CH415104A - Brillenscharnier - Google Patents
BrillenscharnierInfo
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- CH415104A CH415104A CH816564A CH816564A CH415104A CH 415104 A CH415104 A CH 415104A CH 816564 A CH816564 A CH 816564A CH 816564 A CH816564 A CH 816564A CH 415104 A CH415104 A CH 415104A
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C5/00—Constructions of non-optical parts
- G02C5/22—Hinges
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Description
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Brillenscharnier Die Erfindung bezieht sich auf ein Brillenscharnier zur verdeckten Anordnung bestehend aus Scharnieraugen mit hohlem Scharnierfuss.
Brillenscharniere wurden schon angenietet oder angeschraubt, wobei die Vernietungen oder Verschraubungen mittels Verzierungen abgedeckt werden oder selbst welche bilden. Zur verdeckten Anordnung der Brillenscharniere hat man diese auch schon eingespreizt oder warm eingesenkt. Hierbei ist jedoch nicht immer ein einwandfreier Halt gewährleistet und auch die Materialverdrängung und gegebenenfalls -erhitzung, muss genau beachtet und geregelt werden, um nicht unerwünschte Vertiefungen oder Erhebungen an der Befestigungsstelle zu erhalten.
Diese Nachteile werden nun bei dem Brillenscharnier zur verdeckten Anordnung bestehend aus Schamieraugen mit hohlem Schamierfuss, welcher in Lappen ausläuft, die an Führungsflächen eines in der Befestigungsbohrung an der Brillenfassung eingelegten Ambosses beim Einpressen nach auswärts zur Verankerung in den Bohrungswänden einfahren ge- mäss der Erfindung behoben, welches sich dadurch kennzeichnet, dass der Scharnierfuss über dem Lap- penende ringförmig hinterschnitten ist und am hohl zylindrischen Ende bogenförmige Einschnitte zur Lappenbildung aufweist, derart,
dass in Verbindung mit der Bogenführung des säulenfussartigen Ambosses beim Einpressen des Scharnierfusses ein einwandfreies Ausrollen der Lappenenden zur Befestigung im Brillenmaterial bewirkt wird. Hierbei kann der Scharnier- fuss durch die besondere Ausgestaltung selbst der unmittelbaren Befestigung dienen. Durch den hohlen Scharnierfuss, der über dem Lappenende ringförmig hinterschnitten ist und am hohlzylindrischen Ende bogenförmige Einschnitte zur Lappenbildung auf- weist, wird beim Befestigen ein einwandfreies Ausrollen der Krallenlappen und damit eine sichere Befestigung im Brillenmaterial erreicht.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 und 2 das Brillenscharnier und Brillenmaterial vor und nach der Befestigung im Schnitt und Fig. 3 die Draufsicht auf das Brillenscharnier zu Fig. 2.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, wird das Brillenscharnier aus den Scharnieraugen 1 mit dem Scharnierfuss 2 aus einem Stück gebildet. Der Scharnierfuss 2 ist hohl und läuft in Lappen 3 aus, die durch beispielsweise bogenförmige Einschnitte 4 am hohlzylindrischen Ende gebildet sind. Die Lap- penenden 3 sind bei 5 ringförmig hinterschnitten. Im Brillenmaterial 6 ist in der Befestigungsbohrung 7 ein Amboss 8 in Form eines Säulenfusses eingesetzt.
Dieser Säulenfuss 8 dient zur Umleitung der hinterschnittenen Lappen 3, welche beim Einpressen des Scharniers in die Vorbohrung 7 seitlich in die Boh- rungswände einfahren und damit eine sichere Verankerung ergeben, da sich die Lappen, wie aus der Zeichnung ersichtlich, festkrallen.
Hierbei tritt praktisch keine an der Brillenoberfläche mehr bemerkbare Materialverdrängung auf. Die Vorbohrung 7 ist nur dem Scharnierfuss 2 anzupassen, so dass sich hierbei keine Schwierigkeiten ergeben. Auch ist keine Materialerwärmung und damit Verformung erforderlich, wie dies beim Scharniereinsenken notwendig ist.
Hiermit ergibt sich durch die Ausführung gemäss der Erfindung eine einwandfreie und sichere, sowie überdies einfach zu bewirkende Scharnierbefestigung in verdeckter Anordnung.
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Brillenscharnier zur verdeckten Anordnung bestehend aus Scharnieraugen mit hohlem Scharnierfuss, welcher in Lappen ausläuft, die an Führungsflächen eines in der Befestigungsbohrung an der Brillenfassung eingelegten Ambosses beim Einpressen nach auswärts zur Verankerung in den Bohrungswänden einfahren, dadurch gekennzeichnet, dass der Scharnierfuss über dem Lappenende ringförmig hinterschnitten ist und am hohlzylindrischen Ende bogen- förmige Einschnitte zur Lappenbildung aufweist, derart,dass in Verbindung mit der Bogenführung des säulenfussartigen Ambosses beim Einpressen des Scharnierfusses ein einwandfreies Ausrollen der Lap- penenden zur Befestigung im Brillenmaterial bewirkt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH816564A CH415104A (de) | 1964-06-23 | 1964-06-23 | Brillenscharnier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH816564A CH415104A (de) | 1964-06-23 | 1964-06-23 | Brillenscharnier |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH415104A true CH415104A (de) | 1966-06-15 |
Family
ID=4336157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH816564A CH415104A (de) | 1964-06-23 | 1964-06-23 | Brillenscharnier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH415104A (de) |
-
1964
- 1964-06-23 CH CH816564A patent/CH415104A/de unknown
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