CH333347A - Verfahren zur Herstellung eines Magnetkernes mit einer nahezu rechteckigen Hystereseschleife - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Magnetkernes mit einer nahezu rechteckigen Hystereseschleife

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CH333347A
CH333347A CH333347DA CH333347A CH 333347 A CH333347 A CH 333347A CH 333347D A CH333347D A CH 333347DA CH 333347 A CH333347 A CH 333347A
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Willem Gorter Evert
Jacobus Esveldt Cornelis
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Philips Nv
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines Magnetkernes mit einer nahezu rechteckigen       Hystereseschleife       Magnetkerne mit einer nahezu rechtecki  gen     Hystereseschleife    sind für viele Anwen  dungen wichtig. Diese Kernart wird unter  anderem für sog.  magnetische Speicher      be-          riutzt    (siehe zum Beispiel W. N.     Papian,         Pro-          ceedings    of     the    I. R.

   E. , April<B>1952,</B> S. 475 bis  478, und-     D.        R..        Brown    und E.     Albers-Sehoen-          berg,         Eleetronics ,    April 1953, S.146-149).  Solche magnetischen Speicher finden zum Bei  spiel bei Rechenmaschinen und automatischen  Piloten sowie bei magnetischen Schaltungen  Anwendung.  



  Das Mass, das angibt, wie weit die Form  der     Hystereseschleife    sich der     Rechteckform     nähert, kann auf verschiedene Weise quantita  tiv zum Ausdruck gebracht werden. Ein     übli-          ehes    Mass ist. zum Beispiel der Quotient
EMI0001.0019  
   ,  Zur Erläuterung der Bedeutung dieses Aus  druckes sei auf     Fig.1    hingewiesen, die eine  schematische Darstellung eines Teils einer       Sättigungs-Magnetisierungskurv    e ist.

   In die  ser Figur stellt     B,.    die     Remanenzinduktion    dar  und     B,,1    die Induktion, bei der sich die     Hy-          stereseschleife    gerade schliesst. In der Praxis  ist es häufig schwierig,     B,1    genau zu messen.

    Es wird aber ein annähernd richtiger Wert  für     B,1    dadurch gefunden, dass der Mittel  wert der Induktionen nach teilweiser     Magne-          tisierung    bzw. teilweiser     Entmagnetisierung       (mit zwischenzeitiger Sättigung) genommen  wird, wobei die beiden Induktionen bei der  gleichen derart gewählten Feldstärke gemes  sen sind, dass die erwähnten Induktionen um       mehr        als    1     %,        aber        weniger        als    3     %        vonein-          ander    abweichen.

   Dieses Verfahren wurde  auch bei den zur Durchführung der vorlie  genden Erfindung angestellten Messungen an  gewendet; für diese Messungen wurde ein bal  listisches Galvanometer verwendet     (Bozorth,           Ferromagnetism ,    S. 843).

   Im vorliegenden,  Fall wird immer vorausgesetzt, dass der Quo  tient an einem ringförmigen Magnetkern  mit einem
EMI0001.0043  
   konstanten Querschnitt des     ferro-          magnetischen    Materials über den ganzen Um  fang des Ringes     und    mit einem     Aussendurch-    ,       messer    gleich höchstens dem     1,6fachen    des     In-          riendurchmessers    gemessen wurde.  



  Das Mass, das angibt, wie weit die Form  der     Hv        stereseschleife    sich der     Rechteekform     nähert, lässt sich ebenfalls durch das sog.        Rechteckigkeitsverhältnis         (squareness    ratio)       (Rs)max    ausdrücken. Für die Bedeutung die  ser Grösse sei auf die vorerwähnte Literatur  hingewiesen.

   Vollständigkeitshalber folgt eine  kurze Erörterung, unter     Hinweis    auf     Fig.    2,  eine ebenfalls schematische Darstellung eines  Teils einer     Magnetisierungskurve,    die sich auf  einen Fall bezieht, in dem mit der Entmagne-           tisierung    bereits vor der magnetischen Sätti  gung angefangen wurde. Die Grösse     (R')m;@,     wird als  
EMI0002.0003     
    definiert.  Der Quotient  
EMI0002.0004     
    ist eine Funktion der angelegten grössten  Feldstärke Hm.

   Es zeigt sich, dass dieser Quo  tient bei einem bestimmten Wert von     H""    der  zumeist wenig von der     Koerzitivkraft        H,    ver  schieden ist, ein Maximum hat. Dieser Maxi  malwert des Quotienten wird durch das Sym  bol     (RB)m",,    bezeichnet. Die zur Bestimmung  von     (Rg),r,y,    erforderlichen Messungen von       B(HM)    und B,_ 1/2     Hm,    können auch wieder un  ter Zuhilfenahme eines ballistischen Galvano  meters durchgeführt werden.

   Als     Messobjekte     dienten auch in diesem Fall ringförmige Ma  gnetkerne mit einem konstanten     Querschnitt.     des magnetischen Materials über den ganzen  Umfang des Ringes und mit einem Aussen  durchmesser höchstens gleich dem     1,6fachen     Innendurchmesser.  



  Bei den Anwendungen von     ferromagneti-          schen    Materialien mit einer nahezu rechtecki  gen     Hystereseschleife    handelt es sieh meist um  Wechselströme von hoher Frequenz, und es  kommt also darauf an, die Wirbelströme so  weit wie möglich zu beschränken.. Bei der Ver  wendung von     ferromagnetischen    Legierungen  kann dies in gewissem Masse dadurch erfolgen,  dass die     Magnetkerne    aus voneinander iso  lierten, sehr dünnen Schichten des     ferro-          magnetischen    Materials aufgebaut werden.

   Es  ist aber äusserst schwer, aus sehr dünnen  Schichten Kerne mit einer annähernd recht  eckigen     Hystereseschleife    aufzubauen. Es ist  also bei diesen hohen Frequenzen vorteilhaft.  und bei noch höheren Frequenzen sogar not  wendig, die magnetisch weiche,     ferri-oxyAhal-          tige    Stoffe von     Spinellstruktur    zu verwenden.  Diese Stoffe haben nämlich eine sehr geringe  elektrische Leitfähigkeit.

      Hauptbedingung der Brauchbarkeit der  erwähnten Magnetkerne für magnetische Spei  eher und magnetische Schaltungen ist weiter,       cla,ss    die     Koerzitivkraft        (H,)    klein ist (vor  zugsweise rieht höher als 10     Oersted    und vor  zugsweise sogar niedriger als 5     Oersted),    da  sonst die elektromagnetischen Verluste zu  hoch werden.  



  Nach der Erfindung hat es sich gezeigt.,  dass Magnetkerne mit einer nahezu     reehteek-          förmi-en        Hysteresesehleife,    wobei den Bedin  gungen
EMI0002.0034  
   und     (RJ>    0,6 sowie       H,        G    4     Oersted    entsprochen ist, dadurch er  halten werden können, dass sie aus     Miselikri-          stallen    von     Spinellstruktur    mit der     CTesamt-          formel          L1,C11,

  1        _21yFer2        @-x@04     hergestellt werden, wobei x zwischen 0,25 und  0,40 liegt; diese Mischkristalle werden da  durch hergestellt, dass ein in die genannten  Mischkristalle     überführbares,        oxydische    Ver  bindungen von     Lithium,    Kupfer und Eisen  im     erforderlichen    Gewichtsverhältnis     enthal-          l.endes    Stoffgemisch in einer Grasatmosphäre  mit einem Sauerstoffgehalt. von mehr als 50       Voluniprozent    bei einer Temperatur von 1100  bis     1200     C     -,wintert    wird.  



  <I>Beispiel</I>  Ein Gemisch von     Lithiumkarbonat    und  Eisenoxyd wird 8 bis 10 Stunden in reinem  Alkohol oder     wasserfreiem    Benzol gemahlen  und anschliessend eine Stunde bei 750  C in  einem Gasgemisch von 1     Volumteil    Kohlen  dioxyd     auf    6 V     olumteile    Sauerstoff     vorge-          brannt.    Nach     Abkühlung    wird das Reaktions  produkt dann noch einige Zeit, z.

   B. 2 Stun  den, in reinem Alkohol     gemahlen.    Bei     ric@i-          tiger    Wahl des Verhältnisses der Mengen       Lithiumkarbonat    und Eisenoxyd, von dem  ausgegangen wird, besteht das Reaktionspro  dukt aus einer Verbindung, deren Zusammen  setzung im wesentlichen der Formel       Lio,5Fee,50.1     entspricht.      Weiter wird ein     vorgebranntes    Gemisch  von Kupferoxyd und Eisenoxyd hergestellt.

    Zu diesem Zweck wird ein Gemisch dieser  Stoffe in einem Verhältnis von 1 Atom Kup  fer auf etwa 2 Atome Eisen 10 Stunden in  Alkohol gemahlen und anschliessend eine  Stunde bei 750  C in einer     Sallerstoffatm.o-          sphä        re    gebrannt. Das Reaktionsprodukt wird  nach Abkühlung 2 Stunden in Alkohol ge  mahlen.  



  Für die Endreaktion wird die Verbindung       1.jio,5Fe2,504    und das     vorgebrannte    Gemisch       i    an Kupferoxyd und Eisenoxyd im gewünsch  ten     Gewiehtsverhältnis    gemischt, 5 Stunden  in reinem Alkohol gemahlen und das Ganze  hei einer Temperatur zwischen 1100 und  l200  C in     Sauerstoff    gesintert. Von einigen  so hergestellten 'Magnetkernen ist in der fol  genden Tabelle die Zusammensetzung, der  Wert des Quotienten
EMI0003.0010  
   der von     (R,)""     und der von     He    angegeben.

    
EMI0003.0013     
  
    Zusammensetzung <SEP> <I>_Br <SEP> (R</I>s<I>)</I><B>max</B> <SEP> <I>He</I>
<tb>  <I>Bei</I> <SEP> <B>(in0ersted)</B>
<tb>  Li0,40Cu0,20Fe2,4004 <SEP> 0,89 <SEP> 0,70 <SEP> 2,8
<tb>  Li0.37C11"26Fe2"704 <SEP> 0,88 <SEP> 0,65 <SEP> 2,75
<tb>  <B>1-'</B>i0,3<B>-#)</B>C116.36Fe2,3204 <SEP> 0,88 <SEP> 0,71 <SEP> 2,45
<tb>  L10,3oC110.40Fe2,3004 <SEP> <B>0,88</B> <SEP> 0,65 <SEP> 1,5
<tb>  L10.@;;CZ10.50Fe2.250,1 <SEP> 0,90 <SEP> 0,75 <SEP> 1,5       Das     Rechteekigkeitsverhältnis    der     Hyste-          reseschleife    der erwähnten Magnetkerne lässt  sieh noch durch Erhitzung, zweckmässig auf  wenigstens     Curie-Temperatur,    und anschlie  ssende Abkühlung in einem Magnetfeld ver  bessern.

   Zu diesem Zweck kann entweder ein    magnetisches Wechselfeld oder ein magneti  sches Gleichfeld benutzt werden. Beim Ma  gnetkern von einer Zusammensetzung ent  sprechend der Formel     Lio,3oCuo,40Fe2.3004     erwies es sich als möglich, in dieser Weise  das.     Reehteckigkeitsverhältnis    der     Hysterese-          schleife    von 0,65 bis auf 0,80 zu steigern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung eines Magnet kernes mit einer nahezu rechteckförmigen Hystereseschleife, wobei den Bedingungen EMI0003.0024 und (R6) ",@x > 0,6 sowie H, < 4 Oersted entsprochen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Magnetkern aus Mischkri stallen von Spinellstruktur mit der Gesamt formel Lix(,'u(1_2X)Fe(2+X)04 hergestellt wird, wobei x zwischen 0,25 und 0,40 liegt, und die Mischkristalle dadurch her gestellt werden, dass ein in die genannten Mischkristalle überführbares,
    oxydische Ver bindungen von Lithium, Kupfer und Eisen im erforderlichen Gewichtsverhältnis enthal tendes Stoffgemisch in einer Gasatmosphäre mit einem Sauerstoffgehalt von mehr als 50 Volumprozent bei einer Temperatur von.<B>1100</B> bis 1200 C gesintert wird. II. Magnetkern, hergestellt nach dem Ver fahren nach Patentanspruch I.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Magnetkern zur Erhöhung des Rechteclcigkeitsverhältnis- ses der Hystereseschleife auf wenigstens Curie- Temperatur erhitzt und anschliessend in einem Magnetfeld abgekühlt wird.
CH333347D 1953-12-21 1954-12-20 Verfahren zur Herstellung eines Magnetkernes mit einer nahezu rechteckigen Hystereseschleife CH333347A (de)

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