CH394484A - Streckvorrichtung - Google Patents
StreckvorrichtungInfo
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- CH394484A CH394484A CH262562A CH262562A CH394484A CH 394484 A CH394484 A CH 394484A CH 262562 A CH262562 A CH 262562A CH 262562 A CH262562 A CH 262562A CH 394484 A CH394484 A CH 394484A
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- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 5
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H1/00—Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
- A61H1/02—Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
- A61H1/0218—Drawing-out devices
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Description
Streckvorrichtung Streckvorrichtungen sind nützlich zum Strecken der Wirbelsäule, speziell bei Bandscheibenschäden und auch geeignet für den Hausgebrauch. Die erfindungsgemässe Streckvorrichtung ist gekennzeichet durch einen zerlegbaren Rahmen, der Kniehebel aufweist, von dem Teile in der Länge veränderbar sind, und der weiter federnde Mittel aufweist, deren Spannung veränderlich ist. Die ganze Vorrichtung kann so ausgebildet werden, dass sie in einem Stoffsack versorgt werden kann. Auf der beliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Aufriss einer Streckung mit Kopf- und Beinzug. Fig. 2 zeigt dieselbe Vorrichtung in entlastetem Zustand. Fig. 3 zeigt einen Grundriss derselben Streckvorrichtung mit Brust- und Hüftzug. Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt einer Einzelheit. Die Streckvorrichtung nach Fig. 1-4 weist je zwei Kniehebel mit Stangen 1 und 2 auf, die mit einem Gelenk 3 verbunden sind. Stange 1, die mit einer Reihe Löcher 4 verschiebbar in ein Rohrstück 5 einmündet, kann in diesem durch ein Loch 6 mit einem Stift 7 in beliebiger Länge durch eines der Löcher 4 eingestellt werden. Stange 2, mit deren Ende ein Schlitz 8 in ein Rohrstück 9 verschiebbar einmündet (Fig. 4), wird mit einem Stift 10 durch ein Loch 11 in Rohrstück 9 und Schlitz 8 verschiebbar festgehalten. Am Ende des Rohrstückes 9 liegt eine geeichte Druckfeder 12. Die Rohrstücke 5 und 9 sind ihrerseits gegenseitig in Drehpunkten 5' und 9' auseinandernehmbar mit Verbindungsrohren 13 und 14 zu einem geschlossenen Rahmen Fig. 3 verbunden. Unter den Drehpunkten 5' und 9' sind je zwei Gleitfüsse 15 und 16 angeordnet, die ein leichtes Gleiten auf der Unterlage ermöglichen. Fig. 3 zeigt diesen Rahmen im Grundriss, liegend auf Bett oder Boden. Der zu behandelnde Patient liegt nun innerhalb diesem Rahmen. An seinen Körper wird ein Hüftband 17 angelegt, an dem anderseits zwei Gurten 18 befestigt sind. Diese Gurten 18 liegen auf dem Bett und gehen um Rohrrollen 19, die beidseitig des Verbindungsrohres 13 gelagert sind. In Gurte 18 ist eine Öse 20 eingezogen, welche am Hüftband in Haken 21 eingehängt wird. Zum Reglieren der Länge von Gurte 18 dient eine Schnalle 22. Gurte 18 soll so gespannt werden, dass die Füsse des Patienten in der Nähe des Verbindungsrohres 13 bleiben. Ebenso wird das Brustband 23 über der Brust festgezogen. An diesem sind zwei Gurten 24 befestigt. Diese Gurten 24 gehen um Rohrrollen 25, die beidseitig des Verbindungsrohres 14 gelagert sind. Bevor die Gurten 24 durch die Schnallen 26 auf ihre Länge angepasst werden, werden die Kniehebel an Gelenk 3 hochgezogen (Fig. 2). Durch Einstellen der Gurten 24 mit Schnallen 26 und Einhaken mit Öse 27 an Brustbandhaken 28 und darauffolgendem Niederdrücken des Kniehebels in Gelenk 3, ist es möglich, den vorgeschriebenen Zug auf die Wirbelsäule zu erzielen. Um ein Zurückgehen der Kniehebel zu verunmöglichen, ist in Gelenk 3 ein Anschlag 3', so dass Gelenk 3 unter der Totpunktstellung steht. Um den Zug zu kontrollieren, und zwar während des Niederdrückens der Gelenke 3, ist auf Stange 2 eine Skala 29, auf der der Zug, respektive der Druck auf die Druckfeder 12 abgelesen werden kann. PATENTANSPRUCH Streckvorrichtung, gekennzeichnet durch einen zerlegbaren Rahmen, der Kniehebel aufweist, von dem Teile in der Länge veränderbar sind, und der weiter **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Streckvorrichtung Streckvorrichtungen sind nützlich zum Strecken der Wirbelsäule, speziell bei Bandscheibenschäden und auch geeignet für den Hausgebrauch.Die erfindungsgemässe Streckvorrichtung ist gekennzeichet durch einen zerlegbaren Rahmen, der Kniehebel aufweist, von dem Teile in der Länge veränderbar sind, und der weiter federnde Mittel aufweist, deren Spannung veränderlich ist.Die ganze Vorrichtung kann so ausgebildet werden, dass sie in einem Stoffsack versorgt werden kann.Auf der beliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.Fig. 1 zeigt einen Aufriss einer Streckung mit Kopf- und Beinzug.Fig. 2 zeigt dieselbe Vorrichtung in entlastetem Zustand.Fig. 3 zeigt einen Grundriss derselben Streckvorrichtung mit Brust- und Hüftzug.Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt einer Einzelheit.Die Streckvorrichtung nach Fig. 1-4 weist je zwei Kniehebel mit Stangen 1 und 2 auf, die mit einem Gelenk 3 verbunden sind.Stange 1, die mit einer Reihe Löcher 4 verschiebbar in ein Rohrstück 5 einmündet, kann in diesem durch ein Loch 6 mit einem Stift 7 in beliebiger Länge durch eines der Löcher 4 eingestellt werden.Stange 2, mit deren Ende ein Schlitz 8 in ein Rohrstück 9 verschiebbar einmündet (Fig. 4), wird mit einem Stift 10 durch ein Loch 11 in Rohrstück 9 und Schlitz 8 verschiebbar festgehalten. Am Ende des Rohrstückes 9 liegt eine geeichte Druckfeder 12. Die Rohrstücke 5 und 9 sind ihrerseits gegenseitig in Drehpunkten 5' und 9' auseinandernehmbar mit Verbindungsrohren 13 und 14 zu einem geschlossenen Rahmen Fig. 3 verbunden. Unter den Drehpunkten 5' und 9' sind je zwei Gleitfüsse 15 und 16 angeordnet, die ein leichtes Gleiten auf der Unterlage ermöglichen.Fig. 3 zeigt diesen Rahmen im Grundriss, liegend auf Bett oder Boden. Der zu behandelnde Patient liegt nun innerhalb diesem Rahmen. An seinen Körper wird ein Hüftband 17 angelegt, an dem anderseits zwei Gurten 18 befestigt sind. Diese Gurten 18 liegen auf dem Bett und gehen um Rohrrollen 19, die beidseitig des Verbindungsrohres 13 gelagert sind. In Gurte 18 ist eine Öse 20 eingezogen, welche am Hüftband in Haken 21 eingehängt wird. Zum Reglieren der Länge von Gurte 18 dient eine Schnalle 22. Gurte 18 soll so gespannt werden, dass die Füsse des Patienten in der Nähe des Verbindungsrohres 13 bleiben. Ebenso wird das Brustband 23 über der Brust festgezogen.An diesem sind zwei Gurten 24 befestigt. Diese Gurten 24 gehen um Rohrrollen 25, die beidseitig des Verbindungsrohres 14 gelagert sind.Bevor die Gurten 24 durch die Schnallen 26 auf ihre Länge angepasst werden, werden die Kniehebel an Gelenk 3 hochgezogen (Fig. 2). Durch Einstellen der Gurten 24 mit Schnallen 26 und Einhaken mit Öse 27 an Brustbandhaken 28 und darauffolgendem Niederdrücken des Kniehebels in Gelenk 3, ist es möglich, den vorgeschriebenen Zug auf die Wirbelsäule zu erzielen.Um ein Zurückgehen der Kniehebel zu verunmöglichen, ist in Gelenk 3 ein Anschlag 3', so dass Gelenk 3 unter der Totpunktstellung steht.Um den Zug zu kontrollieren, und zwar während des Niederdrückens der Gelenke 3, ist auf Stange 2 eine Skala 29, auf der der Zug, respektive der Druck auf die Druckfeder 12 abgelesen werden kann.PATENTANSPRUCH Streckvorrichtung, gekennzeichnet durch einen zerlegbaren Rahmen, der Kniehebel aufweist, von dem Teile in der Länge veränderbar sind, und der weiter federnde Mittel aufweist, deren Spannung veränderlich ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Streckvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft der Kniehebel auf Druckfedern übertragen wird und dass diese Kraft an einer Skala abgelesen werden kann.2. Streckvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen auf Gleitfüssen steht.3. Streckvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Rahmens durch ineinanderschiebbare Rohre verstellbar ist.4. Streckvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Skala für die Federn je an einem Ende jedes Kniehebels eingebaut ist, damit sie von einem Patienten in der Streckvorrichtung kontrolliert und der Federdruck nachregliert werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH262562A CH394484A (de) | 1962-03-06 | 1962-03-06 | Streckvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH262562A CH394484A (de) | 1962-03-06 | 1962-03-06 | Streckvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH394484A true CH394484A (de) | 1965-06-30 |
Family
ID=4237958
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH262562A CH394484A (de) | 1962-03-06 | 1962-03-06 | Streckvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH394484A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3762403A (en) * | 1972-01-10 | 1973-10-02 | K Raban | Orthopedic rack |
| US4282868A (en) * | 1980-02-15 | 1981-08-11 | Riggs Dean D | Body traction device |
| US5637079A (en) * | 1992-10-20 | 1997-06-10 | Miller; Richard P. | Traction apparatus |
-
1962
- 1962-03-06 CH CH262562A patent/CH394484A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3762403A (en) * | 1972-01-10 | 1973-10-02 | K Raban | Orthopedic rack |
| US4282868A (en) * | 1980-02-15 | 1981-08-11 | Riggs Dean D | Body traction device |
| US5637079A (en) * | 1992-10-20 | 1997-06-10 | Miller; Richard P. | Traction apparatus |
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