CH418798A - Verfahren zur Herstellung von Nähten, insbesondere von Heftnähten, auf Zickzack- und Zierstichnähmaschinen und Nähmaschine zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Nähten, insbesondere von Heftnähten, auf Zickzack- und Zierstichnähmaschinen und Nähmaschine zur Ausübung des VerfahrensInfo
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- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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- D05B81/00—Sewing machines incorporating devices serving purposes other than sewing, e.g. for blowing air, for grinding
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Description
Verfahren zur Herstellung von Nähten, insbesondere von Heftnähten, auf Zickzack- und Zierstichnähmaschinen und Nähmaschine zur. Ausübung des Verfahrens Zweck der Erfindung ist d:ie Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung spezieller Nähte, z. B.
von Doppelsteppstich-Heftnähten, auf Zickzack- und Zierstichnähmaschinen mit ortsfest angeordneten Schlingenfängern oder mit quer zur Stoffvorschubrich- tung hin und her gehenden Schlingenfängern sowie einer Nähmaschine zur Ausführung :dieses Verfah rens, mit dem es z.
B. möglich ist, Stoffla-gen mit Doppelsteppstichen leicht lösbar miteinander zu ver heften.
Es sind Zickzacknähmaschinen bekannt, -mit denen Heftstiche genäht werden können. Diese Ma- ,sehinen besitzen eine Einrichtung, um die Nadel- fadenspannung beim Hochziehen des Nadelfadens ,durch den Fadengeber so lange zu lösen, :
dass die Schleife bis .auf die Stichplattenoberkan be gezogen wird, um den in iseiner Fadenspannung gelösten Unterfaden nicht in Idas Nähgut einzuziehen.
Nach Bzendiigung oder nach d er Heftarbeit folgenden Arbei ten lässt sich d ie Heftnaht durch Abziehen des Unter fadens leicht lösen. D e ,erzielbare Stichlänge, die reit dem maximalen Stoffvorschub übereinstimmt, ist für die meisten Heftarbeiten viel zu kurz, so d ass @diese Methode bei Haushaltnähmaschinen nicht zur An wendungkommt.
Auch sind moderne Zickzack- und Zierstichnäh- maschinen bekannt, mit denen bei normalen Nähar beiten Doppelsteppstiche hergestellt werden, bei denen es aber durch Umänderung der Nähwerkzeuge möglich ist, Heftstiche nach Ader Art des Einfach- kettenstiches herzustellen.
Um dies zu erreichen, muss bei diesen Maschinen eine Spezialstichplatte einge setzt werden, die .eine Schlingenhaltevorrichtung be sitzt, damit die Nadel beim nächsten Abwärtsgang in die festgehaltene Schlinge einstechen kann und diese dann freigibt. Ausserdem ist die Einfädelweise gegenüber .der normalen :abgeändert, da für diese Stichart eine andere Fadengebung erforderlich :ist.
Dieses Umbauen der Maschine ist umständlich, und die neue Einfädelweise ist leicht mit der normalen zu verwechseln, was zur Folge hat, dass dieses Ver fahren umgangen wird, insbesondere dann, wenn nur wenige Heftnähte herzustellen sind. Schliesslich ist es nur bei speziell für diesen Zweck konstruierten Maschinen erforderlich und lässt sich daher allgemein nicht .anwenden.
Der Erfindung liegt die Tatsache zu Grunde, dass alle Zickzack- und Zierstichnähmaschinen mit ortsfesten oder mit quer zur Stoffvorschubrichtung hin und her gehenden Schlingenfängern beim Zick zack- und Zierstichnähen mit unterschiedlich grossen Schleifen-hüben arbeiten.
Unter dem Schleifenhub versteht man den Betrag, um welchen ,sich idie Nadel aus ihrer Tiefstlage erhoben hat, bis ;die Schlingen- fängerspitze mitten .auf der Nadel mitten in oder Schleife steht. Der Schleifenhub ist,auf der Seite .am kleinsten, von welcher die Schlingenfängerspntze kommt, und am grössten auf :der gegenüberliegenden Seite.
Dies gilt für .alle Stichfeldlagen, also ohne Rücksicht, ob der Nadelausschlag von der Mitte oder von links oder von rechts kommt. Wenn man das Nadelöhr so verlegt, dass die Nadelfadenschleife auf der Seite, auf der der kleinste Schleifenhub statt findet, von der Schl!ingenfängerspitzegerade noch ,erfasst wird, dann wind die Nadelfadeuschleife auf ,der gegenüberliegenden Seite nichtabgenommen, weil ,
die Schlingenfängerspitze unterhalb des Nadelöhres vorbeigeht. Es -entsteht .also beim Zickzacknähen oder beim Nähen bestimmter Zierstiche eine Gerad- @naht grosser Stichlänge.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass mit ider zum Zickzacknähen oder zum Nähen bestimmter Zierstiche eingestellten Ma schine unier Stichauslassen auf der einen Seite des Nadeleinstiches benäht wird, so dass zwischen :
den einem ausgelassenen Stich benachbarten Einstichen ein gsrades Nahtstück entsteht, :dessen Stichlänge ein Vielfaches des jeweils eingestellten Stoffvorschubes beträgt, wobei die überstichbreite, unabhängig von der Stichfeldlage, so gross eingestellt wird,
dass der Schlingenfäuger die Nadelfadenschleife auf der ,einen Seite des Stichfeldes nicht erfasst.
Dieses Verfahren z. B., mit dem Heftstiche sauf einer Zickzack- oder Zienstichmasahine hergestellt werden können, stellt einen erheblichen technischen Fortschritt ,dar,
da es den Anwendungsbereich der Maschine erheblich vergrössert. Die an der Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens zu treffenden Massnahmen sind sehr einfach und erschweren Idas,
Handhaben der Maschine nicht. Erfindungsgemäss ist die Maschine zur Durchführung ödes Verfahrens dadurch .gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, .die verhindern, dass die Schhngenfängerspitze beim Nadeleinstich auf der einen Seite :des Stichfeldes die Nadelfadensahlingen erfasst. So kann z.
B. die Höhen lage des Nadelöhrs zum Schlinganfänger so veränder bar sein, dass die Schlingenfängerspitze -auf der einen Seite des Nadeleinstiches unter dem Nadelöhr vorbei geht. In den Zeichnungen ist das Verfahren und die Mittel, mit denen .es ausgeübt werden kann, an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Zickzack-,und eine Zierstichnaht normal und nachdem erfindungsgemässen Verfuhren genäht, Fig. 2 reinen Querschnitt I-I durch ;die Stofflagen beim Zickzacknähen, Fig. 3 einen Querschnitt II-IIdurch die Stoff lager beim Zi:
erstichnähen, Fig. 4 .eine Zickzack- und Zierstichnähmaschme mit den Wählorganen für die Stichlänge, Überstich breite, Stichfeldlage, Zierbildwahl und für die Ver- änd;,run:
g der Höhenlage für die Nadellage, Fig. 5 die Kopfpartie der Zickzack- und Zier- stichnähmasohine nach Eig. 1, mit pendelnder Nadel und querstehendem Zentralspulengreifer, Fig. 6 die Stellung des Nadelöhrs zur Schlingen fängerspitze beim Links- und Rechtseinstich, Fig. 7 :
die Stellung des verlagerten Nadelöhrs zur Schlingenfängerspitze beim Links- und Rechtsein- stich der Nadel, Fig. 8 in vergrösserter Darstellung die Verstellein- richtung des Nadelanschlages als Ausführungsbei- spiel.
Mit 1 sind zwei Stofflagen bezeichnet, auf idenen :die Naht 2 mit Zickzaokstichen grosser überstich- breite und grossem Stoffvorschub genäht ist.
Die Naht 3 ist nach dem neuen Verfahren mit der gleichen Einstellung genäht, wobei im Nähgut die Einstiche 4 ohne Verheftung erfolgen.
Dnc Fadenspannung ides Nadelfadens 5 und die des Unterfadens 6 ist so einzu- stellen, @dass der Unterfaden nicht in .die Näh,
- gut-Mitte gezogen wird. Die Naht 7 .ist mit einem speziellen Zierstich bei Einstellung d er grössten überstiohbreite und längsten Stoffvorschub genäht.
Die Naht 8 ist nach idem neuen Verfahren unter Stichauslessen auf der rechten Seite genäht, wobei im Nähgut die Ein- stiche 9, also ohne Verheftung erfolgen (Fig. 1, 2, 3).
Mit 11 ist der Nähmaschinenständer mit seinem Deckel 12 gekennzeichnet. Der Antrieb der Maschine erfolgt vom Handrad 13, das mit nicht gezeichneten Mitteln in Bewegung versetzt wird. Auf der Front- seite ist der Stichlängenverstellknopf 14 und die Skala 15 angeordnet. Ferner der Stiohbreitenversbell- heb:el 16 mit der Skala 17 und zentral zu ,dieser der Stichfeldverlagerungsknopf <B>18</B> angebracht.
An der Kopfpartie ides Ständers ist die Fadenspannung 19, der Fadenhebel 20, die Nadelstange 21 mit der Nadel 22 sichtbar. Als Abdeckung :dient der Arm kopfdeckel 23. Auf :dem Ständerd@eckel 12 ist der Zernahtwählh ebel 24 sowie die Zierbildskala 25 und ,der Umschalthebel 26 angeordnet. Aus dem Ständer deckel 12 ragt der Verstellknopf 26 für Aden Nadelan- schlag heraus.
Der Ständer :ist mit der Grundplatt. 27, die idie Stichplatte 28 und den quer zur Stoffvor- schubrichtung stehenden Schlingenfänger 29 trägt, fest verbunden.
Die Nadelstange 21 ist in der Nadelstangen- schwing -' 30 gelagert, die ihrerseits auf dem Bolzen 31 gelenkig gelagert ist. Sie wird in der bekannten, nicht gezeichneten Weise auf und ab bewegt.
Der Schlingenfänger 29 steht quer zur Stoffvorschub- richtung. Die Seitwärtsbewegung der Nadelstange 21 mit der Nadel 22 :
erfolgt durch den Lenker 32, (der im Gelenkpunkt 33 ,an der Nadelstangenschwinge 30 angreift und seine Bewegung von einer nichtge- zeichneten Kulisse .erhält. Die Nadel 22 ist durch den Halter 34 mit seiner Nadelhalterschraube 35 an der Nadelstange befestigt.
Die Spitze (der Nadel 22 macht beim Zickzack- oder Zierstichn''ahen die ge- strichelt gezeichnete 36 (Fig. 4 und 5).
In Fig. 6 ist die Stellung ersichtlich zwischen der Nadel 22 mit dem Nadelöhr 38 und der Spitze 37 .des Schlingenfängers 29, beim Links- und Rechtsein- stich der Nadel beim normalen Nähen.
Fig. 7 zeigt die Nadel ,22 mit dem Nadelöhr 38 im Links- und Rechtseinstich nach beendigtem Sehleifenhub, wenn die Lage des Nadelöhrs 38 ver ändert ist. In dieser Stellung geht ;die Schlingen- fängerspitze unterhalb des Nadelöhrs 38 vorbei. Die Nadelfadenschlinge wird in diesem Falle nicht abge nommen.
In der Bohrung der Nadelstange 21 be findet sich ;ein verstellbarer Anschlagbolzen 39, an dessen oberem Ende sich Idas Gewinde 40 und Idas Verstellorgan 26 befindet. Wenn das Verstellorgan 26 fest auf der Nadelstange 21 sitzt, dann kann beim Einsetzen ,
der Nadel 22 bis zur Anschlagfläche 41 eingesetzt werden. Dreht man den Anschlagbolzen 39 so weit in die Höhe, :bis die obere Fläche 42 des Gewixndes 40 am Anschlagstift 43 anstösst, dann kann die Nadel um diesen Betrag höher eingesetzt werden.
Der Betrag ist so gross, @dass bei grossem Aus- schlag beim Nadeleinstich auf der rechten Seite die Schlingenfängerspitze 37 die Nadelfadenschlingen nicht erfasst, also Fehlstiche macht.
Die Funktion der Einrichtung ist folgende: Nach dem man die Maschine nach Fig. 4 in der bekannten Weise eingefädelt hat, stellt man den Stichlängenver- stellknopf 14 auf eine grosse bis grösste Stichlänge ,ein, was mit Hilfe der Skala 15 erfolgen kann.
Den Stichbreitenverstellknopf 15 stellt man auf die grösste Überstichbreite, die an der Skala 16 mit der Zahl 4 gekennzeichnet ist. Nundreht man das Verstellorgan 26 heraus, bis ein Weiterschrauben nicht mehr mög lich ist, und schiebt die Nadel 22, bis sie ,an die An schlagfläche 41 anstösst. Die Stellung des Stichfeld verlagerungsknopfes 18 kann beliebig .gewählt wer den.
Die Nadel kann also Iden Zickzackstich von der Mitte, von links oder von rechts ausführen. Jetzt kann die Maschine in Bewegung versetzt werden, und es kann in der üblichen Weise genäht werden.
Dabei macht .die Maschine auf der rechten Seite des Zickzackausschlages Fehlstiche, so @dass eine Gerad- naht doppelter Stoffvorschublänge entsteht. Näht man mit einer Zierstichkurve, dann ist diese mit dem Ziernahtwählhebel 24 auszuwählen und den Wähl- hobel,
auf das Symbol das in der Zierbildskalaan- gebracht ist, einzustellen. Der Umschalthebel be wirkt die Umstellung vom Zickzacknähen .auf das Zierstichnähen. Die übrigen Einstellungen sind die gleichen, wie vorstehend beschrieben. Auch .kann auf die gleiche Waise genäht werden.
Soll,anschliessend wieder auf die normale Weise, d. h. ohne Fehlstiche, genäht werden, dann ist die Nadel im Nadelhalter 34 durch Lösen der Nadel halterschraube 35 zu lockern. Jetzt dreht man das. Versbellorgan 26 so weit herunter, bis es sich nicht mehr weiterschra.uben lässt.
Nun schiebt man die Nadel 21 bis an die Anschlagfläche 41 .und zieht sie mit der Nadel@halterschraube 35 wieder fest. Selbst verständlich sind Abwandlungen der beschnebenen Einrichtung möglich. So kann z. B. die Nadel @am Nadelkolben .gekürzt werden.
In diesem Fall erübri- gen sich Nadelverstelleinrichtungen. Der Nachteil ;der Kürzung der Nadel liegt dann, dass nunmehr zu der Maschine zwei Nadelsysteme :gehören, was eine deut liche Kennzeichnung des einen Systems erforderlich macht.
Die Kennzeichnung der Nadel kann (dadurch erfolgen, dass diese unter Beibehaltung ihrer Eigen schaften :schwarz vernickelt wird oder dass im Nadel kolben so viele Rillen angebracht werden, dass eine Verwechslung nicht möglich ist.
Anstelle einer kür zeren Nadel oder einer entsprechenden Veränderung der Nadelöhrlage kann der lauf der einen Seite .des Stichfeldes erwünschte Fehlstich auch durch Mittel ,erreicht werden, welche das Nadelöhr auf der be- treffenden Seite derart wegdrücken, dass ,
die Schlin- genfängerspitze die Nadelfadenschlinge nicht zu fas- sen vermag.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Nähten, insbe sondere von Heftnähten, auf Zickzack- und Zierstich nähmaschinen mit ortsfest ,angeordneten Schlingen fängern oder mit quer zur Stoffvorschubrichtung hin und her gehenden Schlingenfängern, dadurch .gekenn- zeichnet, dass mit der zum Zickzacknähen oder zum Nähen bestimmter Zierstiche eingestellten Maschine unter Stichauslassen auf der .einen Seite des Nadel einstiches genäht wird,@so dass zwischen den einem ausgelassenen Stich benachbarten Einstichen ein ge rades Nahtstück entsteht, dessen Stichlänge ein Viel- faches ,des jeweils eingestellten Stoffvorschubes be trägt, wobei die überstichbreite, uriabhängig von der Stichfeldlage, so gross eingestellt wird, dass der Schlingenfänger die Nadelfadenschlesfe auf der einen Seite ,des Stichfeldes nicht erfasst. II. Zickzack- und Zierstichnähmaschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die verhindern, @dass die Sehlingenfängerspitze beim Nadeleinstich auf der einen Seite des Stichfeldes idie Nadelfadenschlingen erfasst. UNTERANSPRÜCHE 1.Zickzack- und Zierstichnähmaschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, ,dass idie Höhenlage des Nadelöhrs zur Schlingenfängerspitze veränderbar ist. 2.Zickzack- und Zierstichnähmaschine nach Patentanspruch 1I, .dadurch ,gekennzeichnet, dass ,der Nadelanschlag einstellbar ist.3. Zickzack- und Zierstichnähinasehine nach Patentanspruch 1I, .dadurch gekennzeichnet, dass die Nadeldes für .die Maschine geltenden Systems min destens um den Betrag :gekürzt wird, @dass auf der einen Seite des Nadeleinstiches keine Schlingenab- mahme erfolgt. 4.Zickzack- und Zierstichnähmaschine nach ,Patentanspruch 1I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel Kennzeichnungsmerk- male, tdie Verwechslungen gegenüber der Nadel des für die Maschine geltenden Systems ausschliessen, aufweist.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH121165A CH418798A (de) | 1965-01-27 | 1965-01-27 | Verfahren zur Herstellung von Nähten, insbesondere von Heftnähten, auf Zickzack- und Zierstichnähmaschinen und Nähmaschine zur Ausübung des Verfahrens |
| CH175365A CH434943A (de) | 1965-01-27 | 1965-02-06 | Verfahren zur Herstellung von Nähten, insbesondere von Haftnähten, auf Zickzack- und Zierstichnähmaschinen und Nähmaschine zur Ausübung des Verfahrens |
| AT266065A AT279324B (de) | 1965-01-27 | 1965-03-24 | Zickzack- und Zierstichnähmaschine |
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| DE1965G0043193 DE1485157B2 (de) | 1965-01-27 | 1965-03-27 | Zickzack-naehmaschine |
| NL6504310A NL145612B (nl) | 1965-01-27 | 1965-04-05 | Werkwijze voor het vervaardigen van een hechtnaad op een zigzag- of siersteeknaaimachine en naaimachine voor het toepassen van deze werkwijze. |
| GB1683965A GB1100203A (en) | 1965-01-27 | 1965-04-21 | A method of producing seams, and a sewing machine for carrying out the method |
| SE532165A SE316357B (de) | 1965-01-27 | 1965-04-23 | |
| ES0312266A ES312266A1 (es) | 1965-01-27 | 1965-04-26 | Perfeccionamientos en maquinas de coser para efectuar costuras especiales; por ejemplo, costuras de hilvanado. |
| FR14755A FR1433041A (fr) | 1965-01-27 | 1965-04-27 | Procédé pour l'obtention de coutures spéciales, et notamment de faufilures, sur des machines à coudre à points zigzag et points de fantatisie, et machine à coudrepour la mise en oeuvre de ce procédé |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH121165A CH418798A (de) | 1965-01-27 | 1965-01-27 | Verfahren zur Herstellung von Nähten, insbesondere von Heftnähten, auf Zickzack- und Zierstichnähmaschinen und Nähmaschine zur Ausübung des Verfahrens |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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1965
- 1965-01-27 CH CH121165A patent/CH418798A/de unknown
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