur    Pfeilrichtung (Fig. 2) auf die Gleitbahn 2 geschoben werden, erfasst der   unterhalb    der Gleitbahn befindliche   Druckzylinder    33 und   schiebt    sie um das Masts der   Schachteibreite    in Pfeilrichtung   weiter.    Je fünf der Schachteln 3, also eine Schachtellage, werden von dem oberhalb der Gleitbahn 2   befindlichen    Druckzylinder 34 in zwei Hüben mit   Hilfe    der an   seiner    Kolbenstange 19 befestigten, um die   waagerechten    Achsen 35   schwenkbaren    Mitnehmer 36,

   37 bis auf die   gabelförmige      Schichterpiatte    1 gegen den Anschlag 20   geschoben.    Der beim   Anlaufen    der Schachteln an den Anschlag tätig werdende   Druckzylinder    14 senlkt die Schachtellage bis auf die rostförmig ausgebil  dete    Stapelplatte 21 ab, wobei die Schichterplatte 1   die    Stapelplatte 21 durchläuft. Eine der Schichterplatte 1 zugerordnete Lichtschranke 38 (Fig. 6), die   beim    Durch- tritt der Schichterplatte durch die Stapelplatte kurzzeitig abgedeckt wird, setzt daraufhin   d'en    Druckzylinder 14 still.

   Gleichzeitig wird über den waagerechten Druckzylinder 8 die Horizontalbewegung in die Schichterplatte
1 eingeleitet.   Letztere    bewegt sich jetzt so weit nach rechts, bis sie unter dem   Anschlag    20 und der   Staipel-      platte    21 hinweggefahren ist   und    durch   den    Druckzylin- der 14 wieder bis in Höhe der Gleitbahn 2 angehoben und von dem Druckzylinder 8 in ihrer Ausgangsstellung über die abgesenkte Schachtellage zurückgeschoben werden kann. Nach dem Aufschieben der nächsten Schachtellage auf die Schichterplatte 1 wiederholt sich   das      vorbeschniebene,    durch dals Anlaufen der   Schachteln    an den Anschlag 20 ausgelöste Arbeitsspiel.

   Dabei senkt sich die Schichterplatte 1, deren Abwärtsbewegung jetzt   durch      die      Lichtschranlce      3.8    begrenzt wird, immer nur bis auf die letzte Schachtellage ab und wird, wie   voristehend      geschildert,    seitlich unter der aufliegenden Schachtellage weggezogen. Nach dem   Aufschieben    der letzten schachtellage   zuläuft    die Schichterplattenbewegung im umgekehrten Umlaufsinn ab.

   Die Schichterplatte un  ergreift    dabei, von unten   kommend    und. die rostförmige Stapelplatte 21 durchlaufend, die aufeinaudergeschichteten Schachtellagen und hebt sie bis in Höhe der Gleitbahn 2   an.    Bei   dieser      Hubbewegung    wird   der    Schachtel  stapel      einerseits    von dem Anschlag 20 und andererseits   durch    das Blech 40 geführt. Eiln in der oberen Stellung des Schachtelstapels wirksamer Druckzylinder 39 drückt die Schachtellagen in eine nicht dargesteillts Sammelpackung, die anschliessend abgefördert und dabei verschlossen wird.

   Durch Ausewchseln des Druckzylinders
34 und   durch    Höhenverstellung der   Stapel, platte    21   kann    die beschriebene Vorrichtung zum   Schichten      und    Ver  packen    verschieden breiter und   verschiedgen    hoher
Schachtelstapel benutzt werden.



   Alle   Dru'ckzylinder    werden über eine Folgesteuerung in der dem Bewegungsablauf der Verpackungsvorrich-  tung entsprechenden Folge beaufschlagt, Der Endschalter b9 (Fig. 7), den die eingefahrene Kolbenstange 19 des Druckzylinders 34 betätigt,   lässt    einen   Tmpuls    auf das Schütz d8, das über b22 in Selbsthaltung geht, und über den Öffner des Umschaltschützes d4 auf das Stromstoss-Relais d3 gelangen. Über dieses Stromstoss-Rslais d3 wird das Umschaltschütz d4 bezufschlagt, bis dic vorletzte   Lage    der Schichtung   erreicht    ist.

   Die jetzt   aus-    fahrende Kolbenstange 19 des   Druckzylinders    34 betä- tigt   den    Endschalter b23 und beaufschlagt über einen Schliesser   des    Umschaltschützes d4 und   den      Öffner    d7 das Schütz   d6.    Letzteres geht über einen Kontakt des Lichtschrankenverstärkers ul in Selbsthaltung und beaufschlagt über   das      Magnetventil    S 14.1 den Druckzylinder 14.

   Der anschliessend ausfahrende Kolben 13 des Druckzylinders 14 bewegt die Schichterphlatte 1 abwärts, wobei der Verstärker   u 1,    wenn   d'ie      Lichtschranke    38 beim Durchlaufen der rostförmigen Stapelplatte 21 abgedunkelt wird, seinen   Kontakt    im Selbsthaltekreis   d6      öffnet.   



  Gliechzeitig schliesst der Lichtschrankenverstärker u1 einen zweiten Kontakt. der über einen   Schliesser    des Umschaltschützes d4 und d8 das Schütz d7 erregt. Über den Kontakt des Schützes d7 wird das Magnetventil S 13.2 an   Spannung    gelegt   und    der   Druclczyiinder    8 beaufschlagt, Die jetzt einfahrende Kolbenstange 9 fährt in ihrer Endstellung den Endschalter b22 an und löst die Selbsthaltung von d8 auf. Das über   d'en    Endschalter b22 und den Schliesser b4   erregte    Schütz d5 geht über den Endscalter b25 in Selbsthaltung und betätigt das Magnetventil S 14.2, das den Druckzylinder 14 beaufschlagt.

   Die jetzt   einfahrende      Kolbenstange    13 hebt   die    Schichterplatte 1 an und schaltet in ihrer Endlage den Endschalter b25. Dabei löst der Endschalter b25 den Selbsthaltekreis   des      Schützes    d5 auf. Dieser Bewegungsablauf wiederholt sich bis zum Erreichen der vorleten Schachtellage.



     Ist      die    vorletzte Schachtellage geschichtet und die Kolbenstange 9 des   Druckzylinders    8 in   die    Endlage zur Aufnahme der letzten Schachtellage ausgefahren, so betätigt sie den   Endschalter    b21. Da die   vor. letzte    Schachtellage die Lichtschranke 38 abdunkelt, schliesst sich der Kontakt des Verstärkens u1 und führt die Spannung über den Schliesser d4 bis zum Schliesser d8.

   Erst wenn die letzte Schachtellage den Anschlag 20   erreicht    und dien Endschalter b9 betätigt hat, schliesst sich der Kontakt d8. Über den geschlossenen   Kontakt    d8 liegt jetzt   die    Schützspule   d7    und   damit      das      Magnetventil    S 13.2 an Spannung. Letzteres beaufschlage den Druckzylinder 8, der daraufhin die Kolbenstange 9 einzieht. In dieser Bewegungsphase der   Verpackungsvorrichtung    wird   d'as    Stromstoss-Relais d3 durch den Schliesser d7 und den Öffner d6 erregt und das Umschaltschütz d4 umgeschaltet.

   Die eingefahrene Kolbenstange 9 des Druckzylinders, die den Endschalter b22 angefahren hat, erregt über die Öffner d4 und d7 das das Magnetventil S 14.1 betätigende Schütz d6. Der daraufhin beaufschlagte Druckzylinder 14 fährt die Kolbenstange 13 aus   und    bewegt   die    Schichterplatte abwärts,   bis    der End  schalter    b24 gedrückt wird. Über den   Endschalter    b24 und den Schliesser d4, die   das      Magnetventii    S 13.1 betätigen, wird der Druckazylinder 8 bezufschlagt und die Kolbenstange 9 ausgefahren.

   Anschliessend beaufschlagt   das      Magnetventii    S 14.2, das durch den von der Kolben- stange 9 betätigten   Endschalter    b21 über den Öffner d4 und Schützkontakt d5 an   Spannung    gelegt wird, den   Druckzylinder    14 und fährt die   Kolbenistainge    13 ein. wobei die Schichterplatte 1 den Schachtelstapel bis in Höhe der   Gleitbahn    2 anhebt.



   Nach dem Einschieben des Schachtelstapels in die Sammelpackung erfolgt die   Schichtung    der über die Gleitbalhn 2 zulaufenden Schachtellagen wieder in der   vorbeschriebenen    Form, da der Taster b9 über den Öffner d4 das stromstoss-Relais d3 an Spannung legt und das Umschaltschütz d4 umschaltet.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum mehrschichtigen Verpacken von Schachteln (3), die auf einer Zulaufebene (2) lagenweise zugeführt, geschichtet und zusammen in eine Sammelpackung eingeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schichterplatte (1) die einzelnen Schachtellagen nacheinander in der Zulaufebene (2) aufnimmt und sie einzeln in unter ihr befindliche Ebenen absenkt, mittels einer zur Zulaufebene (2) parallelen Bewegung unter Zuhilfenahme eines Abstreifers (20) aufeinander ablegt und nach oben in die Zulaufebene (2) zurückkehrt, wo sie zur Aufnahme der nächsten Schachtellage ihre Ausgangslage über dem Schachtelstapel wieder einnimmt,
    und dass sie erst nach dem Ablegen der letzten Schach teiglage die Unterseite des Schachtel stapels untergreift und diesen bis in Höhe der Zulaufebene (2), zum Einschieben in die Sammelpackung, anhebt.
    UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadulrch gekennzeichnet, dass die letzte Schachtellage in der Zulaufebene (2) abgelegt wird.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zulr Dulrchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichterplatte (1) dazu eingerichtet ist, den sich über die Höhe des zu bildenden Stapels erstreckenden Abstreifer (20) in Richtung auf die ankommenden Schach- beilagen zu durchgreifen und beim Ablegen der ersten Schachteilage sowie beim Aufnehmen des Schachtelsta- pels eine die Schachteln (3) während des Schichtens tragende Stapeiplatte (21) zu durchlaufen, wobei sie zusammen mit einem ihre Horizontalbewegung erzeugenden, auf der den Schachteln (3) abgewandten Seibe des Abstreifers (20)
    befindlichen ersten Druckzyiinder (8) von einem gleichfalls auf dieser Abstreiferseite angeordneten zweiten Druckzylinder (14) in senkrechter Richtung bewegbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichterplatte (1) gabelförmig ausgebildet ist und die Stapelplatte (21) und der Abstreifer (20) je die Form eines Rostes haben.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch zwei in einem Rahmen (16) verschiebbar gelagerte und mit Hilfe des zweiten Druckzylinders (14) bewegbare, senkrechte Führungsstangen (10, 11), die in an ihren oberen Enden angeordneten Haltestücken (5, 6) die Schichterplatte (1) tragende, horizontale Füherungs- . stangen (4) und auch den ersten Druckzylinder (8), der an dem einen Haltestück (6) angeflanscht ist, tragen.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelplatte (21) höhenverstell bar angeordnet und mit Hilfe eines Scherengestänges (22) über eine mit zwei gegenläufigen, Gewindeabschnit- ten versehene und die beiden Scherenden gegenläufing bewegende SpindeI (31) verstellbar ist 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere Anhaltelage des zweiten Druckzylinders (14) mittels einer der Schichterplatte (1) zugeordneten, durch die Schachtellagen abdeckbaren Lichtschranke (38) bestimmt ist, und dass einer von zwei Endschaltern, die den ersten Druckzylinder (8) steuern, die Lichtschranke (38) beim Enreichen.
    der zur Aufnahme der Schachtellagen bestimmten Endlage einschaltet und mit dem Beaufschlagen dieses Druckzylinders (8) wieder abschaltet.
CH1302567A 1966-12-20 1967-09-18 Verfahren und Vorrichtung zum mehrschichtigen Verpacken von Schachteln CH457249A (de)

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DE1511581A1 (de) 1969-08-14
DE1511581B2 (de) 1973-03-15
DE1511581C3 (de) 1973-09-20

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