CH338718A - Dichtungskörper zum Reparieren eines schlauschlosen Reifens, insbesondere auf der Felge - Google Patents
Dichtungskörper zum Reparieren eines schlauschlosen Reifens, insbesondere auf der FelgeInfo
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Description
Dichtungskörper zum Reparieren eines schlauchlosen Reifens, insbesondere auf der Felge Es sind bereits Dichtungskörper aus vulkanisier tem Kautschuk zum Reparieren schlauchloser Reifen auf der Felge bekannt, wobei diese verhältnismässig hart sind und von der Aussenseite her mit Hilfe von Ahlen oder ähnlichen Instrumenten in das zu ver schliessende Loch eingeführt werden. Bei der Ein führung der harten Dichtungskörper muss der Loch kanal verhältnismässig stark erweitert werden, wobei sich schon vorhandene Risse am Rande des Loches noch weiter ausdehnen können, besonders wenn in die öse einer Einführahle eingeklemmte, zylindrische Dichtungskörper beim Einführen in den Lochkanal sich umlegen und daher samt der Ahle ungefähr doppelte Stärke erhalten.
Anderseits bilden die ver hältnismässig harten Dichtungskörper im reparierten Reifen Fremdkörper, die entweder als solche beim Fahren im Reifen arbeiten und den Verbund des Reifens gefährden oder aber unter dem hohen Druck und infolge der beim Fahren durch die Walkarbeit erzeugten Wärme eine Alterung erfahren, in deren Verfolg sie so weit schrumpfen können, dass die Reifen luft an ihnen vorbei entweichen kann.
Die zur Festklebung solcher Dichtungskörper im Reifen bisher verwendeten Gummilösungen und Klebmassen waren auch nicht geeignet, eine dauer hafte, sichere Verbindung zwischen der Aussen wandung des vulkanisierten Dichtungskörpers und der Lochwandung im Reifen herzustellen. Der Dichtungs körper wurde dabei ohne Verbindung mit dem Reifen in den Lochkanal eingepresst. Ebenso blieben vom Loch ausgehende Risse unverschlossen. Daran könnte -iuch die Anwendung von Vulkanisierpasten nichts andern.
Werden als Dichtungskörper Gummihohl- ',cörper verwendet, so bedingt dies einen verhältnis- nässig grossen Aussendurchmesser derselben, insbe- ;ondere in auf einem Einführstift aufgestecktem Zu ,tand. Infolgedessen wird beim Einführen zunächst der Lochkanal des Reifens verhältnismässig stark erweitert, wobei die vorhandenen Risse noch aus gedehnt werden können. Nach Entfernen des Ein führstiftes verliert der Dichtungskörper die Span nung. Er sitzt dann flachgequetscht bzw. gefaltet im Lochkanal.
Auch der Vorschlag, Löcher ohne Ein führung eines besonderen Dichtungskörpers nur mit einer härtenden oder vulkanisierenden Paste kitt artig zu verschliessen, ist unbefriedigend, weil solche Füllungen dem Innendruck des Reifens nicht stand halten bzw. keine innige Verbindung mit den Loch wänden haben und durch die Erwärmung und das Walken beim Fahren an der innern und äussern Lochmündung herausgepresst werden. Eine per manente Dichtung lässt sich daher mit Vulkanisier- pasten allein nicht erreichen.
Die vorliegende Erfindung soll diese Nachteile beheben. Sie betrifft einen Dichtungskörper zum Reparieren eines schlauchlosen Reifens, insbesondere auf der Felge, und besteht darin, dass er einen min destens vulkanisierten Kautschuk aufweisenden Schaft mit einer Härte von nicht mehr als 45 shore besitzt, dessen Länge grösser ist als die gesamte Ma terialstärke des Reifens und der mindestens auf einem Teil seiner Länge von einer überzugsschicht umman telt ist, die unvulkanisierten Kautschuk enthält und eine Stärke von 0,1 bis 2 mm besitzt.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen im Mittellängsschnitt je ein Ausführungsbeispiel.
Fig.4 zeigt in der gleichen Darstellung den in Fig. 2 dargestellten Dichtungskörper nach der ersten Phase der Einführung in das Loch eines defekten Reifens.
Fig. 5 zeigt die zweite Phase mit in der endgül tigen Lage befindlichem Dichtungskörper. Fig. 6 zeigt den Endzustand.
Der in Fig. 1 dargestellte Dichtungskörper weist einen Schaft 1 auf, dessen Länge grösser ist als die gesamte Materialstärke des zu reparierenden Reifens und der auf einem Teil seiner Länge von einer Über zugsschicht 2 ummantelt ist. Der Schaft ist am vor- dern Ende mit einem schirmförmigen Kopf 3 ver sehen, dessen Durchmesser grösser ist als der Schaft durchmesser und der mit dem Schaft aus einem Stück besteht. Der Schaft 1 ist am kopfseitigen Ende zylindrisch gestaltet bei einem Durchmesser von 6 bis 15 mm. Anschliessend verjüngt er sich konisch und läuft in das dünnere, hintere Ende aus.
Der Kopf 3 ist auf seiner dem Schaft 1 zugewandten Seite eben falls mit einer dünnen Schicht des gleichen Ma terials wie die Schicht 2 überzogen, wobei beide Schichten ineinander übergehen und eine Dicke von 0,1 bis 0,6 mm haben. Die Schicht 2 läuft an dem auf den zylindrischen Schaftteil anschliessenden koni schen Schaftteil allmählich aus. Der zylindrische Schaftteil kann mit profilierten Erhebungen, Schrau bengängen oder lamellenartigen Ausbuchtungen ver sehen sein. Die Dicke und der Durchmesser des Kopfes 3 sind derart bemessen, dass dieser sich unter axialem Druck ausreichend elastisch deformieren kann, um das Einführen des Schaftes kopfvoran durch ein der Dicke des zylindrischen Schaftteils ent sprechendes Reifenloch hindurch zu ermöglichen.
Zum Einführen des Dichtungskörpers in den Loch kanal kann eine zweckmässig ausgebildete Zange, ein Spannrohr, ein geteiltes Röhrchen oder ein Gabelrohr und dergleichen verwendet werden. Zweckmässig ist hierbei der Schaft 1 des Dichtungskörpers gemäss Fig. 2 in eine glatte Hülse 4 aus Metall, Kunststoff oder dergleichen eingezogen, deren lichte Weite der art bemessen ist, dass der dem Kopf 3 benachbarte Schaftteil mit Vorspannung elastisch nachgiebig in der Hülse 4 sitzt, welche Schlitze oder Löcher 4a und am freien Endteil einen Bajonettverschlussschlitz zum An setzen eines Haltegerätes besitzt.
Der Schaft wird hierzu stark gestreckt, so dass seine dickeren Teile in die Hülse 4 mit wesentlich kleinerem Durchmesser, als der ursprüngliche grösste Schaftdurchmesser be trägt, passt. Der Kopf 3 muss im Durchmesser und in der Abschrägung so bemessen sein, dass die Schirm innenseite beim Einführen des Dichtungskörpers in das Reifenloch sich allseitig an die den Schaft um gebende Hülse 4 heranklappen lässt und in diesem Zustand noch durch das Reifenloch hindurchgeführt werden kann.
Schaft 1 und Kopf 3 des Dichtungs körpers bestehen zum grössten Teil aus vulkanisiertem Kautschuk mit einer Härte von nicht mehr als 45 shore. Die Härte dieser Teile des Dichtungskörpers soll nicht grösser sein als die des Polstergummis und der Zwischengummierung der Cordlagen, die in dem zu reparierenden Reifen den Verbund zwischen Lauf fläche und Gewebeschicht gewährleisten. Härtere Dichtungskörper sind für den Reifen ausserordentlich schädlich, weil sie im Reifen als Fremdkörper wirken, die beim Fahren gegen die sie umgebende. Reifen- masse arbeiten und dabei leicht den Verbund zwi schen den Cordgewebelagen zerstören.
Die Mantelschicht 2 und die überzugsschicht des Kopfes 3 bestehen grösstenteils aus unvulkanisiertem Kautschuk und bilden eine Verbindungsschicht zwi schen Dichtungskörper und Reifen, die eventuell Schwefel enthalten kann.
Vorteilhaft ist es, bei der Herstellung des vulkanisierten Teils des Dichtungs körpers durch an sich bekannte Zusätze dafür Sorge zu tragen, dass die angewendeten Vulkanisations- Beschleuniger in dem vulkanisierten Dichtungskörper festgelegt sind und nicht in die Verbindungsschicht überwandern können, bzw. dass umgekehrt vom vul kanisierten Körper kein Schwefel in die Verbin dungsschicht überwandert, wenn dieselbe Ultra-Be- schleuniger enthält. In diesem Falle wird der Körper ohne Schwefel mit Tetramethylthiuramidsulfid vul kanisiert.
Dabei kann die Verbindungsschicht we sentlich stärker sein, z. B. bis 2 mm. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die unvulkanisierte Ver bindungsschicht, die für die Qualität der Reifen reparatur von ausschlaggebender Wichtigkeit sein kann, praktisch unbegrenzt haltbar und verwendbar bleibt.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 ist der Schaft des Dichtungskörpers in eine aus zwei kon zentrischen Zylindern 5, 6 gebildete Hülse aus Metall, Kunststoff oder dergleichen eingezogen, von denen der äussere, im Mittellängsschnitt dargestellte Zylinder 5 kürzer ist als der innere Zylinder 6. Zwischen beiden Zylindern 5, 6 besteht ein schmaler, ringför miger Hohlraum zum Durchlass von Vulkanisierpaste.
Der Dichtungskörperkopf kann abweichend von der Darstellung in der Zeichnung unter Umständen auch kegelförmig oder kugelförmig ausgebildet sein, bzw. es kann der schirmförmige oder kegelförmige Kopf als Spitze einen kugel- oder birnenförmigen Kern aus härterem, vulkanisiertem Kautschuk auf weisen.
Zum Einsetzen des Dichtungskörpers gemäss Fig. 2 wird dieser in das aus Fig. 4 ersichtliche Kopf stück 7 eines Einführungsgerätes eingesetzt. Das Kopfstück 7 besitzt eine dem Aussendurchmesser der Hülse 4 entsprechende zentrale Bohrung und ist mit einem nach innen vorspringenden radialen Stift 8 ver sehen, der in den Bajonettverschlussschlitz der Hülse 4 passt. Mittels dieses Gerätes wird der Dichtungs körper kopfvoran in das durch ein Schneidgerät kali- brierte Loch des defekten auf der Felge sitzenden Reifens von aussen her bis in die in Fig.4 darge stellte Endlage eingeschoben.
Alsdann wird in den Zwischenraum zwischen der Hülse 4 und dem hintern Teil des Schaftes 1 Vulkanisierpaste eingepresst, und zwar im überschuss, so dass ein Teil davon durch die Löcher 4a auf der Innenseite der Reifendecke aus tritt.
Alsdann wird durch Zurückziehen des Einfüh rungsgerätes die Hülse 4 aus dem Reifen herausge zogen, wobei vorerst der Dichtungskörperschaft 1 gleichfalls so weit zurückgezogen wird, bis er sich mit der unvulkanisierten, klebenden überzugsschicht 2 an der Unterseite seines schirmförmigen Kopfes 3 saugnapfartig dicht auf der Reifen-Innenwandung aufsetzt (Fig. 5) und an dieser mit Hilfe der Vul- kanisierpaste anschliessend anvulkanisiert wird.
Falls der Schirmkopf die Form einer Kugel oder eines Ke gels aufweist, deren grösste Ausdehnung jeweils grösser als der Schaftdurchmesser sein muss, ist er auf der dem Schaft zugewandten Seite ebenfalls mit einer Schicht aus unvulkanisiertem Kautschuk versehen.
Die zwischen Dichtungskörper und Lochwandung befindliche Paste verschliesst etwaige noch vorhan dene Einrisse. Die überschüssige Paste tritt auf der Innenseite der Reifenwandung in der unmittelbaren Umgebung des Reifenloches über die Peripherie des Kopfes 3 hinaus und bildet hier einen kleinen Wall 9 (Fig.5 und 6).
Nach Herausziehen der Hülse aus dem Loch kanal wird der Bajonettverschluss gelöst und die Hülse vom Kopfstück 7 abgezogen.
Der aus dem Reifen vorstehende Teil des Schaftes 1 des Dichtungskörpers wird mittels einer Schere abgeschnitten. Infolge der radialen Zusammenpres sung, die der Schaft 1 durch die ursprüngliche Vor spannung erhalten hatte, erfährt er eine entsprechende Verdickung, die nach aussen einen senknietkopfarti- gen Verschlussteil 10 als Schutz gegen Nässe und Sand bildet (Fig. 6).
Der Dichtungskörper lässt sich für grössere De fekte, insbesondere Gewebeschäden, auch zur Re paratur des Reifens von innen verwenden. In diesem Falle können Dichtungskörper mit grösseren Gummi flicken, evtl. mit Gewebeeinlagen, innen einvulkani siert und mit Hilfe der Hülse 4 ihr zylindrischer Schaft durch Einpressen der Vulkanisierpaste von aussen einvulkanisiert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dichtungskörper zum Reparieren eines schlauch losen Reifens, dadurch gekennzeichnet, dass er einen mindestens vulkanisierten Kautschuk aufweisenden Schaft (1) mit einer Härte von nicht mehr als 45 shore besitzt, dessen Länge grösser ist als die gesamte Materialstärke des Reifens und der mindestens auf einem Teil seiner Länge von einer überzugsschicht (2) ummantelt ist, die unvulkanisierten Kautschuk enthält und eine Stärke von 0,1 bis 2 mm besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1.Dichtungskörper nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft ausserdem Tetramethylthiuramdisulfid enthält und dass die Mantelschicht ausser unvulkanisiertem Kautschuk Vulkanisationsbeschleuniger enthält. 2.Dichtungskörper nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) mit einem kegelförmigen, kugelförmigen oder schirmförmigen Kopf aus dem gleichen Material wie der Schaft ver sehen ist, dessen Durchmesser grösser als der Schaft durchmesser ist und der auf seiner dem Schaft zu gewandten Seite ebenfalls mit einer Schicht aus dem gleichen Material wie die Mantelschicht des Schaftes überzogen ist. 3. Dichtungskörper nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) kopfseitig zylindrisch ist, bei einem Durchmesser von 6 bis 15 mm, sich dann konisch verjüngt und in ein dün neres Ende ausläuft. 4.Dichtungskörper nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der zylindrische Schaftteil mit Vorsprüngen versehen ist. 5. Dichtungskörper nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der schirmförmige Kopf als Spitze einen kugel- oder birnenförmigen Kern aus härterem vulkanisiertem Kautschuk enthält. 6. Dichtungskörper nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) in eine Hülse (4) aus Metall oder Kunststoff eingezogen ist, die Schlitze oder Löcher sowie Einrichtungen zum Ansetzen eines Einführungsgerätes besitzt und deren lichte Weite derart bemessen ist, dass der dem Kopf benachbarte Schaftteil mit Vorspannung in der Hülse (4) sitzt. 7.Dichtungskörper nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft in eine aus zwei konzentrischen Zylindern (5, 6) gebildete Hülse aus Metall oder Kunststoff eingezogen ist, von denen der äussere Zylinder (5) kürzer als der innere Zylinder (6) ist und die zwischen sich einen ringförmigen Hohl raum freilassen.
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