CH403199A - Bettengestell für Tragbahren und Notbetten - Google Patents

Bettengestell für Tragbahren und Notbetten

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CH403199A
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CH
Switzerland
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bed
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bed frame
frame according
guide rods
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Application number
CH707963A
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Zaugg Karl
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Zaugg Karl
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00—Bedsteads
    • A47C19/20—Multi-stage bedsteads; Bedsteads stackable to multi-stage bedsteads
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00—Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08—Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0816—Accommodating or securing stretchers
    • A61G3/0825—Accommodating or securing stretchers using support rack, frame
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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


  
 



  Bettengestell für Tragbahren und Notbetten
Die vorliegende Erfindung betrifft ein   Bettenge    stell für die Aufnahme von Tragbahren und Notbetten, zwecks Übereinanderlagerung derselben, auch für längere Zeit, in Sanitätsposten,   Hilfsstellen    und Notspitälern. Das erfindungsgemässe Bettengestell unterscheidet sich von bekannten, übereinanderstellbaren Tragbahren und Notbetten vor allem dadurch, dass die jeweils obere von zwei übereinandergestellten Tragbahren ebenso leicht zugänglich und bedienbar ist wie die untere.



   Diese Erleichterung wird erfindungsgemäss durch ein Bettengestell erreicht, das wenigstens ein unteres und oberes Lager zur Aufnahme je einer Tragbahre oder eines Notbettes aufweist, wobei eine Vorrichtung zur mühelosen Höhenverstellung des oberen Lagers vorgesehen ist.



   Das obere Lager kann sich beispielsweise in der gehobenen Stellung in einer Höhe von 140-150 cm über dem Fussboden oder ca. 90 cm über   dem unte-    ren Lager befinden, während es in gesenkter Lage ca. 100-110 cm über dem Fussboden oder ca. 50 cm über dem unteren Lager liegen kann. In der gesenkten Stellung des oberen Lagers kann die mit dem Verletzten beladene Bahre oder das Notbett leicht auf das Lager oder von diesem herunter gehoben werden. Ferner ist in der gesenkten Stellung des oberen Lagers ein müheloses   Ein- und    Ausbetten des Bettzeuges möglich, sowie die Behandlung des Verletzten durch   Ärzte    oder Pflegepersonal sehr erleichtert.



   In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Seitenriss des Biettengestelles als Doppelgestell, in gehobener Stellung des oberen Lagers,
Fig. 2 einen Aufriss des Bettengestelles nach Fig. 1, und
Fig. 3 einen Grundriss des Bettengestelles mit Horizontalschnitt gemäss Linie   II-I-III    in Fig. 2.



   Das dargestellte, als Doppelgestell ausgebildete Bettengestell weist zwei Fusselemente 1, 2 auf, welche je mit zwei Füssen la,   lb    bzw. 2a, 2b versehen sind. Letztere sind paarweise durch eine   T-Proil-    Verbindungstraverse lc   bz. 2c    miteinander verbunden. Die beiden Fusselemente 1, 2 sind quer zu den Traversen   lc,    2c durch zwei rechteckige Lagerrahmen 3, 4 aus, mit der Hohlseite nach oben gewendeten U-Profilen durch Verschweissen oder Verschrauben fest verbunden. Die beiden   Lagerrahmen    3, 4 dienen zur Aufnahme je einer Tragbahre oder je eines Notbettes, die mit den Füssen F in die Eckstellen des Lagerrahmens 3 bzw. 4   ieingesetzt    werden.



  Wenigstens einer der   Gestellfüsse    ist mit einem schraubverstellbaren Teil 2d versehen, welcher eine Regulierung der Standfläche des Gestelles erlaubt. In der Mitte der Traversen lc, 2c ist je ein Verbindungsrohr 5 in vertikaler Stellung aufgeschweisst. In die Verbindungsrohre 5 sind zwei vertikale, aus Roh  reu    ibestehende Führungsstangen 6 eingesetzt und durch Schrauben 7 festgelegt. Die oberen Enden der beiden Führungsstangen 6, Fig. 2, sind durch eine an den Enden   Verbindungsmuffen    8 tragende Traverse 9 miteinander verbunden. Die   Verbindungsmuffen    8 sind durch Schrauben 7 an den Oberenden der Führungsstangen 6 festgelegt.

   Auf den Führungsstangen 6 sind zwei Gleitrohre 10 geführt, welche durch zwei Traversen 11, 12 miteinander verbunden sind und eine in der Höhenlage verstellbare, durch eine   Arre    tierschraube 13 (Fig. 1) feststellbare Konsole bilden.



  An den Gleitrohren 10 der Konsole sind rechtwinklig zu den Traversen 11, 12 ausladende Tragarme 14  angeschweisst. Die Tragarme 14 liegen in der glei chen Vertikalebene wie die Traversen   lc,    2c und tragen wie diese zwei Lagerrahmen 15, 16, welche genau vertikal über den Lagerrahmen 3, 4 liegen. Die Lagerrahmen 15, 16 weisen ebenfalls rechteckigen
Grundriss auf, sind mit ihrer Hohlseite nach oben gewendet und mit den Tragarmen 14 durch Verschweissen verbunden.



   Zur Höhenverstellung der oberen Lager 15, 16   tbzw.    der diese tragenden Konsole 10, 11, 12 dient eine vertikale, zwischen den Bettlagern bzw. zwischen den beiden Führungsrohren 6 und parallel zu diesen angeordnete Gewindespindel 17, welche mit ihrem unteren Ende in einer durch Verbindungsstükke 18 an den Lagerrahmen 3, 4 befestigten Lagerbüchsen 19 gelagert und mit einem Bund 20 auf dieser abgestützt ist. Das Oberende der Gewindespindel
17 ist in einer Lagerbüchse 21 gelagert, welche in der Mitte der Traverse 9 eingebaut ist. In die Mitte der Traversen 11, 12 der Konsole ist eine von der Gewindespindel 17 durchsetzte Gewindebüchse 22 eingebaut. Durch Drehen der Gewindespindel 17 wird die Konsole 10, 11, 12 in der Höhe verstellt. Am Unterende der Gewindespindel 17 ist ein Kegelrad 23 befestigt, welches mit einem Kegelrad 24 einer Kurbelstange 25 kämmt.

   Die Kurbelstange 25 durchsetzt mit ihrem einen Ende die Traverse   lc    und ein an ihr befestigtes Lagerauge 26. Das andere Ende der Kurbelstange 25 ist in einer auf der Unterseite der beiden Lagerrahmen 3, 4 befestigten Lagerkonsole 27 gelagert und durch einen Ring 28 gesichert. Das aussen am Gestell vorstehende Ende 25a ist als Vierkant zum Anstecken einer in der Zeichnung nicht gezeichneten Kurbel ausgebildet.



   Eine weitere Ausführungsform des Bettengestelles besteht darin, dass zur Höhenverstellung statt einer Gewindespindel eine durch Zylinder und Kolben gebildete hydraulische Hebevorrichtung bekannter Bauart eingebaut ist, bei welcher   die Druckflüs-    sigkeit zwecks Hebens des Lagersupportes durch eine Pumpe für Hand-, Fuss- oder motorischen Antrieb in den Zylinder gedrückt wird und zwecks Senkens des Lagersupportes eine Entleerung des Zylinders über eine Rückleitung durch Betätigung eines Ventiles möglich ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bettengestell für Tragbahren und Notbetten, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens ein unteres und oberes Lager (3, 15) zur Aufnahme je einer Tragbahre oder eines Notbettes (B) aufweist, wobei eine Vorrichtung zur mühelosen Höhenverstellung des oberen Lagers (15) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bettengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Doppelgestell mit zwei unteren Lagern (3, 4) und zwei oberen Lagern (15, 16) ausgebildet ist.
    2. Bettengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei vertikale Führungsstangen (6) und eine an diesen vertikal verstellbar geführte Konsole (10, 11, 12) mit den oberen Lagern (15, 16) aufweist, wobei die Führungsstangen (6) mit ihren unteren Enden auf einem Fussgestell (1, 2) montiert und mit ihren oberen Enden in Verbindungsmuffen (8) einer Verbindungstraverse (9) festgelegt sind.
    3. Bettengestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei Fusselemente (1, 2) aus je zwei durch eine T-Profil Traverse (lc bzw.2c) miteinander verbundenen Füssen (la, lb) und (2a, 2b) aufweist, auf welchen in der Mitte der Traversen (lc, 2c) Verbindungsrohre (5) aufgeschweisst und in diesen die Führungsstangen (6) befestigt sind.
    4. Bettengestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die oberen Bettenlager (15, 16) tragende, eine fahrbare Konsole bildende Gestellteil (10, 11, 12) durch eine zwischen den Führungsstangen (6) liegende, eine Ge wmdebüchse (22) der Konsole durchsetzende Gewindespindel (17) höhenverstellbar ist, welche über einen Winkeltrieb (23, 24) durch eine mittels Kurbel be dienbare Kurbelstange (25) betätigbar ist.
    5. Bettengestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die oberen Bettenlager (15, 16) tragende Gestellteil zwei auf den Führungsstangen (6) geführte vertikale Gleitrohre (10) und eine zwischen diesen liegende, von der Gewindespindel (17) durchsetzte, vertikale Gewindebüchse (22) aufweist, welche durch horizontale Traversen (11, 12) miteinander verbunden sind, und dass die vertikalen Gleitrohre (10) zu den Traversen (11, 12) rechtwinklig ausladende, horizontale Tragarme (14) mit auf diesen befestigten Bettenlagern (15, 16) tragen.
    6. Bettengestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Bettenlager (3, 4) zu beiden Seiten der durch die vertikalen Führungsstangen (6) gebildeten Ebene auf T-Profil-Traversen (lc, 2c) befestigt sind.
    7. Bettengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnlet, dass die Bettenlager (3, 4, 15, 16) rechteckige Rahmen aus mit ihrer Hohlseite nach oben gewendeten U-Profilen bilden, deren Hohlrinnen ein Hineinstellen der Füsse des Notbettes oder der Bahre erlauben.
    8. Bettengestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die oberen Bettenlager (15, 16) tragende Gestellteil (10, 11, 12) durch eine aus Zylinder und Kolben gebildete hydraulische Hebevorrichtung in der Höhenlage verstellbar ist, bei welcher die Druckflüssigkeit zwecks Hebens des Lagersupportes durch eine Pumpe für Hand-, Fuss oder motorischen Antrieb in den Zylinder gedrückt wird und zwecks Senkens des Lagersupportes eine Entleerung des Zylinders über eine Rückleitung durch Betätigung eines Ventiles möglich ist.
CH707963A 1963-06-07 1963-06-07 Bettengestell für Tragbahren und Notbetten CH403199A (de)

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