DE1056397B - Speicherwerk fuer Rechenmaschinen - Google Patents

Speicherwerk fuer Rechenmaschinen

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DE1056397B
DE1056397B DED15999A DED0015999A DE1056397B DE 1056397 B DE1056397 B DE 1056397B DE D15999 A DED15999 A DE D15999A DE D0015999 A DED0015999 A DE D0015999A DE 1056397 B DE1056397 B DE 1056397B
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DED15999A
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Inventor
Guenter Hornauer
Kurt Kinder
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HAMANN RECHENMASCHINEN GES MIT
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HAMANN RECHENMASCHINEN GES MIT
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Description

  • Speicherwerk für Rechenmaschinen Die Erfindung betrifft ein Speicherwerk ohne eigene Zehnerschaltung für Rechen-, Buchungs- oder dergleichen Maschinen.
  • Es ist bereits eine Rechenmaschine mit einer Übertragungsvorrichtung zwischen mindestens einem der Zählwerke des Schlittens und einem Wertspeicher bzw. Summierwerk ohne Zehnerschaltung bekannt, bei der für die Steuerung der Übertragung eines Wertes aus dem Zählwerk in den Wertspeicher eine in Abhängigkeit von der Übertragung des Wertes aus dem Wertspeicher in das Zählwerk voreinstellbare Vorrichtung vorgesehen ist, die nach Einbringen des Wertes aus dem Wertspeicher in das Zählwerk selbsttätig die lt@ickübertragung des Wertes aus dem Zählwerk in den Wertspeicher bewirkt. Nachteilig ist an dieser bekannten Rechenmaschine, daß mit einem ziemlich erheblichen Aufwand eine Sonderaufgabe, nämlich die Addition des im Speicherwerk stehenden Wertes zu dem im Resultatwerk stehenden, durch Betätigung einer Taste gelöst wird.
  • Demgegenüber ist es ein Ziel vorliegender Erfindung, an die Wertübergabe vom Speicherwerk an das leere Resultatwerk eine Rechnung wahlweise nach einer der vier Rechenarten ohne besondere Vorbereitungen anschließen zu lassen. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß Steuer- und Sperrglieder vorgesehen sind, die bewirken, daß bei Betätigung einer Speichervorbereitungstaste automatisch zuerst der in einem vor dein Schaltwerk stehenden Zählwerk befindliche Wert in das Einstellwerk rückübertragen, danach der Speicher mit dem Hauptrechenwerk gedoppelt und anschließend eine Löschung der Speicherräder ausgelöst sowie eine spätere Wertspeicherung durch Betätigung einer Speichertaste ermöglicht wird. Das Speicherwert: besitzt für eine entsprechende Ausgestaltung der Rechen- oder Buchungsmaschine kleine Abmessungen und einen einfachen und übersichtlichen Aufbau, der eine sichere Betriebsweise gewährleistet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform steht die Speichervorbereitungstaste mit den Rückübertragungsgliedern derart in Wirkverbindung, daß diese bei Betätigung der Taste mit eingeschaltet werden und daß durch Betätigung der Taste vorbereitete Steuerglieder nach Abschluß der Rückübertragung die Rückübertragungsglieder in die .unwirksame Lage zurückfallen lassen, den Speicher in Eingriff bringen und seine Löschung auslösen sowie eine eine Betätigung der Speichertaste sonst sperrende Klinke öffnen.
  • In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt in Seitenansicht (Mittelschnitt) solche Teile, die mit einer Wertübertragungen aus dem Speicher in ein Zählwerk auslösenden Taste zusammenhängen; Fig. 2 zeigt in ähnlicher Ansicht solche Teile, die mit einer Wertspeicherungen auslösenden Taste zusammenw irken.
  • Eine Wertübergaben von einem Speicher S an ein Zählwerk Z auslösende Taste 1 verschwenkt bei Betätigung einen Hebel 2 (Fig. 1). Dabei fällt eine Halteklinke 3 unter dem Zug einer Feder 4 hinter einen an dem Hebel 2 angeordneten Stift 5 und hält somit die Taste 1 in der gedrückten Stellung fest.
  • Zugleich fällt eine Sicherungsklinke 6 (Fig. 2) in eine Kerbe 3 a der Halteklinke 3 ein. Diese Klinke 6 hat die Aufgabe, die Betätigung einer eine Wertübernahme aus einem Zählwerk Z in den Speicher S auslösenden Taste 7 (Fig. 2) nur dann zu gestatten, wenn zuvor durch Betätigung der Taste 1 der Speicher S gelöscht worden ist. Dies ist erforderlich; da der Speicher S keine Zehnerübertragungsglieder besitzt, so daß eine zweite Wertübernahme in den bereits einen Wert enthaltenden Speicher S unbedingt vermieden werden muß. Die Wirkungsweise der Sicherungsklinke 6 wird später bei der Erläuterung des Vorganges der Wertspeicherung näher beschrieben.
  • Der der Taste 1 abgewendete Teil des Hebels 2 geht bei Betätigung der Taste 1 hoch und hebt eine Welle 8 und damit ,eine Stange 9 an, die über nicht dargesellte Verbindungsglieder mit sonst von der Rückübertragungstaste betätigten Hebeln in Wirkverbindung steht. Eine lose auf der Welle 8 angeordneter verschwenkbarer Mitnehnier 10 (Fig. 2) greift unter einen Stift 11 und hebt diesen mit an. Dieser Stift 11 bewirkt über nicht dargestellte Verbindungsglieder, daß an sich bekannte und daher nicht dargestellte Rückübertragungsräder kuppelnd mit den Systemrädern und Einstellgliedern der Rechenmaschine in Eingriff gelangen. Ein zum Speicherwerk .S führender Hebel 12 (Fig. 1) ist über eine Verbindungsstange 13 an den Hebel 2 angelenkt und wird daher bei Betätigung der Taste l mit angehoben, bis er sich an eine Welle 14 eines um eine Achse 15 -verschwenkbaren Hebels 16 anlegt. An dem gleichen Schwenkhebel 16 ist ein verschiebbares Gestänge 17 (Fig. 2) angelenkt, welches, von einer Feder 18 gezogen, bestrebt ist, nach links zu gehen. Solange die Stange 9 sich in der unteren wirkungslosen Lage befindet, legt sich eine auf dein Gestänge 17 angeordnete Rolle 19 unter dem Zug der Feder 18 gegen die Stange 9 und hält das Gestänge 17 in der in der Fg. 2 dargestellten Stellung. Sobald aber durch Betätigen der Taste 1 die Stange 9 angehoben wird, kann die Rolle 19 unter ihr hindurch und damit auch das Gestänge 17 nach links gehen. Dabei legt sich ein am Mitnehmer 10 beweglich angebrachter Haken 10 b hinter einen Stift 20 des Gestänges 17.
  • An der Welle 14 ist außer den zuvor erwähnten Gliedern ein zu einer Klinke 21 führendes Gestänge 22 angelenkt, welches bewirkt, daß beim Nachlinksgehen des Schwenkhebels 16 die Klinke 21 aus einer Kupplung 23 genommen wird, die Löschungen von im Schlitten der Rechenmaschine angeordneten Zählwerken bewirkt.
  • Die Schlittenlöschkupplung 23 läuft um und löscht dabei den Wert, der sich in dem vor dem Hauptrechenwerk R stehenden Zählwerk Z befindet. Da die Rückübertragung eingeschaltet war, wird dieser Wert in die Einstellglieder der Rechenmaschine eingedreht und bleibt dort für weitere Rechnungen stehen.
  • Bevor die Löschkupplung 23 einen Umlauf beendet hat, läuft ein an ihr vorgesehener Nocken 23 a gegen einen Arm eines Abschalters 24, der zuvor bei dem N achlinksgehen des Gestänges 22 in die Umlaufbahn des Nockens 23a cerschwenkt-worden war, und bringt ihn wieder in die in Fig. 2 dargestellte Stellung zurück. Damit wird auch däs Gestänge 22 nach rechts zurückgedrückt. Die Klinke 21 kann einfallen und beendet den Umlauf der Löschkupplung 23 nach einer Umdrehung.
  • Bei dem Zurückgehen des Hebels 16 wird auch das Gestänge 17 nach rechts (Fig. 2) zurückgeführt, wobei der Stift 20 den Mitnehmer 10 über den Haken 10 b derart verschwenkt, daß der# Stift 11 abfällt und somit die nicht dargestellten Rü ckübertragungskupplungsräder außer Wirkstellung kommen.
  • Zuvor war beim Nächlinksgehen des Gestänges 22 die Welle 14 des Hebels 16 in eine Rast 12a des Hebels 12 eingefallen (Fig. 1), so daß dadurch bei dem Zurückführen des Gestänges 22 nach rechts der Speicherzughebel 12 entgegen dem Zug einer Feder 25 mitgenommen wird. Der Hebel 12 verschwenkt dabei das Speicherwerk S und zieht es in Eingriff mit den Systemrädern des Rechenwerkes R. `Nenn der Speicherzughebel 12 seine rechte Endstellung erreicht hat, das ist die Stellung, in welcher einwandfreier Eingriff der Speicherräder mit den Systemrädern hergestellt ist, hakt sich der Hebel 12 mit einer Rast 12 b in einen gehäusefesten Stutzen 26 ein.
  • Eine Nase 12c des Hebels 12 hat auf dem Wege nach rechts eine Klinke 27 aus der Speicherlöschkupplung 28 genommen, die bei ihrem dadurch ausgelösten Umlauf das Speicherwerk S löscht. Der in dem Speicherwerk S enthaltene Wert wird dabei über die Svstemräder in die Räder des vor dein Rechenwerk R stehenden Zähl.-,verks eingedreht.
  • Vor der Beendigung des Umlaufs der Kupplung 28 läuft ein auf ihr vorgesehener Nocken 28a gegen einen Hebelarm der Halteklinke 3, der beim Niederdrücken der Taste 1 mit dem Einfallen der Klinke 3 hinter den Stift 5 in die Bahn des Nockens 28a eingeschwenkt worden war. Der durch Auflaufen des Nockens 28a ausweichende Hebelarm führt die Klinke 3 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung zurück und gibt damit den Hebe-12 frei, der unter dem Zug einer Rückholfeder 29 in die unwirksame Stellung zurückgeht. Damit gehen auch die Glieder 1, 9, 12, 13, 27 und S in die Ausgangsstellungen zurück.
  • Der zuvor im Speicherwerk S enthaltene Wert steht nun in dem vor dem Rechenwerk R befindlichen Zählwerk Z_, während der zuvor im Zählwerk enthalten gewesene Wert im Einstellwerk der Maschine steht. Mit diesen beiden Werten kann nun der Bedienende jede beliebige Rechnung durchführen.
  • Sofern nun im Verlauf weiterer Rechnungen ein in einem Zälldwerk stehender Wert zum Zwecke einer späteren Weiterverwendung in das Speicherwerk S gebracht werden soll, maß vom Bedienenden die Taste 7 betätigt werden (Fig. 2). Ein dadurch verschwenkter Tastenhebel 29 trägt einen Sperrblock 30, der jedoch, da die Sicherungsklinke 6 bei Betätigung der Taste 1 in die Rast 3 a der Halteklinke 3 eingefallen und damit entgegen dem Uhrzeiger verschwenkt worden ist, unwirksam an einem von der Klinke 6 lseeinflußten Anschlag 34a vorbeigehen kann. Durch das Niedergehen des linken Armes des Hebels 29 wird über eine Verbindungsstange 31 das Speicherwerk S mit den Systemrädern des Rechenwerkes R in Eingriff gebracht. Gleichzeitig geht der rechte Arm des Hebels 29 hoch und zieht wie zuvor bei Betätigung der Taste 1 die Stange 9 hoch. Dadurch wird wieder die Rückübertragungstaste bzw. der mit ihr in Wirkverbindung stehende Hebel mitbetätigt und dem Zählwerkschlitten die richtige Stellung (Plusstellung) zum Rechenwerk.R gegeben. Die Rückübertragungskupplungsräder werden aber nicht in Wirkstellung gebracht, da der Hebelarm 29, bevor er die Stange 9 mittels der Welle 8 hochhebt, gegen einen Zapfen 10 a des Mitnehmers 10 stößt und ihn nach rechts ausschwingen lädt. Der Stift 11 bleibt also in der gezeichneten unteren Stellung.
  • Sobald sich die Stange 9 in der oberen Stellung befindet, kann die Rolle 19 unter ihr hindurchgehen und damit das Gestänge 17 durch die Feder 18 nach links verbracht werden. Ein an dem Gestänge 17 angelenkter Haken 32 geht damit gleichfalls nach links und stößt gegen einen Hebelarm 6 b der Klinke 6, unter dem er bei Betätigung der Taste 1 wirkungslos vorbeiging. Die Klinke 6, die drehbar auf einem Hebel 34 an,- °.-bracht ist, rastet aus dem Glied 3 aus. Der Anschlag 34a des uin eine Achse 35 lose beweglichen Hebels 34 geht unter den Sperrblock 30 und hält somit die Taste 7 in der gedrückten Lage fest. Mit der Verschwenkung des Hebels 34 im Uhrzeigersinn legt sich ein an ihm vorgesehener Stift34 b hinter den Zu gleicher Zeit wurde von dem Nachlinksgehen des Gestänges 17 über die Glieder 22 und 21 ein gleicher Arbeitsumlauf der Schlittenlöschkupphing 23 ausgelöst, wie zuvor bei Betätigung der Taste 1. Das Zählwerk wird gelöscht und der in ihm enthaltene Wert in das Speicherwerk S eingedreht.
  • Bei Abschluß des Umlaufs der Kupplung 23 bewirkt der Abschalter 24 in Verbindung mit dem Nocken 23a, daß die Glieder 22 und 17 nach rechts zurückgebracht werden. Damit geht auch der Haken 32 nach rechts zurück und .nimmt über den Stift 34 b den Hebel 34 mit. Der Anschlag 34a wird also zurückgenommen und lädt den Speicherblock 30 und damit den Hebel 29 unter dem Zug einer Rückholfeder 33 in die Ausgangsstellung zurückkehren. Wenn der Haken 32 die in F ig. 2 dargestellte Stellung erreicht hat, ist der Anschlag 34a durch eine nicht dargestellte Rückholfeder in die Sperrstellung (Fig. 2), jedoch diesmal über den Block 30 zurückgefallen, und eine nochmalige Betätigung der Taste 7 wird damit unmöglich gemacht. Der Block 30 ist eine mit dein Tastenhebel 29 fest verbundene, z. B. vernietete Metallplatte mit einem, wie die Fig. 2 zeigt, mach rechts vorstehenden Lappen. Auf diesen Lappen legt sich in der dargestellten Stellung der Teile der Anschlag 34a, so daß eine Betätigung der Taste 7 nicht möglich ist. Der Block 30 sperrt also eine Betätigung der Taste 7, wenn keine Betätigung der Taste 1 vorangegangen ist. Doppelspeicherungen, die auf Grund der fehlenden Zehnerschalteinrichtung im Speicher S nicht erfolgen dürfen, sind somit sicher vermieden. Erst eine Betätigung der Taste 1 und eine daraus sich ergebende Zurüclezieh@ing des Anschlages 34a läßt eine spätere Wiederbetätigung der Taste 7 zu.
  • Bei einer Betätigung der Taste 1 wird der Anschlag 34d über die Glieder 3 und 6 durch Verschwenken des Hebels 34 im Uhrzeigersinn so weit nach rechts gebracht, daß der Lappen des Blocks 30 bei einer nachfolgenden Betätigung der Taste 7 an ihm vorbeigehen kann. Da der Anschlag 34 a nach der Auslösung eines Speichervorganges durch die Taste 7 nach links zurückgeht, gelangt er nun unter den Lappen des Blocks 30 und hält so den Hebel 29 und damit die Taste 7 in der gedrückten Lage fest, bis gegen Ende des Arbeitsganges der Hebel 34 über den Stift 34b von der Klinke 32 entgegen dem Uhrzeigers,inn verschwenkt und damit der Anschlag 34d nach rechts zurückgezogen wird. Die Taste 7 geht hoch, und nachdem der Stift 34 b im Zuge der Verschwenkung über die Klinke 32 hinreg angehoben worden ist, läßt die nicht dargestellte Rückholfeder den Hebel 34 in die in Fig. 2 dargestellte Lage zurückfallen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Speicherwerk ohne eigene Zehnerschaltung für Rechen-, Buchungs- oder dergleichen Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Betätigen einer Speichervorbereitungstaste (1) durch Sperrglieder (3, 5, 6) und Steuerglieder (10, 11) selbsttätig zuerst der in einem vor dem Schaltwerk stehenden Zählwerk (Z) befindliche Wert in das Einstellwerk rückübertragen, danach der Speicher (S) mit dem Hauptrechenwerk (R) gekoppelt und anschließend eine Löschung der Speicherräder ausgelöst sowie eine spätere Wertspeicherung durch Betätigen einer Speichertaste (7) ermöglicht wird.
  2. 2. Speicherwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dä-ß die Speichervorbereitungstaste (1) mit den Rückübertragungsgliedern derart in Wirkverbindung steht, daß diese bei Betätigung der Taste (1) mit eingeschaltet werden, und daß durch Betätigung der Taste (1) vorbereitete Steuerglieder nach Abschluß der Rückübertragung die Rückübertragungsglieder in die unwirksame Lage zurückfallen lassen, den Speicher (S) in Eingriff bringen und seine Löschung auslösen sowie eine eine Betätigung der Speichertaste (7) sonst sperrende Klinke (6) öffnen.
  3. 3. Speicherwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halteglied (3) vorgesehen ist, welches die Speichervorbereitungstaste (1) bzw. deren Hebel (2) in der niedergedrückten Lage hält, bis die Löschung des Speichers (S) abgeschlossen ist.
  4. 4. Speicherwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (3) von der Speicherlöschkupplung (28) z. B. durch einen an dieser vorgesehenen Nockenstift (28a) zum Abschluß des Löschumlaufs derart verschwenkt wird, daß es die Taste (1) zum Zurückgehen in die Ausgangsstellung freigibt.
  5. 5. Speicherwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (6) mit der weitere Wertspeicherungen auslösenden Taste (7) derart zusammenwirkt, daß sie ein Betätigen der Taste (7) verhindert, wenn nicht zuvor die Taste (1) gedrückt worden ist, und welche die Taste (7) nach ihrer Betätigung so lange in der gedrückten Lage hält, bis die Löschung des Zählwerks (Z) abgeschlossen ist.
  6. 6. Speicherwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Haken (32) an einem Steuerglied (17) angeordnet ist und auf die Klinke (6) während eines durch die Taste (7) ausgelösten Arbeitsganges nacheinander verriegelnd, entriegelnd und wieder verriegelnd einwirkt.
  7. 7. Speicherwerk nach Anspruch 1 und den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsglied, vorzugsweise ein Gestänge (22), vorgesehen ist, welches über das Glied (16) mit den Tasten (1 und 7) in derartiger Verbindung steht. daß es auf eine sonst von, einer besonderen Löschtaste zu bedienenden Klinke (21) der Zählwerklösehkupplung (23) einwirkt. B.
  8. Speicherwerk nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Rückführgliedes, z. B. eines Ahschalters (24), das mit der Kupplung (23) derart zusammenwirkt, daß es das Gestänge (22) vor Beendigung eines Umlaufs der Löschkupplung (23) durch Zusammenwirken mit einem an der Kupplung (23) vorgesehenen Stift (23 a) in Richtung zur Ausgangsstellung zurückschiebt und damit weitere Teiloperationen auslöst.
  9. 9. Speicherwerk nach Anspruch 1 und den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Speicher (S) in bzw. außer Eingriff mit dem Hauptrecbenwerk (R) bringendes Steuerglied (12) sich bei Betätigung der Taste (1) mit einer Rast (12a) in das Glied (16) einhängt und von diesem Glied (16) beim Zurückgehen des Gestänges (22) mitgenommen wird, so daß dadurch die Rückübertragungskupplungsr.äder außer Eingriff gelangen, der Speicher (S) mit dem Rechenwerk (R) gekuppelt und die Speicherkupplung (28) zum Umlauf freigegeben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 691446.
DED15999A 1953-09-23 1953-09-23 Speicherwerk fuer Rechenmaschinen Pending DE1056397B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE691446C (de) * 1937-07-16 1940-05-29 Mercedes Bueromaschinen Werke Rechenmaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE691446C (de) * 1937-07-16 1940-05-29 Mercedes Bueromaschinen Werke Rechenmaschine

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