DE3729520C2 - Zweiteiliges Gehäuse für eine Kupplung - Google Patents

Zweiteiliges Gehäuse für eine Kupplung

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/06Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein zweiteiliges Gehäuse für eine Kupplung, insbesondere eine Mittelpufferkupplung von Gleisfahrzeugen mit der Verbindung von elektrischen und/oder pneumatischen und/oder hydraulischen Steuerkreisen dienenden, in den Gehäuseteilen festgelegten, Steuerkreis-Verbindungs­ elemente enthaltenden Gehäuseeinsätzen.
Bei bekannten Gehäusen dieser Art haben sich dadurch Schwierigkeiten gezeigt, daß es in der Praxis häufig nicht möglich ist, beim Kuppeln der beiden Gehäuseteile für eine exakte axiale Ausrichtung sowie eine genaue Winkellage dieser Teile in Bezug zueinander zu sorgen. Erfahrungsgemäß kommt es deshalb zu einer übermäßigen Beanspruchung von Gehäusebereichen bzw. von Verbindungselementen der Einsätze und damit zu ört­ lichen Verformungen oder Brüchen und damit zu Betriebsstörungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das zwei­ teilige Gehäuse der eingangs genannten Art so weiter auszu­ bilden, daß ein selbsttätiges Kuppeln ohne die Gefahr von Be­ schädigungen möglich und dabei eine hohe Lebensdauer der frag­ lichen Gehäuseteile erreichbar ist.
Das zweiteilige Gehäuse, bei dem diese Aufgabe gelöst ist, zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß zur Ermöglichung einer automatischen Kupplung beide Gehäuse­ teile jeweils mit einer geraden Anzahl von an ihrem Um­ fang im Abstand voneinander angeordneten, übereinstimmend ausgebildeten, axial vorstehenden Führungsnasen einer Breite versehen sind, die dem gegenseitigen Abstand der Führungsnasen entspricht, daß die Führungsnasen mit schräg in Bezug zur Gehäuseachse verlaufenden Führungsflächen versehen sind, die bei Annäherung der Gehäuseteile einerseits ihre koaxiale Ausrichtung in Bezug zueinander und zum anderen ihre Aus­ richtung bezüglich der relativen Winkelstellung sicher­ stellen und daß die Einsätze Verbindungselemente aufweisen, von denen diejenigen der einen Einsatzhälfte denen der jenseits einer Axialebene befindlichen anderen Hälfte kom­ plementär sind, daß die Verbindungselemente beiderseits einer einen rechten Winkel mit dieser Axialebene einschließenden Symmetrieebene spiegelbildlich übereinstimmend ausgebildet und angeordnet sind, und daß diese Einsatz-Symmetrieebene mit einer durch zwei einander gegenüberliegende Führungsnasen der Gehäuseteile definierten Gehäuseaxialebene einen Winkel α von 45° einschließt.
Bei einem Axialversatz bzw. bei einem Winkelversatz der beiden Gehäusehälften sorgen einerseits die Führungs­ flächen der Führungsnasen für eine selbsttätige Ausrichtung der Gehäuseteile in Bezug zueinander und andererseits die näher gekennzeichnete Ausbildung und Festlegung der Gehäuse­ einsätze in den Gehäuseteilen dafür, daß es nicht erforderlich ist, auf die Zuordnung speziell aufeinander abgestimmter, jedoch unterschiedlich ausgebildeter Gehäuseteile bzw. Ein­ sätze zu achten. Auf die definierte Weise ausgestaltete Teile weisen nämlich mitsamt ihren Einsätzen einen einander ergänzenden identischen Aufbau auf. Pro Gehäusehälfte könne zwar mehrere Paare von Führungsnasen vorgesehen sein; es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, wenn lediglich ein Paar, nämlich zwei einander gegenüberliegende Führungsnasen pro Gehäuseteil vorgesehen sind.
Als in baulicher Hinsicht sehr zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die Führungsnasen zu ihren axial vorstehenden stirnseitigen Enden hin jeweils einmal auf ihrer radial inneren Seite mit einer Radialerweiterung nach außen zur Bildung einer Radialführungsfläche und von jeder der beiden die Führungsnasenbreite bestimmenden Seiten ausgehend mit einer analogen Abschrägung unter Bildung von Drehführungs­ flächen versehen sind.
Sehr günstig ist es in weiterer Ausgestaltung des Gehäuses nach der Erfindung, wenn jedem Einsatz ein der Feinführung beim Kuppeln dienender, sich über die eine Hälfte des Umfangs erstreckender Führungsring und ein kom­ plementär hierzu ausgebildeter, sich über die andere Hälfte des Umfangs erstreckender Schlitz zugeordnet ist. In diesem Zusammenhang hat sich das weitere Kennzeichen als im Hinblick auf den Schutz der Verbindungselemente sehr vorteilhaft herausgestellt, daß die Steuerkreis-Verbindungselemente durch einander jeweils ergänzende Steckerstifte und Steck­ buchsen gebildet sind, daß die über die Stirnfläche der Ein­ sätze vorstehenden Steckerstifte auf einer der beiden durch die Axialebene getrennten Hälften der Einsätze zusammengefaßt sind und daß der Führungsring dieser Einsatzhälfte zugeord­ net ist und über die den vorderen Enden der Steckerstifte gemeinsame Ebene vorsteht.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Be­ schreibung von Ausführungsbeispielen und aus der Zeich­ nung.
Hierin zeigen
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein Gehäuseteil nach der Erfindung entsprechend der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gehäuseteil nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Axialschnitt durch das Gehäuseteil ent­ sprechend der Linie III-III der Fig. 1, jedoch mit fehlendem Gehäuseeinsatz.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt das buchsen­ förmige Gehäuseteil 1 zwei am Umfang vorgesehene, axial vorstehende Führungsnasen 2. Diese weisen einen Abstand voneinander auf, der ihrer Breite entspricht. Zwei Gehäuseteile 1 lassen sich deshalb in koaxialer Lage mit ihren Stirnseiten aneinander zur Anlage bringen, wobei die Führungsnasen 2 des einen Teils exakt zwischen denen des anderen, identisch ausgebildeten Teils zu liegen kommen.
Jedes Gehäuseteil 1 umfaßt einen Gehäuseeinsatz 3 mit in ihn eingelagerten Steuerkreis-Verbindungselementen, die der Verbindung nicht näher veranschaulichter, elektri­ scher, pneumatischer oder hydraulischer Steuerkreise dienen. Im veranschaulichten Ausführungsbeispiel bestehen die Ver­ bindungselemente aus elektrischen Kontaktelementen in Form von Steckerstiften 4 bzw. Steckbuchsen 5. Zur Festlegung der Gehäuseeinsätze 3 in den Gehäuseteilen 1 weisen letztere eine zylindrische Bohrung 6 entsprechend dem Außendurchmesser der Einsätze 3 sowie einen durch eine Ausdrehung gebildeten Absatz 7 auf, an dem sich die Einsätze 3 mit einer durch eine ringförmige Durchmessererweiterung gebildeten Schulter 8 abstützen. Im Anschluß an die Ausdrehung weist jedes Ge­ häuseteil 1 einen Abschnitt mit einem Innengewinde 9 auf. Dieses ermöglicht das Einschrauben eines Halterings 10, der den Gehäuseeinsatz 3 mit seiner Schulter 8 in Anlage am Absatz 7 sichert.
Aus Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 1 geht hervor, daß die Steckerstifte 4 der einen Einsatzhälfte zu den auf der anderen Einsatzhälfte jenseits einer Axialebene A befindlichen Steckbuchsen 5 komplementär ausgebildet und angeordnet und. Beiderseits einer einen rechten Winkel mit dieser Axialebene A einschließenden Symmetrieebene S stimmen die Lagen der Steckerstifte 4 bzw. der Steckbuchsen 5 spiegelbildlich überein. Diese Einsatz-Symmetrieebene S schließt - wie aus Fig. 2 ersichtlich - mit einer Axial­ ebene G des Gehäuses, die durch die beiden gegenüberliegenden Führungsnasen 2 der Gehäuseteile 1 definiert ist, einen Winkel α von 45° ein.
Fig. 2 zeigt in Verbindung mit den Fig. 1 und 3 weiter­ hin, daß die Führungsnasen 2 zu ihren axial vorstehenden stirnseitigen Enden 11 hin jeweils auf ihrer radial inneren Seite mit einer durch eine Abschrägung erreichten Radial­ erweiterung nach außen zur Bildung einer Radialführungs­ fläche 12 versehen sind. Die Führungsnasen 2 weisen ferner von jeder der beiden die Führungsnasenbreite bestimmenden Seiten 13 ausgehend analoge Abschrägungen zur Bildung von Drehführungsflächen 14 auf.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß jedem Einsatz 3 ein der Feinführung beim Kuppeln dienender, sich über die eine Hälfte des Umfangs erstreckender Führungsring 15 zu­ geordnet ist. Diesem entspricht auf der anderen Einsatz­ hälfte jenseits der Axialebene A ein komplementär hierzu ausgebildeter, sich über die andere Hälfte des Umfangs erstreckender Schlitz 16.
Das beschriebene Gehäuse ist überall dort einsetz­ bar, wo es darauf ankommt, zwei Kupplungshälften, denen die Gehäuseteile zugeordnet sind, durch einfaches Zusammen­ fahren miteinander zu verbinden und dabei sicherzustellen, daß gleichzeitig Steuerkreise, die über die Kupplung ge­ führt sind, selbsttätig geschlossen werden. Hier handelt es sich vor allem um Kupplungen, und zwar Mittelpuffer­ kupplungen für Gleisfahrzeuge, wie zum Beispiel S-Bahn-Triebwagen oder auch Material- zum Beispiel Erztransportwagen, die zum Leeren häufig entkuppelt und wieder gekuppelt werden müssen. Insbesondere in solchen Fällen ist es wichtig, die unver­ meidbaren Toleranzen zwischen den den Kupplungen zuge­ ordneten Gehäuseteilen mit Gehäuseeinsätzen auszugleichen, die mehrere mm betragen können, gegebenenfalls in Verbindung mit einem leichten Winkelversatz. Bei Annäherung der Kupp­ lungshälften und damit der Gehäuseteile sorgen die Radial­ führungsflächen 12 für eine axiale Annäherung und die Drehungsführungsflächen 14 für eine selbsttätige Zurückführung des Winkelversatzes. Es ist also nicht mehr erforderlich, von Hand oder durch zusätzliche Antriebe die Gehäuseteile beim Kuppelvorgang in die geeignete, aufeinander ausge­ richtete Lage überzuführen, die das Herstellen der Steck­ verbindung voraussetzt.
Selbstverständlich ist dabei jedes Gehäuseteil 1 in be­ zug auf die nicht veranschaulichte zugehörige Kupplungshälfte schwimmend gelagert und zwar unter Verwendung der länglich ausgebildeten, diametral einander gegenüberliegenden Gehäuse­ ausnehmungen 17, in die nicht gezeigte Haltebolzen der Kupp­ lung eingreifen.

Claims (4)

1. Zweiteiliges Gehäuse für eine Kupplung, insbe­ sondere eine Mittelpufferkupplung von Gleisfahrzeugen, mit der Verbindung von elektrischen und/oder pneumatischen und/ oder hydraulischen Steuerkreisen dienenden, in den Gehäuse­ teilen (1) festgelegten, Steuerkreis-Verbindungselemente enthaltenden Gehäuseeinsätzen (3), dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Ermöglichung einer automatischen Kupp­ lung beide Gehäuseteile (1) jeweils mit einer geraden Anzahl von an ihrem Umfang im Abstand voneinander angeordneten, übereinstimmend ausgebildeten, axial vorstehenden Führungs­ nasen (2) einer Breite versehen sind, die dem gegenseitigen Abstand der Führungsnasen entspricht, daß die Führungsnasen (2) mit schräg in Bezug zur Gehäuseachse verlaufenden Füh­ rungsflächen (12, 14) versehen sind, die bei Annäherung der Gehäuseteile (1) einerseits ihre koaxiale Ausrichtung in Bezug zueinander und zum anderen ihre Ausrichtung bezüglich der relativen Winkelstellung sicherstellen und daß die Einsätze (3) Verbindungselemente aufweisen, von denen diejenigen der einen Einsatzhälfte denen der jenseits einer Axialebene (A) befindlichen anderen Hälfte komple­ mentär sind, daß die Verbindungselemente beiderseits einer einen rechten Winkel mit dieser Axialebene (A) ein­ schließenden Symmetrieebene (S) spiegelbildlich überein­ stimmend ausgebildet und angeordnet sind, und daß diese Einsatz-Symmetrieebene (S) mit einer durch zwei einander gegenüberliegende Führungsnasen (2) der Gehäuseteile (1) defi­ nierten Gehäuseaxialebene (G) einen Winkel α von 45° ein­ schließt.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnasen (2) zu ihren axial vorstehenden stirn­ seitigen Enden (11) hin jeweils einmal auf ihrer radial inneren Seite mit einer Radialerweiterung nach außen zur Bildung einer Radialführungsfläche (12) und von jeder der beiden die Führungsnasenbreite bestimmenden Seiten (13) ausgehend mit einer analogen Abschrägung unter Bildung von Drehführungsflächen (14) versehen sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jedem Einsatz (3) ein der Feinführung beim Kuppeln dienender, sich über die eine Hälfte des Umfangs erstreckender Führungsring (15) und ein komplementär hierzu ausgebildeter, sich über die andere Hälfte des Umfangs erstreckender Schlitz (16) zugeordnet ist.
4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkreis-Verbindungselemente durch einander jeweils ergänzende Steckerstifte (4) und Steckbuchsen (5) gebildet sind, daß die über die Stirnfläche der Einsätze (3) vorstehenden Steckerstifte (4) auf einer der beiden durch die Axialebene (A) getrennten Hälften der Einsätze zusammengefaßt sind und daß der Führungsring (15) dieser Einsatzhälfte zugeordnet ist und über die den vorderen Enden der Steckerstifte (4) gemeinsame Ebene vorsteht.
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