CH366109A - Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen

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CH366109A
CH366109A CH6292158A CH6292158A CH366109A CH 366109 A CH366109 A CH 366109A CH 6292158 A CH6292158 A CH 6292158A CH 6292158 A CH6292158 A CH 6292158A CH 366109 A CH366109 A CH 366109A
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Hoechst Ag
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     wasserunlöslichen        Azofarbstofen       Es wurde gefunden, dass man neue, wertvolle,  wasserunlösliche     Azofarbstoffe    erhält, wenn man die       Diazoverbindungen    aus Aminen der Formel:  
EMI0001.0005     
    worin R einen     Alkyl-,        Aralkyl-    oder     Arylrest    be  deutet, mit solchen     Azokomponenten    vereinigt, die in  einer zu einer     Hydroxylgruppe    benachbarten Stellung  kuppeln, wobei beide Komponenten keine wasser  löslich machenden Gruppen enthalten.  



  Als     Azokomponenten    kommen alle üblicherweise  zur Pigmentherstellung verwendeten Verbindungen in  Frage, wie z. B.     2-Oxy-naphthalin    und dessen Deri  vate mit freier     1-Stellung,        1-Aryl-5-pyrazolone,    die  in     3-Stellung    eine     Alkyl-,        Aryl-    oder     Carbonsäure-          estergruppe    enthalten,     o-Oxy-arylcarbonsäurearyl-          amide,        ,ss-Keto-carbonsäurearylamide,        1,3-Diketone     mit reaktionsfähiger     Methylengruppe,

      wie     Benzoyl-          aceton,        Indandion        (1,3-Dioxo-hydrinden)    u. a: m.  



  Man erhält je nach der Wahl der Farbstoff  komponenten Pigmente, die gelbe bis rote und blau  stichig rote Töne zeigen und eine ausgezeichnete     Öl-          echtheit    und Lichtechtheit     besitzen.       <I>Beispiel 1</I>  Man bereitet aus 92 Gewichtsteilen konzentrierter  Schwefelsäure und 7,1 Gewichtsteilen     Natriumnitrit     eine Lösung von     Nitrosylschwefelsäure.    In diese trägt  man unter Rühren bei 20  21,6 Gewichtsteile       4-Amino-3-nitro-phenyl-methylsulfon    langsam ein.

    Nach etwa 3     Stunden    prüft man durch Lösen einer  kleinen Probe in Eiswasser auf Beendigung der Di-         azotierungsreaktion    und giesst die Lösung der     Diazo-          verbindung    unter Rühren auf 200 Gewichtsteile Eis.  Die     Diazoverbindung    scheidet sich praktisch voll  kommen in nahezu     farblosen    Kristallen aus und wird  nach kurzer Zeit abgesaugt.

   Sie wird     mit    100 Ge  wichtsteilen Eiswasser     angepastet    und bei 0-5  zu  einer Suspension von     2-Oxy-naphthalin    gegeben, die  auf folgende Weise hergestellt wird:  15,8 Gewichtsteile     2-Oxy-naphthalin    werden in  60     Volumteilen    2n Natronlauge und 150 Gewichts  teilen Wasser gelöst. Man verdünnt mit 300 Ge  wichtsteilen Eiswasser und     setzt    100 Gewichtsteile  Eis und 0,2 Gewichtsteile eines     Emulgiermittels,    wie  z. B. das Kondensationsprodukt aus     ölsäurechlorid     und 2 -     methylamino    -     äthansulfonsaurem    Natrium,  hinzu.

   Unter lebhaftem Rühren wird das     2-Oxy-          naphthalin        mit    63     Volumteilen    2n Salzsäure ausge  fällt. Die Temperatur soll unter 5  liegen, eventuell  wird etwas Eis nachgegeben.  



  Nach etwa 10 Minuten ist die Kupplung beendet.  Man rührt noch einige Zeit nach, saugt das leuchtend  orangefarbene Produkt ab, wäscht     gründlich    mit  Wasser aus und     trocknet.    Man erhält 36 Gewichts  teile eines Farbstoffes, der bei grosser Farbstärke eine  hervorragende Ölechtheit und sehr gute Lichtechtheit  besitzt.  



  <I>Beispiel 2</I>  30,2 Gewichtsteile     1-(2',3'-Oxy-naphthoylamino)-          2-methyl-benzol    werden in 75     Volumteilen    2n Na  tronlauge und 100 Gewichtsteilen Wasser unter Er  wärmen gelöst. Die Lösung wird auf 5  abgekühlt,       mit    1 Gewichtsteil des Kondensationsproduktes aus       Ölsäurechlorid    und     2-methylamino-äthansulfonsaurem     Natrium, 200 Gewichtsteilen Eis und 500     Volum-          teilen    Alkohol versetzt und unter lebhaftem Rühren  mit etwa 80     Volumteilen    2n Salzsäure ausgefällt. Die.

        Temperatur beträgt etwa<B>100.</B> Hierzu wird die  wässerige Suspension des     Diazoniumborfluorids    aus  21,6     Gewichtsteilen        4-Amino-3-nitro-phenyl-methyl-          sulfon    gegeben, die man wie folgt erhält:  Die     Aminoverbindung    wird, wie in Beispiel 1  beschrieben,     diazotiert    und das     Diazotierungsgemisch     in eine Lösung von 15 Gewichtsteilen technischem       Natriumborfluorid    in 300 Gewichtsteilen Eiswasser,  die mit 200 Gewichtsteilen Eis versetzt ist, einge  rührt.

   Nach     1/2stündigem    Stehen wird das abgeschie  dene     Diazoniumborfluorid    abgesaugt, mit Eiswasser  gedeckt und mit 100 Gewichtsteilen Eiswasser     an-          gepastet.     



  Nach beendeter Kupplung wird das rote Pigment  abgesaugt, gründlich mit Wasser gewaschen und ge  trocknet. Man erhält 50 Gewichtsteile eines Farb  stoffes, der eine sehr gute Öl- und Lichtechtheit be  sitzt.  



  <I>Beispiel 3</I>  29,2 Gewichtsteile     4-Amino-3-nitro-phenyl-benzyl-          sulfon    werden mit einer aus 92 Gewichtsteilen kon  zentrierter Schwefelsäure und 7,1 Gewichtsteilen     Na-          triumnitrit    bereiteten Lösung von     Nitrosylschwefel-          säure    bei     20b    in üblicher Weise     diazotiert.    Das Re  aktionsgemisch wird dann in 200 Gewichtsteile Eis       eingerührt,    wobei sich die gelbe     Diazoverbindung     abscheidet.

   Sie wird abgesaugt, mit 100 Gewichts  teilen Eiswasser     angepastet    und zu einer schwach  sauren Suspension     (pH    = 3) von 30,2 Gewichtsteilen  1- (2',3' -     Oxy    -     naphthoylamino)-2-methyl-benzol    ge  gossen, die, wie in Beispiel 2 beschrieben, hergestellt  wurde.  



  Nach beendeter Kupplung wird der blaustichig  rote Farbstoff abgesaugt, mit Wasser bis     zum    farb  losen Ablauf gewaschen und getrocknet. Man erhält  58 Gewichtsteile eines farbstarken Pigments von sehr  guten Echtheitseigenschaften.  



  <I>Beispiel 4</I>  29,2     Gewichtsteile        4-Amino-3-nitro-phenyl=benzyl-          sulfon    werden nach den Angaben des Beispiels 3       diazotiert.    Die schwefelsaure     Diazolösung    wird nach  beendeter     Diazotierung    unter Rühren auf 200 Ge  wichtsteile Eis gegeben, wobei sich die gelbe     Di-          azoverbindung    abscheidet.

   Sie wird abgesaugt, mit  100 Gewichtsteilen Eiswasser     angepastet    und zu  einer sauren Suspension von 23,2 Gewichtsteilen       1-Acetoacetylamino-2-chlor-benzol    gegossen, die auf  folgende Weise bereitet wird: Man löst die Verbin  dung in 65     Volumteilen    2n Natronlauge und 150  Gewichtsteilen Wasser, versetzt die Lösung mit 0,2  Gewichtsteilen des Kondensationsproduktes aus Öl  säurechlorid und     2-methylamino-äthansulfonsaurem     Natrium, verdünnt die Lösung mit 600 Gewichts  teilen Eiswasser und fällt mit etwa 65     Volumteilen     2n     Salzsäure,    so dass der     pH-Wert    der Suspension  4-5 beträgt.  



  Nach beendeter Kupplung wird der Farbstoff wie  üblich isoliert,     gründlich    ausgewaschen und getrock-         net.    Man erhält 45 Gewichtsteile eines gelben  Pigmentfarbstoffes von guten     Echtheiten.     



  <I>Beispiel 5</I>  27,8 Gewichtsteile 4 -     Amino    - 3 -     nitro-diphenyl-          sulfon    werden mit einer aus 92 Gewichtsteilen kon  zentrierter Schwefelsäure und 7,1 Gewichtsteilen       Natriumnitrit    bereiteten Lösung von     Nitrosylschwefel-          säure    analog den Angaben des Beispiels 1     diazotiert.     Die schwefelsaure     Diazolösung    wird in eine mit 250  Gewichtsteilen Eis versetzte Lösung von 15 Ge  wichtsteilen technischem     Natriumborfluorid    in 100  Gewichtsteilen Wasser eingerührt.

   Das ausgeschie  dene     Diazoniumborfluorid    wird abgesaugt, der Filter  rückstand mit wenig Eiswasser gewaschen und mit  100 Gewichtsteilen Eiswasser zu einer glatten Paste  angerührt, die zu der sauren wässerigen Suspension       (pH    = 3-4) von 29 Gewichtsteilen     2,3-Oxy-naphthoyl-          aminobenzol    gegeben wird. Nach beendeter Kupp  lung wird das erhaltene Produkt, wie in den vor  stehenden Beispielen angegeben, isoliert und ge  trocknet.  



  Man erhält 56 Gewichtsteile eines roten Pigment  farbstoffes von sehr guten Echtheitseigenschaften.  Ersetzt man in obigem Beispiel die 29 Gewichts  teile     2,3-Oxy-naphthoylamino-benzol    durch 30 Ge  wichtsteile 1-     (2',3'-        Oxy-naphthoylamino)-2-methyl-          benzol,    so erhält man einen roten Pigmentfarbstoff,  der wesentlich blaustichiger ist und die gleichen sehr  guten Echtheitseigenschaften besitzt.

      <I>Beispiel 6</I>  27,8 Gewichtsteile     4-Amino-3-nitro-diphenylsul-          fon    werden mit     Nitrosylschwefelsäure,    wie in Beispiel  5 beschrieben,     diazotiert.    Durch Einrühren des     Di-          azotierungsgemisches    in eine Lösung von 15 Ge  wichtsteilen     Natriumborfluorid    in 100 Gewichtsteilen  Wasser, die mit 250 Gewichtsteilen Eis versetzt ist,  scheidet sich das     Diazoniumborfluorid    aus, das ab  gesaugt, vorsichtig mit wenig Eiswasser gedeckt und  mit<B>100</B> Gewichtsteilen Eiswasser     angepastet    wird.

    Diese Paste wird zu einer schwach sauren wässerigen  Suspension von 19,5 Gewichtsteilen     Acetoacetyl-          aminobenzol    gegeben. Nach beendeter Kupplung  wird das erhaltene Produkt abgesaugt, bis zum farb  losen Ablauf mit Wasser gewaschen und getrocknet.  Man erhält 45 Gewichtsteile eines gelben Pigment  farbstoffes von sehr guter Öl- und Lichtechtheit.  <I>Beispiel 7</I>  Aus 100     Volumteilen    konzentrierter Schwefel  säure und 7,1 Gewichtsteilen     Natriumnitrit    bereitet  man eine Lösung von     Nitrosylschwefelsäure.    In diese  Lösung trägt man unter Rühren bei 200 31,25 Ge  wichtsteile     4-Amino    - 3 -     nitro-4'-chlor-diphenylsulfon     ein.

   Man erhitzt das Gemisch auf     55b    und hält  2 Stunden bei dieser Temperatur. Nach dem Ab  kühlen auf 400 wird die klare bräunliche Lösung  auf 600 Gewichtsteile Eis gegossen. Dabei scheidet  sich die     schwerlösliche        Diazoverbindung    ab und wird      durch Absaugen von der wässerigen Schwefelsäure  befreit.  



  Die     Diazoverbindung    wird in 2000 Gewichtsteilen  Eiswasser     angepastet    und läuft dann zu einer sauren  Suspension von 29 Gewichtsteilen     1-(2',3'-Oxy-naph-          thoylarnino)-2-methyl-benzol.    Nach beendeter Kupp  lung wird der erhaltene Farbstoff wie üblich isoliert,  gründlich gewaschen und getrocknet. Man erhält 58  Gewichtsteile eines blaustichig roten Pigmentfarb  stoffes von guter Öl- und Lichtechtheit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man die Diazoverbindungen aus Aminen der Formel: EMI0003.0007 worin R einen Alkyl-, Aralkyl- oder Arylrest bedeu tet, mit solchen Azokomponenten vereinigt, die in einer zu einer Hydroxylgruppe benachbarten Stel lung kuppeln, wobei beide Komponenten keine wasserlöslich machenden Gruppen enthalten.
CH6292158A 1957-08-16 1958-08-14 Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen CH366109A (de)

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