CH400902A - Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane - Google Patents
Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende TransportorganeInfo
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Description
Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegen- den Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane. Mit besonderem Vorteil kann die Erfindung Aewen- dung finden, um die aus einer Kühlanlage bzw. einer Giessvorrichtung austretenden Schokoladetafeln auf mehrere Verpackungsmaschinen zu verteilen. Die bisher bekannten Einrichtungen haben den Nachteil einer absatzweisen Arbeitsweise und einer geringen Anpassungsfähligkeit an die verschiedenen Tailsor- ten, Tafelgrössen usw., wobei erschwerend hlinzu- kommt, dass die Tafeln in Querreihen zu vier bis zehn Stück nebeneinanderliegend laufend z. B. aus der Kühlanlage austreten und dass die jeweilige Verpackungsmaschine die einzelnen Tafeln nur hinter einanderliegen, d einzeln aufnehmen ! und weiter ver- arbeiten kann. Eine weitere Schwierigkeit lag in der Bewältigung der grossen Mengen anfallender Tafeln, die gleichmässig und schnell auf die verschiedenen Verpackungsmaschinen verteilt werden müssen. Die bisher bekannten, lediglich mit Abstreifern arbeitenden Anlagen setzten die ankommenden Tafeln einer grossen mechanischen Beanspruchung aus, was zu einem grossen Anfall von Bruch führte. Durch die Erfindung wird bezweckt, die Mängel der bekannten Anlagen zu beseitigen. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch je eine Reihe Gegenstände tragende Platten oder Bleche und eine im Bereich der Kreuzungsstelle des Haupt- und des Nebentransportorgans angeordnete Hub- und Entleerungs- vorrichtung, welche die auf dem Htauptförderorgan ankommenden, die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche aufrummt, über das Nebenförderorgajn hebt, hier die Gegenstände von der Platte bzw. dem Blech ab streift und darauf die leeren Platten bzw. Bleche wieder auf das Hauptförderorganl ablegt. Von der Erfindung, die die verschiedensten Aus führungsmöglichkeiten zulässt, sind in beiliegender Zeichnung zwei Beispiele wiedergegeben, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Anlage, Fig. 2 eine Draufsicht der Anlage, Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien A-B durch Fig. 1, Fig. 4 eine Seitenansicht einer anderen Anlage und Fig. 5 eine Draufsicht auf die Anlage nach Fig. 4. Das Hauptförderorgan, welches z. B. Schokolade- tafeln 1 beispielsweise aus dem Kühlschrank 2 herausführt, besteht im wesentlichen aus zwei endlosen Förderkettenpaaren 3, 4, die über Führungsräder 5 bzw. 6 laufen. Die Roste 7, auf denen die Tafeln 1 transportiert werden, stützen sich mittels längeren Tragstangen 8 auf den Ketten 3 und den kürzeren Stangen 9 auf den Ketten 4 ab, wodurch erreicht wird, dass beim Umlaufen die Roste 7 immer ihre horizontale Lage beibehalten. Der Antrieb der Ketten erfolgt über die Kettentriebräder 10 bzw. 11 konti nuierlich, wobei von den gleichen Triebrädern über Zwischengetriebe 12 gleichzeitig auch der Antrieb der später noch zu beschreibenden Hubvorrichtungen abgeleitet wird. Die Tafeln 1 liegen in Querreihen zu je fünf Stück (vgl.-Fig. 2) hintereinander, und zwar wird jede Ta feireihe von einer Platte 13 getragen, die an ihren Schmaiseiten - je eine Aussparung 14 aufweisen. Bei der gezeigten Ausführungsform der Anlage liegen jeweils drei Platten 13 auf einem gemeinsamen Tragrost 7. Dem Zubringer 3, 4, 7 sind beispielsweise zwei Nebenförderbänder 15 bzw. 15' zugeordnet. Diese beiden Förderbänder laufen über Leitrollen 16 und liegen oberhalb des Zubringers. Beide Nebenförderbänder haben eigenen motorischen Antrieb 17 und sind in ihrer Geschwindigkeit unabhängig voneinander bzw. unabhängig von der Arbeitsgeschwindigkeit des Zubringers einstellbar. Jedem Förderband 15 bzw. 15' ist eine geson derte Hubvorrichtung zugeordnet, von denen eine nachstehend beschrieben wird. Oberhalb des Zubringers 3, 4 und beiderseits desselben sind je zwei Förderketten 18 vorgesehen, die über die Kettenräder 19 hinweglaufen. Der kon tinuierliche Antrieb der Förderketten wird über die Antriebswellen 20 von den Getrieberädern 12 aus bewirkt. Die Ketten 18 laufen mit der gleichen Geschwindigkeit um wie die Ketten 3, 4 des Zubringers. In bestimmten Abständen voneinander sitzen zwischen jedem Paar Ketten 18 Führungslager 21 für vertikal verschiebbare Hubstempel 22. Am oberen Ende tragen die Hubstempel 22 Laufrollen 23, mit denen sie sich in einer Hubkurve 24 führen. Am unteren Ende tragen die Hubstempel 22 Mitnahmescheiben 25, welche so bemessen sind, dass die Stempel 22 in die seitlichen Aussparungen 14 der Platten 13 eintreten können. Oberhalb eines jeden Nebenförderbandes 15 bzw. 15'befindet sich weiterhin ein von Haltern ! 26 getragener Abstreifer 27, der in seiner Höhenlage der Hubbewegung der Stempel angepasst ist und die Tafeln 1 von den angehobenen Platten 13 ab streift. Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende: Die Tafeln 1 kommen, in Querreihen hintereinw anderliegend auf den Platten 13 auf dem Zubringer an und gelangen schliesslich in den Bereich der Hubvorrichtungen, deren Kettenpaare in der gleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit um laufen. Die Hubstempel 22 treten dabei gemäss Fig. 2 von beiden Seiten her ein und mit ihren Aufnehmern 25 unter die Aussparungen 14 einer Platte 13, so dass diese fest zwischen zwei gegenüberliegenden Hubstempeln 22 erfasst wird. Beim Mitlaufen der Hubstempel 22 mit den auf dem Zubringer 3, 4 vorwärtswandernden Platten 13 laufen die Steuerrollen 23 in den Nutkurven 24 entlang, wodurch ausser der Horizontalbewegung ein vertikales Anheben der Stempel 22 erzwungen wird. Die zwischen den miteinander zusammenarbeitenden Hubstempeln 22 jeweils erfasste Platte 13 wird mitsamt den darauf liegenden Tafeln 1 hochgehoben ! bis über das quer- fördernde Band 15. Dabei trifft die Tafelreihe 1 gegen den ortsfesten Abstreifer 27, was zur Folge hat, dass die ganze Tafelreihe in der in Fig. 1 ersichtlichen Weise von der Platte 13 in einer Reihe hintereinanderliegend auf das Band 15 abgestreift wird. Mit der jeweils eingestellten Bandgeschwindigkeit wird die Tafeireihe seitlich weggeführt. Die Kurvenführungen 24 erzwingen dann wieder ein Senken der Hubstempel 22, so dass schliesslich die von den Tafeln befreite Platte 13 wieder auf den Transportrost 7 des Zubringers 3, 4 abgegeben wird, wenn die Hubstempel 22 am Ende des Förderorgans ihrer Tragketten 18 nach der Seite hin von der Platte 13 weglaufen. Die Anordnung der einzelnen Hubvorrichtungen bzw. die Anordnung der Hubstempel an ihren Tragketten ist bei Anwendung zweier Nebenförderbänder 15 und 15' so getroffen, dass von der ersten Hubvorrichtung jeweils abwechselnd eine Platte mit Ta feln aufgenommen und die folgende auf dem Zubringer 3, 4 belassen wird. Die Hubstempel der zweiten Hubvorrichtung sind zu den Hubstempeln der ersten Hubvorrichtung versetzt, so dass von dieser zweiten Hubvorrichtung immer nur die Platte mit der Tafeireihe aufgenommen wird, die von der ersten Hubvorrichtung auf dem Zubringer belassen wurde. Bei mehr als zwei Querförderbändern ist die Versetzung der Hubstempel entsprechend zu wählen. Bei der Anlage nach Fig. 4 und 5 sind über das Hauptförderorgan, drei Weiterförderbänder 15 und 15"hinweggeführt, die von einer gemeinsamen Hubvorrichtung überbrückt werden. Die entsprechend langen Förderketten 18' der Hubvorrichtung sind so dicht mit Hubstempeln 22, die sich in den Kurvenbahnen 24' führen, besetzt, dass jede Platte vom Hauptförderer 3, 4 aufgenommen und über die Nebenförderorgane 15, 15' gehoben wird. Seitlich neben jedem Ne'benförderband 15, 15', 15"befindet sich ein Abstreifblech 27, 27'bzw. 27", welches von Haltern 26 bzw. 26' bzw. 26" getragen wird, die vertikal verschiebbar in ortsfesten Buchsen 30, 30', 30" geführt werden. Die Buchse 30 kann von einem geeigneten Steuertrieb 31 aus betätigt werden. Für das Förderband 15' ist eine Steuervorrichtung 31'vorgesehen. Beim letzten Förderband 15"kann der Abstreifer 27"unbeweglich in seiner Halterung 30" sitzen. Er ist so hoch angeordnet, dass gerade die auf den Platten 13 ankommenden Schokoladetafeln von ihm abgestrichen und auf das Förderband 15"übergeführt werden. Die Steuervorrichtungen 31, 31' können elektrisch oder elektromechanisch betätigt und in ihrer Arbeit soXabgestimmt sein, dass jeweils nur in vorherbestimmten Zeitintervallen der zugehörige Abi streifer 27 bzw. 27' gesenkt wird, um nur die Tafelreihe auf das zugehörige Förderband 15 bzw. 15' überzuführen, die sich gerade zwischen den über das betreffende Nebenförderb and hinweglaufenden Hubstempeln befindet. Es ist verständlich, dass man durch entsprechende Schaltung der Steuertriebe 31 und 31' erreichen kann, dass immer nur bestimmte Tafelreihen auf die einzelnen Förderbänder überführt werden, wobei Takt und Arbeitsweise dieser Steuerungen beliebig einstellbar sind. Selbstverständlich lassen sich auch mehr als drei Nebenförderbänder in der gleichen Weise beschicken, wobei man nur die Hubeinrichtung entsprechend verlängern und noch mehr Steuertnebe anordnen muss. Gegebenenfalls kann man sogar die Lage der Nebenförderbänder 15, 15' und 15"bezüglich deren seit lichen Abstand voneinander verändern, um den Arbeitstakt der Anlage den besonderen Betriebsbedingungen anzupassen. In diesem Fall muss man die Laufrollen 16 für die Bänder 15 mit ihrem Antriebsmotor 17 seitlich verstellbar anordnen. Man kann auf diese Weise auch verschiedene Tafelgrössen oder -sorten bzw. Tafelformen, die in den Querreihen hintereinander in bestimmter Reihenfolge auf dem Zubringer ankommen, immer über bestimmte Querförderbänder den zugeordneten Verpackungsstellen zuführen. Es erfolgt eine automatische Sortierung und Verteilung der einzelnen Tafelarten auf die verschiedenen zugeordneten Weiterbearbeitungsstellen. Die Arbeitsgeschwindigkeit kann wegen des kontinuierlichen Betriebes gegenüber den bekannten Maschinen erheblich gesteigert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Überführen von auf einem För verband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane, gekennzeichnet durch je eine Reihe Gegenstände tragende Platten oder Bleche und eine im Bereich der Kreuzungsstelle des Haupt- und des Nebentransportorganes angeordnete Hub- und Entleerungsvorrichtung, welche die auf dem Hauptförderorgan ankommenden, die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche aufnimmt, über das Nebenförderorgan hebt, hier die Gegenstände von der Platte bzw. dem Blech abstreift und darauf die leeren Platten bzw. Bleche wieder auf das Hauptförderorgan ablegt.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Haupttransportorgan, die diesem zugeordneten Nebentransportorgane und die Hub- und Entleerungsvorrichtung kontinuierlich arbeiten, wobei auch die Nebenförderorgane als endlose umlaufende Ketten oder Bänder ausgebildet sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hub- und Entleerungsvorrichtung für die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche aus beiderseits des Hauptförderorgans angeordneten, um senkrechte Achsen umlaufenden Ketten oder Bändern gebildet ist, an denen durch zusätzliche Steuermechanismen, wie Kurven, gesteuerte Hubstempel sitzen, die mit Hilfe geeigneter Greifer oder Aufnehmer, wie Finger, die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche an den Kopfseiten erfassen und vom Hauptförderorgan abnehmen.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Hauptförderband wegführenden Nebenförderbänder quer zu diesem ver laufen, oberhalb desselben angeordnet sind ; und an den Kreuzungsstellen der Bänder die Hub- und Entleerungsvorrichtung derart vorgesehen ist, dass deren Hubstempel die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche vom Hauptförderband kontinuierlich abnehmen und über ein Nebenförderband hinwegführen, wobei oberhalb jedes Nebenförderbandes z. B. ein Abstreicher vorgesehen ist, der die auf den Platten oder Blechen liegenden Gegenstände reihenweise abstreift, so dass sie auf das Nebenförderband gelangen.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hauptförderband mehrere, in gleiche oder nach verschiedenen Richtungen fortführende, nebeneinanderliegende Nebenförderbänder mit je einer eigenen Hub- und Entleerungsvorrichtung zugeordnet sind, wobei die die Hubvorrichtung mitbildenden Hubstempel der einzelnen Hubvorrichtungen derart versetzt zueinander angeordnet sind, das jedem Nebenförderband jeweils nur die Gegenstandsreihe einer bestimmten Platte bzw. Bleches zugeführt wird.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Hubstempel der Hub- und Entleerungsvorrichtung vertikal verschiebbar in an um laufenden Ketten sitzenden Führungsbuchsen geführt sind und an ihren oberen ! Enden Laufrollen tragen, die in einer ortsfesten auf und abführenden Kurvenbahn laufen und am unteren Ende Kupplungsglieder oder Mitnehmer tragen, zum Einfassen von der Seite her in an den die Gegenstände tragenden Platten vorgesehene Aussparungen oder Gegenkupplungsglieder.6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hauptförderorgan mehrere dieses kreuzende Nebenförderorgane zugeordnet sind und eine gemeinsame Hubvorrichtung für die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche über alle Kreuzungsstellen sich hinwegerstreckt, wobei für jedes Nebenförderorgan eine beliebig steuerbare Entleerungsvorrichtung vorgesehen ist.7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Hubstempel der Hub- und Entleerungsvorrichtung an umlaufenden Ketten im Abstand der auf dem Hauptförderband ankommenden Platten oder Bleche angeordnet sind und sämtliche bei der Hub- und Entleerungsvorrichtung ankomlmen- den Platten oder Bleche nacheinander vom Haupt- förderorgan an und über die Nebenförderorgane hochgehoben werden.8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über jedem Nebenförderorgan ein umsteuerbarer Abstreifer vorgesehen ist.9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über jedem Nebenförderorgan eine Steuervorrichtung zum -seitlichen Kippen der die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche vorgesehen ist.10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den einzelnen Nebenförderorganen zugeordnete Steuervorrichtungen von Mitteln zum Ablegen der Gegenstände in Abhängigkeit voneinander arbeiten und afs elektrisch oder elektrome chanisch betätigte Geräte ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH857060A CH400902A (de) | 1960-07-27 | 1960-07-27 | Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH857060A CH400902A (de) | 1960-07-27 | 1960-07-27 | Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH400902A true CH400902A (de) | 1965-10-15 |
Family
ID=4342064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH857060A CH400902A (de) | 1960-07-27 | 1960-07-27 | Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH400902A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0103092A1 (de) * | 1982-08-27 | 1984-03-21 | Karl Gerlach | Aufnahmevorrichtung für gestapelte Formteile |
-
1960
- 1960-07-27 CH CH857060A patent/CH400902A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0103092A1 (de) * | 1982-08-27 | 1984-03-21 | Karl Gerlach | Aufnahmevorrichtung für gestapelte Formteile |
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