CH398104A - Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers - Google Patents
Gehäuse für den Mechanismus eines WassermessersInfo
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- G—PHYSICS
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- G—PHYSICS
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Description
Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers Gegenstand der Erfindung ist ein Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers, wie solche im Schweizer Patent Nr. 371 269 geschützt sind. Das Gehäuse kann allerdings auch für Wassermesser anderer Konstruktion verwendet werden, sofern es für sie geeignet ist. Der Wassermesser hat eine Verteilerkammer, die aus drei Teilen besteht, in denen ein System von Zufluss- und Abflusskanälen angeordnet ist, durch welche die wirksame Strömung der durchfliessenden Flüssigkeit gelenkt wird. Die Erfindung besteht darin, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden des Gehäuses zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet. Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Gehäuses eines Wassermessers in Form eines Schaufelradwassermessers ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 ist ein Aufriss mit teilweise senkrechtem Schnitt. Fig. 2 zeigt ein Detail mit dem Druckraum. Der Messmechanismus des Wassermessers befindet sich im Innern des zylindrischen Mantels la des Gehäuses, das am unteren Ende durch den Anschlusskörper 2 und am oberen Ende durch den Kopf 3 des Gerätes abgeschlossen ist. Der Anschlusskörper 2 und der Kopf 3 des Gerätes sind miteinander verbunden bzw. zusammengezogen durch Schrauben 4, die am Umfang des Wassermessergehäuses gleichmässig verteilt sind. Der zylindrische Mantel la hat auf beiden Stirnseiten Dichtungsflächen 8 und 9 mit Dichtungseinlagen 10 und 11, durch die die Schrauben 4 hindurchgehen. Diese Schrauben 4 führen zugleich durch Öffnungen von Angüssen des Kopfes 3 des Gerätes und des Anschlusskörpers 2 hindurch. Durch Festziehen der Schrauben 4 werden die Flächen 8 und 9 in axialer Richtung gut abgedichtet. Der Anschlusskörper 2 ist durch eine Zwischenwand 12 in den Einströmraum 13 und den Abflussraum 14 geteilt. Diese Zwischenwand 12 reicht bis zur Stirnebene der Dichtungsfläche des Anschlusskörpers 2 (sie ist durch eine starke Linie oben auf der Zwischenwand 12 angedeutet). Der Boden der Verteilerkammer lb und der zylindrische Mantel la bilden als Ganzes das Gehäuse 1. Dieses ist konstruktiv so ausgebildet, dass es den presstechnischen Anforderungen genügt. Es kann auch aus Kunststoff hergestellt werden. Um den auf die äusseren und inneren Seiten der Verteilerkammerwände wirkenden Druck auszugleichen, ist zwischen dem inneren Umfang bzw. der Wand des zylindrischen Mantels la und dem äussern Umfang (Wand) des Mittelteils 5 und des Deckels 6 der Verteilerkammer ein Druckraum 15 angeordnet, der dann von unten her durch die Stirnwand des Bodens lb der Verteilerkammer abgeschlossen ist, von oben her durch die Stirnwand des Flansches der abdichtenden Getriebekammer 7. Dieser Druckraum 15 ist durch an seinem Umfang verteilte Öffnungen 16 mit dem Innenraum der Verteilerkammer verbunden. PATENTANSPRUCH Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers mit aus drei Teilen bestehender Verteilerkammer, die ein System von Einström- und Abflusskanälen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden (lb) des Gehäuses (1) zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sein zweiter Teil einen zylindrischen Mantel bildet (la), der die Verteilerkammer **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers Gegenstand der Erfindung ist ein Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers, wie solche im Schweizer Patent Nr. 371 269 geschützt sind.Das Gehäuse kann allerdings auch für Wassermesser anderer Konstruktion verwendet werden, sofern es für sie geeignet ist.Der Wassermesser hat eine Verteilerkammer, die aus drei Teilen besteht, in denen ein System von Zufluss- und Abflusskanälen angeordnet ist, durch welche die wirksame Strömung der durchfliessenden Flüssigkeit gelenkt wird.Die Erfindung besteht darin, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden des Gehäuses zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet.Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Gehäuses eines Wassermessers in Form eines Schaufelradwassermessers ist in der Zeichnung dargestellt.Fig. 1 ist ein Aufriss mit teilweise senkrechtem Schnitt.Fig. 2 zeigt ein Detail mit dem Druckraum.Der Messmechanismus des Wassermessers befindet sich im Innern des zylindrischen Mantels la des Gehäuses, das am unteren Ende durch den Anschlusskörper 2 und am oberen Ende durch den Kopf 3 des Gerätes abgeschlossen ist. Der Anschlusskörper 2 und der Kopf 3 des Gerätes sind miteinander verbunden bzw. zusammengezogen durch Schrauben 4, die am Umfang des Wassermessergehäuses gleichmässig verteilt sind. Der zylindrische Mantel la hat auf beiden Stirnseiten Dichtungsflächen 8 und 9 mit Dichtungseinlagen 10 und 11, durch die die Schrauben 4 hindurchgehen. Diese Schrauben 4 führen zugleich durch Öffnungen von Angüssen des Kopfes 3 des Gerätes und des Anschlusskörpers 2 hindurch. Durch Festziehen der Schrauben 4 werden die Flächen 8 und 9 in axialer Richtung gut abgedichtet.Der Anschlusskörper 2 ist durch eine Zwischenwand 12 in den Einströmraum 13 und den Abflussraum 14 geteilt. Diese Zwischenwand 12 reicht bis zur Stirnebene der Dichtungsfläche des Anschlusskörpers 2 (sie ist durch eine starke Linie oben auf der Zwischenwand 12 angedeutet). Der Boden der Verteilerkammer lb und der zylindrische Mantel la bilden als Ganzes das Gehäuse 1. Dieses ist konstruktiv so ausgebildet, dass es den presstechnischen Anforderungen genügt. Es kann auch aus Kunststoff hergestellt werden.Um den auf die äusseren und inneren Seiten der Verteilerkammerwände wirkenden Druck auszugleichen, ist zwischen dem inneren Umfang bzw. der Wand des zylindrischen Mantels la und dem äussern Umfang (Wand) des Mittelteils 5 und des Deckels 6 der Verteilerkammer ein Druckraum 15 angeordnet, der dann von unten her durch die Stirnwand des Bodens lb der Verteilerkammer abgeschlossen ist, von oben her durch die Stirnwand des Flansches der abdichtenden Getriebekammer 7. Dieser Druckraum 15 ist durch an seinem Umfang verteilte Öffnungen 16 mit dem Innenraum der Verteilerkammer verbunden.PATENTANSPRUCH Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers mit aus drei Teilen bestehender Verteilerkammer, die ein System von Einström- und Abflusskanälen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, welche ein einziges Stück bilden, wobei der Boden (lb) des Gehäuses (1) zugleich den Boden der Verteilerkammer bildet.UNTERANSPRÜCHE 1. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sein zweiter Teil einen zylindrischen Mantel bildet (la), der die Verteilerkammer sowie auch den Flansch der abdichtenden Getriebekammer (7) auf dem ganzen Umfange umschliesst.2. Gehäuse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich des auf die Verteilerkammer wirkenden Drucks sich zwischen dem inneren Umfang des zylindrischen Mantels (la), dem äusseren Umfang der Verteilerkammer, die Stirnfläche des Bodens (1 b) und der Stirnfläche des Flansches der abdichtenden Getriebekammer (7) ein Druckraum (15) befindet, der mit den Innenräumen der Verteilerkammer durch Öffnungen (16) verbunden ist, die im Mittelteil der Verteilerkammer angeordnet sind.3. Gehäuse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Mantel (la), der den Druckraum (15) begrenzt, abdichtende Stirnflächen (8, 9) aufweist, die im Verein mit Dichtungseinlagen (10, 11) zur Abdichtung des Druckraums in axialer Richtung dienen, indem sie durch Schrauben (4) zusammengezogen werden, die zwischen dem Kopf (3) und dem Anschlusskörper (2) des Wassermessers angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS367661 | 1961-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH398104A true CH398104A (de) | 1965-08-31 |
Family
ID=5377514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH699962A CH398104A (de) | 1961-06-13 | 1962-06-12 | Gehäuse für den Mechanismus eines Wassermessers |
Country Status (3)
| Country | Link |
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1962
- 1962-06-12 CH CH699962A patent/CH398104A/de unknown
- 1962-06-13 BE BE618860A patent/BE618860A/fr unknown
- 1962-06-13 GB GB2279062A patent/GB993464A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB993464A (en) | 1965-05-26 |
| BE618860A (fr) | 1962-10-01 |
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