CH413262A - Einrichtung, um Wärmespeicher zu erwärmen, die zwecks Warmhaltung von Speisen in Schüsseln einführbar sind - Google Patents

Einrichtung, um Wärmespeicher zu erwärmen, die zwecks Warmhaltung von Speisen in Schüsseln einführbar sind

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CH413262A
CH413262A CH1556863A CH1556863A CH413262A CH 413262 A CH413262 A CH 413262A CH 1556863 A CH1556863 A CH 1556863A CH 1556863 A CH1556863 A CH 1556863A CH 413262 A CH413262 A CH 413262A
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CH
Switzerland
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dependent
heat
disk
heat accumulator
flap
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Application number
CH1556863A
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English (en)
Inventor
Kreis Egon
Kehl Niklaus
Wuest Ernst
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Kreis Hepp Ag Argenta Hotelsil
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils
    • A47J39/02Dish-warmers; Devices to keep food hot
    • A47J39/025Dish-warmers; Devices to keep food hot for warming dishes without food before use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2494Warming devices using heat storage elements or materials, e.g. lava stones

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Devices For Warming Or Keeping Food Or Tableware Hot (AREA)

Description


      Einrichtung,    um     Wärmespeicher    zu     erwärmen,    die     zwecks        Warmhaltung    von Speisen  in     Schüsseln        einführbar    sind    Diese Erfindung betrifft     eine    Einrichtung zum       Erwärmen    von scheibenförmigen Wärmespeichern,  gekennzeichnet durch eine Ausgabevorrichtung,  durch die jeweils ein Wärmespeicher aus einem oder  mehreren     Stapeln    an dem der     Einfüllöffnung    gegen  überliegenden Ende der Vorrichtung abnehmbar und  in dafür vorgesehene Tellerwärmer oder     Schüsseln,

       zwecks Warmhaltung von Speisen,     einführbar    sind.  



  Wärmespeicher, vorzugsweise aus einer Alumi  niumlegierung, für die Warmhaltung von Speisen zu  verwenden, ist     ein    bekanntes     Verfahren.    überall  dort, wo schnell an eine grosse Zahl von Personen,  z. B. in Hotels, Spitälern und     Kantinen,    Essen verteilt  werden soll, besteht jedoch das     Problem,    die zum  Anfassen mit der Hand zu heissen Wärmespeicher  ohne Gefahr     einzeln    in die     Schüsseln    zu bringen.  



  Die verschiedensten Einrichtungen, um solche  Wärmespeicher abzugeben, sind schon bekannt ge  worden. Es wurde vorgeschlagen, die     Wärmespeicher     in einem Rohr auf einer Feder zu     stapeln,    wobei die  Feder so ausgelegt ist, dass diese einen     annähernd     konstanten Druck nach oben ausführt, unabhängig  von der Anzahl der Wärmespeicher.  



  Dabei wird an der Spitze des Stapels jeweils der  oberste Wärmespeicher gefasst und seitlich so lange  ausgeschwenkt, bis dieser in die Wärmeschüssel fällt.  Damit die Feder dieses seitliche Herausnehmen nicht  behindert, muss gleichzeitig durch eine Greifzange  der verbleibende Stapel     gefasst    und die Federkraft so  lange aufgehoben werden, bis der Wärmespeicher  ausgegeben ist. Der Mechanismus einer solchen Aus  gabevorrichtung enthält eine Vielzahl von Teilen, die  genau justiert werden müssen. Die Hitze des. Wärme  speicherstapels wird dabei über .die     andern    Teile der  Ausgabevorrichtung abgeleitet, so dass dadurch     ein       Versagen wegen Änderung der Federkonstanten nach  einiger Betriebszeit eintritt.

   Man kann zwar durch  Nachstellen von dafür vorgesehenen     Einrichtungen     diesen: Mangel wieder ausgleichen. Da diese Arbeiten  jedoch ein gewisses     Verständnis    voraussetzen, wer  den bei diesen Einrichtungen gelegentlich Störungen  der Essensausgabe hervorgerufen.  



  Es wurde deshalb auch schon     ein    Apparat vorge  schlagen, der ohne solche Federn arbeitet. Dabei  fallen die Wärmespeicher     einzeln    infolge ihres Ge  wichtes aus einem     rohrförmigen    Behälter, in dem  diese gestapelt sind, in die bereitgestellten     Wärme-          schüsseln.    Dieser Apparat arbeitet mit wenigen einfa  chen Teilen recht zuverlässig, hat jedoch den Nach  teil,     dass    bei der notwendigen grossen     Stapelhöhe     beim Ausgeben des untersten     Wärmespeichers    durch  das Herunterfallen des ganzen Stapels ein kräftiger  Stoss entsteht, der Erschütterungen auslöst und ein  untragbares Geräusch verursacht.

    



  Ein weiterer Nachteil ist die grosse Höhe eines  solchen Apparates. Zur bequemen Handhabung müs  sen die     Wärmeschüsseln,    .in die die Wärmespeicher  fallen, sich etwa in Tischhöhe befinden. Da der Sta  pel der Wärmespeicher darüber angeordnet werden  muss, ergibt sich eine grosse Höhe dieser bekannten  Vorrichtung. Besonders für das Füllen mit kalten  Wärmespeichern ist dies     ein        grosser    Nachteil.  



  Gegenstand der, vorliegenden     Erfindung    ist daher       eine    Einrichtung zum Erwärmen von Wärmespei  chern, die     nur    ein geringes Geräusch und keine Er  schütterungen verursacht, ohne wärmeempfindliche  Elemente arbeitet und zur Füllung     eine    günstige Bau  höhe .aufweist.  



  In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel der     erfindungsgemässen    Einrichtung           dargestellt:     Hierbei zeigt:       Fig.    1     eine    Seitenansicht der Einrichtung,       Fig.    2 ein Detail     im        Längsschnitt    und     grösserem     Massstab       Fig.    3     eine    Draufsicht auf     einen    Teil der Einrich  tung       Fig.    4 ein weiteres Detail in Seitenansicht, die die       Teile    des     Verteilmechanismus,

          die    Lage des     Wärme-          speicherstapels    und das Antriebsgestänge darstellt.  



       Fig.5    eine Seitenansicht eines     Wärmeschranks     auf der die Lage der Ausgabevorrichtung zu erken  nen     ist.     



  Die     Einrichtung    nach den     Fig.    1-5, um scheiben  förmige Wärmespeicher 5 aus     einer        Aluminiumlegie-          rung        einzeln    in darunter befindliche Wärmeschüsseln  21 zu     verteilen,    enthält vier feststehende Führungs  rohre 2 zur Aufnahme von vier     Wärmespeichersta-          peln.    Diese sind zentrisch um eine, aus Elementen  aufgebaute, elektrische     Heizquelle    10 angeordnet.

    Diese vier Führungsrohre     besitzen        Ausnehmungen     11 zum guten     Y7bergang    der     Wärmestrahlen    auf die  Wärmespeicher.  



  Unterhalb der Führungsrohre 2, die nach unten  offen sind,     ist    mit geringem Abstand im Mittelpunkt  des     Hüllkreises    der vier Rohre die     Mitnehmerscheibe     1 drehbar um die Achse 16 gelagert. Diese     Mitneh-          merscheibe    1 besitzt vier kreisförmige     Ausnehmun-          gen    la in gleicher Anordnung und Grösse wie die  Führungsrohre 2.

   Durch     diese    ragen die     Wärmespei-          cherstapel    so hindurch, dass der unterste     Wärmespei-          cher    5 gerade     in    der     Ausnehmung    la Platz     findet,    da  die Dicke der runden     Mitnehmerscheibe    1 nur wenig       geringer    ist als die Dicke der einzelnen Wärmespei  cher 5. Mit geringem Abstand     ist    unterhalb der Mit  nehmerscheibe 1 die Positionsscheibe 7 angeordnet.  Die     Wärmespeicherstapel    ruhen mit ihrem Gewicht  auf der Positionsscheibe 7.

   Die Positionsscheibe be  sitzt ebenfalls eine kreisförmige     Ausnehmung    7a, die  die gleiche     Grösse    hat wie die     Ausnehmungen    la in  der     Mitnehmerscheibe    1. Es können auch zwei oder  bis     ebensoviele        Ausnehmungen    7a wie in der     Mit-          nehmerscheibe    1 vorhanden     sein.    Jede davon befin  det sich so,     dass    von oben gesehen     die,

      Achse des  verbleibenden Steges zwischen zwei     Ausnehmungen     la     in    der     Mitnehmerscheibe    1 mit einem Durchmes  ser der     Ausnehmung    7a der Positionsscheibe 7 zu  sammenfällt.

       (Fig.    3)  Die Positionsscheibe 7     wird    in Ruhestellung von  Nocken 9a der Antriebsnabe 9 getragen und durch  den     Haltebolzen    18, der in einem Schlitz am     äusseren     Umfang der Positionsscheibe 7     eingreift,    am     Mitdre-          hen        gehindert.    Das     Antriebsgestänge    13 greift an der  Antriebsnabe 9 an und wird über eine Sägezahn  kupplung 14 über die Welle 16 mit der     Mitnehmer-          scheibe    1 drehfest verbunden.

   Diese beschriebene  Einrichtung ist     eingeschlossen    von wärmeisolieren  den Wänden 28, durch die oben     Einfüllstutzen    6  ragen und unten sich eine     öffnung        befindet,    die sich  mit der     Ausnehmung    7a     in,    der Positionsscheibe 7    deckt,     und    mit einer ebenfalls     wärmeisolierten          Klappe    19 verschlossen ist. Die Klappe 19 ist     als     Gleitwippe ausgebildet und besitzt am Ende hinter  der Drehachse ein Gegengewicht 20.

   Beim öffnen  wird die     Klappe    durch einen     federnden    oder luftge  dämpften Anschlag 29 abgebremst.  



  Die beschriebene     Einrichtung    arbeitet wie folgt:  In der Nullstellung deckt sich die Anordnung der       Ausnehmungen    1a in der     Mitnehmerscheibe    1 mit  den Führungsrohren 2 in vertikaler Richtung. Die       Betätigungsstifte    3 am Umfang der     Mitnehmer-          scheibe    1 halten die Klemmbügel 4 offen. Die Wär  mespeicher 5 werden in dieser Stellung durch den       Einfüllstutzen    6 in das Führungsrohr 2 eingeführt  und auf der Positionsscheibe 7 gelagert, die mit dem  Nocken 8     in    erhöhter Stellung auf der Antriebsnabe  9 ruht.

   Als Wärmequelle dienen Heizschlangen 10,  die zwecks guter Wärmeübergabe in den     Ausneh-          mungen    11 an den     Führungsrohren    2     montiert    und       thermostatisch        reguliert    sind.  



  Durch leichten Druck .auf das Fusspedal 12     wird     über das Antriebsgestänge 13 die Antriebsnabe 9 in  die     Sägezahnkupplung    14 eingerastet und um 90   gedreht und läuft, mit dem Fusspedal 12 beim Rück  wärtslauf ausgerastet, wieder in die Ausgangsstellung  zurück. Das Ein- und Ausrasten der     Sägezahnkupp-          lung    14 erfolgt über eine Feder 15, die ausserhalb der  Wärmezone     montiert    ist. Die Achse 16, die in einer  wärmeisolierenden Büchse 17 gelagert und mit der       Sägezahnkupplung    14 nur in Drehrichtung verbun  den ist, dreht die     Mitnehmerscheibe    1 genau 90  in  die nächste Position.

   Um ein leichtes Drehen zu er  reichen, drücken, bei Drehbeginn die Betätigungsstifte  3 die Klemmbügel 4 an jenen Wärmespeicher 5, der  sich gerade über der     Mitnehmerscheibe    1 befindet  und halten so den Stapel. Beim Weiterdrehen gleitet  der Nocken 8 vom Nocken 9a auf die Antriebsnabe 9  herunter und löst so die Positionsscheibe vorn verti  kalen Druck, welche Scheibe jedoch in Drehrichtung  durch den     Haltebolzen    18 arretiert bleibt. Die Wär  mespeicher 5, die sich gerade     in    den     Ausnehmungen     1a der     Mitnehmerscheibe    1     befinden,    können sich  mit dieser frei um 90  drehen.

   Während dieser Dreh  bewegung fällt jeweils jener     Wärmespeicher    5, der  sich über der     Ausnehmung    7a in der Positionsscheibe  7 befindet, durch diese hindurch auf die     wärmeiso-          lierte    Klappe 19, die als Gleitwippe ausgebildet ist  und durch ein     schwereres    Gegengewicht 20 bis     anhin     die     Ausgabeöffnung    verschlossen hielt.

   Durch das  jetzige     öbergewicht    des Wärmespeichers 5 öffnet sich  die     Klappe    19     und    neigt sich durch einen Luftan  schlag 29 gedämpft in eine Schräglage, die ein ruhi  ges Ausgleiten des Wärmespeichers 5 in die     Wärme-          schüssel    21 gestattet, wobei sich nachträglich die       Klappe    19     selbstständig    wieder schliesst.

   Die     Wärme-          schüsseln    21 sind im Unterteil 22 der Einrichtung mit  gleichbleibender     Ausgabehöhe    auf     einer    Feder 30  gestapelt, die einen konstanten Druck nach oben aus  übt, und zwar, ungeachtet der Anzahl     Wärmeschüs-          seln    21, die .sich darauf befinden.

   Auf dem     Unterteil         22, der ebenfalls geheizt und     thermostatisch    regulier  bar ist, sind analog den     Wärmeschüsseln.        in    gleicher  Anzahl die Teller 23 aufgestapelt, welche nun     einzeln     in die so     vorbereiteten    Wärmeschüsseln von Hand       eingesetzt    werden und mit dieser     zusammen    wegge  hoben     werden    können.  



  Der     Unterteil    22 ist auf     Rädern    24 montiert, so  dass die     Einrichtung    fahrbar     ist,    und kann mittels des  an dem gut isolierten Unterteil 22 angebauten An  schlusses 25 angeschlossen werden. Frontseitig sind  die Kontrollampen     und    Thermostaten 26 angeordnet,  welche mit den     einzelnen    Heizschlangen 10 elektrisch  und mit     einem        Temperaturfühler    (nicht eingezeich  net) verbunden sind, womit eine sichere Temperatur  regulierung gewährleistet     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Erwärmen von scheibenförmi gen Wärmespeichern, gekennzeichnet durch eine Ausgabevorrichtung, durch die jeweils ein Wärme speicher aus einem oder mehreren Stapeln an dem der Einfüllöffnung gegenüberliegenden Ende der Vorrichtung abnehmbar und in dafür vorgesehene Tellerwärmer oder Schüsseln, zwecks Warmhaltung von Speisen, einführbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärmespeicher, eine Vorrich tung zum Transport derselben in die Ausgabestellung und Heizelemente in einer gemeinsamen Kammer mit wärmeisolierenden Wänden angeordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wär- mespeicherstapel kreisförmig um die Heizelemente herum angeordnet sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren kreisförmig ange- ordneten Wärmespeicherstapeln in der Achse des Stapelgebildes eine diese begrenzende Mitnehmer- scheibe drehbar angeordnet ist, die mit Ausnehmun- gen zur Aufnahme der scheibenförmigen Wärmespei cher versehen ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die in den Ausnehmungen der Mitnehmerscheibe eingesetzten scheibenförmigen Wärmespeicher auf einer Positionsscheibe abstützen. 5.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionsscheibe mit einer oder mehreren. Ausnehmungen versehen ist, denen durch Drehung der. Mitnehmersche,ibe die von dieser mitgenommen Wärmespeicher zugeführt wer den. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionsschesb.e drehbar und axial verschiebbar ist. 7.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen, 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschliessen der Wärmekammer nach unten eine durch Federkraft oder Gegengewicht vorgespannte Klappe vorgesehen ist, die durch Drehung der Mitnehmerscheibe und durch das Eigengewicht der durch die Positions scheibe hindurchfallenden Wärmespeicher zu öffnen ist. B.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb der Wärmekammer liegende Klappe als Gleitwippe vor gesehen ist, über die die Wärmespeicher zu den Schüsseln oder Tellerwärmern geführt werden kön nen. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe den Verschluss der Wärmekammer bildet. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8 und 9, da durch gekennzeichnet, dass die Klappe verstellbar ist. 11. Einrichtung nach den Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abbremsen der Klappe beim Hindurchfallen der Wärmespeicher ein Anschlag vorgesehen ist, durch den die Bewegung der Klappe gedämpft wird. 12. Einrichtung nach den Unteransprüchen 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bewegung der Mitnehmerscheibe eine mit einer Freilaufvorrichtung beim Rückschub versehene Zahnkupplung vorhan den ist.
    13. Einrichtung mach den Unteransprüchen 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine in vorgegebe nen Stellungen entriegelbare Klemmvorrichtung vor handen ist, die auf den dem zu entnehmenden Wär mespeicher folgenden Wärmespeicher eine Gegen- kraft ausübt, die grösser bemessen ist als die zur För derung der Wärmespeicher dienende Kraft. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Unterteil besitzt, der mit einer Vorrichtung für elektrischen Anschlüsse der Heizelemente und zur Überwachung der Tempe ratur versehen ist. 15. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeisolierenden Wände der Kammer unten mit einer Ausgabeöffnung für die Wärmespeicher vorgesehen sind.
    16. Einrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil als Kasten ausge bildet und auf Rädern montiert ist.
CH1556863A 1963-12-20 1963-12-20 Einrichtung, um Wärmespeicher zu erwärmen, die zwecks Warmhaltung von Speisen in Schüsseln einführbar sind CH413262A (de)

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