CH358193A - Verfahren zur Herstellung einer aus Kunststoff bestehenden Grundlage für Puder und Linimente - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer aus Kunststoff bestehenden Grundlage für Puder und Linimente

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CH358193A
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Thuresson Dr Phil Af Ekenst Bo
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Bofors Ab
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung einer aus Kunststoff bestehenden Grundlage für Puder und   Linimente   
Als Puder und Linimentgrundlagen werden zur Zeit Natur- und Kunstprodukte verschiedener Art verwendet. Als Beispiele für Pudergrundlagen natürlicher Herkunft wurden mineralische Substanzen, wie Talk, Kaolin, pflanzliche Produkte, wie beispielsweise Reis stärke, sowie tierische Produkte, wie feinst vermahlene Därme oder Muskelfasern, vorgeschlagen.



   Mineralische Pudergrundlagen haben jedoch den Nachteil, dass sie bei langdauernder Verwendung häufig die Haut reizen und schliesslich infolge ihrer unregelmässigen Form sogar Granuloma hervorrufen.



  Stärkeprodukte wie z. B. Reisstärke haben sich als wenig geeignet erwiesen, da diese leicht Anlass zu Fermentationsprozessen geben und dadurch eine Reizwirkung auf die Haut ausüben. Im Gegensatz zu den genannten Stoffen haben sich Pudergrundlagen aus den angegebenen tierischen Ausgangsmaterialien für kosmetische und medizinische Zwecke bewährt, da diese von der Haut oder Wunde vollkommen resorbiert werden.



   Es ist auch bekannt, Kunststoffe als Pudergrundlagen zu verwenden. Die bereits vorgeschlagenen Kunstharzpuder auf der Basis von Harnstoff-Formaldehyd-Kondensationsprodukten reizen jedoch die Haut sehr stark, da sie sich mit der Zeit bzw. bei Sonnenbestrahlung teilweise zersetzen. Es ist weiterhin bekannt, Polyamide bzw. Superpolyamide zu Pudergrundlagen zu verarbeiten. Es handelt sich dabei, wie im übrigen auch bei den Harnstoff-Formaldehyd-Harzen, um Kondensationsprodukte, die vermahlen werden und dabei scharfkantige Partikel bilden, die auf Grund ihrer Form nachteilig auf die Haut wirken.



   Diese Nachteile werden nun durch das Verfahren nach der Erfindung vermieden, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man durch Emulsionspolymerisation eine kein Filmbildungsvermögen besitzende Kunststoffdispersion herstellt, die Dispersion zur Trockne bringt und die durch den Trockenprozess agglomerierten kugeligen Kunststoffpartikel mechanisch freilegt.



   Auf diese Weise werden Pulver erhalten, deren Teilchen eine regelmässige, im wesentlichen kugelförmige Gestalt besitzen und die infolgedessen die Haut nicht reizen. Ihr Durchmesser liegt meist im Bereich von wenigen   flz.   



   Durch Zufügen eines organischen Lösungsmittels von hoher Wasserlöslichkeit zu der Dispersion, beispielsweise Aceton oder Methyläthylketon, kann erreicht werden, dass sich mehrere kugelartige Teilchen zu grösseren Gebilden vereinigen. Die Mengen an Lösungsmittel werden zweckmässigerweise so eingestellt, dass Teilchenkomplexe mit einem Durchmesser von 3 bis 30   cz    erhalten werden. Das Verfahren zur Herstellung solcher Teilchenkomplexe ist an sich schon zur Behandlung synthetischer Latexemulsionen bekannt, um die Extraktion und weitere Behandlung der Latices zu erleichtern (US-Patent 2484425). Eine Puder- oder Linimentgrundlage aus derart hergestellten Teilchen weist bei ihrer Verwendung aussergewöhnlich günstige Eigenschaften auf.

   Ein erfindungsgemäss hergestelltes Produkt hat ausserdem ein hohes Absorptionsvermögen für Wasser und   Ö1.    Es besitzt auch ein gutes Haft- und Deckvermögen und zeigt einen schönen schwachen Glanz, so dass es insbesondere als Grundlage für Gesichtspuder geeignet ist.



   Die Dispersionen der kein Filmbildungsvermögen besitzenden Kunststoffe werden vorzugsweise mit polymerisierbaren Vinylverbindungen hergestellt. Sol  che Dispersionen ergeben beim Trocknen ein nicht zusammenbackendes Produkt.



   Man kann aber auch Dispersionen von Polymeri saten aus Verbindungen mit mindestens zwei reaktionsfähigen Doppelbindungen herstellen.



   Vorteilhafterweise können ferner Dispersionen aus
Mischpolymerisaten von Vinylverbindungen und Verbindungen mit mindestens zwei reaktionsfähigen
Doppelbindungen hergestellt werden, z. B. Mischpolymerisate einer Substanz der erstgenannten Gruppe mit einigen Prozent einer Substanz der zweiten Gruppe.



  Solche Produkte sind in Lösungsmitteln unlöslich, was oft von Vorteil ist.



   Weitere erfindungsgemäss herstellbare Dispersionen sind z.B. solche von Polymethylmethacrylaten, Polystyrolen, Poly-isobutyl-methacrylaten, Polyallylmethacrylaten und   Polyäthylenglykoldimethacrylaten.    Ihrer Natur nach sind diese Substanzen für das Gewebe unschädlich.



   Die Qualität der Pudergrundlagen kann noch, beispielsweise hinsichtlich ihrer Geschmeidigkeit, durch Wahl geeigneter Emulgatoren während der Polymerisation verbessert werden. Solche Emulgatoren können vorzugsweise Ester höherer Fettsäuren mit Polyalkoholen sein.



   Zu der gemäss der Erfindung hergestellten Grundlage können Zusätze hinzugegeben werden, die üblicherweise in Pudern und Linimenten enthalten sind, beispielsweise Parfüm, Farbstoffe, Titandioxyd, Zinkoxyd, Zinkstearat, Glyzerin und Wasser.



   Vorteilhafterweise kann ein insbesonders in dem Kunststoff lösliches Parfüm der Emulsion zugesetzt werden, da es dann in dem Kunststoff gespeichert wird und verhältnismässig langsam verdampft.



   Auch ein Zusatz eines Farbstoffes kann vorzugsweise vor oder während der Polymerisation der Kunststoffemulsion erfolgen.



   Ferner kann der Kunststoffdispersion nach der Polymerisation ein Farbstoff zugesetzt werden.



   Beispiel 1
Eine   l-Literflasche    mit Rührer, Rückflusskühler und Thermometer wird mit 300 g Wasser und 3 g Sorbitanmonostearat gefüllt. Als Polymerisationskatalysator wird 0,1 g Ammoniumpersulfat hinzugegeben; wenn sich alles in dem Wasser gelöst hat, werden 100 g Methylmethacrylat hinzugefügt. Das Reaktionsgemisch wird unter Rühren auf   75"    C erhitzt und 21/2 Stunden lang bei dieser Temperatur gehalten. Während dieser Zeit werden weitere 0,1 g Ammoniumpersulfat zugesetzt. Die nach diesem Verfahren erhaltene Dispersion wird filtriert, auf einen Trockenteller gegeben und bei etwa   40     C der Verdunstung unterworfen. Der so erhaltene Kuchen wird zerbrochen und danach in einer Kugelmühle fein zerkleinert. Auf diese Weise werden 90 g Pudergrundlage mit den erwähnten Eigenschaften erhalten.



   Beispiel 2
Die Herstellung erfolgt wie in Beispiel 1, mit dem
Unterschied, dass anstelle von 3 g Sorbitanmonostearat ein Gemisch von 1,5 g Sorbitanmonooleat und 1,5 g
Polyoxyäthylensorbitanmonooleat und anstelle von
100 g Methylmethacrylat 95 g Methylmethacrylat und
5 g Allylmethacrylat verwendet werden. Es werden
96 g pulverförmiges Material erhalten, das als Grundlage für kosmetischen Puder verwendet werden kann.



   Diese Pudergrundlage ist in Lösungsmitteln unlöslich.



   Beispiel 3
Die Herstellung erfolgt wie in Beispiel 1, mit dem
Unterschied, dass anstelle von 3 g Sorbitanmonostearat 3 g Sorbitantrioleat und 3 g Polyoxyäthylensorbitantrioleat (Markenprodukt  Tweens ) und anstelle von 100 g Methylmethacrylat 100 g Styrol verwendet werden. Es werden 65 g einer Pudergrundlage erhalten.



   Beispiel 4
300 g der wie in Beispiel 1 hergestellten Dispersion wurden mit 30 g Aceton gemischt und unter Rühren 3 Stunden auf   60"    C erhitzt. Nach Abkühlen auf Zimmertemperatur wurde die Dispersion zuerst durch ein Drahtnetz und dann durch einen Büchner-Trichter mit gewöhnlichem Filtrierpapier filtriert. Die Teilchen wurden auf dem Filter zurückgehalten, und durch Waschen mit Wasser wurden Aceton und andere wasserlösliche Substanzen entfernt, worauf ein Produkt von ausserordentlicher Reinheit erhalten wurde.



  Nach dem Trocknen bei   70"    C und folgendem Desintegrieren wurde ein Produkt mit den erwähnten Eigenschaften erhalten. Mit einem Elektronenmikroskop wurde die Teilchengrösse zu 10 bis 15   u   bestimmt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung einer aus Kunststoff bestehenden Grundlage für Puder und Linimente, dadurch gekennzeichnet, dass man durch Emulsionspolymerisation eine kein Filmbildungsvermögen besitzende Kunststoffdispersion herstellt, die Dispersion zur Trockne bringt und die durch den Trockenprozess agglomerierten kugeligen Kunststoffpartikel mechanisch freilegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dispersion ein organisches Lösungsmittel von hoher Wasserlöslichkeit, z. B.
    Aceton oder Methyläthylketon, beigefügt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff aus einer polymerisierbaren Vinylverbindung erzeugt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff aus polymerisierbaren Verbindungen mit mindestens zwei reaktionsfähigen Doppelverbindungen erzeugt wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff aus polymerisierbaren Vinylverbindungen und Verbindungen mit mindestens zwei reaktionsfähigen Doppelbindungen erzeugt wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Emulgator Ester höherer Fettsäuren mit Polyalkoholen verwendet werden.
CH358193D 1956-10-26 1956-10-26 Verfahren zur Herstellung einer aus Kunststoff bestehenden Grundlage für Puder und Linimente CH358193A (de)

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