CH340243A - Phosphor-Kali-Mischdüngemittel mit weicherdigem Rohphosphat und geringem Stickstoffgehalt - Google Patents

Phosphor-Kali-Mischdüngemittel mit weicherdigem Rohphosphat und geringem Stickstoffgehalt

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CH340243A
CH340243A CH340243DA CH340243A CH 340243 A CH340243 A CH 340243A CH 340243D A CH340243D A CH 340243DA CH 340243 A CH340243 A CH 340243A
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soft
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rock phosphate
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Jacob Artur Dr Prof
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Wintershall Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B17/00Other phosphatic fertilisers, e.g. soft rock phosphates, bone meal

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description


  Phosphor-Kali-Mischdüngemittel mit weicherdigem Rohphosphat  und geringem Stickstoffgehalt    Es ist bekannt, weicherdige Rohphosphate (z. B.  Hydroxylapatit) nach feinster Aufmahlung als Phos  phorsäuredüngemittel zu verwenden. Diese Rohphos  phate bieten den Vorteil, dass kein chemischer Auf  schluss der Phosphorsäure notwendig ist und diese  deshalb in solchen Düngemitteln besonders preiswert  zur Verfügung steht. Die Anwendung ist jedoch  bisher auf saure Böden beschränkt, bei denen mit  einem Löslichmachen durch die Bodensäure gerech  net werden kann.  



  Eine Verbesserung der Löslichkeit der     hydroxyl-          apatitischen    Phosphorsäure kann durch Kombination  mit solchen Komponenten herbeigeführt werden, die  im Boden Säuren abspalten, welche einen Aufschluss  des Rohphosphates bewirken. Solche Stoffe sind z. B.  Ammonnitrat, Ammonsulfatsalpeter, Ammonsulfat,  die durch die     Nitrifizierung    mittels der Bodenbakterien  HN03 bzw. HNO3 und H2S04 bilden. Der N-Gehalt  solcher bekannter PN-Dünger liegt jedoch bei 10 bis  25%.  



  Sofern in PK-Düngern bereits N-Verbindungen  vorgeschlagen wurden, enthalten solche wasserlös  liches P205 aus Superphosphat, und der N-Anteil  dient ausschliesslich als Erst-N-Gabe, jedenfalls nicht  zum Aufschluss von weicherdigem Rohphosphat im  Boden. Es ist deshalb auch nicht notwendig, dafür  solche N-Verbindungen zu verwenden, welche durch  Nitrifizierung Salpetersäure bilden.  



  Das erfindungsgemässe Mischdüngermittel mit  geringem Stickstoffgehalt, wobei der Stickstoff in  Verbindungen, die durch Nitrifizierung im Boden  Salpetersäure bilden, enthalten ist, ist dadurch ge  kennzeichnet, dass es weicherdige Rohphosphate in  Kombination mit Kalidüngesalzen und Stickstoffver  bindungen enthält in einem     Nährstoffverhältnis    von  höchstens 0,5 Teilen N zu 1-1,5 Teilen P205 zu    2 Teilen     K20    bei einem absoluten Stickstoffgehalt  bis 5%.  



  Der PK-Mischdünger gemäss der Erfindung bietet  PK-Düngern mit hohem N-Gehalt gegenüber den  Vorteil erheblich grösserer Preiswürdigkeit des     P205     Anteils, da kein chemischer Aufschluss der Phosphor  säure notwendig ist. Ausserdem kann der PLO5- Anteil  nicht, wie im Falle der wasserlöslichen Phosphorsäure,  durch Bindung an Aluminium oder Eisen in nicht  mehr pflanzenaufnehmbarer Form im Boden fest  gelegt werden.  



  Ein solches Düngemittel mit     einer    langsam wir  kenden     P20.-    Quelle kommt aber vornehmlich als  Herbstdünger     in    Frage. Dafür darf aber der     N-Gehalt     nicht über 5 % liegen, da sonst keine     vollständige        N-          Ausnutzung    gesichert ist und     N-Verluste    durch     Ver-          waschung    auftreten.

       PN-Dünger    mit Rohphosphaten  und höheren     N-Gehalten    sind ausserdem nur' be  schränkt     lagerfähig.    Es konnten sich deshalb solche  bekannten     PN-Dünger    mit einem Verhältnis von  N :     P205    wie 1 : 1 nicht in der Praxis einführen.  In dieser Begrenzung des     N-Gehaltes        liegt    ein wesent  licher Fortschritt. Es darf deshalb darin nicht etwa  nur ein gradueller Unterschied gesehen werden.

   Im  übrigen sind die bekannten Vorschläge für     PN-          Dünger    eine blosse Aufzählung von Verbindungen  ohne     ausdrücklichen    Hinweis auf die Notwendigkeit  der Kombination mit weicherdigem Rohphosphat,  so dass solche     Vorschläge    keine neue Lehre im     Sinne     der vorliegenden Erfindung darstellen.  



  In der neuen Kombination liegt also eine neue  Wirkung, die zugleich den Anwendungsbereich für  weicherdige Rohphosphate erweitert.  



  Aus dem neuen     PK-Dünger    mit weicherdigem  Rohphosphat und nur geringem     N-Gehalt    steht dieser  der jungen Saat in ausreichender Menge zur Ver-      fügung, ohne dass ein nachteiliger überschuss verbleibt,  wie dieser bei den bisher vorgeschlagenen     PN-Dünge-          mitteln    mit Rohphosphaten vorhanden ist. Für solche  Düngemittel sind bisher auch keine Ertragsbeispiele  offenbart worden.  



  Nachstehend werden Beispiele für die Zusammen  setzung eines PK-Düngers mit weicherdigem Roh  phosphat und geringem N-Gehalt aus säurebildenden  N-Düngemitteln angeführt. In diesen liegt ein har  monisches Verhältnis P205 : K20 von 1 bis 1,5 zu 2  vor, bei nur 0,3-0,5 Teilen N und einer Begrenzung  der N-Menge auf 5%.

    
EMI0002.0003     
  
    I. <SEP> 115 <SEP> Teile <SEP> Ammonsulfatsalpeter <SEP> mit <SEP> 26%N,
<tb>  406 <SEP> " <SEP> Handelsprodukt <SEP>  Hyperphosphat  <SEP> mit
<tb>  29,6% <SEP> Ges.-P205 <SEP> als <SEP> weicherdiges <SEP> Phos  phat,
<tb>  479 <SEP> " <SEP> Kalidüngesalz <SEP> mit <SEP> 44 /o <SEP> K20.
<tb>  1I. <SEP> 23 <SEP> 8 <SEP> Teile <SEP> Ammonsulfat <SEP> mit <SEP> 20,5 <SEP> % <SEP> N,
<tb>  362 <SEP> " <SEP> weicherdiges <SEP> Kouri-Phosphat <SEP> mit <SEP> 27,6 <SEP> %
<tb>  Ges.-P.O.,
<tb>  400 <SEP> " <SEP> schwefelsaures <SEP> Kali <SEP> mit <SEP> 50%K20.       Das Beispiel l enthält das Nährstoffverhältnis  N : P205 : K20 wie 3:12:21; das Beispiel II wie  5:10:20.

      Das Ergebnis eines Gefässversuches mit Senf mit  einer kurzen Vegetationsperiode zeigt, dass mit dem  Rohphosphat in dem Düngemittel gemäss der Erfin  dung in der Zusammensetzung der Mischung 2 (siehe  unten) praktisch die gleiche     P205    Wirkung wie mit  Dicalciumphosphat (Mischung 4) erzielt wurde, wel  ches ammoncitratlösliches P205 enthält, das der  Pflanze sofort zur Verfügung steht.  



  Dagegen bleibt die Düngung mit den Einzelkom  ponenten (Mischung 3) zurück, da hiermit den  Pflanzen anfangs zu wenig P205 aus dem Rohphos  phat geliefert wird und dieses erst mit der späteren  N-Gabe im geringeren Umfange durch Nitrifizie  rung und Säurebildung aufgeschlossen werden kann.  



  (In Mischung 2-4 wurde der Mischdünger bzw.  das Rohphosphat einen Monat vor den übrigen Ein  zeldüngern gegeben, um die     Nitrifizierung    und den  Säureaufschluss des Mischdüngers gemäss der Er  findung zu ermöglichen. Die Aussaat erfolgte Mitte  August mit der Gabe der übrigen Einzeldünger, also  des Stickstoffes in Form von Ammonsalpeter, der als  Kopfdünger zu werten ist, und des noch fehlenden  Kalis. Alle Nährstoffmengen N, P205, K20, sind ins  gesamt gleich und betragen je Gefäss 0,5 g N; 0,3 g  P205; 0,4 g K20.

   Als praktisch neutraler Boden  wurde Sand mit 10% Torf verwendet.)  
EMI0002.0006     
  
    Mischung <SEP> P205-Form <SEP> Düngermengen <SEP> g <SEP> Datum <SEP> der <SEP> Gabe
<tb>  1 <SEP> ohne <SEP> 1,96 <SEP> ASS <SEP> Mitte <SEP> August
<tb>  0,90 <SEP> Kds. <SEP> 44% <SEP> K20
<tb>  2 <SEP> Rohphosphat <SEP> im <SEP> 2,0 <SEP> Mischd.I <SEP> " <SEP> Juli
<tb>  Mischdünger <SEP> 1,90 <SEP> ASS <SEP> " <SEP> August
<tb>  3 <SEP> Rohphosphat <SEP> als <SEP> 1,0 <SEP> Hyperphosph. <SEP> " <SEP> Juli
<tb>  Einzelgabe <SEP> 1,96 <SEP> ASS <SEP> " <SEP> August
<tb>  0,90 <SEP> Kds. <SEP> 44% <SEP> K20 <SEP> " <SEP> August
<tb>  4 <SEP> Dicalcium- <SEP> 0,75 <SEP> Dicalciumph. <SEP> " <SEP> Juli
<tb>  Phosphat <SEP> 1,96 <SEP> ASS <SEP> " <SEP> August
<tb>  0,90 <SEP> Kds. <SEP> 44% <SEP> K20 <SEP> " <SEP> August
<tb>  ASS <SEP> = <SEP> Ammonsulfatsalpeter;

   <SEP> Hyperphosphat <SEP> = <SEP> weicherdiges <SEP> Rohphosphat; <SEP> Kds. <SEP> = <SEP> Kalidüngesalz.       Das Versuchsergebnis gegenüber Mischung 1  (ohne P205) mit 1,678 g/Gefäss Trockensubstanz und  14,6 mg/Gefäss P205 (Mischungen 2 bis 4) ist fol  gendes:  
EMI0002.0007     
  
    Mischung <SEP> Trockensubstanz <SEP> P205-Aufnahme
<tb>  Zunahme <SEP> % <SEP> Zunahme
<tb>  2 <SEP> 56 <SEP> 143
<tb>  3 <SEP> 24 <SEP> 72
<tb>  4 <SEP> 57 <SEP> 205       Damit ist die überraschende Gleichwertigkeit des  neuen     PK-Mischdüngers    mit weicherdigem Rohphos  phat mit der     ammoncitratlöslichen        P205    Form aus       Dicalciumphosphat    nachgewiesen.

   (Die Haupt-N-    Menge wurde erst mit den Einzeldüngern gegeben;  diese ist nicht in dem neuen     PK-Mischdünger    ent  halten.)  Die neue technische Wirkung des erweiterten An  wendungsbereiches von     hydroxylapatitischem    Roh  phosphat in der neuen Kombination des     PK-Misch-          düngemittels    mit geringem     N-Gehalt    wurde durch  Versuche mit durch     P32    markiertem synthetischem       Hydroxyl-    und     Fluorapatit    in der Kombination des  erfindungsgemässen Mischdüngers bestätigt.

   Als Ver  suchspflanzen wurden Roggen     (Fig.    1) und Raps       (Fig.    2) im exakten Gefässversuch mit 5 kg sandigem  Lehmboden     (pH    5,75I), der auf     pH    7,0     (1I)    auf  gekalkt wurde, verwendet.

   Die     Fig.    1 und 2 der  Zeichnung zeigen, dass mit beiden Pflanzenarten die       P205-Aufnahme    aus weicherdigem Rohphosphat      (Hydroxylapatit) auch auf neutralem Boden (II) prak  tisch nur unwesentlich geringer als auf saurem Boden  ist, während die     P205    Aufnahme (je Tag) aus dem  harterdigen Rohphosphat     Fluorapatit    auf saurem und  neutralem Boden wesentlich geringer und deshalb  ohne praktische Bedeutung ist.  



  Die Versuche wurden nicht etwa in nährstoff  freiem Sand durchgeführt, aus dem den Versuchs  pflanzen nur die     P205    Form der Versuchssubstanz zur  Verfügung stand, sondern in einem natürlichen Bo  den, der 300 mg pflanzenverwertbares P205 bereits  enthielt neben 800 mg P205 aus der Versuchssub  stanz. Es ist deshalb besonders überraschend, dass  die Versuchspflanzen in mit dem Wachstum stei  gendem Masse     P205    aus dem weicherdigen Rohphos  phat aufnahmen.  



  Das Ergebnis eines Gefässversuches mit     Weidel-          gras    mit einer längeren Vegetationsperiode zeigt die  Überlegenheit des PK-Mischdüngers gemäss der Er  findung gegenüber reinem weicherdigem Rohphos  phat, wobei die gesamte     N-Menge    als Kopfdüngung  gegeben wurde. Damit ist erwiesen, dass die Kom  bination des weicherdigen Rohphosphates mit Kali  düngesalz bei geringem N-Gehalt aus säurebildenden  N-Verbindungen eine besonders glückliche und vor  teilhafte ist.    Boden: · Lehmboden + ¹ Sand.  



  Es wurde je Gefäss gegeben: 1 g N bei Anlage des  Versuches; je 0,5 g nach dem ersten und zweiten  Schnitt. Ferner 1,2 g P205 und 1,6 g K20.  



  Mischung 1: 8,0 g Mischdünger nach Beispiel I;  3,6 g ASS;  Nachdüngung zweimal mit je 2 g ASS.  Mischung 2: 4,0 g Hyperphosphat + 3,6 g Kds.  44% K20 + 3,84 g ASS;  Nachdüngung zweimal mit je 2 g ASS.  (Mischung 1 und 2 wurde am 20. Mai gegeben,  um die Nitrifizierung durch die Bodenbakterien und  den     Säureaufschluss    des weicherdigen Rohphosphates    einzuleiten. Die Aussaat erfolgte am 20. Juni; vorher,  am 18. Juni, die Gabe ASS als Kopfdüngung. Die  weiteren N-Gaben folgten am 20. Juli und 20. August.  Das Kalidüngesalz wurde als Einzelgabe mit der  ersten N-Gabe am 18.

   Juni gegeben.)  Das Versuchsergebnis ist folgendes:  
EMI0003.0009     
  
    Mischung <SEP> Trockensubstanz <SEP> P205-Aufnahme
<tb>  g/Gefäss <SEP> mg <SEP> P205/Gefäss
<tb>  1 <SEP> 87,8 <SEP> 627
<tb>  2 <SEP> 69,5 <SEP> 509
<tb>  Mehrertrag <SEP> 1 <SEP> gegen <SEP> 2 <SEP> 26,5 <SEP> 23,0%       (Die Ergebnisse beziehen sich auf die Summe des  1: bis 3. Schnittes.)  Der neue     PK-Mischdünger    wird     zweckmässig    in       Form    von Granulaten mit der hauptsächlichen Korn  grösse von etwa 0,2-1     mm    angewendet, wodurch sich  der Vorteil der Vermeidung einer Staubbildung durch  das     feinvermahlene    Rohphosphat ergibt und eine  etwaige Entmischung mit den übrigen Komponenten  vermieden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Phosphor-Kali-Mischdüngemittel mit geringem Stickstoffgehalt, wobei der Stickstoff in Verbindungen, die durch Nitrifizierung im Boden Salpetersäure bil den, enthalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass es weicherdige Rohphosphate in Kombination mit Kali düngesalzen und Stickstoffverbindungen enthält in einem Nährstoffverhältnis von höchstens 0,5 Teilen N zu 1-1,5 Teilen P205 zu 2 Teilen K20 bei einem absoluten Stickstoffgehalt bis 5%. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mischdüngemittel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in ihm das Nährstoffver- hältnis 0,3 Teile N zu 1-1,5 Teilen P205 zu 2 Teilen K20 beträgt. 2. Mischdüngemittel nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Korngrösse von 0,2-1 mm.
CH340243D 1955-11-14 1955-11-14 Phosphor-Kali-Mischdüngemittel mit weicherdigem Rohphosphat und geringem Stickstoffgehalt CH340243A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1323692B1 (de) * 1998-07-02 2014-08-13 S.I.P.C.A.M. Società Italiana Prodotti Chimici e Per L' Agricoltura Milano S.p.A Mikrogranuläre Düngemittelzusammensetzung zur Anwendung während des Säens oder des Verpflanzens

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1323692B1 (de) * 1998-07-02 2014-08-13 S.I.P.C.A.M. Società Italiana Prodotti Chimici e Per L' Agricoltura Milano S.p.A Mikrogranuläre Düngemittelzusammensetzung zur Anwendung während des Säens oder des Verpflanzens

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