CH416786A - Schalttafel mit mindestens einem ausschwenkbaren Feld - Google Patents

Schalttafel mit mindestens einem ausschwenkbaren Feld

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CH416786A
CH416786A CH1442164A CH1442164A CH416786A CH 416786 A CH416786 A CH 416786A CH 1442164 A CH1442164 A CH 1442164A CH 1442164 A CH1442164 A CH 1442164A CH 416786 A CH416786 A CH 416786A
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CH
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CH1442164A
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Inventor
Berset Jean-Louis
Original Assignee
Weber Ag Fab Elektro
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/01Frameworks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Schalttafel    mit      mindestens      einem   ausschwenkbaren Feld Die    Erfindung   betrifft eine Schalttafel mit mindestens einem    ium   eine    horizontale   untere    Axe   aus einem Gestell ausschwenkbaren Feld. Um die Revision der    Instrumente   und Geräte, die in solchen Schalttafeln eingebaut werden, sowie um einen allfälligen Ersatz    grösserer   Instrumente und Geräte zu erleichtern, zeichnet sich die Schalttafel nach ,der Erfindung dadurch aus, dass .das Feld sich zu Revisionszwecken bei einem Öffnungswinkel von 50-70  selbst    hält   und bei einem Öffnungswinkel von 35-55  aus dem Gestell    aushängbar   ist. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch    dargestellt.   Es ist:    Fig.   l    eine   Vorderansicht einer Schalttafel mit vier Feldern, von denen eines ausgefahren ist,    Fig.   2 ein Schnitt gemäss Linie    II-11   von    Fig.   1 in grösserem Massstab, wobei sich das geschnittene Feld in    Ausfahrstellung      befindet,      Fig.   3 derselbe Schnitt wie in    Fig.   2, wobei sich das    Feld,   in Revisionsstellung befindet und eine Einzelheit    hinzugefügt      ist,

        Fig.   4 ein Schnitt gemäss Linie    IV-IV   von    Fig.   3 und    Fig.   5 ein Schnitt gemäss Linie    V-V   von    Fig.   1 in grösserem Massstab. 



  Die dargestellte Schalttafel weist vier Felder 1 auf, ,die auf einem Gestell 2 montiert sind. In    Fig.   1 ist eines dieser Felder weggenommen und der entsprechende Platz mit 1 bezeichnet. Die Schalttafelfelder 1 dienen zur Montage von Schaltern,    Messin-      strumenten,   Signallampen und dergleichen, wie    in   einem der Felder angedeutet ist. Jedes Feld 1 ist für sich um    eine      untere,      horizontale      ideelle      Axe   3-3 schwenkbar angeordnet. Jedes Feld 1 besteht aus    einer      Blechplatte,      deren   Längsränder 4 um 90  umgebogen sind., und von denen in den    Fig.   2 und 3 einer sichtbar ist.

   An den Rändern 4 sind zwei die ideelle    Axe   3-3    realisierende      Schwenkzapfen   5 befestigt, welche je in einem Maul 6 eines Lappens 7 eines Winkelstückes 8 gelagert sind, das an einem unteren,    horizontalen      gestellfesten   Träger 9 von    U-förmigem   Profil befestigt ist. Das Gestell 2 weist auch einen oberen,    horizontalen   Träger 10 von U-förmigem Profil auf, wie aus    Fig.   1 und 5 ersichtlich ist. Die Träger 9 und 10 sind an den Grenzen der Felder 1 durch vertikale Winkgleisen 11 miteinander verbunden. Der in der Frontebene liegende Schenkel 12 jedes    Winkeleisens   11 weist an    seinem   Rande einen kleinen Ausschnitt 13 auf. 



  Senkrecht zum Feld 1 sind an demselben bzw. dessen Rändern 4 -zwei    Arme   14 starr befestigt die je aus    einem   abgewinkelten Blech bestehen, dessen in der Normallage des Feldes 1    horizontaler   Schenkel 15 mit einem seitlich    vorragenden   Anschlagzapfen 16 versehen ist, wie aus den    Fig.      2-4.   ersichtlich ist. Die beiden Arme 14 bilden    einen   Ausleger, der gegebenenfalls auch aus einem einzigen Blechstück bestehen kann. Das Feld 1 ist in seiner Normallage    natürlich      vertikal   und wird in derselben durch zwei Schnellverschlüsse 17 festgehalten, die später anhand von    Fig.   5 näher erläutert werden sollen. 



  Das Maul 6 ist unter einem nach vorne und oben gerichteten Winkel von etwa 45  so weit geöffnet, als es nötig ist, um den Schwenkzapfen 5 aus demselben herausfahren zu können. Nach Lösen der Schnellverschlüsse 17 kann man somit das Feld 1 in Richtung :des Pfeiles 18 ausschwenken und beim Öffnungswinkel von 451 in Richtung des    Pfeiles   19 ausfahren, d. h. vom Gestell lösen, wobei die Schwenkzapfen 5 zu den Mäulern 6 herauskommen und ,die Anschlagzapfen 16 durch die Randausschnitte 13 der Schenkel 12 der vertikalen Winkeleisen 11 hindurchgehen.

   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Wenn   man .das Feld 1 beim    Schwenkwinkel   von    etwa   45'    nicht   auf die    beschriebene      Weise   ausführt, sondern noch weiter herunterklappt, so bleibt es    schliesslich   selbsttätig in der in    Fig.   3 gezeigten, zu    Revisionszwecken   dienenden Stellung    stehen.   Dies wird dadurch    bewirkt,   dass die Anschlagzapfen 16 unterhalb der Randausschnitte 13 an ,den Schenkeln 12 der    Winkeleisen   11    zum   Anschlag kommen. Der Öffnungswinkel der Revisionsstellung beträgt etwa 60 . 



  In    Fig.   3 :ist am freien    .Ende   des Armes 14 eine elektrische    Steckkupplung   20    dargestellt,   deren eine    Kupplungshälfte   20a am Arm 14 und deren .andere Kupplungshälfte 20b an einem Ende eines biegsamen Kabels 21 befestigt ist. Das andere Ende    des   Kabels 21 ist gegebenenfalls über eine weitere, nicht dargestellte elektrische Steckkupplung am Gestell 2 befestigt. Vorzugsweise ist bei jedem der Arme 14 ein Kabel 21 vorgesehen, wobei diese Kabel 21 zur Herstellung :der elektrischen    Verbindungen      zwischen   den auf dem Feld 1 angebrachten elektrischen Schaltungselementen und den im Gestell 2    angeordneten   Schaltungselementen dienen.

   Es ist klar, dass man die Kupplungshälften 20a und 20b    voneinander   löst,    wenn   man das Feld 1 vom    Gestell   2 wegnimmt. Es ist natürlich gleichgültig, welche    Kupplungshälfte      als   Stecker und welche als Steckdose    ausgebildet   ist. 



  Der in    Fig.   5    dargestellte      Schnellverschluss   17 ist ein federbelasteter    Bajonettverschluss;      derselbe   weist einen mit einem    Schlitzkopf   22    versehenen   Zapfen 23 auf, welcher an seinem dem Kopf 22 gegenüberliegenden Ende einen durchgehenden    Querstift   24 trägt, von    :dem   nur das    eine   vorstehende Ende sichtbar ist. Auf dem Zapfen 23 ist eine    Druckfeder   25 angeordnet, die sich einerseits am Kopf 22 und anderseits .am Boden 26    einer   die Feder 25 umgebenden    Hülse   27 abstützt.

   Die    Hülse   27 ist lose in einer Buchse 28    geführt,   die    in   einem gestenfesten Lappen 29 eingelassen ist. Auf einem    Z-förmigen   Stück 30, das am Feld 1 befestigt ist und einen dem Lappen 29 gegen- überliegenden Schenkel aufweist, ist eine Haltebuchse 31 befestigt, deren lichter Durchmesser grösser als die Länge des Querstiftes 24    ist   und deren freier Rand    zwei   Rampen 32    bildet,   von denen nur eine sichtbar ist.

   Jede dieser Rampen 32 entspricht etwa    einer   sich über etwa 90  erstreckende Schraubenfläche,    @an   deren Ende eine kleine Rast 33 vorgesehen    ist,   in die eines der vorstehenden Enden des Querstiftes 24 zu liegen kommt, wenn der Verschluss geschlossen ist. Um den Verschluss 17 zu öffnen genügt es, den Schlitzkopf 22    mit   einem    Schraubenzieher   so weit zu verdrehen, dass der    Querstift   24 aus den Rasten 33 austritt, worauf er    auf   den Rampen 32 abgleitet und    infolge   der Wirkung der Feder 25 durch einen entsprechenden Schlitz    einer   Schulter 34 der Haltebuchse 31 in letztere    eintritt,   womit der Verschluss gelöst ist. 



     Beim   Schliessendes Verschlusses muss    man   unter    Überwindung   der Federkraft auf den Kopf 22    drük-      ken,      bis   .der Querstift 24 wieder jenseits    der   Schulter 34 steht, worauf durch eine    Viertelsdrehung   des Kopfes 22 die Querstiftenden die Rampen 32 hinaufgleiten und in den Rasten 33 stehenbleiben. Dieser federbelastete    Bajonettverschluss   17 kann von der Hinterseite des Gestells 2 aus äusserst rasch geöffnet und geschlossen werden und hält sehr sicher. 



  Die Erfindung ist nicht auf den Fall beschränkt, dass die Schalttafel mehrere Felder aufweist. Es kann auch    nur   ein einziges ausschwenkbares Feld vorgesehen    sein;   ebenso kann bei schmalen Feldern gegebenenfalls ein einziger    Schnellverschluss   genügen. 



  Es    wird   ferner bemerkt, dass der Ausdruck  Gestell  im weitesten Sinne zu verstehen ist, indem es nicht nötig ist, dass dasselbe Füsse aufweist und    schrankartig   ausgebildet ist, um Schaltungselemente aufzunehmen. Das Gestell kann also im    wesentlichen   nur aus einem die ausschwenkbaren Felder umgebenden, ortsfesten Rahmen bestehen, der z. B. an    einer   .Mauernische angebracht werden kann. Das schrankartige oder rahmenartige Gestell kann ferner in der Horizontalebene polygonal sein, um z. B.    in   ,der Ecke    eines   Raumes oder    in   einer Nische einer gewölbten Wand angeordnet zu werden.

   Die    Poly-      gonseiten   entsprechen dann natürlich den    einzelnen      ausschwenkbaren   Feldern. Es    wind   ferner bemerkt,    dass   die    Steckkupplung   20 an dem von dem Feld entgegengesetzten Ende des Kabels 21 vorgesehen werden kann oder dass gegebenenfalls an beiden Enden des Kabels 21 Steckkupplungen vorgesehen werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schalttafel mit mindestens einem um eine horizontale untere Axe aus einem Gestell ausschwenkbaren Feld, dadurch gekennzeichnet, dass das Feld (1) sich zu .Revisionszwecken bei einem öffnungs- winkel von 50-70 selbst hält und bei einem öff- nungswinkel von 35-55 aus dem Gestell aushängbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schalttafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Feld (1) in seinem unteren Teil mit einen Ausleger (14) versehen, isst, an dein Anschläge (16) vorgesehen sind, die bei dem öff- nungswinkel von 50,70 an einem gestellfesten Element (12) anschlagen. 2.
    Schalttafel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass jedes Feld (1) unten mit zwei die Schwenkaxe (3-3) realisierenden Schwenkzapfen (5) versehen ist, die in zwei gestellfesten Mäulern (6) gelagert sind, welche unter dem Öffnungswinkel von 35-55 nach vorne und oben offen sind. 3. Schalttafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die elektrischen Verbindungen zwischen am Feld (1) und am Gestell (2) befestigten Schaltungselementen .mindestens ein biegsames Kabel (21) vorgesehen ist, das mit dem Feld (1) und/oder dem Gestell (2) über eine bzw.
    zwei elektrische Steckkupplungen (2Q)-verbunden ist. <Desc/Clms Page number 3> 4. Schalttafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass im oberen Teil des Feldes (1) mindestens ein Schnellverschluss (17) vorgesehen ist, um,das Feld in seiner Normallage am Gestell (2) zu befestigen. 5. Schalttafel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei als federbelastete Bajonettverschlüsse (17) ausgebildete Schnellverschlüsse vorgesehen sind. 6.
    Schalttafel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnellverschluss (17) von .der hinteren Seite :des Gestells (2) aus bedienbar ist. 7. Schalttafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell in der Horizontalebene polygonal ist, wobei jedem ausschwenkbaren Feld eine Polygonseite des Gestells zugeordnet ist.
CH1442164A 1964-11-09 1964-11-09 Schalttafel mit mindestens einem ausschwenkbaren Feld CH416786A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3624654A1 (de) * 1986-07-03 1988-01-14 Landis & Gyr Ag Schaltfeld in einer anlage
US5711587A (en) * 1995-03-20 1998-01-27 Fujitsu Limited Cover mounting structure for shelf assembly

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