CH334697A - Buchungsmaschine - Google Patents

Buchungsmaschine

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CH334697A
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CH
Switzerland
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lever
locking
setting means
adjusting pin
contact shaft
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Inventor
Gueldner Harry
Tippmann Gerhard
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Veb
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Description


  Buchungsmaschine         Gegenstand    der Erfindung ist eine Bu  ehungsmaschine mit motorischem Antrieb,  einem Satz     Zifferneinstellmittel,    einem  schrittweise fortschreitenden     Stellstiftsehlit-          ten    zur Aufnahme von Zahlenwerten und  Einer Einrichtung, durch welche erreicht wird,  dass die im Buchungswagen angeordneten       Steuerglieder    bei Repetition ein vom Maschi  nentrieb bewegtes Treibglied ausser Wirk  lage zu dem den     Stellst.iftschlitten    zurück  bewegenden Transporthebel stellen und einer  Kontaktweile, die im v     erschwenkten    Zustand  einen     Maschinenzyklus    auslöst.  



  Es sind bereits Buchungsmaschinen be  kannt, bei denen die zu wiederholenden in  den     Stellstiftschlitten    eingesetzten Zahlen  werte     während    der, von Hand oder von den  dem Buchungswagen zugeordneten Steuerglie  dern     angesteuerten    Repetition     (Wiederho-          lung)        uni    jeden beliebigen     Zahlenwert    verän  dert werden können.  



  Bei dieser Art Ausführung können sehr  leicht Differenzen in der Endsumme einer Re  petitionsarbeit.     auftreten,    indem durch ver  sehentliches Drücken einer der Zifferntasten,  während der Repetition, der eingesetzte  Zahlenwert verändert wird.  



  Die vorliegende Erfindung hat sieh die  Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zu schaf  fen, bei der es nicht möglich ist, während  der     vom        Buehungswa-en    ausgesteuerten Re-         petition    nach Beginn des     Maschinenzyklus     den eingesetzten Zahlenwert zu verändern,  und bei dem es möglich ist dass die Freigabe  des Buchungswagens und das Auslösen und  wieder Betätigen .eines     Funkt.ionseinstellmit-          tels    unabhängig von der Freigabe der     Zif-          ferneinstellmittel    erfolgen kann.

   Das wird  dadurch erreicht,     da.ss    eine in     Abhängigkeit     von der Kontaktwelle wirkende Sperreinrich  tung in     versehwenkter    Stellung der Kontakt  welle sowohl die     Zifferntasten    als auch den  Hebel für die Löschtaste sperrt und diese  Sperrstellung bei Verstellung des     Stellstift-          schlittens    um mindestens eine Teilung arre  tiert, wobei die Sperrstellung trotz in Aus  gangsstellung zurückgestellter Kontaktwelle  so lange .erhalten bleibt, bis der     Stellstift-          sehlitten    gelöscht wird und mit seinem über  weg die Arretierung der Sperreinrichtung  aufhebt.  



  In den Zeichnungen ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und     zwar    zeigt:       Abb.    1 eine Einrichtung, welche verhin  dert, dass bei vom Buchungswagen angesteuer  ter Repetition der geschaltete     Stellstiftschlit-          ten    in die     Ausgangsstellung    zurückbewegt       werden    kann,       Abb.    2 die Einrichtung nach     Abb.    1 bei       Korrektur    eines falsch eingesetzten Zahlen  wertes durch Betätigung einer Löschtaste,

   wo-      durch der Rücktransport des     Stellstiftschlit-          tens    ausgelöst wird,       Abb.    3 eine Sperreinrichtung     ziun    Sper  ren der Löschtaste sowie der Ziffern- und       Funktionseinstellmittel    in Ruhelage,       Abb.    4 den auf der Kontaktwelle gela  gerten Kontaktbügel und den Löschhebel in  Ruhelage von der Seite gesehen,       Abb.    5 die Sperreinrichtung bei ge  drückter Zifferntaste,       Abb.    6 die     Einrichtung    nach     Abb.    3, je  doch bei gesprungenem     Stellstiftschlitten,

            Abb.    7 die Sperreinrichtung bei     ver-          schwenkter    Kontaktwelle,       Abb.    8 die Mittel nach     Abb.    4 bei     ver-          schwenkter        Kontaktwelle.     



  Eine in den     Abb.    3, 5 6 und 7 gezeigte  Lagerplatte 1 ist. mit Halteschrauben 2 und  3 an .einer zur Maschine gehörenden, für das  Einstellen der Ziffernwerte notwendigen,  nicht     gezeigten    Einstelltastatur befestigt. An  der Lagerplatte 1 ist ortsfest ein Bolzen 4 an  geordnet, auf dem ein Sperrhebel 5 schwenk  bar gelagert ist, der einerseits mit einem  Winkel 6 und einem Federloch 7 und ander  seits mit     Angriffsflächen    8 und 9 versehen  ist.  



  An der untern Angriffsfläche 9 des Sperr  hebels 5 greift ein mit einer Kontaktwelle 10       (Abb.    3 und     4-)    festverbundener Kontaktbügel  11 an, dem eine Sperrfläche 12     (Abb.    4) und  eine Hebelfläche 13 zugeordnet sind, während  auf die obere     Angriffsfläche    8 des Sperr  hebels 5 ein auf der Kontaktwelle 10 lose ge  lagerter, mit einer nicht gezeigten Auslöse  taste in Verbindung stehender Hebel 14, dem  eine Gleitfläche 15 und .eine Sperrfläche 16  zugeordnet sind, wirkt.  



  Der Sperrhebel 5     (Abb.    3) wird von einer  einerseits in einem an der Lagerplatte 1 orts  fest angeordneten Federstift. 17 und ander  seits in dem dem Winkel 6 zugeordneten Fe  derloch 7 eingehängten Zugfeder 18 in der  Mittellage gehalten.  



  Auf einem ebenfalls der Lagerplatte 1 zu  geordneten Bolzen 19 ist ein doppelarmiger  Schliesshebel 20 drehbar gelagert. Einem seit  wärts gerichteten, gestrichelt. dargestellten    Arm des Schliesshebels     '?0    ist eine Sperrnase  21     zugeordnet,    während der zweite     Arm    eine  Anlagefläche 2? aufweist. Eine auf dem Fe  derstift<B>1.7</B> und einem dem     Sehliesshebel    20  zugeordneten Federstift 23 eingehängte Zug  zeder 24 hat das Bestreben, den Schliesshebel  20 entgegen dem     Uhrzeigersinn        ztr,    v     erselrwen-          ken.     



  In dem nicht gezeigten Tastenfeld ange  ordnete     Zifferneinstellmittel    25 greifen bei  Betätigung mit einem     Sperrsehuh    26 in einen  mit Kugeln 27 gefüllten Kugelkäfig 28 ein.  Ein seitwärts gerichteter     Fortsatz    29 des       Zifferneinstellmittels    25 drückt, mit, einer  Fläche 30 bei Betätigung auf einen Winkel  31 eines drehbar auf einem Stift 32 gelager  ten Universalbügels 33,     rin    die schrittweise  Verstellung des     Stellstiftsehlittens    bestim  mender Schalthebel 34 ist auf einem orts  festen Bolzen 35 schwenkbar gelagert und  wird von einer Zugfeder 36 mit einem zuge  ordneten Steg 37 gegen den Universalbügel  33 gehalten.  



  Der Schalthebel 34 ist einerseits mit einem  Sperrwinkel 38 und einer     Sehallnase    39 ver  sehen, während anderseits an einer Gleit  fläche 40 ein mit der Kontaktwelle 10 fest  verbundener Hebel 41 mit einer Schräge 42  angreift.  



  An einem der Lagerplatte 1     zuggeordneten          Fortsatz    43 ist ein V     erbindun,sstift        44    be  festigt, auf dem ein mit einem     Fortsatz    45'  versehenes Sperrglied 45 drehbar gelagert ist.

    Das Sperrglied 45 ist mit einem Auflage  winkel 46 versehen, an dem die     Anlagefläehe     22 des von der Zugfeder     '214    in der Gegen  zeigerrichtung gehaltenen     Sehliesshebels    20  Anlage findet, wodurch das     Spern#glied    45 mit  einer drehbar auf .einem Bolzen 47 zugeord  neten Halteklinke 48, die     reit        einer    Anlage  49 versehen ist, an einem einem nicht gezeig  ten     Stellstiftsehlitten    zugeordneten Sperr  stück 50 Begrenzung findet.  



  Eine die Halteklinke 48 mit dem Sperr  glied 45 verbindende     Zu;feder    51 ist einmal  an einem dem     Sperrglied    45     zugeordneten     Federstift. 52 und zum andern in einen dafür  in der Halteklinke 48 vorgesehenen Feder-      Stift. 53 eingehängt. Der dem Sperrglied 45  zugeordnete Federstift 52 dient gleichzeitig  als seitliche Begrenzung für die Halteklinke  38.  



  Dem Sperrglied 45 sind weiter eine An  sehlageflä,ehe 54,     Arretierrasten    55 und 56,       welche    den Sperrhebel 5 in     verschwenkter          Stellung    arretieren, sowie eine     Sperrnase    57       zugeordnet.     



  Eine mit .den von dem     nieht    gezeigten       Bueliungswagen    gesteuerten, ebenfalls nicht.  gezeigten Steuergliedern in Verbindung       stehende    Zugstange 58     (Abb.    1) ist durch       einen    Verbindungsstift 59 mit einem auf  einer Achse 60 schwenkbar gelagerten     über-          tragungsglied    61, das mit. einem Federloch  6'' versehen ist, verbunden.

   Dein     übertra-          gungsglied    61 ist mittels eines Verbindungs  bolzens 63 .ein mit einem Federloch 64, einem       Anschlagstift    65 und einem Einschnitt 66  versehener Hebel 67     angelenkt,    der von einer       Zugfeder    68 mit. dem Anschlagstift 65 gegen  die untere Kante des     Übertragungsgliedes    61  gehalten wird. In den Einschnitt 66 des  Hebels 67 greift ein einerseits mit einem An  satz 69 und anderseits mit einem Anschlag  bolzen 70 versehene, auf einem ortsfest ange  ordneten Bolzen 71 schwenkbar gelagerte       Steuerstange    72 ein.  



  Der Anschlagbolzen 70 der Steuerstange  72 ,reift an einen auf einem ortsfest angeord  neten Bolzen 73 gelagerten, einerseits mit  einem Winkel 74     lind    anderseits mit. einer  Rastfläche 75 und einer     CTleitfläche    76     ver-          sehenen    Hebel 77 an, welcher mit dein Win  kel 74 einen Stössel 78 im     Gegenzeigersinn          versehwenkt.     



  Der Stössel 78 ist. durch einen     Verhin-          dungsbolzen    79 mit einem auf einer Achse 80  gelagerten Transporthebel 81 gelenkig ver  bunden, welcher von einer Zugfeder 82 gegen  eine Begrenzung 83 gehalten wird. Per  Transporthebel 81, dem eine Gleitfläche 84  zugeordnet. ist, wird bei jedem Maschinen  spiel von einer, an einer mit einer Antriebs  welle 85 festverbundenen Scheibe 86 be  festigten Laufrolle 87 im     Gegenzeigersinn     <B>i</B>     ans-eseInvenkt    und in die Ruhelage zurück-    gebracht. Dem Stössel 78 ist eine Auflauf  fläche 88, .eine Angriffsrast 89, eine Gleit  fläche 90 und eine Führungsklinke 91 zuge  ordnet.

   Die Führungsklinke 91 gleitet je nach  Lage des Stössels 78 entweder über oder unter  einer einem nicht. angezeigten Seitenrahmen  zugeordneten Leiste 91'.  



       Auf    einem Bolzen 92 ist. ein Hebel 93 ge  lagert, dem ein     Mitnehmerstift    94 fest zu  geordnet und an dem mittels eines Verbin  dungsstiftes 95 ein Zwischenglied 96     ange-          lenkt    ist. Das Zwischenglied 96 stellt über  einen Verbindungsstift. 97 die Verbindung  zu einem auf einem Bolzen 98 gelagerten,  mit dem nicht gezeigten     Stellstiftschlitten          verbundenen    Winkelhebel 99 her, dem ein       Fortsatz    zugeordnet ist.  



  An einem dreiarmigen Hebel 101 ist ein  mal über einen Verbindungsstift 102 eine mit  einer nicht gezeigten Löschtaste in Verbin  dung stehende Zugstange 103     angelenkt,    und  den andern beiden Armen ist jeweils ein     Mit-          nehmerstift    104 und 105 zugeordnet. An dem       Mitnehmerstift    105 liegt eine an dein Ver  bindungsbolzen 79     angelenkte    Transport  stange 106 an, der eine     Mitnehmerrast    107  zugeordnet ist., die bei betätigter Löschtaste  in die Bahn einer Angriffsfläche 108 eines  mit. einem nicht gezeigten Antriebsmittel in  Verbindung stehenden, auf einer Welle 109  fest angeordneten Hebels 110 fällt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Einrichtung ist wie     folgt:     Bei Betätigung eines der     Zifferneinstell-          mittel    25     (Abb.    3) wird der Sperrschuh 26 in  den Kugelkäfig 28 gedrückt, wodurch erreicht  wird, dass nur eines der     Zifferneinstellmittel     25 gedrückt werden kann.

   Durch die Bewe  gung der     Zifferneinstellmittel    25 nach unten       drückt    der     seitwärts    gerichtete     Fortsatz    29  des eingetasteten     Zifferneinstellmittels    25  mit seiner Fläche 30 auf den Winkel 31 des  Universalbügels 33 und     verschwenkt    diesen  entgegen .dem Uhrzeigersinn. Diese Schwenk  bewegung wird auf den Steg 37 des Schalt  hebels 34 übertragen, so     dass    die untere Kante  des     Sperrwinkels    38 an dem Sperrhebel 5       (Abb.    5) anliegt.

   Dadurch wird erreicht,     da.ss         der Sperrhebel 5 von dem einer nicht gezeig  ten Löschtaste zugeordneten Hebel 14 mit  der Gleitfläche 15     (Fig.    4) nicht im Gegen  zeigersinn verstellt werden kann, und zum  andern ist der Schalthebel 34 mit der Gleit  fläche 40 vor die Schräge 42 des Hebels 41  gestellt, und ein     Verschwenken    der Kontakt  welle 10 kann nicht erfolgen.  



  Der Schalthebel 34 löst. mit seinem Steg  37 ein nicht gezeigtes     Scha,ltschloss    aus, wo  durch der mit dem Sperrstück 50 verbun  dene, nicht gezeigte     Stellstiftschlitten    um  eine Stelle geschaltet     wird.    Der um eine Stelle  verstellte, nicht. gezeigte     Stellstiftschlitten     gleitet mit dem Sperrstück 50 von der dem  Sperrglied 45 zugeordneten Halteklinke 48  ab, und das Sperrglied 45 wird von dem Zug  der Zugfeder 24 über die Anlagefläche 22 des  Schliesshebels 20 auf den Auflagewinkel 46  des     Sperrgliedes    45 so weit.

       verschwenkt,    dass  die     Ansehlagefläche    54 des     SpezTgliedes    45  an dem Winkel 6 des Sperrhebels 5     (Abb.    6)  anliegt. In dieser Stellung ist das Sperrglied  45 in vorbereitender Sperrstellung verstellt,  und der nicht gezeigte     Stellstiftschlitten    kann  der     Einstellkapazität    der Maschine     entspre-          ehend    noch beliebig verstellt werden, da die  Sperrnase 21 des Schliesshebels 20 noch     nicht-          in    den Kugelkäfig 28 eingreift.  



  Die durch das Abgleiten der Halteklinke  48 von dem     Spei-rstück    50 vorbereitete Sperre  wird wirksam, wenn die Kontaktwelle 10 von  einem nicht gezeigten     Funktionseinstellmittel          verschwenkt    oder durch die nicht gezeigte  Löschtaste betätigt     wird.     



  Durch     Verschwenken    der Kontaktwelle 10  von einem     Funkti.onseinstellmittel    werden der  mit der Kontaktwelle 10 festverbundene Kon  taktbügel 11 und der Hebel 41 mit     ver-          schwenkt,    und die Hebefläche 13     (Abb.    4)  des Kontaktbügels 11 greift an der Angriffs  fläche 9 des Sperrhebels 5 an und verstellt  den     Sperrhebel    5 in die in     Abb.    7 gezeigte  Stellung.

   Der     mitverschwenkte    Hebel 41       (Abb.    3) stellt sich sperrend mit seiner  Schräge 42 vor die dem Schalthebel 34 zuge  ordnete Gleitfläche 40, wodurch der Schalt  hebel 34 von den     Zifferneinstellmitteln    25    nicht verstellt werden kann.

   Das Sperrglied  45 fällt., von dem     Sehliessheb.el    20 durch die  Zugfeder 24 im Uhrzeigersinn     versehwenkt,     mit der     Arretierrast    56 in den Winkel 6       (Abb.    7) des Sperrhebels 5 ein, und das mit  Angriffsflächen 8 und 9 versehene Ende des  Sperrhebels 5 stellt sieh sperrend vor die  Sperrfläche 16     (Abb.    8) des Hebels 14; da  durch ist ein Betätigen der nicht     gezeigten     Löschtaste nicht möglich.  



  Zusätzlich werden die     Zifferneinstellmit-          tel    25 gesperrt, einmal indem durch das V     er-          schwenken    des Schliesshebels 20 die Sperrnase  21 in den Kugelkäfig 28     eingreit,    und zum  andern die     Sperrnase    57 des Sperrgliedes 45  unter den     Sperrwinkel    38 des Schalthebels  34 zu stehen kommt, und somit der dem     Zif-          ferneinstellmitt.el    25 zugeordnete, seitwärts  gerichtete     Fortsatz    29 den Universalbügel 33  nicht nach unten bewegen kann     (Abb.    7).  



  Die     Zifferneinstellmittel    25 und die nicht.       gezeigten        Funktionseinstellmittel    werden ge  sperrt bei Betätigung der nicht.     gezeigten     Löschtaste, indem der, mit der nicht, gezeigten  Löschtaste in Verbindung stehende, lose auf  der Kontaktwelle 10 gelagerte Hebel 14 mit  der Gleitfläche 15 an der Angriffsfläche 8  des Sperrhebels 5 angreift. und den Sperr  hebel 5 entgegen dem Uhrzeigersinn v     er-          schwenkt.    Dadurch kann die     Arretierrast    55  in den Winkel 6 des Sperrhebels 5 einfallen,  und die Sperre wirkt wie in dem vorher be  schriebenen Beispiel, nur dass der Schalt  hebel 34 nicht. von der Schräge 42 des Hebels  41 gesperrt wird.

   Aufgehoben wird die Sperre  dann, wenn der nicht gezeigte     Stellstiftschlit-          ten    mit seinem Sperrstück 50, von einer Ein  richtung, die später beschrieben werden soll,       zurücktransportiert    worden ist. Der zurück  laufende, nicht. gezeigte     Stellstiftsehlitten     greift, mit dem Sperrstück 50 an die Halte  klinke 48 an und     versehwenkt    diese entgegen  dem Uhrzeigersinn.

   Kurz vor Beendigung der       R.üclzlaufbewegling    des nicht     gezeigten    Stell  stiftschlit.tens greift das Sperrstück 50 an  dem dem Sperrglied 45 zugeordneten Fort  satz 45' an, wodurch das Sperrglied 45 ent  gegen dem Uhrzeigersinn so weit     versehwenkt         wird,     da.ss    die etwas kürzere Halteklinke 48  von der Zugfeder 51 wieder gegen den Feder  stift 52 gezogen und mit der Anlage 49 über  (las     Sperrstück    50 zu liegen kommt.

       Das    ent  gegen dem Uhrzeigersinn     verschwenkte    Sperr  glied 45 drückt mit dem     Auflagewinkel    46  auf die Anlagefläche 22 des Schliesshebels 20,  wodurch die     Zugfeder        ''4    aufgezogen     und    die,  Sperrnase 21 des Schliesshebels 20 aus dem       Kugelkäfig    28 geschwenkt wird.  



  In der weiteren Beschreibung soll erläu  tert werden, wie die in     Abb.    1 gezeigte Ein  richtung wirkt, wenn sie von nicht gezeigten       Repetitionssteuergliedern    des ebenfalls nicht  gezeigten     Bttehungswagens    angesteuert wird.  



  Soll der in den     Stellstiftsehlitten    einge  setzte     Zahlenwert    repetiert. werden, so wird  dem im Buchungswagen angeordneten Steuer  satz ein     Einstellmittel    zugeordnet, das ein  Steuerglied betätigt, welches eine Zugstange  58     (Abb.    1) in Pfeilrichtung bewegt.

   Die       Zugstange    58     versehwenkt    den auf der Achse  60     @-elagerten        L        bertragungshebel    61 entgegen  dem Uhrzeigersinn, und der mit dem     Cber-          tr,agungsglied    61 verbundene Hebel 67 drückt  mit dem ihm zugeordneten Einschnitt 66 auf  den     Ansatz    69 der Steuerstange 72,

   die über  den Bolzen 71 wie ein Hebearm wirkt und  mit dem dem kurzen Arm zugeordneten An  sehlagbolzen 70 über den Bolzen 73 den  Hebel 77 im     Uhrzeigersinn        versehwenkt.    Der       I-Iebcl    77     greift    mit dem Winkel 74 an der       Anlaufläche    88 des Stössels 78 an und     ver-          schwenkt    diesen so weit, dass bei der kommen  den     Bewegring    des Stössels 78 in Pfeilrichtung  der Ansatz 91 oberhalb der an einem nicht       g1ezeigten    Seitenrahmen befestigten Leiste 91'  zu liegen kommt,

   und somit kann die An  griffsrast 89 des Stössels 78 nicht an dem       Mitnehmerstift    94 des Hebels 93 angreifen.  



  Dadurch wird erreicht,     da.ss    der nicht. ge  zeigte     Stellstiftsehlitten    von dem     Winkel-          liebel    99, der über ein Zwischenglied 96 mit  dem Hebel 93 in Verbindung steht., nicht     zu-          rüekbewegt    werden kann, und somit der ein  gesetzte Zahlenwert so oft wiederholt wer  den kann, wie es die Buchungsarbeit erfor  dert. Der in dem nicht gezeigten Stellstift-         sehlitten    eingesetzte Zahlenwert wird erst  dann gelöscht, wenn kein Einstellmittel für  Repetition dem Steuersatz     zugeordnet    ist und  dadurch die beschriebene     Einrichtung    in die  Ruhelage zurückbewegt ist.

   Dabei fällt der  Stössel 78 mit seinem Ansatz 91 nach unten,  und bei der Bewegung in Pfeilrichtung, her  vorgerufen durch die auf der     Antriebswellei     85 fest angeordnete, mit einer Laufrolle 87  versehene Scheibe 86, welche bei jedem Ma  sehinenzyklus mit der Laufrolle 87 den  Transporthebel 81 entgegen dem Uhrzeiger  sinn     verschwenkt    und den Stössel 78 in Pfeil  richtung bewegt. Die     Zugfeder    82 bringt den  Transporthebel 81 mit dem Stössel 78 nach  jeder Schwenkbewegung wieder bis an die  Begrenzung 83 zurück.  



  Ist dem Bedienenden der Maschine in  der Kolonne, in der von den den Buchungs  wagen zugeordneten Steuergliedern die Repe  tition angesteuert ist, ein Fehler unterlaufen,  das heisst ein falscher Wert eingesetzt wor  den, so muss dieser     Wert    korrigiert. werden.  



  Der von dem Hebel 77 ausser Wirklage  gehobene     Stössel    78     (Abb.    1) muss zum Lö  schen des falsch eingesetzten Zahlenwertes       wieder    in Angriffsstellung zu dem Mit  nehmerstift 94     (Abb.    2) gebracht werden.  Dies wird erreicht durch Drücken der nicht  gezeigten Löschtaste, die mit der Zugstange  103 in Verbindung steht und diese in Pfeil  richtung bewegt.

   Die Zugstange 103     ver-          schwenkt    dabei den     dreiarmigen    Hebel<B>101.</B>  entgegen dem Uhrzeigersinn, wodurch der       Mitnehmerstift    104 die Steuerstange 72 im  Uhrzeigersinn     verschwenkt,    so     da.ss    diese  mit dem Ansatz 69 den Hebel 67     verschwenkt     und .dabei die Zugfeder 68 aufzieht, wie es in       Abb.    2 ersichtlich ist, und der kurze Hebel  arm der Steuerstange 72 gibt den Hebel 77  frei, so dass der Stössel 78 in Angriffsstellung  zu dem     Mitnehmerstift    94 gestellt wird.

   Durch  die     Schwenkbewegung    des dreiarmigen He  bels 101 entgegen dem Uhrzeigersinn lässt der       Mitnehmerstift    105 die Transportstange 106  nach unten     ausschwenken,    wodurch die Mit  nehmerrast 107 vor die Angriffsfläche 108 zu  stehen kommt.      Bei Betätigung der nichtgezeigten Lösch  taste     wird    nicht der     h1aschinenzy        klus    ausge  löst, sondern nur ein nichtgezeigtes Antriebs  mittel in Bewegung gesetzt, mit welchem die  Welle 109     (Abb.1    und 2) in Verbindung steht.

    Der auf der Welle 109 fest angeordnete He  bel 110 führt, bei Betätigung der Löschtaste  angetrieben von dem Antriebsmittel, eine     Be-          w        egung    entgegen dem U     hrzeigersinn    aus und  die Angriffsfläche 108     wirkt    auf die Trans  portstange 106, welche den Transporthebel 81       verschwenkt,    und der Stössel 78 erhält die Be  wegung, die notwendig ist, um den     Stellstift-          sehlitten    zu löschen.

   Nach erfolgter Löschung  des     Stellstiftsehlittens    gibt. die Löschtaste       zwangläufig    die     Zustange    103 frei, der drei  armige Hebel 101 wird im Uhrzeigersinn     ver-          sehwenkt,    dadurch hebt. der     yTitnehmerstift     105 die Transportstange 106 mit der     llit-          nehmerrast    107 aus dem Wirkungsbereich des  Hebels 108.

   Der     Mitnehmerstift    104 gibt die  Steuerstange 72 frei, und die gespannte Zug  feder 68 bringt, den Hebel 67 wieder in die  gestreckte Lage, so dass der Einschnitt 66 auf  den Ansatz 69 drückt, wodurch der Anschlag  bolzen 70 über den Hebel 77 den Stössel 78  wieder in unwirksame Stellung bringt.

Claims (1)

  1. PATEIN TANSPR.UCH Buchungsmaschine mit motorischem An trieb, einem Satz Zifferneinstellmittel, einem schrittweise fortschreitenden Stellstiftsehlit- ten zur Aufnahme von Zahlenwerten und einer Einrichtung, durch welche erreicht wird, dass die im Buchungswagen angeordneten Steuerglieder bei Repetition ein vom Maschi nentrieb bewegtes Treibglied ausser Wirklage züi dem den Stellstiftschlitten zurückbewegen den Transporthebel stellen, und einer Kon taktwelle, die im verschwenkten Zustand einen Haschinenzyklus auslöst,
    dadurch gekenn zeichnet, .dass eine in Abhängigkeit von der Kontaktwelle (10) wirkende Sperreinrichtung (1, 5, 20, 28, 34, 45) in verschwenkter Stel lung der Kontaktwelle (10) sowohl die Zif ferntasten (25) als auch den Hebel (14) für die Löschtaste sperrt und diese Sperrstellung bei Verstellung des Stellstiftsehlittens (50) um mindestens eine Teilun- arretiert, wobei die Sperrstellung trotz in Ausgangsstellung zurückgestellter Kontaktwelle<B>(10)</B> so lange erhalten bleibt, bis der Stellstiftsehlitten ge löscht, wird und mit.
    seinem L berweg die Arre tierung der Sperreinrichtung (1, 5, 20, 28, 34, 45) aufhebt. UNTERANSPRÜCHE 1. Buchungsmaschine na-eh Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei v er stelltem Stellstiftschlitten eine Halteklinke (48) freigegeben wird, wodurch ein Sperr glied (45) und ein Schliesshebel (20) in vor bereitende Sperrstellung gebracht werden, wo bei die Sperrstellung erst.
    bei betätigter Lösch taste oder eines der Funktionseinstellmittel wirksam wird, wodurch die betätigte Lösch taste die Ziffern- und Funktionseinstellmittel oder das betätigte Funktionseinstellmittel die Löschtaste und die Zifferneinstellmittel sperrt. z.
    Bueliungsmasehine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass bei gedrückt gehaltenem Ziffernein- stellmittel (25) ein Schalthebel (34) in ver- schwenkt gehaltener Stellung einen Sperr hebel (5) am Ausschwenken hindert, wodurch von dem Schalthebel (34) die Funktionsein- stellmittel und von dem Sperrhebel (5) die Löschtaste gesperrt werden.
    3. Buehungsmasehine nach Patentanspi2ieh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass durch Betätigen eines Funktionseinstellmittels oder bei gerasteter Löschtaste das in Sperrstellung versehwenkte Sperrglied (45) verhindert, dass beim An schlagen der Zifferneinstellmittel (25) ein Weiterverstellen des Stellstiftsehlittens uni eine oder mehrere Stellen ausgelöst werden kann. 4.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, .dadurch ge kennzeichnet., dass der Sperrhebel (5) bei ver- schwenkt.er Kontaktwelle (10) sperrend vor den auf der Kontaktwelle (10) gelagerten, mit der Löschtaste in Verbindung stehenden Hebel (14) gestellt wird, und dass der die Schrittschaltbewegung des Stellstiftsehlittens bestimmende Schalthebel (34) bei verstell lem Stellstiftschlitten von dem Sperrglied (45) und einem der Kontaktwelle (10) zuge ordneten Hebel (41) gesperrt wird. 5.
    Buchungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet., dass der Sperrhebel (5) bei ge- drilekter Löschtaste den mit der Kontaktwelle (10) fest. verbundenen Kontaktbügel (11) und den die Sehrittsehaltbew eging des Stellstiftsehlittens bestimmenden Schalthebel (34) sperrt. 6.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, da.ss das bei Repetition von den dem Buchungswagen zugeordneten Steuer gliedern ausser Wirklage gestellte Treibglied (78) zum Löschen des Stellstiftschlittens durch Betätigen der Löschtaste in seine wirk same Stellung zurückgebracht wird und bei gerasteter Löschtaste durch Einschalten eines Antriebsmotors die im Stellstiftschlitten ein gesetzte Zahl gelöscht lind nach Auslösen der Löschtaste die unwirksame Lage des Trieb gliedes (78) wieder hergestellt wird.
CH334697D 1954-08-16 1955-02-26 Buchungsmaschine CH334697A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182884B (de) * 1960-08-31 1964-12-03 Siemag Feinmech Werke Gmbh Rueckuebertragungseinrichtung fuer Buchungsmaschinen aus elektromagnetisch verbundenen Schreib- und Rechenmaschinen

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DE1182884B (de) * 1960-08-31 1964-12-03 Siemag Feinmech Werke Gmbh Rueckuebertragungseinrichtung fuer Buchungsmaschinen aus elektromagnetisch verbundenen Schreib- und Rechenmaschinen

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