CH447259A - Zentriervorrichtung für eine an Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen angeordnete Rohrleitungskupplung - Google Patents

Zentriervorrichtung für eine an Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen angeordnete Rohrleitungskupplung

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Publication number
CH447259A
CH447259A CH1335363A CH1335363A CH447259A CH 447259 A CH447259 A CH 447259A CH 1335363 A CH1335363 A CH 1335363A CH 1335363 A CH1335363 A CH 1335363A CH 447259 A CH447259 A CH 447259A
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CH
Switzerland
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coupling
centering device
coupling tube
central buffer
pipe
Prior art date
Application number
CH1335363A
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English (en)
Inventor
Axel Dipl Ing Schelle
Original Assignee
Knorr Bremse Kg
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Publication date
Application filed by Knorr Bremse Kg filed Critical Knorr Bremse Kg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/24Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action
    • F16L37/244Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe
    • F16L37/252Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


  Zentriervorrichtung für eine an Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen  angeordnete Rohrleitungskupplung    Die Erfindung betrifft eine Zentriervorrichtung für  eine an starr kuppelnden Mittelpufferkupplungen von  Schienenfahrzeugen angeordnete, selbsttätige Rohrlei  tungskupplung mit einem federnd rückverschieblichen  Kupplungsrohr, das an seinem vorderen, von Führungs  gliedern umgebenen Ende einen der Abdichtung der  gekuppelten Rohrleitungskupplung dienenden Dichtring  trägt.  



  Die Zentriervorrichtungen der vorgenannten Art  müssen den Bedingungen genügen, dass sie bei geringem  Bauaufwand und kleinen Abmessungen die Rohrlei  tungskupplungen sicher zentrieren, dass sie selbst weit  gehend unempfindlich gegen Verschmutzung sind und  einer Verschmutzung der Rohrleitungskupplung entge  genwirken und dass sie einerseits den Dichtring vor me  chanischen Beschädigungen, insbesondere durch vor  springende Teile des Gegenkupplungskopfes der Mittel  pufferkupplung, während der Zentrier- und Kupplungs  vorgänge schützen und anderseits eine gute Zugänglich  keit zu dem Dichtring gewährleisten, damit dieser leicht  überprüft und ausgewechselt werden kann.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Zentriervorrichtung der eingangs genannten Art zu  schaffen, welche die vorstehend erwähnten Bedingungen  erfüllt.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,  dass die Führungsglieder zwei den Aussenumfang des  Kupplungsrohres mit geringem Abstand und zu je an  nähernd 90  umfassende, zueinander diametral ange  ordnete Führungslaschen sind, die sich parallel zur  Achse des Kupplungsrohres erstrecken, dieses nach  vorne um zueinander ,ungleiche Längen überragen und  die zumindest an einem Übergang ihrer vorderen, ebenen  und zur Achse des Kupplungsrohres senkrechten Stirn  flächen in die     in    bezug zum Kupplungsrohr radial ge  richteten Seitenflächen schräg nach rückwärts geneigte  Übergangsflächen aufweisen.  



  Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung lässt  sich die Zentriervorrichtung zu dem Zweck, die Zu-    gänglichkeit zu dem Dichtring besonders gut zu gestal  ten, dadurch vorteilhaft ausbilden, dass die Führungs  laschen mit     einem    Rohrstück, in welches das Kupplungs  rohr einschiebbar und mittels einer leicht lösbaren Ver  bindung befestigbar ist, starr verbunden sind. Das den  Dichtring tragende Kupplungsrohr lässt sich dann von  der Zentriervorrichtung trennen, so dass der Dichtring  frei zugänglich wird und in besonders einfacher Weise  überprüft und gegebenenfalls ausgewechselt werden  kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht von vorne und       Fig.    2 eine Aufsicht.  



  Auf einem mit strichpunktierten Linien nur ange  deuteten Kupplungsrohr 1, das an seinem vorderen  Ende mit einem seine Mündung umgebenden,     kegelig     geformten Dichtring 3 versehen ist, ist ein Rohrstück 5  etwas vom vorderen Ende des Kupplungsrohres 1 zu  rückversetzt befestigt. Das Rohrstück 5 trägt zwei mit  ihm starr verbundene Führungslaschen 7 und 9, welche  den Aussenumfang des Kupplungsrohres 1 mit     geringem     Abstand und zu je annähernd 90  umfassen und welche  in bezug auf das Kupplungsrohr 1 zueinander diametral  angeordnet sind. Die sich parallel zur Achse des Kupp  lungsrohres 1 erstreckenden Führungslaschen 7 und 9  überragen das Kupplungsrohr 1 nach vorne um zueinan  der ungleiche Längen.

   An den Übergängen der vorderen,  ebenen und zur Achse des Kupplungsrohres 1 senk  rechten Stirnflächen 11 und 13 der Führungslaschen 7  und 9 in die in bezug zum Kupplungsrohr 1 radial ge  richteten     Seitenflächen    15 und 17 sind schräg nach rück  wärts geneigte     Übergangsflächen    19 und 21 angeordnet.  



  Es ist vorteilhaft, das Rohrstück 5 mittels einer  leicht lösbaren Verbindung, beispielsweise mittels eines  nicht dargestellten Bajonettverschlusses auf dem Kupp  lungsrohr 1 zu befestigen und weiterhin das Rohrstück 5  gegen eine Federkraft in an sich bekannter Weise     rück-          verschieblich    in der     Mittelpufferkupplung    zu lagern.

        Im Normalzustand der Rohrleitungskupplung ist dann  mit dem Rohrstück 5 auch das Kupplungsrohr 1     in     der Mittelpufferkupplung rückverschieblich; während  Überprüfungen kann jedoch - auch im gekuppelten  Zustand der Mittelpufferkupplung - das Kupplungsrohr  1 vom Rohrstück 5 getrennt und nach rückwärts aus  diesem herausgezogen werden, so dass der Dichtring 3  frei zugänglich wird, überprüft und gegebenenfalls aus  gewechselt werden kann.  



  Bei Mittelpufferkupplungen, bei welchen der Kupp  lungsvorgang eine zwangläufige, seitliche Verschiebung  der zu kuppelnden Kupplungsköpfe aufweist, also bei  spielsweise bei Mittelpufferkupplungen der Bauart     Willi-          son,    die mit einem vorspringenden, die an sich unstarre  Kupplung zu einer Starrkupplung umbildenden Füh  rungshorn versehen sind, ist die Zentriervorrichtung  derart anzuordnen, dass die Seitenflächen 15 und 17  horizontal bzw. vertikal verlaufen und dass sich die das  Kupplungsrohr 1 um die grössere Länge überragende  Führungslasche 9 in der seitlichen Verschiebungsrich  tung beim Kuppeln der Mittelpufferkupplung gesehen  vor der kürzeren     Führungslasche    7 befindet.  



  Beim Kuppeln können zu Beginn des Zentriervor  ganges der Mittelpufferkupplung vorstehende Teile des  Gegenkupplungskopfes - beispielsweise das vorerwähnte  Führungshorn - gegen die Stirnflächen 11 und 13 der  Führungslaschen 7 und 9 auflaufen und die Führungs  laschen, das Rohrstück 5 und das Kupplungsrohr 1  gegen eine Federkraft zurückdrücken. Der Dichtring 3  ist dabei durch die vorstehenden Teile der Führungs  laschen 7 und 9 vor einer Beschädigung geschützt. Nach  entsprechend fortgeschrittener Zentrierung der Mittel  pufferkupplung geben deren vorspringende Teile die  Rohrleitungskuppliung frei, so dass sich diese unter  der Federkraft nach vorne schiebt, wobei die Führungs  laschen 7 und 9 der beiden Rohrleitungskupplungsköpfe  anfänglich mit ihren Stirnflächen 11 bzw. 13 zur gegen  seitigen Anlage gelangen.

   Sodann, bei nahezu vollendeter  Zentrierung der Mittelpufferkupplung, gleiten die Füh  rungslaschen beider Rohrleitungskupplungsköpfe in  einander, wobei die Führungslaschen 7 und 9 jedes  Kupplungskopfes in die Zwischenräume zwischen den  Führungslaschen des Gegenkupplungskopfes gelangen  und das Kupplungsrohr 1 des Gegenkupplungskopfes  umfassen. Die Übergangsflächen 19 und 21 bewirken  dabei eine genaue Zentrierung der Rohrleitungskupp-    lungsköpfe und erleichtern das Ineinandergleiten der  Führungsflächen. Die Mündungen der Kupplungsrohre 1  kommen zur gegenseitigen Anlage und die Dichtringe 3  schaffen eine gegen die Atmosphäre abgedichtete Ver  bindung.  



  Im entkuppelten Zustand umgeben die Führungs  laschen 7 und 9 die Mündung des Kupplungsrohres 1  nur auf zwei voneinander getrennten, kurzen Bogen  stücken, so dass eventuell auf die Laschen vor die ge  nannte Mündung fallender Schmutz sich nicht fest  setzen,     sondern    von selbst wieder abfallen kann. Zwi  schen den Führungslaschen 7 und 9 am Aussenumfang  des Kupplungsrohres 1 sich ansetzender Schmutz wird  während der Kupplungsvorgänge durch die Führungs  laschen der Gegenkupplung abgestossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zentriervorrichtung für eine an starr kuppelnden Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen ange ordnete, selbsttätige Rohrleitungskupplung mit einem federnd rückverschieblichen Kupplungsrohr, das an sei nem vorderen, von Führungsgliedern umgebenen Ende einen der Abdichtung der gekuppelten Rohrleitungs- kupplung dienenden Dichtring trägt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungsglieder zwei den Aussenum fang des Kupplungsrohres mit geringem Abstand und zu je annähernd 90 umfassende, zueinander diametral angeordnete Führungslaschen (7 und 9) sind, die sich parallel zur Achse des Kupplungsrohres (1) erstrecken, dieses nach vorne um zueinander ungleiche Längen über ragen und die zumindest an einem Übergang ihrer vor deren,
    ebenen und zur Achse des Kupplungsrohres (1) senkrechten Stirnflächen (11 und 13) in die in bezug zum Kupplungsrohr (1) radial gerichteten Seitenflächen (15 und 17) schräg nach rückwärts geneigte übergangs- flächen (19 und 21) aufweisen. UNTERANSPRUCH Zentriervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungslaschen (7 und 9) mit einem Rohrstück (5), in welches das Kupplungsrohr (1) einschiebbar .und mittels einer leicht lösbaren Ver bindung befestigbar ist, starr verbunden sind.
CH1335363A 1962-11-13 1963-10-30 Zentriervorrichtung für eine an Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen angeordnete Rohrleitungskupplung CH447259A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2632920A1 (fr) * 1988-06-21 1989-12-22 Mini Verkehrswesen Accouplement de tuyauterie, de preference sur des accouplements de tampons centraux automatiques pour vehicules sur rails

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NL141827B (nl) 1974-04-16
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NL300274A (de)
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