CH346246A - Tastensenderschaltung - Google Patents

Tastensenderschaltung

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CH346246A
CH346246A CH346246DA CH346246A CH 346246 A CH346246 A CH 346246A CH 346246D A CH346246D A CH 346246DA CH 346246 A CH346246 A CH 346246A
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CH
Switzerland
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sep
relays
devices
earth
wire
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English (en)
Inventor
Stoeri Heinrich
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/515Devices for calling a subscriber by generating or selecting signals other than trains of pulses of similar shape, or signals other than currents of one or more different frequencies, e.g. generation of DC signals of alternating polarity, coded pulses or impedance dialling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


      Tastensenderschaltung       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine       Tastensenderschaltung    zum übermitteln von Signalen  verschiedener Charakteristik, die zahlenabhängig sein  können. Insbesondere kann die vorliegende Tasten  senderschaltung in     Fernwirkanlagen    an Stelle von  Nummernschaltern oder ähnlichen Signale übermit  telnden Einrichtungen angewendet werden.

   Die Schal  tung weist auf: einen Tastensatz in einer Steuerstelle,  eine Leiterschleife, in der erste Einrichtungen einge  schaltet sind und weitere Einrichtungen, die einer  seits an einer Ader der Leiterschleife und anderseits  an einer Spannungsquelle liegen, wobei die letzteren  Einrichtungen zur Ausscheidung der verschiedenen  Signale dienen, die mit Hilfe dritter Einrichtungen,  welche durch die ersten Einrichtungen gesteuert wer  den, weitergegeben werden.  



  Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung mit Hilfe der Zeichnung beschrieben. Diese  zeigt schematisch eine Teilnehmerstelle mit Tasten  sender und so viel von einem Register, wie für das  Verständnis der Arbeitsweise der Schaltung erforder  lich ist. Von den zehn Tasten der Teilnehmerstelle  entsprechend den Ziffern 1 bis 9 und 0 sind ledig  lich 1 und 7 dargestellt. Ferner sind Widerstände  x und y gezeigt sowie ein     Erdanschluss.    Der akustische  Teil der Teilnehmerstelle ist im Viereck     TS    ange  deutet.

   Vom Register sind gezeigt die in der Schleife  liegenden polarisierten, differenzgeschalteten Relais  <I>Da</I> und     Db,    die Relais     Xa,        Ya,        0a    und andeutungs  weise     Xb    usw., die unmittelbar in den Adern<I>a</I> und<I>b</I>  liegen und die Kriterien ausscheiden sowie die Hilfs  relais<I>Ha, S</I> und K.  



  An Stelle einer Folge von     Stromkreisunterbrüchen,     wie sie der Nummernschalter erzeugt, werden nach  dem Abheben des Hörers in einer Schaltung mit  Tastensender neben einzelnen Unterbrüchen Ände  rungen des Zustandes in den Adern<I>a</I> und<I>b</I> der    Schleife hervorgerufen, deren jede für ein zu über  mittelndes Signal kennzeichnend ist.  



  Je nach dem mittels einer Taste zu sendenden  Signal, z. B. Ziffer von 1 bis 0, wird, wenn diese kurz  zeitig gedrückt (getastet, damit sie ihre Kontakte be  tätige) und automatisch in ihre Ruhelage zurück  kehrt, ein bestimmter elektrischer Zustand (Strom,  Spannung) an einen oder beide     Schleifenleiter    a oder  b gelegt. Dieser elektrische Zustand entspricht ent  weder der unmittelbaren Verbindung einer Ader mit  Erde in der Teilnehmerstelle oder der Verbindung  einer Ader über einen der Widerstände x oder y  mit der genannten Erde oder den Unterbruch der  Ader.

   In jeder Ader können auf diese Weise vier  verschiedene Bedingungen hergestellt werden-  
EMI0001.0013     
  
    <B>1</B> <SEP> . <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Schleifenstrom <SEP> 100<B>%</B>
<tb>  2. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Strom <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ader <SEP> d
<tb>  über <SEP> Widerstand <SEP> x <SEP> 50%
<tb>  3. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Strom <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ader <SEP> d
<tb>  über <SEP> Widerstand <SEP> y <SEP> 25
<tb>  4. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Stromunterbruch <SEP> 0%       Die angeführten Abstufungen des Wertes des elek  trischen Zustandes in den Adern sichern den einwand  freien Empfang der gesendeten Signale; z.

   B. bei einer       Telephonleitung,    wenn diese den Forderungen des       Einschaltens    einer Spannungsschwankung von   10%  und der Spanne des Leitungswiderstandes von 0 bis  500 Ohm je Ader genügt.  



  Es ist klar, dass diese Art der Durchgabe von  Signalen bzw. von Ziffern bedeutend weniger Zeit  erfordert als die     Signalisierung    mit     Hilfe    eines  Nummernschalters mittels 1-10     Stromunterbrüchen.     



  Sofern die Adern wie z. B. bei Hausautomaten  nicht bis zu 500 Ohm Widerstand aufweisen, ist  es natürlich möglich, mehr Kriterien (da die Zustands-           abstufungen    kleiner gehalten werden können) auf     einer     Leitung unterzubringen.  



  Wird durch einen Anruf die Schleife über den  abgehobenen Hörer der     Teilnehmerstelle    geschlossen,  liegen an ihrer a- und ihrer     b-Ader    gleiche Spannun  gen, und es fliessen gleiche Ströme durch sie (z. B.  



  24 Volt an a und - 24 Volt an b). Die Relais  <I>Da</I> und     Db    sprechen vorläufig nicht an, da sich die  Wirkung ihrer erregten Wicklungen gegenseitig auf  hebt, während die an die Adern<I>a</I> und<I>b</I> angeschlos  senen Relais     Xa    und     Xb    (letzteres nicht gezeigt) er  regt werden über: Batterie, Ruhekontakt r, Relais S,  rechte Wicklung Relais     Xa,    obere Wicklungen der  Relais     Db    und<I>Da,</I> Leiter<I>a,</I>     Teilnehmerstelle        TS,     Leiter<I>b,</I> untere Wicklungen der Relais<I>Da</I> und     Db,     rechte Wicklung Relais     Xb,    Ruhekontakt<I>t</I> des Relais  S, Erde.  



  Die Relais<I>Ha</I> und<I>Hb</I> sprechen über Arbeitskon  takte der Relais     Xa    und     Xb    an. Die Relais<I>Ha</I> und<I>Hb</I>  vermitteln der     linken    Wicklung der von ihnen ab  hängigen Relais     Ya,        0a    bzw.     Yb,    Ob (letztere nicht  gezeigt), Erde, welche diese Relais erregt. Die Relais       Ya    bzw.     Yb,        0a   <I>bzw.

   Ob</I> schalten über die eigenen  Arbeitskontakte ihre rechte Wicklung an die     Schlei-          fenadern   <I>a</I> bzw.<I>b.</I> Wird irgendeine der zehn Tasten  I bis 0 in der Teilnehmerstelle getastet, stellt sich da  durch auf den Leitern<I>a</I> und<I>b</I> der     Schleife    eine     Un-          symmetrie    der Zustände ein, indem der eine oder  andere oder beide der Drähte<I>a</I> oder<I>b</I> während der  Zeit des Tastendruckes über einen der Widerstände  x oder y oder direkt an Erde gelegt oder unter  brochen wird. Dadurch vermag eines der Relais<I>Da</I>  oder     Db    oder beide     zusammen    anzusprechen.

   Eine  der Wicklungen der Relais<I>Da</I> bzw.     Db    in der Ader  <I>a</I> bzw.<I>b</I> ist durch einen einstellbaren Widerstand<I>da</I>  bzw.     db    überbrückt und gestattet damit die Ein  stellung des Arbeitens der Relais entsprechend dem  Widerstand der Leitung bis zur     Teilnehmerstelle.     Diese Art der Einstellung wird     Leiterstabilisierung     genannt. An ihrer Stelle können die Relais<I>Da</I> und       Db    auch mechanisch in ihrer Mittellage stabilisiert  (eingestellt) sein, da Anker polarisierter Relais aus  dieser Lage in der einen oder andern Richtung be-    tätigt werden können.

   Das Arbeiten eines der Relais  <I>Da</I> oder     Db    oder beider schliesst den Stromlauf für  das Relais S, das seine Kontakte betätigt und das  Relais K zum Arbeiten veranlasst. Dieses vermittelt  beim Schliessen seiner Kontakte Batterie an die linke  Wicklung der Relais     Xa    und     Xb    und polarisiert sie in  gleicher Weise vor, wie es die Relais<I>Ha</I> und<I>Hb</I>  mit den Ausscheidungsrelais     Ya,        Yb,        0a,   <I>Ob</I> tun.  Durch das Ansprechen von Relais S werden die Re  lais     Xa    und     Xb    vom linken Arbeitskontakt ihrer  Halterelais<I>Ha</I> und<I>Hb</I> (letzteres. nicht gezeigt) ab  hängig.  



  Die Relais     Xa,        Xb,        Ya,        Yb,        0a,   <I>Ob</I> sind so be  messen und     ajustiert,    dass ihr Abfall genau bei einem  bestimmten Strom durch den ihnen zugeordneten  Leiter erfolgt. Der Wert des Abfallstromes ist für die  verschiedenen Relais gestuft. Die Relais     Xa,        Xb;          Ya,        Yb;        0a,   <I>Ob</I> sind paarweise gleich eingestellt.

    Beim Einschalten des Widerstandes x zwischen Erde  und einer der Adern fällt das entsprechende Relais  X ab; beim Einschalten des Widerstandes y zwischen  Erde und einer Ader der Schleife fallen die Relais X  und<I>Y</I> ab, während die Relais     0a    und<I>Ob</I> beim Unter  brechen der entsprechenden Ader zusammen mit den  X- und     Y-Relais    stromlos werden und abfallen.

   Das  abgefallene Relais der Reihen<I>X, Y</I> und O vermittelt  über die geschlossenen Arbeitskontakte des bereits  angesprochenen Relais S jeweils eine Batterie auf die  Ausgangsklemme<I>o, x</I> und<I>y</I> für die<I>a-</I> und     b-Ader.     Bleibt eines der genannten an den Adern liegenden  Relais in angesprochenem Zustand, so ist die ent  sprechende Ausgangsklemme<I>o, x,</I> y     stromlos.     



  Die als Beispiel gewählte Schaltanordnung ist  so aufgebaut, dass sie gestattet, zwölf verschiedene  Kriterien zu unterscheiden, von denen jedoch lediglich  zehn, entsprechend den Tasten, zur Wirkung kommen.  Diese sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.  Dabei bedeutet für die Relais das Zeichen     +    den  angesprochenen Zustand und das Zeichen - den ab  gefallenen Zustand, während I oder 0 in der zweiten  Tabelle für die Ausgangskennzeichnungen anzeigt,  dass der entsprechende Ausgang an Batterie liegt bzw.  keine solche führt.

      
EMI0003.0001     
  
    <I>1. <SEP> Tabelle</I>
<tb>  Kriterium <SEP> Zustand <SEP> des <SEP> Zustand <SEP> der <SEP> Relais <SEP> Zustand <SEP> des <SEP> Zustand <SEP> der <SEP> Relais
<tb>  Nr. <SEP> a-Drahtes, <SEP> <I>x</I> <SEP> und <SEP> y <SEP> b-Drahtes, <SEP> x <SEP> und <SEP> <I>y</I>
<tb>  <U>sind <SEP> Widerstände <SEP> <I>Xa <SEP> I <SEP> Ya <SEP> I <SEP> 0a</I> <SEP> sind <SEP> Widerstände</U> <SEP> <I>X<U>b <SEP> I <SEP> Yb <SEP> I <SEP> Ob</U></I>
<tb>  1 <SEP> direkte <SEP> Erde <SEP> -j-- <SEP> über <SEP> x <SEP> an <SEP> Erde <SEP>   2 <SEP> direkte <SEP> Erde <SEP> -f- <SEP> -f- <SEP> über <SEP> y <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> - <SEP>   3 <SEP> direkte <SEP> Erde <SEP> - <SEP> + <SEP> -f- <SEP> offen <SEP> - <SEP> - <SEP>   4 <SEP> über <SEP> x <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> -f- <SEP> +.

   <SEP> direkte <SEP> Erde <SEP> -f- <SEP> -f- <SEP>   5 <SEP> über <SEP> y <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> - <SEP> -f- <SEP> direkte <SEP> Erde <SEP> -1- <SEP>   6 <SEP> offen <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> direkte <SEP> Erde
<tb>  7 <SEP> über <SEP> x <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> -f- <SEP> -@-.

   <SEP> über <SEP> y <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> - <SEP> -f  8 <SEP> über <SEP> x <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> -f- <SEP> , <SEP> offen <SEP> - <SEP> - <SEP>   9 <SEP> über <SEP> y <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> - <SEP> über <SEP> x <SEP> an <SEP> Erde <SEP>   10 <SEP> über <SEP> y <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> - <SEP> offen <SEP> - <SEP> - <SEP>   11 <SEP> offen <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> über <SEP> x <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> -@- <SEP> -E  12 <SEP> offen <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> über <SEP> y <SEP> an <SEP> Erde <SEP> - <SEP> - <SEP> -       Den Kriterien 1 bis 12 der verschiedenen Relais der Tabelle I entsprechen an den Ausgängen, die den  Adern<I>a</I> und<I>b</I> zugeordnet sind, die folgenden Zustände:

    
EMI0003.0002     
  
    <I>IL <SEP> Tabelle</I>
<tb>  Kriterium <SEP> Zustand <SEP> der <SEP> Ausgangsklemmen
<tb>  Nr. <SEP> <I>a <SEP> b</I>
<tb>  x <SEP> I <SEP> y <SEP> I <SEP> o <SEP> I <SEP> x <SEP> I <SEP> y <SEP> I <SEP> o
<tb>  1 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  2 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> I <SEP> 1 <SEP> 0
<tb>  3 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> I <SEP> I <SEP> I
<tb>  4 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  5 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  6 <SEP> I <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  7 <SEP> I <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> I <SEP> 1 <SEP> 0
<tb>  8 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb>  9 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  10 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> I <SEP> I
<tb>  11 <SEP> 1 <SEP> I <SEP> I <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  12 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 

  <SEP> 1 <SEP> 0       Die zwölf verschiedenen Zustände an den Aus  gängen kennzeichnen zwölf entsprechende Kriterien,  die weitere nicht gezeigte Apparate und Vorgänge  steuern, z. B. Wahlvorgänge.  



  In der soeben beschriebenen Schaltungsanord  nung werden die Abfallströme von Relais als die  Zustände kennzeichnende und ausscheidende Grössen  verwendet. Sofern geeignete Einrichtungen an Stelle  der Relais X bis O verwendet werden, könnten auch       Ansprechströme    oder entsprechende andere Zustände  zur Ausscheidung der Kriterien Verwendung     finden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tastensenderschaltung zum Übermitteln von Si gnalen verschiedenen Charakters, insbesondere in Fernmeldeanlagen, gekennzeichnet durch einen Ta stensatz (1-0) in einer Steuerstelle (TS), eine Leiter schleife<I>(a, b),</I> in der erste Einrichtungen<I>(Da,</I> Db) eingeschaltet sind, und weitere Einrichtungen (Xa, Ya, 0a, Xb, Yb, <I>Ob),</I> die einerseits an einer Ader der Leiterschleife und anderseits an einer Spannungsquelle liegen, wobei die letzteren Einrichtungen zur Aus scheidung der verschiedenen Signale dienen,
    die mit Hilfe dritter Einrichtungen (S), welche durch die ersten Einrichtungen gesteuert werden, weitergegeben werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Tastensenderschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Einrichtungen <I>(Da,</I> Db) differenzgeschaltete Relais sind, von deren je zwei Wicklungen eine je in einer andern Ader der Schleife liegt und die ansprechen, wenn die Zu stände in beiden Adern unsymmetrisch sind. 2. Tastensender nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden in einer Ader liegenden Wicklungen der ersten Einrichtungen (z. B.
    <I>Da,</I> Db) eine Seitenstabilisierung<I>(da,</I> db) aufweist, welche sich je in einer Ader befindet. 3. Tastensender nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die differenzgeschalteten Relais <I>(Da,</I> Db) mit Stabilisierung in der Mittellage ver sehen sind. 4.
    Tastensender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Einrichtungen Re lais (Xa, Ya, 0a, Xb, Yb, <I>Ob)</I> sind, deren Abfall- Strom auf einen bestimmten andern Wert für jedes sich entsprechende Paar<I>ja,</I> Xb) von Einrichtungen eingestellt ist. 5. Tastensender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Einrichtungen (S) Hilfsrelais sind, die zur Durchschaltung der die Signale ausscheidenden Leiter<I>(a:</I> x, y,<I>o; b: x, y,</I> o) dienen. 6.
    Tastensender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Hilfsrelais <I>(Ha, Hb, K)</I> die wei teren Einrichtungen<I>(X, Y,</I> O) vorpolarisieren.
CH346246D 1956-05-03 1956-05-03 Tastensenderschaltung CH346246A (de)

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