CH400902A - Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane - Google Patents

Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane

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CH400902A
CH400902A CH857060A CH857060A CH400902A CH 400902 A CH400902 A CH 400902A CH 857060 A CH857060 A CH 857060A CH 857060 A CH857060 A CH 857060A CH 400902 A CH400902 A CH 400902A
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CH
Switzerland
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lifting
objects
plates
conveyor belt
sheets
Prior art date
Application number
CH857060A
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English (en)
Inventor
Haensel Jun Otto
Lesch Hans
Original Assignee
Otto Haensel Junior Gmbh Spezi
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23G—COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G7/00—Other apparatus or process specially adapted for the chocolate or confectionery industry
    • A23G7/0037—Apparatus for orientating and reorienting objects, e.g. chocolate, confectionery, trays, moulds, except sticks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description


  
 



   Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum   Überführen    von auf einem Förderband   oder -kette    ankommenden, in Querreihen   hintereinanderliegen-    den Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane.



  Mit besonderem Vorteil kann die Erfindung   Aewen-    dung finden, um die aus einer Kühlanlage bzw. einer Giessvorrichtung austretenden   Schokoladetafeln    auf mehrere Verpackungsmaschinen zu verteilen. Die bisher bekannten Einrichtungen haben den Nachteil einer absatzweisen Arbeitsweise und einer geringen   Anpassungsfähligkeit    an die   verschiedenen      Tailsor-    ten,   Tafelgrössen    usw., wobei erschwerend   hlinzu-    kommt, dass die Tafeln in Querreihen zu vier bis zehn Stück   nebeneinanderliegend    laufend z.

   B. aus der Kühlanlage austreten und dass die jeweilige Verpackungsmaschine die einzelnen Tafeln nur hinter   einanderliegen, d einzeln aufnehmen ! und weiter ver-    arbeiten   kann.    Eine weitere Schwierigkeit lag in der Bewältigung der grossen Mengen anfallender Tafeln, die gleichmässig und schnell auf die verschiedenen Verpackungsmaschinen verteilt werden müssen. Die bisher bekannten, lediglich mit Abstreifern arbeitenden Anlagen setzten die   ankommenden    Tafeln einer grossen mechanischen Beanspruchung aus, was zu einem grossen Anfall von Bruch führte.



   Durch die   Erfindung    wird bezweckt, die Mängel der bekannten Anlagen zu beseitigen. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch je eine Reihe Gegenstände tragende Platten oder Bleche und eine im Bereich der Kreuzungsstelle des   Haupt- und    des Nebentransportorgans angeordnete Hub- und   Entleerungs-    vorrichtung, welche die auf   dem Htauptförderorgan    ankommenden, die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche   aufrummt,    über das   Nebenförderorgajn    hebt, hier die Gegenstände von der Platte bzw. dem Blech ab streift und darauf die leeren Platten bzw.



  Bleche wieder auf das Hauptförderorganl ablegt.



   Von der Erfindung, die die   verschiedensten    Aus  führungsmöglichkeiten    zulässt, sind in beiliegender   Zeichnung    zwei Beispiele wiedergegeben, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Anlage,
Fig. 2 eine Draufsicht der   Anlage,   
Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien A-B durch Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer anderen Anlage und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Anlage nach Fig. 4.



   Das Hauptförderorgan, welches z. B.   Schokolade-    tafeln 1 beispielsweise aus dem Kühlschrank 2 herausführt, besteht im wesentlichen aus zwei   endlosen      Förderkettenpaaren    3, 4, die über   Führungsräder    5 bzw. 6 laufen. Die Roste 7, auf denen die Tafeln 1   transportiert    werden, stützen   sich    mittels längeren Tragstangen 8 auf den Ketten 3 und den kürzeren Stangen 9 auf den Ketten 4 ab, wodurch erreicht wird, dass beim Umlaufen die Roste 7 immer ihre horizontale Lage beibehalten.

   Der Antrieb der Ketten erfolgt über die Kettentriebräder 10 bzw. 11   konti    nuierlich, wobei von den gleichen Triebrädern über Zwischengetriebe 12 gleichzeitig auch der Antrieb der später noch zu beschreibenden   Hubvorrichtungen    abgeleitet   wird.   



   Die Tafeln 1 liegen in Querreihen zu je fünf Stück   (vgl.-Fig.    2) hintereinander, und zwar wird jede Ta  feireihe    von einer Platte 13 getragen,   die an    ihren   Schmaiseiten - je    eine Aussparung 14 aufweisen. Bei  der gezeigten Ausführungsform der Anlage liegen jeweils drei Platten 13 auf einem gemeinsamen Tragrost 7.



   Dem Zubringer 3, 4, 7 sind beispielsweise zwei Nebenförderbänder 15 bzw.   15' zugeordnet.    Diese beiden Förderbänder laufen über Leitrollen 16 und liegen oberhalb des Zubringers. Beide Nebenförderbänder haben eigenen motorischen Antrieb 17 und sind in ihrer Geschwindigkeit unabhängig voneinander bzw. unabhängig von der Arbeitsgeschwindigkeit des Zubringers einstellbar.



   Jedem Förderband 15 bzw.   15' ist    eine   geson    derte Hubvorrichtung zugeordnet, von denen eine nachstehend beschrieben wird.



   Oberhalb des Zubringers 3, 4 und beiderseits desselben sind je zwei Förderketten 18 vorgesehen, die über die Kettenräder 19 hinweglaufen. Der kon  tinuierliche    Antrieb der Förderketten wird über die Antriebswellen 20 von den Getrieberädern 12 aus bewirkt. Die Ketten 18 laufen mit der gleichen Geschwindigkeit um wie die Ketten 3, 4 des Zubringers.



  In bestimmten Abständen voneinander sitzen zwischen jedem Paar Ketten 18 Führungslager 21 für vertikal verschiebbare Hubstempel 22. Am oberen Ende tragen die Hubstempel 22 Laufrollen 23, mit denen sie sich in einer Hubkurve 24 führen. Am unteren Ende tragen die Hubstempel 22 Mitnahmescheiben 25, welche so bemessen sind, dass die Stempel 22 in die seitlichen Aussparungen 14 der Platten 13 eintreten können.



   Oberhalb eines jeden Nebenförderbandes 15 bzw.



  15'befindet sich weiterhin ein von   Haltern !    26 getragener Abstreifer 27, der in seiner Höhenlage der Hubbewegung der Stempel angepasst ist und die Tafeln 1 von den angehobenen Platten 13 ab streift.



   Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende:
Die Tafeln 1 kommen, in Querreihen   hintereinw    anderliegend auf den Platten 13 auf dem   Zubringer    an und gelangen schliesslich in den Bereich der Hubvorrichtungen, deren Kettenpaare in der gleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit   um    laufen. Die Hubstempel 22 treten dabei gemäss Fig. 2 von beiden Seiten her ein und mit ihren Aufnehmern 25 unter die Aussparungen 14 einer Platte 13, so dass diese fest zwischen zwei gegenüberliegenden Hubstempeln 22 erfasst wird. Beim Mitlaufen der Hubstempel 22 mit den auf dem Zubringer 3, 4 vorwärtswandernden Platten 13 laufen die Steuerrollen 23 in den Nutkurven 24 entlang, wodurch ausser der Horizontalbewegung ein vertikales Anheben der Stempel 22 erzwungen wird.

   Die zwischen den miteinander zusammenarbeitenden Hubstempeln 22 jeweils erfasste Platte 13 wird mitsamt den darauf  liegenden Tafeln 1 hochgehoben ! bis über das quer-    fördernde Band 15. Dabei trifft die Tafelreihe 1 gegen den ortsfesten Abstreifer 27, was zur Folge hat, dass die ganze Tafelreihe in der in Fig. 1 ersichtlichen Weise von der Platte 13 in einer Reihe hintereinanderliegend auf das Band 15 abgestreift wird. Mit der jeweils eingestellten Bandgeschwindigkeit wird die   Tafeireihe    seitlich weggeführt. Die Kurvenführungen 24 erzwingen dann wieder ein Senken der Hubstempel 22, so dass schliesslich die von den Tafeln befreite Platte 13 wieder auf den Transportrost 7 des Zubringers 3, 4 abgegeben wird, wenn die Hubstempel 22 am Ende des Förderorgans ihrer Tragketten 18 nach der Seite hin von der Platte 13 weglaufen.



   Die Anordnung der einzelnen Hubvorrichtungen bzw. die Anordnung der Hubstempel an ihren Tragketten ist bei Anwendung zweier   Nebenförderbänder    15 und   15' so    getroffen, dass von der ersten Hubvorrichtung jeweils   abwechselnd    eine Platte mit Ta  feln    aufgenommen und die folgende auf dem Zubringer 3, 4 belassen wird. Die Hubstempel der zweiten Hubvorrichtung sind zu den Hubstempeln der ersten Hubvorrichtung versetzt, so dass von dieser zweiten Hubvorrichtung immer nur die Platte mit der   Tafeireihe    aufgenommen wird, die von der ersten Hubvorrichtung auf dem Zubringer belassen wurde.



  Bei mehr als zwei Querförderbändern ist die Versetzung der Hubstempel   entsprechend    zu wählen.



   Bei der Anlage nach Fig. 4 und 5 sind über das Hauptförderorgan, drei Weiterförderbänder 15 und   15"hinweggeführt,    die von einer gemeinsamen Hubvorrichtung überbrückt werden.



   Die entsprechend langen Förderketten   18' der    Hubvorrichtung sind so dicht mit Hubstempeln 22, die sich in den Kurvenbahnen   24' führen,    besetzt, dass jede Platte vom Hauptförderer 3, 4 aufgenommen und über die Nebenförderorgane 15, 15' gehoben wird.



   Seitlich neben jedem Ne'benförderband 15, 15', 15"befindet sich ein Abstreifblech 27,   27'bzw.   



  27", welches von Haltern 26 bzw. 26' bzw. 26" getragen wird, die vertikal verschiebbar in ortsfesten Buchsen 30, 30',   30" geführt    werden. Die Buchse 30 kann von einem geeigneten Steuertrieb 31 aus betätigt werden. Für das Förderband   15' ist    eine Steuervorrichtung 31'vorgesehen. Beim letzten Förderband   15"kann    der Abstreifer   27"unbeweglich    in seiner Halterung   30" sitzen.    Er ist so hoch angeordnet, dass gerade die auf den Platten 13 ankommenden Schokoladetafeln von ihm abgestrichen und auf das Förderband 15"übergeführt werden.



   Die Steuervorrichtungen 31,   31' können    elektrisch oder elektromechanisch betätigt und in ihrer Arbeit   soXabgestimmt    sein, dass jeweils nur in vorherbestimmten Zeitintervallen der zugehörige   Abi    streifer 27 bzw.   27' gesenkt    wird, um nur die Tafelreihe auf das zugehörige Förderband 15 bzw. 15' überzuführen, die sich gerade zwischen den über das betreffende   Nebenförderb and    hinweglaufenden Hubstempeln befindet. Es ist verständlich, dass man durch entsprechende Schaltung der Steuertriebe 31 und 31' erreichen kann, dass immer nur bestimmte Tafelreihen auf die einzelnen Förderbänder überführt werden, wobei Takt und Arbeitsweise dieser Steuerungen beliebig einstellbar sind.  



   Selbstverständlich lassen sich auch mehr als drei Nebenförderbänder in der gleichen Weise beschicken, wobei man nur die Hubeinrichtung entsprechend verlängern und noch mehr   Steuertnebe    anordnen muss.



  Gegebenenfalls kann man sogar die Lage der Nebenförderbänder 15,   15' und    15"bezüglich deren seit lichen Abstand   voneinander    verändern, um den Arbeitstakt der Anlage den besonderen Betriebsbedingungen anzupassen. In diesem Fall muss man die Laufrollen 16 für die Bänder 15 mit ihrem Antriebsmotor 17 seitlich verstellbar anordnen.



   Man kann auf diese Weise auch verschiedene Tafelgrössen   oder -sorten    bzw. Tafelformen, die in den Querreihen hintereinander in bestimmter Reihenfolge auf dem Zubringer ankommen, immer über bestimmte Querförderbänder den zugeordneten Verpackungsstellen zuführen. Es erfolgt eine automatische Sortierung und Verteilung der einzelnen Tafelarten auf die verschiedenen zugeordneten Weiterbearbeitungsstellen. Die Arbeitsgeschwindigkeit kann wegen des kontinuierlichen Betriebes gegenüber den bekannten Maschinen   erheblich    gesteigert werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Überführen von auf einem För verband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane, gekennzeichnet durch je eine Reihe Gegenstände tragende Platten oder Bleche und eine im Bereich der Kreuzungsstelle des Haupt- und des Nebentransportorganes angeordnete Hub- und Entleerungsvorrichtung, welche die auf dem Hauptförderorgan ankommenden, die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche aufnimmt, über das Nebenförderorgan hebt, hier die Gegenstände von der Platte bzw. dem Blech abstreift und darauf die leeren Platten bzw. Bleche wieder auf das Hauptförderorgan ablegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Haupttransportorgan, die diesem zugeordneten Nebentransportorgane und die Hub- und Entleerungsvorrichtung kontinuierlich arbeiten, wobei auch die Nebenförderorgane als endlose umlaufende Ketten oder Bänder ausgebildet sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hub- und Entleerungsvorrichtung für die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche aus beiderseits des Hauptförderorgans angeordneten, um senkrechte Achsen umlaufenden Ketten oder Bändern gebildet ist, an denen durch zusätzliche Steuermechanismen, wie Kurven, gesteuerte Hubstempel sitzen, die mit Hilfe geeigneter Greifer oder Aufnehmer, wie Finger, die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche an den Kopfseiten erfassen und vom Hauptförderorgan abnehmen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Hauptförderband wegführenden Nebenförderbänder quer zu diesem ver laufen, oberhalb desselben angeordnet sind ; und an den Kreuzungsstellen der Bänder die Hub- und Entleerungsvorrichtung derart vorgesehen ist, dass deren Hubstempel die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche vom Hauptförderband kontinuierlich abnehmen und über ein Nebenförderband hinwegführen, wobei oberhalb jedes Nebenförderbandes z. B. ein Abstreicher vorgesehen ist, der die auf den Platten oder Blechen liegenden Gegenstände reihenweise abstreift, so dass sie auf das Nebenförderband gelangen.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hauptförderband mehrere, in gleiche oder nach verschiedenen Richtungen fortführende, nebeneinanderliegende Nebenförderbänder mit je einer eigenen Hub- und Entleerungsvorrichtung zugeordnet sind, wobei die die Hubvorrichtung mitbildenden Hubstempel der einzelnen Hubvorrichtungen derart versetzt zueinander angeordnet sind, das jedem Nebenförderband jeweils nur die Gegenstandsreihe einer bestimmten Platte bzw. Bleches zugeführt wird.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Hubstempel der Hub- und Entleerungsvorrichtung vertikal verschiebbar in an um laufenden Ketten sitzenden Führungsbuchsen geführt sind und an ihren oberen ! Enden Laufrollen tragen, die in einer ortsfesten auf und abführenden Kurvenbahn laufen und am unteren Ende Kupplungsglieder oder Mitnehmer tragen, zum Einfassen von der Seite her in an den die Gegenstände tragenden Platten vorgesehene Aussparungen oder Gegenkupplungsglieder.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hauptförderorgan mehrere dieses kreuzende Nebenförderorgane zugeordnet sind und eine gemeinsame Hubvorrichtung für die die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche über alle Kreuzungsstellen sich hinwegerstreckt, wobei für jedes Nebenförderorgan eine beliebig steuerbare Entleerungsvorrichtung vorgesehen ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Hubstempel der Hub- und Entleerungsvorrichtung an umlaufenden Ketten im Abstand der auf dem Hauptförderband ankommenden Platten oder Bleche angeordnet sind und sämtliche bei der Hub- und Entleerungsvorrichtung ankomlmen- den Platten oder Bleche nacheinander vom Haupt- förderorgan an und über die Nebenförderorgane hochgehoben werden.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über jedem Nebenförderorgan ein umsteuerbarer Abstreifer vorgesehen ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über jedem Nebenförderorgan eine Steuervorrichtung zum -seitlichen Kippen der die Gegenstände tragenden Platten oder Bleche vorgesehen ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den einzelnen Nebenförderorganen zugeordnete Steuervorrichtungen von Mitteln zum Ablegen der Gegenstände in Abhängigkeit voneinander arbeiten und afs elektrisch oder elektrome chanisch betätigte Geräte ausgebildet sind.
CH857060A 1960-07-27 1960-07-27 Vorrichtung zum Überführen von auf einem Förderband oder -kette ankommenden, in Querreihen hintereinanderliegenden Schokoladetafeln, Tabletten oder dergleichen, auf die Gegenstände weiterführende Transportorgane CH400902A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0103092A1 (de) * 1982-08-27 1984-03-21 Karl Gerlach Aufnahmevorrichtung für gestapelte Formteile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0103092A1 (de) * 1982-08-27 1984-03-21 Karl Gerlach Aufnahmevorrichtung für gestapelte Formteile

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