CH398104A - Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers - Google Patents

Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers

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CH398104A
CH398104A CH699962A CH699962A CH398104A CH 398104 A CH398104 A CH 398104A CH 699962 A CH699962 A CH 699962A CH 699962 A CH699962 A CH 699962A CH 398104 A CH398104 A CH 398104A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
distribution chamber
chamber
water meter
sealing
Prior art date
Application number
CH699962A
Other languages
English (en)
Inventor
Salamon Karol
Original Assignee
Presna Mechanika Narodny Podni
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Filing date
Publication date
Application filed by Presna Mechanika Narodny Podni filed Critical Presna Mechanika Narodny Podni
Publication of CH398104A publication Critical patent/CH398104A/de

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/14Casings, e.g. of special material
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  
 



  Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers
Gegenstand der Erfindung ist ein Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers, wie solche im Schweizer Patent Nr.   371 269    geschützt sind.



  Das Gehäuse kann allerdings auch für Wassermesser anderer Konstruktion verwendet werden, sofern es für sie geeignet ist.



   Der Wassermesser hat eine Verteilerkammer, die aus drei Teilen besteht, in denen ein System von   Zufluss- und    Abflusskanälen angeordnet ist, durch welche die wirksame Strömung der durchfliessenden Flüssigkeit gelenkt wird.



   Die Erfindung besteht darin, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden des Gehäuses zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet.



   Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Gehäuses eines Wassermessers in Form eines Schaufelradwassermessers ist in der Zeichnung dargestellt.



   Fig. 1 ist ein Aufriss mit teilweise senkrechtem Schnitt.



   Fig. 2 zeigt ein Detail mit dem Druckraum.



   Der Messmechanismus des Wassermessers befindet sich im Innern des zylindrischen Mantels la des Gehäuses, das am unteren Ende durch den Anschlusskörper 2 und am oberen Ende durch den Kopf 3 des Gerätes abgeschlossen ist. Der Anschlusskörper 2 und der Kopf 3 des Gerätes sind miteinander verbunden bzw. zusammengezogen durch Schrauben 4, die am Umfang des Wassermessergehäuses gleichmässig verteilt sind. Der zylindrische Mantel la hat auf beiden Stirnseiten Dichtungsflächen 8 und 9 mit Dichtungseinlagen 10 und 11, durch die die Schrauben 4 hindurchgehen. Diese Schrauben 4 führen zugleich durch Öffnungen von Angüssen des Kopfes 3 des Gerätes und des Anschlusskörpers 2 hindurch. Durch Festziehen der Schrauben 4 werden die Flächen 8 und 9 in axialer Richtung gut abgedichtet.



   Der Anschlusskörper 2 ist durch eine Zwischenwand 12 in den Einströmraum 13 und den Abflussraum 14 geteilt. Diese Zwischenwand 12 reicht bis zur Stirnebene der Dichtungsfläche des Anschlusskörpers 2 (sie ist durch eine starke Linie oben auf der Zwischenwand 12 angedeutet). Der Boden der Verteilerkammer   lb    und der zylindrische Mantel la bilden als Ganzes das Gehäuse 1. Dieses ist konstruktiv so ausgebildet, dass es den presstechnischen Anforderungen genügt. Es kann auch aus Kunststoff hergestellt werden.



   Um den auf die äusseren und inneren Seiten der Verteilerkammerwände wirkenden Druck auszugleichen, ist zwischen dem inneren Umfang bzw. der Wand des zylindrischen Mantels la und dem äussern Umfang (Wand) des Mittelteils 5 und des Deckels 6 der Verteilerkammer ein Druckraum 15 angeordnet, der dann von unten her durch die Stirnwand des Bodens   lb    der Verteilerkammer abgeschlossen ist, von oben her durch die Stirnwand des Flansches der abdichtenden   Getriebekammer    7. Dieser Druckraum 15 ist durch an seinem Umfang verteilte Öffnungen 16 mit dem Innenraum der Verteilerkammer verbunden.  



   PATENTANSPRUCH
Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers mit aus drei Teilen bestehender Verteilerkammer, die ein System von Einström- und Abflusskanälen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden   (lb)    des Gehäuses (1) zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sein zweiter Teil einen zylindrischen Mantel bildet   (la),    der die Verteilerkammer 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers Gegenstand der Erfindung ist ein Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers, wie solche im Schweizer Patent Nr. 371 269 geschützt sind.
    Das Gehäuse kann allerdings auch für Wassermesser anderer Konstruktion verwendet werden, sofern es für sie geeignet ist.
    Der Wassermesser hat eine Verteilerkammer, die aus drei Teilen besteht, in denen ein System von Zufluss- und Abflusskanälen angeordnet ist, durch welche die wirksame Strömung der durchfliessenden Flüssigkeit gelenkt wird.
    Die Erfindung besteht darin, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden des Gehäuses zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet.
    Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Gehäuses eines Wassermessers in Form eines Schaufelradwassermessers ist in der Zeichnung dargestellt.
    Fig. 1 ist ein Aufriss mit teilweise senkrechtem Schnitt.
    Fig. 2 zeigt ein Detail mit dem Druckraum.
    Der Messmechanismus des Wassermessers befindet sich im Innern des zylindrischen Mantels la des Gehäuses, das am unteren Ende durch den Anschlusskörper 2 und am oberen Ende durch den Kopf 3 des Gerätes abgeschlossen ist. Der Anschlusskörper 2 und der Kopf 3 des Gerätes sind miteinander verbunden bzw. zusammengezogen durch Schrauben 4, die am Umfang des Wassermessergehäuses gleichmässig verteilt sind. Der zylindrische Mantel la hat auf beiden Stirnseiten Dichtungsflächen 8 und 9 mit Dichtungseinlagen 10 und 11, durch die die Schrauben 4 hindurchgehen. Diese Schrauben 4 führen zugleich durch Öffnungen von Angüssen des Kopfes 3 des Gerätes und des Anschlusskörpers 2 hindurch. Durch Festziehen der Schrauben 4 werden die Flächen 8 und 9 in axialer Richtung gut abgedichtet.
    Der Anschlusskörper 2 ist durch eine Zwischenwand 12 in den Einströmraum 13 und den Abflussraum 14 geteilt. Diese Zwischenwand 12 reicht bis zur Stirnebene der Dichtungsfläche des Anschlusskörpers 2 (sie ist durch eine starke Linie oben auf der Zwischenwand 12 angedeutet). Der Boden der Verteilerkammer lb und der zylindrische Mantel la bilden als Ganzes das Gehäuse 1. Dieses ist konstruktiv so ausgebildet, dass es den presstechnischen Anforderungen genügt. Es kann auch aus Kunststoff hergestellt werden.
    Um den auf die äusseren und inneren Seiten der Verteilerkammerwände wirkenden Druck auszugleichen, ist zwischen dem inneren Umfang bzw. der Wand des zylindrischen Mantels la und dem äussern Umfang (Wand) des Mittelteils 5 und des Deckels 6 der Verteilerkammer ein Druckraum 15 angeordnet, der dann von unten her durch die Stirnwand des Bodens lb der Verteilerkammer abgeschlossen ist, von oben her durch die Stirnwand des Flansches der abdichtenden Getriebekammer 7. Dieser Druckraum 15 ist durch an seinem Umfang verteilte Öffnungen 16 mit dem Innenraum der Verteilerkammer verbunden.
    PATENTANSPRUCH Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers mit aus drei Teilen bestehender Verteilerkammer, die ein System von Einström- und Abflusskanälen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden (lb) des Gehäuses (1) zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sein zweiter Teil einen zylindrischen Mantel bildet (la), der die Verteilerkammer sowie auch den Flansch der abdichtenden Getriebekammer (7) auf dem ganzen Umfange umschliesst.
    2. Gehäuse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich des auf die Verteilerkammer wirkenden Drucks sich zwischen dem inneren Umfang des zylindrischen Mantels (la), dem äusseren Umfang der Verteilerkammer, die Stirnfläche des Bodens (1 b) und der Stirnfläche des Flansches der abdichtenden Getriebekammer (7) ein Druckraum (15) befindet, der mit den Innenräumen der Verteilerkammer durch Öffnungen (16) verbunden ist, die im Mittelteil der Verteilerkammer angeordnet sind.
    3. Gehäuse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Mantel (la), der den Druckraum (15) begrenzt, abdichtende Stirnflächen (8, 9) aufweist, die im Verein mit Dichtungseinlagen (10, 11) zur Abdichtung des Druckraums in axialer Richtung dienen, indem sie durch Schrauben (4) zusammengezogen werden, die zwischen dem Kopf (3) und dem Anschlusskörper (2) des Wassermessers angeordnet sind.
CH699962A 1961-06-13 1962-06-12 Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers CH398104A (de)

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GB993464A (en) 1965-05-26
BE618860A (fr) 1962-10-01

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