CH357754A - Schneepflug an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schneepflug an Kraftfahrzeugen

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CH357754A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/065Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades characterised by the form of the snow-plough blade, e.g. flexible, or by snow-plough blade accessories
    • E01H5/066Snow-plough blade accessories, e.g. deflector plates, skid shoes
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  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description


      Schneepflug    an     Kraftfahrzeugen       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Schnee-          pflug    an Kraftfahrzeugen wie     Personenkraftwagen,     Lastwagen, landwirtschaftlichen Zugmaschinen usw.  



  Bei den bisher bekannten Schneepflügen     mit    Mo  torantrieb handelt es sich um grosse, aufwändige  Konstruktionen; kleinere     Schneeräumungsgeräte,    wie       Schleudern,    Fräsen oder dergleichen, sind wiederum  mit einem direkt angebauten Antriebsmotor aus  gestattet. Das Antriebsfahrzeug steht dabei mit dem  Schneepflug in starrer Verbindung. Alle diese be  kannten     Schneeräumgeräte    sind in der Anschaffung  und     im    Unterhalt zu teuer und zu kostspielig, um  auch zur Räumung von Privatstrassen oder derglei  chen eingesetzt werden zu können. Ausserdem sind  die bekannten Befestigungsmittel nicht brauchbar.  



  Zur Vermeidung dieser Nachteile ist der erfin  dungsgemässe Schneepflug dadurch gekennzeichnet,  dass die Pflugschar mit dem Fahrzeug in der vertika  len     Ebene    drehbeweglich verbunden ist.  



  Die     erfindungsgemässe    Ausbildung des Schnee  pfluges ermöglicht eine     Ausserbetriebstellung    des  Schneepfluges, derart, dass die Pflugschar hoch  gestellt und in dieser Stellung ohne weiteres am Fahr  zeug transportiert werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des  Schneepfluges gemäss der Erfindung. Es stellen dar:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines zweiseitigen Pflu  ges, wobei die einzelnen     Gestängeteile    in getrennter  Anordnung dargestellt sind,       Fig.    2 eine Draufsicht zur     Fig.    1,       Fig.    3 eine Befestigungszwinge,       Fig.    4 eine Draufsicht eines einseitigen Pfluges,       Fig.    5 eine Einzeldarstellung einer     Verstellvor-          richtung    und       Fig.    6 eine Pflugkufe.  



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    1 bis  3 sind an einer doppelseitigen Pflugschar 1     mit    einer    Verstrebung 2 zwei Schubrohre 3 befestigt. Diese  sind mittels Schrägstreben 4 abgestützt. Die freien  Öffnungen dieser Schubrohre sind zum Aufstecken  auf     einen    runden oder kantigen Steckzapfen 5 aus  gebildet. Zum lösbaren Schliessen dieser Steckverbin  dung dient ein unter Federspannung stehender Rie  gelzapfen 6, der in eingerasteter Stellung in eine  Ringnut 7 eingreift. Anstelle dieser     Ringnut    kann  natürlich auch eine Bohrung vorgesehen sein, bei  spielsweise, wenn der Zapfen von einem Vierkant  gebildet ist.

   Die .Steckzapfen sitzen auf Muffen 8,  die wiederum     verdrehbar    auf einer Querstrebe 9  eines U-förmigen     Tragrahmens    10 gelagert sind. 11  sind Schmiernippel. Zur Verstellung der Steckzap  fen 5 um die Querstrebe 9 ist eine Stellschraube 12  vorgesehen, die     in.    einem     Fortsatz    13 der     Muffe    ver  schraubt ist, gegen einen Anschlag 14 am Tragrah  men anschlägt und mittels einer Gegenmutter 15  sichtbar ist. Zweckmässig ist diese     Verstellvorrich-          tung    beidseitig bei jeder Steckverbindung vorgesehen.

    Die freien Enden der     Tragrahmenschenkel    sind zu       halbkreisförmigen    Haken 16 ausgebildet, die zum  Eingriff in die Vorderachse 17 des Fahrzeuges die  nen. Auf der Oberseite jedes     Tragrahmenschenkels     ist je eine Kupplungsbüchse 18 mit einem Federrie  gel 19 vorgesehen. Diese Kupplungsbüchse passt zu  einem Kupplungszapfen 20, der mittels einer  Schraubzwinge. an     einem        Stossstangen-Haltearm    21  befestigt ist. In     Fig.    3 ist diese     Schraubzwinge    nä  her gezeigt. Hierbei     stellt    21 den Haltearm für die  vordere Stossstange des Autos dar.

   An diesem grei  fen von oben und     unten        Zwingklauen    22 an, die     mitNu-          ten    23 versehen sind. 24 ist eine Sicherungsmutter.  Die Klauen können entweder beide mittels eines  Schraubgewindes auf dem     Fortsatz    25 des Kupp  lungszapfens 20     verstellbar    oder es kann auch     eine     dieser     Zwingklauen    feststehend angeordnet sein. Ein      Winkelansatz 26 kann vorgesehen sein, um ein Ver  klemmen der Klauen zu verhindern. Die Kupplungs  zapfen 20 können ständig am Fahrzeug befestigt  bleiben.

   Zum Anbringen eines Pfluges bedarf es so  dann nur der     Einführung    und Verkupplung des     U-          förmigen    Tragrahmens mit dem Fahrzeug sowie des  Aufsteckens der an der Pflugschar vorgesehenen  Schubrohre 3.  



  Soll der Räumvorgang unterbrochen werden, so  kann die Pflugschar ohne weiteres um die Quer  strebe 9 nach oben geklappt werden und mittels eines       Einhängehebels    27 an der Stossstange     bzw.    an     einem     entsprechenden Glied des Tragrahmens     eingehängt     werden.  



  Durch die     gelenkige    Verbindung der Pflugschar  mit dem Fahrzeug können keine Kraftmomente, son  dern nur die Schubkräfte übertragen werden. Um  ein     Eingraben    bzw. Festsitzen der Pflugschar in der  unebenen     Bodenfläche    zu     verhindern,    ist die Pflug  schar mit einer Gleitkufe 8 ausgestattet. Diese er  streckt sich vorzugsweise entlang der gesamten un  teren     Scharkante.    Diese Kufe kann aus     Hartholz     oder Metall sein. Gemäss dem Ausführungsbeispiel  nach der     Fig.    1 besitzt sie eine nach oben gezogene  Nase sowie eine Gleitfläche, auf der auch die Schräg  streben 4 aufsitzen.  



  Zur Belastung der Pflugschar reicht meist     ihr     Eigengewicht aus; gegebenenfalls kann auch eine Zu  satzlast angebracht sein. Zur Regulierung der Gang  höhe dienen die Stellschrauben 12.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.4    zeigt eine  einseitige Pflugschar 1', die ebenfalls an der Ver  strebung 2' mittels der Schubrohre 3 am Tragrah  men 10 befestigt ist.     Eine    Seitenkufe 30 ist an einer  oder an beiden Seiten der Schar angebracht. Die     Ver-          stellvorrichtung    für die     Pflugganghöhe    ist     in    die  sem Falle in der Mitte der Querstrebe 9 vorgesehen.  Hierzu ist an der Schar 1' eine Strebe 31 starr be  festigt. An ihrem freien Ende sitzt eine Stellschraube  33     mit    einer Sicherungsmutter 34.

   Diese Schraube  33 drückt auf einen an der Querstrebe 9 starr befe  stigten Anschlagwinkel 32 und bewirkt dadurch eine  Begrenzung der Schwenkbewegung der Pflugschar  nach der einen Richtung     (Fig.    5).    Anstelle der Gleitkufe 28 ist nach     Fig.    6 eine  Kufe 41 vorgesehen, die einen ei- oder linsenförmi  gen Querschnitt aufweist und     vorteilhaft    von einem       Hohlkörper    aus     Stahl    gebildet ist, der sich     ebenfalls     ganz oder nur teilweise der Schar 40 entlang er  streckt. Die Achse dieser Kufe ist zweckmässig gegen  die Bodenfläche um einen Winkel a     geneigt.     



  Die Lage der Querstrebe 9 ist insofern von Be  deutung, als sie nicht zu nahe an der Pflugschar  sein soll, um nicht durch einen zu kurzen Schwenk  arm unruhige, stossende Pflugbewegungen zu erhal  ten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneepflug an Kraftfahrzeugen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pflugschar mit dem Fahrzeug in der vertikalen Ebene drehbeweglich verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schneepflug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schubgestänge vorgesehen ist, das aus einem U förmigen, am Fahrzeug lösbar befestigten Tragrahmen (10) sowie aus an der Pflug schar (1) starr befestigten Schubrohren (3) besteht, wobei beide Gestängeteile mittels um eine Querstrebe (9) des Tragrahmens verd.rehbare Steckkupplungen (5, 6) miteinander verbunden sind. 2.
    Schneepflug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trag rahmen an den freien Tragrahmenenden (16) in die Fahrzeug-Vorderachse (17) eingreift sowie an den Rahmenschenkeln mit Riegelkupplungen (18, 19) zur Verkupplung mit am Fahrzeug befestigten Kupp lungszapfen (20) versehen ist. 3. Schneeflug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungszapfen (20) mit tels Schraubzwingen (22) an den Stossstangen-Halte- armen (21) des Fahrzeuges befestigt sind. 4. Schneepflug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Ganghöhe der Pflugschar (1) eine Verstellvorrichtung vorgese hen ist. 5.
    Schneepflug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pflugschar mit einer Gleit- kufe (28 bzw. 41) versehen ist, die sich ganz oder teilweise der Pflugschar entlang erstreckt.
CH357754D 1957-01-30 1958-01-24 Schneepflug an Kraftfahrzeugen CH357754A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH357754A true CH357754A (de) 1961-10-31

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CH357754D CH357754A (de) 1957-01-30 1958-01-24 Schneepflug an Kraftfahrzeugen

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AT205064B (de) 1959-09-10
DE1200854B (de) 1965-09-16

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