CH347698A - Hydraulische Vorrichtung zur trennenden oder verformenden Werkstoffbearbeitung - Google Patents
Hydraulische Vorrichtung zur trennenden oder verformenden WerkstoffbearbeitungInfo
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Description
Hydraulische Vorrichtung zur trennenden oder verformenden Werkstoffbearbeitung Die Erfindung betrifft eine hydraulische Vorrich tung zur trennenden oder verformenden Werkstoff bearbeitung, die also beispielsweise zum Schneiden, Biegen, Drücken, Spalten, Stanzen usw. Verwendung finden kann.
Die Erfahrung lehrt, dass Drähte mit hoher Festig keit besonders für wichtige Hochbauten und weitläu fige Grossbauten verwendet werden, bei denen also die Vorrichtung möglichst schnell an verschiedenen Stellen einsatzbereit sein muss, sei es in verschiedenen Stockwerken oder auf einer weiträumigen Grund fläche. Bei der Lagerhaltung von Drähten pflegt man Drahtbunde oder -ringe möglichst auf engstem Raum zu stapeln, also in einer schwer zugänglichen Lage. Die vorliegende hydraulische Vorrichtung soll es er möglichen, an jeder Stelle des Stapels eine Probe oder auch ein längeres Stück abzuschneiden, ohne den Gesamtstapel zu stören, der ruhig in seiner Lage bleibt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus mindestens einem Arbeitskopf, der über Druck schläuche mit einem fahrbaren Pumpenwagen ver bunden ist, und zeichnet sich dadurch aus, dass der Arbeitskopf scherenartig zusammenwirkende Teile aufweist, von denen der eine mit dem Hydraulik zylinder und der andere mit den Kolben starr ver bunden ist.
Ein Steuerventil kann am Arbeitskopf angebracht oder aber fernsteuerbar (z. B. elektromagnetisch) sein. Um ein kontinuierliches Arbeiten zu ermöglichen, kann das Steuerventil verriegelbar sein.
Der vom Pumpenaggregat gespeiste Arbeitskopf kann durch die Schläuche verhältnismässig weit vom Pumpenwagen entfernt und an das zu bearbeitende Objekt herangebracht werden. Grundsätzlich ist es auch möglich, die Deckplatte des Pumpenwagens als Unterstützungsfläche bei der Arbeit zu verwenden. Die wesentlichen Vorteile der genannten hydrau lischen Vorrichtung bestehen in der vielseitigen An wendbarkeit. Weiterhin kann die ganze Vorrichtung deicht an den Arbeitsplatz herangebracht werden und dann an diesem selbst mit Hilfe ihres über Schläuche mit dem Pumpenwagen verbundenen Arbeitskopfes noch einen grossen Aktionsraum erfassen. Solche Ar beitsstellen sind z. B.
Bauten, bei denen Drähte, Stäbe, Profile u. a. in Beton verarbeitet oder Drücke zum Heben, Setzen usw. angewandt werden, weit räumige Bauplätze zur Vorbereitung von Grossbauten, z. B. bei der Bearbeitung von Matten, Draht - und Stablager in Stahl - und stahlverarbeitenden Werken und Arbeitsplätze mit bereits eingebauten Stab- oder Profilteilen.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfin dung in einer beispielsweisen Ausführungsform dar gestellt.
Fig. 1 zeigt als Anwendungsbeispiel diese Vor richtung mit einem Handscherkopf in Ruhelage vor einem Drahtstapel.
Fig. 2 lässt die Vorrichtung in Arbeitsstellung, von der Seite gesehen, erkennen.
Fig. 3 stellt die Vorrichtung mit dem Arbeitskopf im Einsatz, getrennt vom Pumpenwagen, dar, und Fig. 4 zeigt schematisch die Vorrichtung im Schnitt.
Der fahrbare Wagen 1 trägt eine Abdeckplatte 2, die zugleich Ablage- und Arbeitsplatz für den Ar beitskopf 3 ist. Dieser wird durch Schläuche 4 mit dem Druckmedium aus der Pumpe im Wageninnern versorgt und ist über ein Steuerventil 3a mit Druck knopfbetätigung leicht zu steuern. Die Schläuche 4 ergeben einen genügenden Aktionsradius für den Ar beitskopf, so dass dieser an alle Arbeitsstellen, be sonders an schwer zugängliche Stellen, leicht heran gebracht werden kann. Im Ruhestand sind die Schläuche 4 vorteilhaft auf dem Ständer 5 gelagert. Sie sind dann sicher und ohne Knickung ordentlich untergebracht, und anderseits im Einsatz leicht zu handhaben.
An die Arbeitsplatte 2 schliesst sich das Bedienungspult 6 für das Pumpenaggregat im Wagen innern an, welches z. B. elektrisch angetrieben ist und z. B. mittels Starkstromstecker am Netz liegt. Die Rahmen 7 dienen gleichzeitig zur Versteifung sowie zum Schutz der Armaturen, zum allseitigen Angriff zwecks leichterer Verfahrbarkeit und schliess lich zum Anbringen der innen und aussen zu mon tierenden Teile wie Räder 29, Behälter, Verkleidungs bleche usw. An beiden Seiten des Wagens bilden die Rahmen 7 je zwei Ösen 8 zum Anbringen von Hub haken bzw. zum Durchstecken von Tragrohren oder Stangen.
Der Arbeitskopf 3 besitzt einen Hydraulikzylin der 9, der starr mit einem nach innen sich erstrecken den Vorsprung 10 verbunden ist. Dieser Vorsprung arbeitet scherenartig mit einem kolbenfesten Teil 11 zusammen, um z. B. Draht von Rollen 22 abzuschnei den. Der Kolben 12 wird über das Steuerventil 3a mit Druckknopf betätigt.
Über Schläuche 4 ist der Arbeitskopf 3 mit dem Pumpenwagen 1 verbunden. Im Pumpenwagen 1 ist die über einen nicht dargestellten Elektromotor an getriebene Hoch- und Niederdruckpumpe 15 ange bracht, die über eine Saugleitung 16 Öl aus dem Druckölspeicher 17 entnimmt. Über ein Druckvor- wählventil 18 wird das Öl dem Kolben zugeführt. Dem Druckvorwählventil 18 sind ein Drucksteuerventil 18a vor- und für die Hochdruckanzeige ein Mano meter 19 nachgeschaltet, das den Druck in der Hoch druckleitung angibt. Die Rücklaufleitung 20 mündet in den Speicher 17. Der Bedienungsmann 23 bedient die ganze Vorrichtung.
Der Handgriff 25 am Wagen besteht am besten aus Leder. Die Druckschläuche 4 treten durch die Platte 24 aus dem Pumpenwagen 1 aus.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hydraulische Vorrichtung zur trennenden oder verformenden Werkstoffbearbeitung, bestehend aus mindestens einem Arbeitskopf, der über Druck schläuche mit einem fahrbaren Pumpenwagen ver bunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeits kopf scherenartig zusammenwirkende Teile aufweist, von denen der eine mit dem Hydraulikzylinder und der andere mit dem Kolben starr verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein am Arbeitskopf angebrachtes Steuerventil. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuerventil fernsteuerbar ist. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerventil verriegelbar ist, um ein kontinuier liches Arbeiten zu ermöglichen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE347698X | 1956-05-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH347698A true CH347698A (de) | 1960-07-15 |
Family
ID=6256518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH347698D CH347698A (de) | 1956-05-15 | 1956-11-01 | Hydraulische Vorrichtung zur trennenden oder verformenden Werkstoffbearbeitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH347698A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3239596A1 (de) * | 1982-10-26 | 1984-05-03 | Alho, Harry, 78053 Nas | Druckmittelgesteuertes werkzeug |
-
1956
- 1956-11-01 CH CH347698D patent/CH347698A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3239596A1 (de) * | 1982-10-26 | 1984-05-03 | Alho, Harry, 78053 Nas | Druckmittelgesteuertes werkzeug |
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