<B>Rad für</B> Einschienenfahrzeuge Gegenstand der Erfindung ist ein Rad für Ein schienenfahrzeuge, die auf Schienen mit einem einen zylindrischen Querschnitt aufweisenden Schienen kopf laufen, bestehend aus einer Radnabe und an dieser durch Schrauben befestigten Ringflanschen und einem zwischen den Flanschen eingespannten Reifen aus elastischem Material, dessen äussere Querschnittsbegrenzung auf einem konkaven Kreis bogen liegt, dadurch gekennzeichnet,
dass die seitlich am Reifen anliegenden Ringflansche am Umfang des Reifens mit zur Mitte hin ansteigenden Ansätzen an entsprechend angeschrägten Kanten des Reifens unter Druck anliegen und einen gegenüber dem Rei fen überstehenden Teil mit tangential von der Reifen höhlung ausgehender, schräg nach aussen gerichteter Innenwandung aufweisen.
Zum bessern Verständnis der Erfindung wird im folgenden eine Ausführung derselben beispielshalber unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Von diesen ist Fig. 1 eine schematische Darstellung, die in Stirn ansicht ein auf einer Schiene ruhendes Einschienen transportfahrzeug zeigt, und Fig. 2 ein gebrochener Schnitt längs zwei einen Winkel von 135 einschliessenden Achsialebenen durch ein Antriebsrad eines auf einer Schiene ruhen den Einschienenfahrzeugs gemäss der Erfindung.
Gleiche Verweisungsziffern in den Zeichnungen bezeichnen gleiche oder ähnliche Teile.
Das Einschienentriebtransportfahrzeug von Fig. 1 besitzt einen Chassisrahmen 1, auf dem ein zur Auf nahme der Ladung bestimmter Behälter 2 montiert ist, sowie ein Antriebsaggregat, das bei 3 schematisch angedeutet ist, beispielsweise eine herkömmliche Benzinmotormaschine. Zwei gewichttragende An- triebsräder 4 des Fahrzeugs sind an den Enden des Rahmens 1 montiert und die Kraftübertragung vom Antriebsaggregat auf die beiden Antriebsräder 4 ge schieht mechanisch durch eine Kette 5, die über Ket tenräder 6a und 6b auf der Welle des Antriebsaggre gats bzw.
der Welle des Antriebsrades läuft. Ein Bremssystem ist in das Antriebsaggregat 3 eingebaut. Man kann auch ein hydraulisches Antriebssystem benützen.
Die Schiene, auf welcher der Transportwagen läuft, ist bei 8 angegeben und besitzt einen zylindri schen Kopf 9. Die Schiene ist mit Bolzen auf einem Bett 10 oder auf einem regulierbaren Schienenträger aggregat befestigt. Die Antriebsräder 4 tragen das Gewicht des Fahrzeugs auf der Schiene und zwei horizontal montierte Räder 11 an beiden Enden des Transportwagens halten diesen in bekannter Weise in einer Vertikalebene, indem sie auf den Seitenflächen einer untern Spurleiste 12 der Schiene laufen.
Das Rad 4 ist in Fig. 2 detailliert dargestellt. Es besteht aus einer Nabe 13 mit einem aus dem glei chen Stück gebildeten Nabenkranz 14, in dem vier symmetrisch um die Achse angeordnete Vertiefungen 15 vorhanden sind. Ein Reifen 16 aus elastischem Material, z. B. aus Polyurethan, ist dadurch befestigt, dass er zwischen zwei Radflanschen 17 eingeklemmt ist, die am Kranz 14 der Nabe mittels vier Bolzen 18 befestigt sind, von denen einer abgebildet ist. Zwecks Erzielung des erwünschten Grades der Klemmung des Reifens zwischen den Flanschen ist der Reifen ein wenig breiter gemacht als der Abstand zwischen den Flanschen beträgt.
Auf den Flanschen ausgebil dete Absätze 19 halten den Reifen in seiner Lage fest, wenn er zwischen die Flansche geklemmt ist. Ein äusserer Abschnitt 20 jedes Flansches ragt über den Reifen hinaus zwecks Erhöhung der Stabilität des Rades auf der Schiene.
Die Peripheriefläche 21 des Reifens ist so ge formt, dass sie mit einem zylindrischen Schienenkopf 9 einer Schiene 8 zusammenwirkt, weshalb die Rei fenperipherie einen konkaven kreisbogenförmigen Querschnitt besitzt. Die Innenseiten 22 der Flansch- abschnitte 20 liegen tangential zum kreisbogenför migen Querschnitt des Reifens, so dass ein glatter Übergang vom Reifen zu den Flanschen besteht, und die Innenseiten 22 laufen schräg nach aussen, damit das Rad beim Aufsetzen auf die Schiene rasch die richtige Lage findet.
Der Reifen kann aus einem andern Kunstharz als Polyurethan, beispielsweise aus Polyvinylchlorid, oder aus Kunstgummi, beispielsweise Neopren, her gestellt sein.
Obwohl nur ein Triebtransportfahrzeug beschrie ben und in Fig. 1 abgebildet wurde, lässt sich ein Rad gemäss der Erfindung ebensogut an einem nur als Antriebsmaschine benützten Fahrzeug verwenden, das normalerweise einen Zug aus Fahrzeugen mit Materialtransportgefässen zieht, und es kann auch als das gewichtstragende Rad dieser Gefässfahrzeuge verwendet werden.
Ein Einschienenfahrzeug mit einem Rad gemäss der Erfindung arbeitet mit wenig Greifverlust des Reifens auf der Schiene, wenn diese nass ist. Die Er findung gestattet somit die Erstellung von Einschie nenbahnen mit höherer Steigung als es bisher mög- lich war. Ferner wird als Ergebnis der verbesserten Haftung des Reifens auf der Schiene die Bremslei stung verbessert, so dass kräftigere Bremsen als die bisher benützten angebracht werden können.
<B> Wheel for </B> monorail vehicles The subject of the invention is a wheel for a rail vehicles that run on rails with a rail head having a cylindrical cross section, consisting of a wheel hub and ring flanges attached to it by screws and one clamped between the flanges Tire made of elastic material, the outer cross-sectional boundary of which lies on a concave circular arc, characterized in that,
that the ring flanges lying on the side of the tire on the circumference of the tire with projections rising towards the center rest under pressure on correspondingly beveled edges of the tire and have an inner wall that protrudes from the tire and protrudes tangentially from the tire cavity and is directed obliquely outward.
For a better understanding of the invention, an embodiment thereof is described below by way of example with reference to the accompanying drawings. Of these, Fig. 1 is a schematic representation, the front view shows a resting on a rail monorail transport vehicle, and Fig. 2 is a broken section along two an angle of 135 enclosing axial planes through a drive wheel of a resting on a rail the monorail vehicle according to the Invention.
The same reference numbers in the drawings refer to the same or similar parts.
The monorail transport vehicle of Fig. 1 has a chassis frame 1 on which a container 2 intended to take on the load is mounted, and a drive unit, which is indicated schematically at 3, for example a conventional gasoline engine. Two weight-bearing drive wheels 4 of the vehicle are mounted on the ends of the frame 1 and the power transmission from the drive unit to the two drive wheels 4 is done mechanically by a chain 5, which is connected to the drive unit via chain wheels 6a and 6b.
the shaft of the drive wheel is running. A braking system is built into the drive unit 3. A hydraulic drive system can also be used.
The rail on which the trolley runs is indicated at 8 and has a cylindri's head 9. The rail is fastened with bolts on a bed 10 or on an adjustable rail support unit. The drive wheels 4 carry the weight of the vehicle on the rail and two horizontally mounted wheels 11 at both ends of the trolley keep the trolley in a known manner in a vertical plane by running on the side surfaces of a lower track strip 12 of the rail.
The wheel 4 is shown in detail in FIG. It consists of a hub 13 with a hub rim 14 formed from the same piece, in which four recesses 15 arranged symmetrically about the axis are present. A tire 16 made of elastic material, e.g. B. made of polyurethane, is fixed in that it is clamped between two wheel flanges 17 which are attached to the rim 14 of the hub by means of four bolts 18, one of which is shown. In order to achieve the desired degree of clamping of the tire between the flanges, the tire is made a little wider than the distance between the flanges.
On the flanges trained paragraphs 19 hold the tire in place when it is clamped between the flanges. An outer portion 20 of each flange protrudes beyond the tire to increase the stability of the wheel on the rail.
The peripheral surface 21 of the tire is shaped so ge that it cooperates with a cylindrical rail head 9 of a rail 8, which is why the tire periphery has a concave circular arc-shaped cross section. The inner sides 22 of the flange sections 20 are tangential to the circular arc-shaped cross-section of the tire, so that there is a smooth transition from the tire to the flanges, and the inner sides 22 run obliquely outwards so that the wheel quickly reaches the correct position when it is placed on the rail finds.
The tire can be made of a synthetic resin other than polyurethane, for example polyvinyl chloride, or synthetic rubber, for example neoprene.
Although only one engine transport vehicle has been described and shown in Fig. 1, a wheel according to the invention can just as well be used on a vehicle used only as a prime mover, which normally pulls a train of vehicles with material transport containers, and it can also be used as the weight-bearing wheel of this Vessel vehicles are used.
A monorail vehicle with one wheel according to the invention operates with little loss of grip of the tire on the rail when it is wet. The invention thus permits the creation of monorail tracks with a higher gradient than was previously possible. Furthermore, the braking performance is improved as a result of the improved grip of the tire on the rail, so that more powerful brakes than those previously used can be applied.