CH438401A - Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
CH438401A
CH438401A CH1500564A CH1500564A CH438401A CH 438401 A CH438401 A CH 438401A CH 1500564 A CH1500564 A CH 1500564A CH 1500564 A CH1500564 A CH 1500564A CH 438401 A CH438401 A CH 438401A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parapet
protection device
protective device
axis
dependent
Prior art date
Application number
CH1500564A
Other languages
English (en)
Inventor
Schrepfer Richard
Original Assignee
Schrepfer Richard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schrepfer Richard filed Critical Schrepfer Richard
Priority to CH1500564A priority Critical patent/CH438401A/de
Priority to NL6414999A priority patent/NL6414999A/xx
Priority to BE657525D priority patent/BE657525A/fr
Priority to AT1089964A priority patent/AT254929B/de
Publication of CH438401A publication Critical patent/CH438401A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0407Metal rails
    • E01F15/0415Metal rails with pivoting members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


      Schutzvorrichtung        für        Kraftfahrzeuge       Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung für  Kraftfahrzeuge längs einer Strasse zur Verhinderung  des Abkommens von Fahrzeugen von der Fahrbahn.  



  Es sind bereits Schutzvorrichtungen in Form von  Leitplanken, Stahlseilen und Drahtnetzen bekannt, die  den Zweck haben, ein aus der Fahrbahn geratenes  Fahrzeug am Strassenrand aufzuhalten. Hierbei kann  es vorkommen, dass das gegen eine Leitplanke o. dgl.  prallende Fahrzeug auf die Strasse zurückgeworfen  wird und derart nachfolgende Fahrzeuge gefährdet.  Bekannte Schutzvorrichtungen mit starr oder elastisch  nachgiebig montierten, miteinander verbundenen Leit  planken haben den Nachteil, die Bewegungsenergie der  auf die Leitplanken auftreffenden Fahrzeuge entweder  wegen ihrer Unnachgiebigkeit nicht oder nur zurückfe  dernd an das Fahrzeug aufzunehmen, sobald die Auf  prallenergie der durch die Leitplanke abgebremsten  Fahrzeuge nachlässt.  



  In beiden Fällen kann es vorkommen, dass das  Fahrzeug von der Leitplanke auf die Fahrbahn zurück  geworfen wird. Ausserdem kann die ursprüngliche  Bewegungsenergie des Fahrzeuges, soweit diese nicht  durch die Reibung zwischen Fahrzeug und Fahrbahn  teilweise verbraucht wird, sich nur in bleibender Ver  formung des Fahrzeuges, der Leitplanke oder beider  auswirken. Diese sollte aber wegen der Gefährdung für  die Insassen weitgehend ausgeschaltet werden.  



  Die Erfindung hat den Zweck, den Aufprall des  Fahrzeuges durch besondere Mittel zu dämpfen und  dadurch Verletzungen der Insassen möglichst zu ver  meiden.  



  Die für diesen Zweck ausgebildete Schutzvorrich  tung besitzt eine längs des Mittelstreifens und des  Strassenrandes angeordnete Brüstung, die in Längs  richtung aufeinanderfolgende     Brüstungsteile    aufweist,  deren jeder an     mindestens    jeweils zwei Trägern entgegen  einem     Rückstelldrehmoment    schwenkbar gelagert ist,  und ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass  jeweils das in Fahrtrichtung hintere Ende eines     Brü-          stungsteils    unter     Belassung    eines Zwischenraumes in    die Bewegungsbahn des in Fahrtrichtung vorderen  Endes des benachbarten     Brüstungsteils    ragt.  



  Auf diese Weise überlappt jedes Ende eines     Brü-          stungsteiles    das ihm benachbarte Ende des nächsten       Brüstungsteiles    derart, dass der eine sich bei seiner  Schwenkbewegung auf den nächsten abstützen und ihn  in dieser Bewegung mitnehmen kann.  



  In bevorzugter Ausführungsform kann jeder     Brü-          stungsteil    von mindestens zwei mit Abstand von den  Enden je um eine ortsfeste vertikale Achse drehbaren  Armen getragen sein, mit denen er gelenkig verbunden  ist, und jeder der drehbaren Arme kann zweckmässig  mit einer Feder verbunden sein, welche bei Verschie  bung des     Brüstungsteiles    aus der Ruhestellung auf die  sen ein     Rückstelldrehmoment    ausübt. In vorteilhafter  Weise besteht die Feder aus einem     Torsionsstab,    wobei  die Längsachse des     Torsionsstabes    zweckmässig mit  der Drehachse des schwenkbaren Armes zusammen  fällt.

   Jeder Arm kann zweckmässig auf einem ortsfe  sten senkrechten Rohr drehbar gelagert sein und mit  einem Ende mit einer in dem Rohr untergebrachten       Torsionsfeder    verbunden sein, deren entgegengesetztes  Ende zweckmässig mit dem Rohr verbunden ist.  



  Die zuvor beschriebene Anordnung dämpft den  Aufprall eines Fahrzeuges in der Weise, dass je nach  Stärke des Aufpralles bzw. nach der Schwere des Fahr  zeuges eine verschieden grosse Gegenkraft entsteht,  indem bei einem schwächeren Aufprall nur ein     Brü-          stungsteil,    bei einem stärkeren Aufprall jedoch auch  die benachbarten     Brüstungsteile    zu ihrer Wirkung  kommen.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an  hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 einen Abschnitt einer mehrere     Brüstungsteile     umfassenden Schutzvorrichtung in Ansicht von oben,  und       Fig.    2 in grösserem     Massstabe    einen Vertikalschnitt  nach der Linie     II-11    von     Fig.    1.  



  Längs der im Rechtsverkehr in Richtung des Pfei  les 1 zu befahrenden äussersten rechten Fahrbahn 2      einer Strasse sind in gleichen Abständen von beispiels  weise 6 m voneinander und etwa 0,7 m vom Strassen  rand vertikal in Betonklötzen 3 verankerte kräftige  Eisenrohre 4 so angeordnet, dass ihre oberen Enden  etwa einen halben Meter höher liegen als die Strassen  oberfläche. Am oberen Ende jedes dieser Rohre 4 ist  um dessen Achse drehbar ein waagrechter     Arm    5 mit  tels einer an ihm     angeschweissten    Nabe 6 und eines in  dieser Nabe sitzenden, mit ihr drehfest aber vorzugs  weise     einstellbar    verbundenen Bodens 7 gelagert. An  seinem entgegengesetzten Ende trägt dieser Arm eine  angeschweisste Lagerbüchse 8 mit vertikaler Achse.  



  Unten im Rohr 4 ist ein Boden 9     eingeschweisst,     der in seiner     Mitte,    wie auch der vorhin erwähnte  Boden 7 der Nabe 6, eine quadratische Öffnung auf  weist. In den quadratischen     Öffnungen    der beiden  Boden 7 und 9 stecken die einander entgegengesetzten  Enden eines     Torsionsstabes    10 aus Federstahl.  



  Der obere Boden 7 ist in bezug auf den Arm 5 so  eingestellt, dass in Abwesenheit von horizontal auf die  sen Arm wirkenden Kräften die von der Drehachse des  Armes 5 auf dem Rohr 4 aus durch die Achse der  Lagerbüchse 8 gehende Halbebene mit der der Fahr  bahn 2 der Strasse zugeordneten Fahrtrichtung 1 einen  Winkel a von etwa 75  bildet.  



  Jeder zweite Arm 5 ist von seiner Drehachse zur  Achse der Lagerhülse 8 gemessen, wenige Zentimeter  länger als der jeweils in der     Fahrtrichtung    1 vor bzw.  hinter ihm befindliche Arm 5'.  



  Jeweils mit einem der kürzeren Arme 5' und dem  in der genannten Fahrtrichtung 1 hinter ihm liegenden  längeren Arm 5 ist eine Leitplanke 11 gelenkig ver  bunden, die einen Teil der die Strasse begrenzenden  Schutzbrüstung bildet. Diese Leitplanke besteht aus  einem gewalzten Stahlprofil, das zwei gegen die Strasse  gerichtete Wülste 12 und ein von ihr abgewendetes fla  ches     Zwischenband    13 aufweist. An letzteren sind je  Leitplanke zwei     Scharnierbügel    14 angeschweisst, de  ren jeder zwei miteinander     fluchtende    Büchsen 15  aufweist. Der     Achsabstand    dieser beiden Büchsen ist  gleich dem     Achsabstand    zweier benachbarter Rohre 4.

    Durch die beiden Büchsen 15 jedes Bügels 14 und  durch die Büchse 8 eines der Arme 5 bzw. 5' ist ein  Bolzen 16 gesteckt, der somit die Leitplanke 11 mit  dem     betreffenden    Arm gelenkig verbindet.  



  Jede Leitplanke 11 ist etwas länger als der dop  pelte Abstand jeweils benachbarter Rohre 4. Weil die  Arme 5' kürzer sind als die Arme 5, ist sie in Fahrt  richtung 1 ganz schwach gegen die Fahrbahn 2 hin  geneigt. Das in     Fahrtrichtung    1 hintere Ende jeder  Leitplanke überlappt daher das vordere Ende der  nächsten Leitplanke auf der der Fahrbahn zugewand  ten Seite, wobei zwischen beiden ein Zwischenraum  von einigen Zentimetern Breite besteht.  



  Gerät nun ein Fahrzeug beim Fahren in der Rich  tung 1 nach rechts aus der Fahrbahn 2 und prallt auf  eine Leitplanke 11, so weicht diese von der Fahrbahn       zurück,    wobei sich die beiden diese Leitplanke 11 tragen  den Arme 5' und 5 im     Uhrzeigersinne    um die Achse  der sie tragenden Rohre 4 drehen. Die sich dadurch  verdrehenden     Torsionsstäbe    10 üben dann auf diese  Arme ein     Rückstelldrehmoment    aus, das von 0 weg  zunimmt.  



  Nach einer gewissen Drehung der Arme 5 und 5',  die mit einer Verschiebung der Leitplanke 11 sowohl  von der Fahrbahn weg, als auch in der Fahrtrichtung 1  verbunden ist, legt sich das vom Fahrzeugführer aus    gesehen hintere Ende dieser Leitplanke von der Fahr  bahnseite her gegen das vordere Ende der nächsten  Leitplanke und nimmt diese in ihrer Bewegung von der  Fahrbahn weg mit. Bei weiterer Verschiebung der er  sten und zweiten Leitplanke legt sich das hintere Ende  der letzteren gegen das vordere einer dritten, und so  fort.  



  Hierbei wird jeweils ein Teil der dem Fahrzeug  innewohnenden kinetischen Energie     in        Deformationsar-          beit    der beteiligten     Torsionsstäbe    10 umgewandelt und  zugleich auf das Fahrzeug eine Reaktionskraft ausge  übt, die es in die Fahrbahn 2 zurückzuführen sucht.  



  Nach kurzer Zeit wird sich dabei das Fahrzeug  längs der ersten Leitplanke 11 so weit bewegt haben,  dass es diese verlässt und längs der zweiten, später der  dritten usw. weiterläuft. Vom Augenblick an, in wel  chem es die erste Leitplanke verlassen hat, können  sich die beiden     Torsionsstäbe    10, welche auf diese wir  ken, frei entspannen und drehen die Arme 5, 5' in ihre       ursprüngliche    Stellung zurück. Die hierbei frei wer  dende Energie geht durch Reibung verloren; unter  Umständen könnten die Arme 5, 5' auch einige Male  um die genannte ursprüngliche Stellung hin und her  pendeln, und könnte die betrachtete Leitplanke 11  auch die in der     Anfahrrichtung    des Fahrzeuges gesehen  vor ihr liegende, sonst am Vorgang unbeteiligte Leit  planke streifen.  



  Auf keinen Fall wird in diesem Augenblick jedoch  Energie an das Fahrzeug zurückgegeben, so dass dieses  nicht in der bei starren oder über eine grosse Länge  durchgehenden Leitvorrichtungen gefürchteten Weise  auf die Fahrbahn zurückgeworfen werden kann.  



  Auf Trennstreifen, die zwei in entgegengesetzten  Richtungen zu befahrende Bahnen voneinander schei  den, braucht für beide     Fahrbahnen    nur eine einzige  Reihe von Rohren 4 in der Mitte des Trennstreifens  angeordnet zu werden. Die auf beiden Seiten desselben  anzuordnenden Leitplanken 11 werden dann mit dreh  baren Organen gelenkig verbunden, deren jedes an  einer gemeinsamen Nabe zwei um 180      gegeneinander     versetzten Arme 5 bzw. 5' aufweist.  



  Es können auch jeweils zwei Leitplanken 11 über  einander an entsprechend verlängerten     Scharnierbügeln     14 angebracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge, mit einer längs des Mittelstreifens und des Strassenrandes ange ordneten Brüstung, die in Längsrichtung aufeinander folgende Brüstungsteile aufweist, deren jeder an minde stens jeweils zwei Trägern entgegen einem Rückstell- drehmoment schwenkbar gelagert ist, dadurch gekenn zeichnet, dass jeweils das in Fahrtrichtung hintere Ende eines Brüstungsteiles unter Belassung eines Zwi schenraumes in die Bewegungsbahn des in Fahrtrich tung vorderen Endes des benachbarten Brüstungsteiles ragt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das auf jeden der schwenkbaren Arme wirkende Rückstelldrehmoment von einer Feder ausgeübt wird. 2. Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder von einem Torsionsstab gebildet wird. 3. Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse des Tor- sionsstabes mit der Drehachse des schwenkbaren Armes zusammenfällt. 4.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der genannten schwenkba ren Arme auf einem ortsfesten senkrechten Rohr dreh bar gelagert ist und mit dem einen Ende einer in die sem Rohr untergebrachten Torsionsfeder verbunden ist, deren entgegengesetztes Ende mit dem Rohr ver bunden ist. 5. Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Arm im Stande ist, eine Drehstellung einzunehmen, bei wel cher die Feder spannungslos ist. 6.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Abwesenheit von horizontal auf den Brüstungsteil wirkenden Kräften die von der ortsfesten senkrechten Achse durch die Achse der ge lenkigen Verbindung des Brüstungsteiles mit dem schwenkbaren Arm gehende Halbebene mit der Fahrt richtung auf der Fahrbahn, der die Schutzvorrichtung zugeordnet ist, einen Winkel von höchstens 90 bildet. 7. Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Winkel zwischen 60 und 90 liegt.
CH1500564A 1963-12-24 1964-11-20 Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge CH438401A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1500564A CH438401A (de) 1964-11-20 1964-11-20 Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge
NL6414999A NL6414999A (de) 1963-12-24 1964-12-23
BE657525D BE657525A (de) 1963-12-24 1964-12-23
AT1089964A AT254929B (de) 1964-11-20 1964-12-23 Leitplankenanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1500564A CH438401A (de) 1964-11-20 1964-11-20 Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH438401A true CH438401A (de) 1967-06-30

Family

ID=4405526

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1500564A CH438401A (de) 1963-12-24 1964-11-20 Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT254929B (de)
CH (1) CH438401A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2413095C3 (de) * 1974-03-19 1980-09-04 Arbed S.A., Luxemburg Leiteinrichtung fUr Personen- und Lastkraftwagen

Also Published As

Publication number Publication date
AT254929B (de) 1967-06-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69727815T2 (de) Sicherheitsendanlage für Leitplanken
EP2456651B1 (de) Vorrichtung zur anbindung eines tisches an die seitenwand eines fahrzeuges
DE1534470A1 (de) Leitplanke fuer Autostrassen
DE102017101589B3 (de) Lose auf dem Boden aufstehende Fahrzeugsperre, Fahrzeugsperreinrichtung und Verfahren zum Abbremsen eines Fahrzeugs mit der Fahrzeugsperre
EP0641892B1 (de) Stählerner Leitplankenstrang
DE602005004790T2 (de) Strassenleitplanke
EP1061179A1 (de) Schutzplankenanordnung
WO2014047667A1 (de) Begrenzungselement für verkehrsflächen
EP3652383B1 (de) Abschlusselement einer fahrbahnbegrenzungsvorrichtung, überleitungssystem, verfahren zum bereitstellen eines auffahrschutzes
CH438401A (de) Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge
DE4017455A1 (de) Doppelleitplanke zur sicherung von strassen
DE102005049303A1 (de) Fahrzeugsitz mit einer Höhen- und/oder Neigungsverstellvorrichtung und Verriegelungsmitteln
DE2413095C3 (de) Leiteinrichtung fUr Personen- und Lastkraftwagen
DE2107270C3 (de) Zweiwegefahrzeug
DE202004013606U1 (de) Passive Schutzeinrichtung neben einer Fahrbahn einer Kraftfahrzeugstraße
DE102022133240A1 (de) Mobile Fahrsperre
DE19831268C1 (de) Betongleitwand
EP1026327A1 (de) Anpralldämpfer
EP1923508B1 (de) Vorrichtung zum Fahrtraining
DE20317174U1 (de) Anpralldämpfer an Verkehrswegen
AT409005B (de) Leiteinrichtung
DE10231903B4 (de) Leitelement für den Anfangs- oder Endbereich einer Leitplanke oder eines Leitplankensystems an Verkehrswegen
DE3135902A1 (de) Sicherheitseinrichtung fuer bobbahnen
DE29801801U1 (de) Leiteinrichtung
DE1847445U (de) Leitvorrichtung zur sicherung des strassenverkehrs.