CH351184A - Einbaudoppelzylinder für Einsteckschlösser mit Schlüssel- und Handgriffbetätigung - Google Patents

Einbaudoppelzylinder für Einsteckschlösser mit Schlüssel- und Handgriffbetätigung

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CH351184A
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CH
Switzerland
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key
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cylinder
lock
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Inventor
Kopp Wilhelm
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Einbaudoppelzylinder        für        Einsteckschlösser    mit     Schlüssel-    und Handgriff     betätigung       Gegenstand des Hauptpatentes ist ein     Einbaudop-          pelzylinder    für     Einsteckschlösser    mit Schlüssel- und       Handgriffbetätigung,    dessen Eigenart darin besteht,  dass im Handgriff ein nur der Sperrung desselben die  nendes zusätzliches     Zylinderschloss    angeordnet ist,

    das ein mit dem     Handgriffzylinder    verbundenes Sperr  glied mit dem Schlüsselzylinder in und ausser Eingriff  zu bringen und damit den Handgriff einerseits nur  vorn Schlüsselzylinder her, anderseits unabhängig von  diesem drehbar zu machen vermag.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform des  Hauptpatentes ist der das Sperrglied tragende Sperr  schlosszylinder exzentrisch zum     Schlüsselzylinder-          schloss    angeordnet, und beide Zylinder sind mit von  Kreisbogen begrenzten Aussparungen auf ihren Man  telseiten versehen, die einerseits ein formschlüssiges       Ineinanderdrehen    und damit sperrendes Kuppeln und  anderseits ein voneinander unabhängiges Drehen bei  der Zylinder ermöglichen.  



  Bei diesen     Schlossarten,    bei denen das Sperrglied  materialeinheitlich mit dem     Sperrschlosszylinder    ver  bunden ist, entsprechen den beiden Arbeitsstellungen  des Sperrgliedes verschiedene Drehstellungen des       Sperrschlosszylinders    und damit des in ihm steckenden  Schlüssels in bezug auf den     Sperrschlossmantel.    Wenn  das     Sperrschloss    mit nur einer     Stiftzuhaltungsreihe     versehen ist, kann der Schlüssel daher nur in der  Stellung des Sperrgliedes abgezogen werden, in der  die Schlüsselebene mit der     Stiftzuhaltungsebene    über  einstimmt, und in der anderen Arbeitsstellung des  Sperrgliedes muss der Schlüssel im Schloss verbleiben.

    Um den Schlüssel jedoch in beiden Stellungen abzie  hen zu können, wurde bereits eine zweite     Zuhaltungs-          stiftreihe    in der Ebene vorgesehen, in der sich der  Schlüssel bei der zweiten Arbeitsstellung des Sperr  gliedes befindet. Diese Lösung ist aber nicht voll  kommen, da sie bei sogenannten Hauptschlüssel-    anlagen nicht     anwendbar    ist. Bekanntlich besteht das  Wesen solcher     Hauptschlüsselanlagen    darin, die Zu  haltungsstifte mehrteilig auszuführen und dem Haupt  schlüssel eine andere Teilungsfuge als dem Unter  schlüssel zwecks Öffnung zuzuordnen.

   Ein mit einem       Hauptschloss    geöffnetes Schloss mit den erwähnten  zwei     Zuhaltungsstiftreihen    könnte demzufolge mit  einem Unterschlüssel nicht wieder verschlossen wer  den und umgekehrt.  



  Die vorliegende Zusatzerfindung löst diese Auf  gabe, bei einem     Einbaudoppelzylinder    nach dem  Hauptpatent den Schlüssel in jedem Falle in beiden  Arbeitsstellungen des Sperrgliedes einführen und ab  ziehen zu können.  



  Die Zusatzerfindung betrifft demgemäss einen Ein  baudoppelzylinder für     Einsteckschlösser        mit    Schlüs  sel- und     Handgriffbetätigung    nach dem Patentan  spruch des Hauptpatentes und kennzeichnet sich da  durch, dass zwischen dem     Zusatzschloss    und dem ihm  zugeordneten und mit dem     Schlüsselzylinderschaft          kuppelbaren    Sperrglied eine     Leergangkupplung    vor  gesehen ist,

   die das Sperrglied von der     Einführ-    und  Abzugsstellung des Schlüssels des Zusatzschlosses aus  wahlweise in die Offen- oder Sperrstellung     zu    bewe  gen und in der gewählten Stellung zu belassen gestat  tet, wenn der Schlüssel in die Ausgangsstellung zu  rückgeführt wird.  



  Unter     Leergangkupplung    im Sinne der Erfindung  sollen alle     Vorrichtungen    verstanden sein, bei denen  die Arbeitswege der beiden Kupplungsorgane unter  schiedlich lang sind, so dass das antreibende Kupp  lungsorgan nach Verlagerung des Gegenorgans in  einer Arbeitsrichtung in Gegenrichtung zunächst leer  läuft und erst in     einem    späteren Teil dieses gegen  läufigen Weges das     Gegenkupplungsorgan    wieder mit  nimmt. Die Kupplung kann entweder formschlüssig  oder elastisch kraftschlüssig sein.

        Bei Verwendung einer formschlüssigen Leergang  kupplung können deren Kupplungsflächen aus Arbeits  flächen am Zylinder des Zusatzschlosses und aus Mit  nehmerflächen bestehen, die an dem Sperrglied an  geordnet sind und in den Drehweg der Arbeitsflächen  hineinragen. Eine weitere bevorzugte Ausführungs  form besteht darin, dass die Kupplungsflächen der       Leergangkupplung    aus     Arbeitsflächen    des Schlüssels  des Zusatzschlosses und aus     Mitnehmerflächen    be  stehen, die an dem Sperrglied angeordnet sind und in  den Drehweg des eingesteckten Schlüssels hinein  ragen. Bei genügender axialer Ausdehnung der Mit  nehmerflächen besteht keine Gefahr, dass der Schlüs  sel einer unzulässigen Beanspruchung seines Profils  unterworfen wird.

   Es ist jedoch auch möglich, dem  Zylinder zwei     Kupplungs-    bzw. Arbeitsflächen und  dem Sperrglied ein einziges Gegenorgan, z. B. in  Form eines runden Zapfens, zuzuordnen. Bei einer  praktisch erprobten Ausführungsform des Schlosses  nach der Erfindung besteht das     Sperrglied    aus einem       gleichmittig    zum     Zylinder    des Zusatzschlosses dreh  bar gelagerten, insbesondere scheibenförmigen Kör  per, dessen eine, beispielsweise dem Zylinder zuge  wandte Stirnfläche, mit einer     kreissektorförmigen     Aussparung versehen ist, deren Flanken die Mit  nehmerflächen bilden,

   während seine andere Stirn  fläche mit einer kreisbogenförmig begrenzten Ausspa  rung für den     Eingriff    des     Schlüsselzylinderschaftes     versehen ist.  



  Es ist ersichtlich, dass eine     Leergangkupplung    der  geschilderten Art es ermöglicht, den Schlüssel nach  erfolgter Einstellung des Sperrgliedes in die eine oder  andere Arbeitsstellung ohne     Aufhebung    dieser     Sperr-          gliedstellung    in seine Ausgangsstellung zurückzufüh  ren, so dass er wieder aus dem Schloss herausgezogen  werden kann. Diese Ausgangsstellung wird im all  gemeinen, in Umfangsrichtung gesehen, symmetrisch  zwischen den beiden Stellungen liegen, in der der  Schlüssel das Sperrglied in die eine oder andere  Arbeitslage gebracht hat.

   Es ist aber auch möglich,  die Ausgangsstellung unsymmetrisch anzuordnen, wo  bei der Grenzfall darin besteht, dass diese Ausgangs  stellung praktisch mit einer Arbeitsstellung des Sperr  gliedes übereinstimmt.  



  In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausfüh  rungsform der Erfindung dargestellt, die sich an die  im Hauptpatent an erster Stelle beschriebene     Schloss-          art    anlehnt. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Einbaudoppelzylinder    nach der Er  findung mit gesperrtem Knauf in Seitenansicht und  teilweisem Längsschnitt,       Fig.2    denselben     Einbaudoppelzylinder    mit     ent-          sperrtem    Knauf in Seitenansicht und teilweisem  Längsschnitt,

         Fig.    3 einen Querschnitt durch den Einbaudoppel  zylinder längs der Linie     III-III    der     Fig.    1,       Fig.    4 einen Längsschnitt längs der Linie     IV-IV     der     Fig.    2,       Fig.    5 eine Aufsicht auf das Sperrglied, von der       Schliessgliedseite    des Doppelzylinders her gesehen,         Fig.    6 einen Querschnitt durch das Sperrglied  längs der Linie     VI-VI    der     Fig.    5,

         Fig.    7 eine Aufsicht auf das Sperrglied in Rich  tung des Pfeiles in     Fig.    5 und       Fig.    8 ein     Schlüsselstellungsschema.     



  Der gezeichnete     Einbaudoppelzylinder    nach der  Erfindung besitzt den üblichen Grundaufbau, und da  her wurden seine zeichnerisch dargestellten Elemente  mit den gleichen Bezugsziffern wie beim Hauptpatent  bezeichnet. Er besitzt das Gehäuse 1 von U-förmiger  Gestalt, in dem einerseits der Schlüsselzylinder 2 mit  den     Zuhaltungen    15 und anderseits der     Knaufzylin-          der    3 mit dem daran befestigten Knauf 4 gelagert  sind.

   Das zwischen den beiden Zylindern 2 und 3  gelagerte Schliessglied 5 ist durch ein federbelastetes       Kupplungselementenpaar    7 entweder bei eingeführ  tem Schlüssel mit dem Schlüsselzylinder 2 oder bei  abgezogenem Schlüssel mit dem     Knaufzylinder    3 ver  bunden, so dass die Tür entweder von aussen mittels  Schlüssel oder von innen mittels Knauf geöffnet oder  geschlossen werden kann. Der Schlüsselzylinder 2 ist  mit einem das Schliessglied 5 und den     Knaufzylinder    3  durchdringenden, abgesetzten Schaft 8 versehen und  durch     Ringflansch    9 und Querstift 10 mit dem Knauf  zylinder axial fest verbunden.

      Im Knauf 4 ist das nur der     Knaufsperrung    die  nende     Sperrschloss    11 eingebaut, dessen Zylinder  schaft 12 als Sperrglied dient und daher in das Gebiet  des     Schlüsselzylinderschaftes    8 hineinragt. Zu diesem  Zweck besitzen die beiden Zylinderschäfte 12 und 8  im Sinne des Hauptpatentes je eine Aussparung 13       (Fig.    3) bzw. 14     (Fig.    4) mit kreisbogenförmiger Ba  sis, deren Form und Wirkungsweise im Hauptpatent  näher     erläutert    ist.

      Zur Verwirklichung der vorliegenden Erfindung  ist das in das Gebiet des     Schlüsselzylinderschaftes     hineinragende, innere Ende des Zylinders 12 des  Sperrschlosses als loser Bauteil 20 ausgebildet, der  die in den     Fig.    5 bis 7 dargestellte Form besitzt und  durch den Schlüssel des Sperrschlosses bewegbar ist.

    Zu diesem Zweck ist das scheibenförmige, das eigent  liche Sperrorgan bildende Glied 20 auf der dem  Schlüsselkanal des Sperrschlosses 11 zugewandten  Seite mit einer     kreissegmentförmigen    Aussparung 21  versehen, in die die Spitze des Schlüssels 17 beim  Einführen in das     Sperrschloss    11 eindringt, siehe ins  besondere     Fig.    1, und sich beim Drehen des Schlüs  sels je nach Drehrichtung an deren axiale     Begren-          zungsflächen    22 bzw. 23     (Fig.    5) anlegt, siehe     Fig.    3  und 4.

   Auf der dem     Sperrschloss-Schlüsselkanal    ab  gewendeten Seite besitzt das Kupplungsglied 20 die  früher erwähnte Aussparung 13, die mit dem     Schlüs-          selzylinderschaft    8 zusammenwirkt.  



  Aus der Lage der Begrenzungsflächen 22, 23 der  Aussparung 21 gemäss     Fig.    5 ist ohne weiteres ersicht  lich, dass man dann, wenn sich das Sperrglied 20 in  der in     Fig.    3 dargestellten Sperrstellung befindet, den  Schlüssel 17 in den Schlüsselkanal des Sperrschlosses  11 und die     Aussparung    21 des Sperrgliedes 20 unge-      hindert einführen kann. Hierbei werden die     Zuhal-          tungen    16 des Sperrschlosses 11 eingeordnet, und  Schlüssel 17 und Zylinder 12 können beispielsweise  im Uhrzeigersinn der     Fig.    3 gedreht werden.

   Hierbei  wird das Sperrglied 20 durch formschlüssige Berüh  rung zwischen Schlüssel 17 und Anschlagfläche 22  mitgenommen und kann in die in     Fig.    4 dargestellte  Lage gebracht werden, in der der     Schlüsselzylinder-          schaft        entsperrt    ist.  



  Dreht man daraufhin Schlüssel 17 und Sperr  schlosszylinder 12 in die Ausgangsstellung zurück, so  folgt diesmal das Sperrglied 20 der Drehung nicht,  weil der Schlüssel in dem     Aussparungssektor    21 freien  Weg hat, und man kann schliesslich den Schlüssel in  der in     Fig.    4 dargestellten Lage, in der er sich prak  tisch im Bereich der anderen Arbeitsfläche 23 des  Sperrgliedes 20 befindet, wieder aus dem Schloss her  ausziehen.  



  Soll anderseits das     Sperrschloss    wirksam werden,  das heisst den     Schlüsselzylinderschaft    sperren, so lässt  sich das Sperrglied nach Einbringen des Schlüssels in  die in     Fig.    4 dargestellte Lage durch Drehen entgegen  dem Uhrzeigersinn der     Fig.    4 wieder in die in     Fig.    3  dargestellte Sperrlage     überführen.        Fig.    3 zeigt dabei  die Stellung des Schlüssels, die er nach dem Zurück  bringen in die     Schlüsselabzugsstellung    einnimmt.  



  Der Schlüssel besitzt also drei eigentliche Ar  beitsstellungen, die in     Fig.    8, von der     Knaufseite    her  gesehen, dargestellt sind. Die     Einführ-    und Abzugs  stellung, in der der Schlüssel im Sinne der Zeichnung  lotrecht steht, ist mit 0 bezeichnet. Liegt der Schlüs  sel waagerecht und zeigt sein Rücken nach rechts  aussen, so ist die Sperrung aufgehoben, während in  der um 180  versetzten Lage mit nach links, weisen  dem Rücken die Sperrstellung eingestellt wird. Aus  diesen beiden Betätigungsstellungen kann der Schlüs  sel jeweils in die Nullstellung übergeführt werden,  ohne dass das Sperrglied an dieser Rückführung teil  nimmt, wie vorstehend erläutert wurde.  



  Um. ein ungewolltes Mitnehmen des Sperrgliedes  etwa durch Verklemmung am     Sperrschlosszylinder    12  mit Sicherheit zu verhindern, wird vorzugsweise eine    federbelastete Kugel 24 vorgesehen, die in passend  angeordnete Eindrehungen 25 im Umfang des Sperr  gliedes 20 einzurasten vermag.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einbaudoppelzylinder für Einsteckschlösser mit Schlüssel- und Handgriffbetätigung, nach Patent anspruch des Hauptpatetens, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zusatzschloss und dem ihm zuge ordneten und mit dem Schlüsselzylind'erschaft kup- pelbaren Sperrglied eine Leergangkupplung vorgese hen ist,
    die das Sperrglied von der Einführ- und Abzugsstellung des Schlüssels des Zusatzschlosses aus wahlweise in die Offen- oder Sperrstellung zu bewe gen und in der gewählten Stellung zu belassen ge stattet, wenn der Schlüssel in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einbaudoppelzylinder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsflächen der Leergangkupplung aus Arbeitsflächen am Zylin der des Zusatzschlosses und aus Mitnehmerflächen bestehen, die an dem Sperrglied angeordnet sind und in den Drehweg der Arbeitsflächen hineinragen.
    2. Einbaudoppelzylinder nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungsflächen der Leergangkupplung aus Arbeitsflächen am Schlüssel des Zusatzschlosses und aus Mitnehmerflächen be stehen, die an dem Sperrglied angeordnet sind und in den Drehweg des eingesteckten Schlüssels hinein ragen.
    3. Einbaudoppelzylinder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied aus einem gleichmittig zum Zylinder des Zusatzschlosses dreh bar gelagerten, scheibenförmigen Körper besteht, dessen eine Stirnfläche mit einer kreissektorförmigen Aussparung versehen ist, deren Flanken die Mitneh- merflächen (22, 23) der Leergangkupplung bilden, während seine andere Stirnfläche mit einer kreis bogenförmig begrenzten Aussparung für den Eingriff des Schlüsselzylind'erschaftes versehen ist.
CH351184D 1955-08-19 1956-07-03 Einbaudoppelzylinder für Einsteckschlösser mit Schlüssel- und Handgriffbetätigung CH351184A (de)

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