CH356451A - Verfahren zur Herstellung von neuen Morpholinverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Morpholinverbindungen

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CH356451A
CH356451A CH356451DA CH356451A CH 356451 A CH356451 A CH 356451A CH 356451D A CH356451D A CH 356451DA CH 356451 A CH356451 A CH 356451A
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Markus Dr Zimmermann
Haefliger Franz
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Geigy Ag J R
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  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung von neuen     Morpholinverbindungen       Die vorliegende     Erfindung        betrifft    ein Verfahren  zur Herstellung neuer     Morpholinverbindungen    mit  wertvollen pharmakologischen Eigenschaften.  



  Überraschenderweise wurde gefunden, dass     Mor-          pholinverbindüngen    der Formel I  
EMI0001.0007     
    worin Ar einen     unsubstituierten    oder durch Halogen,       Alkyl-,        Alkoxy-    oder     Hydroxylgruppen    substituier  ten     Phenylrest,        R1    und     R2    Wasserstoff oder nieder  molekulare     Alkylreste,        R,

      Wasserstoff oder einen       niedermolekularen        Alkyl-    oder     Alkenylrest    und R4  einen Kohlenwasserstoffrest oder einen durch Sauer  stoff- oder Schwefelatome unterbrochenen und/oder  durch Halogen oder     Hydroxylgruppen    substituierten  Kohlenwasserstoffrest, welcher auch mit R2 zu  einem zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest verbunden  sein kann, bedeuten, wertvolle     neurophysiologische     Eigenschaften besitzen. Insbesondere üben sie eine  zentralerregende Wirkung aus, welche von keiner  Blutdrucksteigerung begleitet ist. Im Gegenteil be  wirken sie teilweise auch eine deutliche Senkung  des Blutdruckes.

   Im weiteren stellen die oben defi  nierten Verbindungen, insbesondere wenn sie in den  Resten Ar und/oder     R4        Hydroxylgruppen,    oder im  Rest     R4        aliphatisch    gebundene Halogenatome ent  halten, auch wertvolle Zwischenprodukte für die  Herstellung weiterer     neurophysiologisch    wirksamer  Stoffe dar.    Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  von Verbindungen der Formel I ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man eine Verbindung der Formel Il  
EMI0001.0027     
         mit        einem    wasserabspaltenden Mittel behandelt. Als  solche Mittel eignen sich z. B.

   Mineralsäuren, wie       konzentrierte        Schwefelsäure        oder        48        %        ige        Brom-          wasserstoffsäure.    Der     Ringschluss    vollzieht sich in  Schwefelsäure bereits in der Kälte, bei Verwendung  von     Bromwasserstoffsäure    muss das     Reaktionsgemisch     erhitzt werden. Bei Anwesenheit von     Hydroxylgrup-          pen    in Ar vollzieht sich der     Ringschluss    gegebenen  falls unter wesentlich milderen Bedingungen, z. B.

    wenn man     Hydrohalogenide    derartiger Verbindungen  der Formel     II    in einem     Alkohol    gelöst stehenlässt  oder gelinde erwärmt. Als wasserabspaltendes Mittel  genügt hier somit ein     Mol,    das heisst, der im     Hydro-          halogenid    gebundene Halogenwasserstoff.  



  Zu Verbindungen der     Formel        1I    kann man bei  spielsweise gelangen, indem man ein     Hydroxy-amin     der     Formel        III     
EMI0001.0055     
      mit einem     Oxiran    der Formel IV  
EMI0002.0002     
    umsetzt. Zum     Ringschluss    können direkt die hier       anfallenden    Rohprodukte verwendet werden.

   Die  Umsetzungen können in Anwesenheit oder, meist  vorteilhafter, in Abwesenheit     inerter    organischer Lö  sungsmittel bei Raumtemperatur oder unter Erwär  men durchgeführt werden; im letzteren Fall werden       niedrigsiedende        Oxirane    im geschlossenen Gefäss um  gesetzt.

   Sofern sich     stereoisomere    Ausgangsstoffe  nur     in    der Konfiguration an dem die     Hydroxylgruppe     tragenden     Kohlenstoffatom    unterscheiden, können sie  optisch identische Endstoffe     liefern,    so dass man ge  gebenenfalls diesbezügliche     Racemate    anstelle der  optisch reinen Verbindungen als Ausgangsstoffe ver  wenden kann.  



  Geeignete Ausgangsstoffe der Formel     III    sind  beispielsweise       1-Phenyl-2-amino-äthanol,          1-Phenyl-2-amino-propanol,          1-Phenyl-2-methylamino-propanol,     insbesondere       L-Ephedrin,          1-p-Tolyl-2-methylamino-propanol,          1-(p-Chlor-phenyl)-2-methylamino-propanol,          1-p-Anisyl-2-methylamino-propanol,          1-(p-Hydroxy-phenyl)-2-methylamino-äthanol,          1-(m,p-Dihydroxy-phenyl)-2-methylamino-äthanol,          1-(p-Hydroxy-phenyl)-2-n-butylamino-äthanol,          1-(m,p-Dihydroxy-phenyl)

  -2-amino-propanol    und       1-(m,p-Dihydroxy-phenyl)-2-methyl-amino-          propanol.     



  Diese     Hydroxy-amine    können z. B. mit     Propylen-          oxyd,    1,2- und     2,3-Epoxy-butan,        Cyclohexenoxyd,          Styroloxyd,        trans-ss-Methyl-styroloxyd,        3,4-Dimethyl-          styroloxyd,        Epichlorhydrin,        Glycid    und dessen       Äthern,    wie dem     Methyl-,    Äthyl-,     Phenyl-,        o-Chlor-          phenyl-,        p-Chlor-phenyl-,

          p-Brom-phenyl-,        p-Anisyl-          oder        Benzyläther,    umgesetzt werden.  



  Anderseits gelangt man mittels derselben Reak  tion ebenfalls zu den Ausgangsstoffen der     Formel          1I,    indem man ein     Hydroxy-amin    der     Formel    V  
EMI0002.0053     
    mit einem     Oxiran    der Formel     VI     
EMI0002.0056     
    umsetzt. Auch in diesem Fall können die Roh  produkte direkt zum     Ringschluss    verwendet werden.

    Geeignete     Hydroxy-amine    sind in diesem Falle bei  spielsweise     1-Amino-    und     1-Methylamino-2-hydroxy-          propan,        1-Methylamino-2-hydroxy-3-äthoxy-propan,     1 -     Methylamino    - 2 -     hydroxy    - 3 -     phenoxy    -     propan,          1-Phenyl-2-amino-äthanol,        1-Phenyl-2-methylamino-          äthanol    und     L-Ephedrin,    welche z.

   B. mit     Styroloxyd     oder     trans-ss-Methyl-styroloxyd    umgesetzt werden  können.  



  Zu Ausgangsstoffen der Formel     1I    kann man  ferner auch gelangen, wenn man anstelle der     Oxirane     der Formel IV oder     VI    entsprechende     Halogen-          hydrine    mit     Hydroxy-aminen    der Formel<B>111</B> bzw. V  umsetzt.

      Erhaltene     Verbindungen    der Formel I, in wel  cher     R3    durch Wasserstoff verkörpert ist, kann man       mit    niedermolekularen     Alkylierungs-    oder     Alkenylie-          rungsmitteln    behandeln, um dieses Wasserstoffatom  durch einen niedermolekularen     Alkyl-    oder     Alkenyl-          rest    zu ersetzen. Als solche     Alkylierungs-    oder       Alkenylierungsmittel    verwendet man z.

   B. nieder  molekulare     Alkyl-    oder     Alkenylhalogenide,        Aryl-          sulfonsäurealkylester,        Dialkylsulfate    oder Form  aldehyd in     Gegenwart    von Ameisensäure.  



  Mit anorganischen und organischen Säuren, wie  z. B. Salzsäure,     Bromwasserstoffsäure,    Schwefelsäure,  Phosphorsäure, Weinsäure und Zitronensäure bilden  die     Morpholinverbindungen    der Formel I Salze, die  zum Teil in     Wasser    löslich sind.    In den nachfolgenden Beispielen bedeuten Teile  Gewichtsteile; diese verhalten sich zu     Volumteilen     wie g zu     cm3.    Die Temperaturen sind in Celsius  graden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  16,5 Teile     L-Ephedrin    und 13,4 Teile     trans-ss-          Methyl-styroloxyd    werden für mehrere Stunden auf  150  erwärmt. Das glasartige Reaktionsprodukt löst  man in Äther und versetzt daraufhin mit     Petrol-          äther.    Dabei kristallisiert das     N,N-bis-(ss-Hydroxy-          ss-phenyl-isopropyl)-methylamin    aus: Schmelzpunkt  121-122  C.  



  12,8 Teile der     Dihydroxy-verbindung    vermischt  man mit 80     Volumteilen        48oloiger    Bromwasserstoff  säure und rührt bei l00  während mehreren Stunden.       Daraufhin    wird zur Trockne verdampft. Der kristal  line Rückstand     liefert    nach Behandlung mit Lauge  das freie     2,6-Diphenyl-3,4,5-trimethyl-morpholin,         das nach     Umkristallisieren    aus     Äther-Petroläther    bei  101-102  schmilzt; [a]+ 44,8  (c 1,34;     CHCl3).     D  Schmelzpunkt des     Hydrobromides    221-227 .

    <I>Beispiel 2</I>  12 Teile     Styroloxyd    und 16,5 Teile     L-Ephedrin     werden nach erfolgter Lösung über Nacht auf 90  bis 100  erwärmt. Nach dem Erkalten löst man das  gelbe Harz in 200 Teilen Äther auf und versetzt  unter Eiskühlung mit einer Lösung von 9,8 Teilen       konz.    Schwefelsäure in 100 Teilen Äther, worauf  eine weisse, halbfeste Fällung entsteht. Hierauf wird  der Äther     abdestilliert    und der Rückstand bei 00  mit<B>100</B> Teilen     konz.    Schwefelsäure vermischt. Man  erhält eine schwach bräunliche Lösung, die nach  2 bis 3 Stunden Stehen bei Zimmertemperatur auf  Eis gegossen wird.

   Nach einmaligem     Ausschütteln     mit Äther versetzt man den wässerigen Anteil mit  Natronlauge bis zur alkalischen Reaktion, zieht ihn  sodann mit Äther aus, trocknet die ätherische Lö  sung über     Kaliumcarbonat,    dampft den Äther ab  und destilliert den Rückstand im Hochvakuum. Das       2,6-Diphenyl-3,4-dimethyl-morpholin    geht bei 125  bis 127 /0,03 mm über.     [a120   <B>=</B> -- 14,6  (c 1,442;  D       CHC13).    Sein     Pikrat        schmilzt    bei 210-220  C.  



  In analoger Weise erhält man aus 16,5 Teilen       L-Ephedrin    und 10,2 Teilen     Glycid-äthyläther     2 -     Phenyl    - 3,4 -     dimethyl,-6-äthoxymethyl-morpholin     vom     Kpo,o3    92-94 , und aus 16,5 Teilen     L-Ephe-          drin    mit 9,8 Teilen     Cyclohexenoxyd        2-Phenyl-3,4-          dimethyl-5,6-tetramethylen-morpholin    vom     Kp        o,oz     91-93 .  



  <I>Beispiel 3</I>  16,5 Teile     L-Ephedrin    und 7,0 Teile     Propylen-          oxyd    bringt man bei     80-90     im geschlossenen Ge  fäss, z. B. im     zugeschmolzenen    Glasrohr, für 5 Stun  den zur Reaktion. Wie in Beispiel 2 beschrieben,  wird das Reaktionsprodukt mit     konz.    Schwefelsäure  behandelt auf dieselbe Weise aufgearbeitet.  



  Das     2-Phenyl-3,4,6-trimethyl-morpholin    siedet  bei 71-72,5 /0,05     mm,        [a]D    = + 34,8  (c 1,349;       CHCl3).     



  Das     Pikrat    kristallisiert aus Alkohol und  schmilzt bei     167-1720.     



  <I>Beispiel 4</I>  48 Teile     Styroloxyd,    35,6 Teile 1,2     Dimethyl-          äthanolamin    und 2 Teile Wasser werden zuerst  während 3 Stunden auf 40-500 und     dann    während  15 Stunden auf 80-900 erhitzt. Das so erhaltene  N - [3 -     Hydroxy.    -     butyl    -     (2)]hF-(2-hydroxy-2-phenyh          äthyl)-amin    geht bei     1060/0,0002    mm über.  



  40 Teile dieser Verbindung werden in 200     Vo-          lumteilen        konz.    Schwefelsäure bei Raumtemperatur  unter Kühlung gelöst und die Lösung während 24  Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Diese  wird auf Eiswasser gegossen, mit     Natriumhydroxyd     stark alkalisch gestellt und das Ganze mit Äther  ausgezogen. Das erhaltene     2-Phenyl-5,6-dimethyl-          morpholin    siedet bei     680/0,0007    mm.

      9,5 Teile dieses Produktes werden unter Kühlen  in 11,5 Teilen     100o/oiger    Ameisensäure gelöst, mit  10     Volumteilen    einer     wässrigen        37o/oigen    Form  aldehydlösung versetzt und das Ganze während 10  Stunden bei einer     Badtemperatur    von     90--100     er  hitzt. Dann werden die Lösungsmittel im Vakuum       abdestilliert,    der Rückstand wird mit einer gesättig  ten     Natriumcarbonatlösung        versetzt    und dreimal mit  Äther extrahiert.

   Die ätherische Lösung wird mit       Natriumcarbonat    getrocknet,     zum    Trocknen einge  dampft und der Rückstand im Hochvakuum ab  destilliert, wobei das     2-Phenyl-4,5,6-trimethyl-mor-          pholin    erhalten wird.     Kpo,oo"    56-57 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Morpholin- verbindungen der Formel I EMI0003.0073 worin Ar einen unsubstituierten oder durch Halogen, Alkyl-, Alkoxy- oder Hydroxylgruppen substituier ten Phenylrest, R1 und R2 Wasserstoff oder einen niedermolekularen Alkylrest,
    R3 Wasserstoff oder einen niedermolekularen Alkyl- oder Alkenylrest und R4 einen Kohlenwasserstoffrest oder einen durch Sauerstoff- oder Schwefelatome unterbrochenen und/ oder durch Halogen oder Hydroxylgruppen substi tuierten Kohlenwasserstoffrest, welcher auch mit R2 zu einem zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest verbun den sein kann, bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II EMI0003.0088 mit einem wasserabspaltenden Mittel behandelt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als wasserabspaltendes Mittel eine Mineralsäure verwendet. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als wasserabspaltendes Mittel konzentrierte Schwefel säure verwendet. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als wasserabspaltendes Mittel 48o/oige Bromwasser stoffsäure verwendet. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Verbindungen der Formel I, in welcher R3 durch Wasserstoff verkörpert ist, mit nieder molekularen Alkylierungs- oder Alkenylierungsmit- teln behandelt,
    um dieses Wasserstoffatom durch einen niedermolekularen Alkyl- oder Alkenylrest zu ersetzen.
CH356451D 1957-04-05 1957-04-05 Verfahren zur Herstellung von neuen Morpholinverbindungen CH356451A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1695295A1 (de) * 1966-12-28 1975-03-20 Ici Ltd Morpholinderivate und verfahren zu deren herstellung

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