CH397752A - Rad für Einschienenfahrzeuge - Google Patents

Rad für Einschienenfahrzeuge

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Publication number
CH397752A
CH397752A CH885861A CH885861A CH397752A CH 397752 A CH397752 A CH 397752A CH 885861 A CH885861 A CH 885861A CH 885861 A CH885861 A CH 885861A CH 397752 A CH397752 A CH 397752A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tire
wheel
flanges
rail
section
Prior art date
Application number
CH885861A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Ruston Leonard
Original Assignee
Road Machines Drayton Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Road Machines Drayton Limited filed Critical Road Machines Drayton Limited
Publication of CH397752A publication Critical patent/CH397752A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/02Wheels characterised by rail-engaging elements with elastic tyres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0027Resilient wheels, e.g. resilient hubs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0055Wheels characterised by rail-engaging elements with non-elastic tyres (e.g. of particular profile or composition)
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/04Monorail systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  <B>Rad für</B>     Einschienenfahrzeuge       Gegenstand der Erfindung ist ein Rad für Ein  schienenfahrzeuge, die auf Schienen mit     einem    einen       zylindrischen    Querschnitt aufweisenden Schienen  kopf laufen, bestehend aus einer Radnabe und an  dieser durch Schrauben befestigten Ringflanschen  und einem zwischen den Flanschen eingespannten  Reifen aus elastischem Material, dessen äussere       Querschnittsbegrenzung    auf einem konkaven Kreis  bogen liegt, dadurch gekennzeichnet,

   dass die seitlich  am Reifen anliegenden Ringflansche am Umfang des  Reifens mit zur Mitte hin ansteigenden Ansätzen an  entsprechend     angeschrägten    Kanten des Reifens  unter Druck anliegen und einen gegenüber dem Rei  fen überstehenden Teil mit     tangential    von der Reifen  höhlung ausgehender, schräg nach aussen gerichteter  Innenwandung aufweisen.  



  Zum bessern Verständnis der Erfindung wird im  folgenden eine     Ausführung    derselben beispielshalber  unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen  beschrieben. Von diesen ist       Fig.    1 eine schematische Darstellung, die in Stirn  ansicht ein auf einer Schiene ruhendes Einschienen  transportfahrzeug zeigt, und       Fig.    2 ein gebrochener Schnitt längs zwei einen  Winkel von 135  einschliessenden     Achsialebenen     durch ein Antriebsrad eines auf     einer    Schiene ruhen  den Einschienenfahrzeugs gemäss der Erfindung.  



  Gleiche     Verweisungsziffern    in den Zeichnungen  bezeichnen gleiche oder ähnliche Teile.  



  Das     Einschienentriebtransportfahrzeug    von     Fig.    1  besitzt einen     Chassisrahmen    1, auf dem ein zur Auf  nahme der Ladung     bestimmter    Behälter 2 montiert  ist, sowie ein Antriebsaggregat, das bei 3 schematisch  angedeutet ist, beispielsweise eine herkömmliche       Benzinmotormaschine.    Zwei     gewichttragende    An-         triebsräder    4 des Fahrzeugs sind an den Enden des  Rahmens 1 montiert und die Kraftübertragung vom  Antriebsaggregat auf die beiden Antriebsräder 4 ge  schieht mechanisch durch eine Kette 5, die über Ket  tenräder 6a und 6b auf der     Welle    des Antriebsaggre  gats bzw.

   der Welle des Antriebsrades läuft. Ein  Bremssystem ist in das Antriebsaggregat 3 eingebaut.  Man kann auch ein hydraulisches Antriebssystem  benützen.  



  Die Schiene, auf welcher der Transportwagen  läuft, ist bei 8 angegeben und besitzt einen zylindri  schen Kopf 9. Die Schiene ist mit     Bolzen    auf     einem     Bett 10     oder    auf einem regulierbaren Schienenträger  aggregat befestigt. Die Antriebsräder 4 tragen das  Gewicht des Fahrzeugs auf der Schiene und zwei  horizontal montierte Räder 11 an beiden Enden des  Transportwagens halten diesen     in    bekannter Weise in       einer    Vertikalebene, indem sie auf den     Seitenflächen     einer untern     Spurleiste    12 der Schiene laufen.  



  Das Rad 4 ist in     Fig.    2 detailliert dargestellt. Es  besteht aus einer Nabe 13 mit einem aus dem glei  chen Stück gebildeten     Nabenkranz    14, in dem vier  symmetrisch um die Achse angeordnete Vertiefungen  15 vorhanden sind. Ein Reifen 16 aus elastischem  Material, z. B. aus     Polyurethan,    ist dadurch befestigt,  dass er zwischen zwei Radflanschen 17 eingeklemmt  ist, die am Kranz 14 der Nabe mittels vier     Bolzen    18  befestigt sind, von denen einer abgebildet ist. Zwecks  Erzielung des erwünschten Grades der     Klemmung     des Reifens zwischen den Flanschen ist der Reifen  ein wenig breiter gemacht als der Abstand zwischen  den Flanschen beträgt.

   Auf den Flanschen ausgebil  dete Absätze 19 halten den Reifen in seiner Lage  fest, wenn er zwischen die Flansche     geklemmt    ist. Ein  äusserer Abschnitt 20 jedes Flansches ragt über den      Reifen hinaus zwecks Erhöhung der Stabilität des  Rades auf der Schiene.  



  Die     Peripheriefläche    21 des Reifens ist so ge  formt, dass sie mit einem zylindrischen Schienenkopf  9 einer Schiene 8     zusammenwirkt,    weshalb die Rei  fenperipherie einen konkaven kreisbogenförmigen  Querschnitt besitzt. Die Innenseiten 22 der     Flansch-          abschnitte    20     liegen        tangential    zum kreisbogenför  migen Querschnitt des Reifens, so dass ein glatter  Übergang vom Reifen zu den Flanschen besteht, und  die Innenseiten 22 laufen schräg nach aussen, damit  das Rad beim Aufsetzen auf die Schiene rasch die  richtige Lage findet.  



  Der Reifen kann aus einem andern Kunstharz als       Polyurethan,    beispielsweise aus     Polyvinylchlorid,     oder aus Kunstgummi, beispielsweise     Neopren,    her  gestellt sein.  



  Obwohl nur ein Triebtransportfahrzeug beschrie  ben und in     Fig.    1 abgebildet wurde, lässt sich ein Rad  gemäss der Erfindung ebensogut an einem nur     als     Antriebsmaschine benützten     Fahrzeug    verwenden,  das normalerweise einen Zug aus Fahrzeugen mit       Materialtransportgefässen    zieht, und es kann auch als  das gewichtstragende Rad dieser Gefässfahrzeuge  verwendet werden.  



  Ein Einschienenfahrzeug mit     einem    Rad gemäss  der Erfindung arbeitet mit wenig Greifverlust des  Reifens auf der Schiene, wenn diese nass ist. Die Er  findung gestattet somit die Erstellung von Einschie  nenbahnen mit höherer Steigung als es bisher mög-         lich    war. Ferner wird als Ergebnis der verbesserten  Haftung des Reifens auf der Schiene die Bremslei  stung verbessert, so dass kräftigere Bremsen als     die     bisher benützten     angebracht    werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rad für Einschienenfahrzeuge, die auf Schienen mit einem, einen zylindrischen Querschnitt aufwei senden Schienenkopf laufen, bestehend aus einer Radnabe und an dieser durch Schrauben befestigten Ringflanschen und einem zwischen den Flanschen eingespannten Reifen aus elastischem Material, des sen äussere Querschnittbegrenzung auf einem konka ven Kreisbogen liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich am Reifen (16) anliegenden Ringflansche (17) am Umfang des Reifens mit zur Mitte hin anstei genden Ansätzen (19) an entsprechend angeschrägten Kanten des Reifens unter Druck anliegen und einen gegenüber dem Reifen überstehenden Teil (20)
    mit tangential von der Reifenhöhlung (21) ausgehender, schräg nach aussen gerichteter Innenwandung (22) aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1. Rad gemäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Reifen aus Kunstharz hergestellt ist. 2. Rad gemäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Reifen aus Polyurethan hergestellt ist.
CH885861A 1961-06-05 1961-07-27 Rad für Einschienenfahrzeuge CH397752A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2024861A GB1016331A (en) 1961-06-05 1961-06-05 Improvements in or relating to wheels for monorail vehicles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH397752A true CH397752A (de) 1965-08-31

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ID=10142838

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH885861A CH397752A (de) 1961-06-05 1961-07-27 Rad für Einschienenfahrzeuge

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AT (1) AT239842B (de)
CH (1) CH397752A (de)
GB (1) GB1016331A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0870666A1 (de) * 1997-04-09 1998-10-14 Manuel Munoz Saiz Verbesserter Zug mit Rädern und Schienen
US8720345B1 (en) 2008-10-20 2014-05-13 Rail Pod Inc. Personal transit vehicle using single rails
FR2939092B1 (fr) * 2008-12-02 2012-09-21 Mecasystem Vehicule ferroviaire a propulsion humaine et procede de fabrication des roues d'un tel vehicule

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AT239842B (de) 1965-04-26
GB1016331A (en) 1966-01-12

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