CH382017A - Verfahren zur Herstellung eines Handschleifwerkzeuges - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines HandschleifwerkzeugesInfo
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- CH382017A CH382017A CH1211960A CH1211960A CH382017A CH 382017 A CH382017 A CH 382017A CH 1211960 A CH1211960 A CH 1211960A CH 1211960 A CH1211960 A CH 1211960A CH 382017 A CH382017 A CH 382017A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
- B24D15/04—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping resilient; with resiliently-mounted operative surface
- B24D15/045—Glove-shaped abrasive devices
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D19/00—Gloves
- A41D19/015—Protective gloves
- A41D19/01594—Protective gloves with accessories, e.g. tools, receptacles
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Handschleifwerkzeuges Das vorliegende Patent bezieht sich, auf ein Ver fahren zur Herstellung eines Handschleifwerkzeuges sowie auf ein nach dem Verfahren hergestellten Hand- schleifwerkzeug. Nach dem erfindungsgernässen Verfahren, wird ein Schmirgelleinen- oder Schleifpapierstück <B>-</B> mit dem Schleifbelag nach aussen, gekehrt<B>-</B> zu einem man- schetten- oder handschuhähnlichen Gebilde geformt. Derartige manschetten- oder handschuhähnliche Schleifkörper haben den, Vorteil, dass sie sehr leicht erfasst und geführt werden können, und dass sie eine praktisch vollständige Ausnützung des Schleifbelages ermöglichen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, Schleif papier- oder Schmiergelleinenstäcke an besonderen Haltern zu befestigen. Mit solchen Halltern lassen sich zwar ebene Flächen verhältnismässig gut seblei- fen, dagegen sind sie zum Schleifen- unebener, bei spielsweise gewölbter Flächen ungeeignet. Ausser- dem haben solche Halter den Nachteil, dass die an den Einspannstellen liegenden Teile der Schleiffolie nicht ausgenutzt werden können. Zweckmässige Ausführungsformen des nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Hand- schleifwerkzeuges, sind die Sackhandschuhform und die Fausthandschuhform. Auch bei Fausthandschu hen kann der Schleifbelag praktisch vollständig aus genützt werden, indem der Fausthandschuh das eine Mal mit der rechten, und das andere Mal mit der fin- ken Hand geführt wird. In der :teichnung sind vier verschiedene Ausfüh rungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. <B>1</B> und 2<B>je</B> eine Ansicht einer ersten und einer zweiten Ausführungsform des Handschleifwerk- zeuges; Fig. <B>3</B> eine, zur Bildung eines Fausthandschuhes ausgestanzte Folie<B>;</B> Fig. 4 eine Ansicht des aus dieser Folie hergestell ten Fausthandschuhes, und Fig. <B>5</B> eine An-sieht eines aus, zwei, ausgestanzten Folien hergestellten Fausthandschuhes. Das in. Fig. <B>1</B> dargestellte Handschleifwerkzeug weist Manschettenform auf. Zu seiner Herstellung dient eine rechteckige Folie<B>1</B> aus Schmirgelleinwand oder Schleifpapier, die, mit dem SchleÜbelag nach aussen gekehrt, manschettenförmig zusammengelegt ist, und deren sich überlappenden Enden,<B>3,</B> 4 durch Nieten<B>5</B> miteinander verbunden sind,- Das in Fig. 2 dargestellte Handschleifwerkzeug bildet einen sogenannten Sackhandschuh, d-, r in glei- eher Weise hergestellt ist, wie die Manschette nach Fig. <B>1,</B> mit dem Unterschied jedoch, dass die eine öffnung der Manschette- durch Nieten<B>6</B> verschlossen ist. Das Handschleifwerkzeug kann gemUs Fig. 4 und<B>5</B> aber auch als Fausthandschuh ausgebildet sein. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 besteht der Fausthandschuh aus einer einzigen ausgestanzten Fo lie<B>1</B> mit zur Falzlinie<B>7</B> symmetrischen Hälften la, lb, wie dies in Fig. <B>3</B> dargestellt ist.<B>Die</B> Folie ist mit Falzlappen<B>8, 9, 10</B> versehen, die nach dem Falten der Folie zur Verbindung der beiden Hälften la, lb umgeschlagen werden. Die Falzlappen der einen Fo- lienhälfte übergreifen die anliegenden Rändür deT an deren Folienhälfte und sind durch Nieten<B>5</B> mit der gegenüberliegenden Folienhälfte verbunden, während die äusseren Enden der Folienhälften durch Nieten<B>6</B> miteinander verbunden sind. Nach. Fig. <B>5</B> kann der Fausthandschuh auch aus zwei getrennten, nach Art eines Splegelbildes geform ten Folienhälften bestehen. Diese Hälften sind, mit ihrem Schleifbelag 2 nach aussen gekehrt, aufeinan der gelegt, wobei die Fohenränder durch Nieten<B>6</B> miteinander verbunden sind. Statt dessen könnten die Folieniänder auch vernäht oder verleimt sein.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Verfahren zur Herstellung eines Handschleif- werkzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schmirgelleinen- oder Schleifpapierstück <B>-</B> mit dem Schleifbelag nach aussen gekehrt<B>-</B> zu einem man- schetten- oder handschuhähnlichen Gebilde geformt wird.<B>11.</B> Handschleifwerkzeug, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein aus einem Schmiergelleinen- oder Schleif- papierstück bestehendes manschotten- oder hand schuhähnliches Gebilde. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Handschleifwerkzeug nach dem Patentanspruch <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Schmalseiten eines Schmirgelleinen- oder Schleifpapierstückstreifens zu einer endlos geschlossenen Manschette zusammen gefügt sind.2. Handschleifwerkzeug nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette auf der einen, zu ihrer Verbindungsnaht quer verlaufenden Seite geschlossen ist, so da#ss sie einen sogenannten Sackhandschuh bildet. <B>3.</B> Handschleifwerkzeug nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass es als Fausthandschuh ausgebildet ist. 4. Handschleifwerkzeug nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Fausthandschuh aus einer ausgestanzten Folie besteht, die in der Mitte gefaltet ist, und deren aufeinandergelegte Ränder miteinander verbunden sind.<B>5.</B> Handschleifwerkzeug nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Fausthandschuh aus zwei aufeinandergelegten und an den Rändern miteinander verbundenen ausgestanzten Folien be steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1211960A CH382017A (de) | 1960-10-28 | 1960-10-28 | Verfahren zur Herstellung eines Handschleifwerkzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH1211960A CH382017A (de) | 1960-10-28 | 1960-10-28 | Verfahren zur Herstellung eines Handschleifwerkzeuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH382017A true CH382017A (de) | 1964-09-15 |
Family
ID=4380031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1211960A CH382017A (de) | 1960-10-28 | 1960-10-28 | Verfahren zur Herstellung eines Handschleifwerkzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH382017A (de) |
-
1960
- 1960-10-28 CH CH1211960A patent/CH382017A/de unknown
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