CH332000A - Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen

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CH332000A
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sulfonamides
phenyl radical
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Heinrich Dr Ruschig
Walter Dr Aumueller
Gerhard Dr Korger
Hans Dr Wagner
Joseph Dr Scholz
Alfred Dr Baender
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Hoechst Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C311/00Amides of sulfonic acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfo groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C311/50Compounds containing any of the groups, X being a hetero atom, Y being any atom
    • C07C311/52Y being a hetero atom
    • C07C311/54Y being a hetero atom either X or Y, but not both, being nitrogen atoms, e.g. N-sulfonylurea

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen
Es ist aus der Literatur bekannt, dass einzelne Verbindungen aus der   Körperklasse    ler Aminobenzolsulfonsäureamide in der Lage sind, den   Blutzuekerwert    von Versuchstieren,   : mn    Beispiel von Hunden, zu senken. So   @ hrt    zum Beispiel p-Amino-benzol-sulfamidosopropyl-thiodiazol eine   mässige. Senkung    des Blutzuckerwertes bei Hunden für 4 bis 6 Stunlen herbei [vgl.

   Jean la Barre und JeanReuse, Arch. nÚerland. physiol. 28 (1947), Seite   zu   
Weiterhin sind einzelne Vertreter von Benzolsulfonylharnstoffen bekannt, wie   N-    Benzol-sulfonyl-harnstoff, N-Benzol-sulfonyl  7-phenyl-harnstoff,.    N-Benzol-sulfonyl-N', N'   lia. tliyl-harnstoff, N-p-Toluol-sulfonyl-harn-    toff, N-p-Toluol-sulfonyl-N'-phenyl-harnstoff   rvgl. Chem.    Rev., Bd.   50,    Seite   28/2Q). Teeh-    iisehe Bedeutung haben diese Stoffe bisher   aieht    erlangt.

   Weitere Produkte aus der Reihe der   Sulfonylharnstoife    sind aus der    vmerikanisehen Patentsphrift Nr. 2390253    md der französischen Patentschrift Nr.   993465      @bekannt.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung st ein Verfahren zur Herstellung von neuen    @lutzuckersenkend wirksamen Benzolsulfonyl-    harnstoffen ohne   chemotherapeutische    Eigenschaften der Formel    R-S02-NH-CO-NH-Ri,    worin R einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest und   R,    einen gesättigten oder ungesättigten aliphatischen oder   cycloaliphati-    schen Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 8 Koh  lenstoffatomen    bedeuten, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man Sulfonamide der Formel   R-S02-NH2    mit Carbaminsäurehalogeniden der Formel R1-NH-CO-Hal umsetzt. Die erhaltenen Verbindungen können gegebenenfalls mit Hilfe von anorganischen oder organischen Basen in entsprechende Salze überführt werden.

   Dabei kann es von Vorteil sein, die Sulfonamide in Form ihrer   Alkali-    salze einzusetzen.



     Im einzelnen können für R    beispielsweise folgende Reste stehen: Phenyl, Methyl-phenyl, insbesondere   p-Methyl-phenyl, Äthyl-phenyl,    Propyl-phenyl, Butyl-phenyl, Pentyl-phenyl,    Hexyl-phenyl, Methoxy-phenyl, Äthoxy-phenyl,      Chlor-phenyl    und Brom-phenyl. Die Substi  tuenten    können sowohl gradkettig als auch verzweigt sein ; neben der   p-Stellung    kann der Substituent auch an andern StelIen, insbesondere in der m-Stellung, des Phenylrestes gebunden sein. Weiterhin kann der Phenylrest auch disubstituiert sein, so da¯ aueh Dialkyl-,   Dialkoxy-,      Alkyl-alkoxy-,      Halogen-    alkyl-,   Halogen-alkoxy-und    Dihalogen-phenylreste in Betracht kommen.

   Die Substituenten können sich dabei in beliebiger Stellung am Benzolkern befinden.



     Ri    kann beispielsweise folgende   Bedeu-    tung besitzen : Äthyl, Propyl, Allyl, Butyl, Butenyl, Pentyl, Hexyl, Cyclohexyl, Hexahydrobenzyl. Auch hier können die Reste, soweit sie aliphatischer Natur sind, sowohl gradkettig als auch verzweigt sein.



   Als Alkylreste, die ein-oder zweimal als   Substitnenten    im Phenylrest, gegebenenfalls über eine Sauerstoffbindung auftreten können, kommen vorzugsweise Reste mit niedrigem Molekulargewicht in Betracht. Mit besonderem Vorteil verwendet man-Reste mit   iL    bis 6 Kohlenstoffatomen. Man kann jedoch Reste mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen heranziehen. Bei höheren Resten würde die Wirk  samkeit der Verfahrenserzeugnisse    im allgemeinen zurückgehen.



   Die Carbaminsäurehalogenide, die f r die Synthese herangezogen werden können, sollen vorzugsweise aliphatische bzw. cycloaliphatische Kohlenwasserstoffreste gesättigten oder ungesättigten Charakters mit   2    bis   6    Kohlenstoffatomen enthalten. Auch hier können jedoch Reste mit bis   ai    8 Kohlenstoffatomen verwendet werden. Bei Resten mit mehr als 8 Kohlenstoffatomen w rde die Wirksamkeit der Verfahrenserzeugnisse im allgemeinen ebenfalls zurückgehen,
Die Reaktionsbedingungen können weitgehend variiert und den jeweiligen   Verhält-    nissen angepasst werden. Beispielsweise k¯nnen die   Umsetzungen unter Verwendung von    Lösungsmitteln bei erhöhter Temperatur   durehgeführt werden.   



   Um die Verfahrensprodukte in   mögliehst    reiner Form zu erhalten, nimmt man zweekmässig eine   mögliehst    vollständige Abtrennung von den als Ausgangsstoffen eingesetzten   Benzolsulfonamiden    vor, die vorteilhaft dadurch erreicht werden kann, dass die Ver  fahrensprodukte    in verdünntem Ammoniak im   Verhältnis l Volumteil Ammoniak zu 20    bis zn   30      Volumteile    Wasser aufgenommen werden, da die Sulfonamide in diesem Medium bei Zimmertemperatur im allgemeinen schwer löslich sind.



   Bei den nach dem Verfahren gemäss der Erfindung verwendbaren Ausgangsstoffen handelt es sieh vielfach nm literaturbekannte Verbindungen. Beispielsweise seien genannt :
Benzolsulfonamid,   
4-Methyl-benzolsulfonamid,
4-Athyl-benzolsulfonamid,   
4-n-Propyl-benzolsulfonamid,    4-Isopropyl-benzolsulfonamid,   
4-n-Butyl-benzolsulfonamid,
4-Isobutyl-benzolsulfonamid,
4-Methoxy-benzolsulfonamid,
4-¯thoxy-benzolsulfonamid.



  An Stelle soleher Verbindungen, die im Ben  zolkern    in   A-Stellung substitniert    sind, k¯n   nen auch die entsprechenden in 2-oder ins-    besondere in   3-Stellung    substitnierten Verbindungen eingesetzt werden. Weiterhin kommen in Betraeht :   Halogenbenzolsulfonamide,    wobei sich die Halogenatome in beliebiger Stellung am Benzolkern befinden k¯nnen, sowie beispielsweise auch Methyl-chlor-benzol- und Methoxy-chlor-benzol-sulfonamid. Ebenso k¯nnen beispielsweise Dimethylbenzolsulfonamide,   Dimethoxybenzolsulfonamide,    Methoxy-methylbenzol-sulfonamide und Dihalogenbenzolsul  fonamide    als Ausgangsstoffe verwendet werden.



   Als   Carbaminsäurehalogenide    der Formel   Ri-NH-CO-Hal kommen    beispielsweise in   Betracht : Alkylcarbaminsäurehalogenide, wie Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, n-Butyl-, Iso-    butyl-, see.-Butyl-, tert.-Butyl-, Pentyl-(1)-, Pentyl-(2)-, Pentyl-(3)-, 3-Methyl-butyl-(1)-, 2-Methyl-butyl-(1)-, 2,   2-Dimethyl-propyl-    (1)-.



  3-Methyl-butyl - (2) - carbaminsÏurechlorid, Hexyl - carbaminsÏurehalogenide, wie Hexyl    (1)-earbaminsäureehlorid, und'-Methyl-pen-    tyl-(1)-carbaminsÏurechlorid, Heptylcarbaminsäurehalogenide, wie   Heptyl-      (1)-carbamin-    säurechlorid,   Heptyl-(4)-earbaminsäureehlorid,    OctylcarbaminsÏurehalogenide, wie   Oetyl-      (1)-    carbaminsaurechlorid, AlkenylcarbaminsÏure halogenide :   Allylearbaminsäureehlorid und    CrotylcarbaminsÏurechlorid; CycloalkylcarbaminsÏurehalogenide :

   Cyclohexylcarbamin  iiurechlorid    und Cyelopentylearbaminsäure  clhlorid    ;   Cyeloalkylalkylearbaminsäureha. lo-    genicle :   Cyel'ohexylmethylcarbaminsäureehlo-    rid und   Cyelohexyläthylcarbaminsa. urechlorid.   



   Die Verfahrenserzeugnisse bewirken, wie in   Versuchen    an Tieren und in   klinisehen    Versuchen nachgewiesen worden ist, eine starke Senkung des Blutzuckerspiegels. Sie   können    als solehe oder in Form ihrer Salze bzw. in Gegenwart von Stoffen, welche zu einer   Salzbildung fiihren, Verwendung    finden. Zur Salzbildung können beispielsweise herangezogen werden : Ammoniak,   alkalisehe    Mittel, wie Alkali- oder Erdalkalihydroxyde,   Aikalicarbonate oder-bicarbonate,    ferner physiologisch vertrÏgliche organische Basen. Die Verbindungen sollen u. a. zur Herstellung von oral verabreichbaren Präparaten mit blutzuekersenkender Wirkung zur Behandlung der   Zuckerharnruhr    Verwendung finden.



   Im   Tierversueh    lässt sieh   die ZVirknng    auf den Blutzuekerspiegel, beispielsweise von   Mäusen,    Ratten, Meerschweinchen, Kaninehen, Katzen und Hunden, nachweisen.   Verabreieht    man beispielsweise normal   gefütterten    Kaninehen Verbindungen der beanspruchten Struktur in einer einmaligen Dosis von durch  schnittlieh      400    mg/kg in beispielsweise   bicar-      bonat-alkalischer Lösung    oder in Form ihrer Alkalisalze, so sieht man eine rasch einset  zende Senkung    des   Blntzuckerspiegels,    die innerhalb von etwa 3 bis 4 Stunden ein Maximum (etwa 30 bis   40  /o    des Ausgangswertes) erreicht.



   Die Blutzuckerwerte können durch st nd  liche    Analysen naeh   Hagedorn-Jensen    ermittelt werden. Die   Blutzuekersenkung    wird durch Vergleich mit den Blutzuckerwerten gleichartig gehaltener, nicht behandelter   Won-      trolltiere    ermittelt.



   Nähere Angaben  ber pharmakologische und klinisehe Daten der Verfahrenserzeugnisse sind in der Sehweizer Patentschrift Nr. 331058 enthalten.



   Beispiel 2
N- (4-Methyl-benzolsulfonyl)-N'-Ïthyl harnstoff
10 g   p-Toluol-sulfonamid    werden in 10 g trockenem Pyridin gelöst und nach tropfenweiser Zugabe von 7 g N-Äthyl-carbaminsäureehlorid 20 Stunden auf etwa 60¯ erhitzt. Die erkaltete Schmelze wird in Wasser gegossen und angesäuert. Die erhaltene Ausfällung wird mit lprozentigem Ammoniak behandelt, wobei man das erhaltene Filtrat mit   Tierkohle    klärt. Durch Ansäuern mit Eisessig erhält man den   N- (4-Methyl-benzol-      sulfonyl)-N'-äthyl-harnstoff,    der nach dem Umkristallisieren aus wässrigem ¯thanol bei   141    bis   142,      5     schmilzt.



   Beispiel 2
N-(4-Methyl-benzolsulfonyl)-N'-n-butyl harnstoff
17 g   p-Toluolsulfonamid,    40 g gemahlenes Kaliumcarbonat und 100 cm3 Aceton werden eine Stunde lang bei 55¯ verr hrt. Anschlie ssend tropft man   14    g   n-Butylearbaminsäure-    chlorid [hergestellt nach   Chem.    Abstr. 48   (1954),    Seite 7633] innerhalb von 30 Minuten zu und rührt noch 10 Stunden bei etwa 55  nach. Das Aceton wird unter vermindertem Druck möglichst vollständig abdestilliert und der verbleibende Rückstand mit Wasser behandelt. Man filtriert vom Ungelösten ab, schüttelt das Filtrat einmal mit Äther durch und säuert die wässrige Phase mit verdünnter Salzsäure an.

   Der zunächst in   ha'lbfester    Form ausfallende Niederschlag kristallisiert nach einigem Stehen durch. Er wird abgesaugt, mit Wasser gewaschen, getrocknet und aus Essigester umkristallisiert. Man erhält auf diese Weise den N- (4-Methyl-benzolsul  fonyl)-N'-n-butyl-harnstoff    vom Schmelzpunkt 127 bis 129¯.



   In analoger Weise erhält man durch Umsetzung von p-Toluolsulfonsäureamid mit Iso   butylcarbaminsäurechlorid (hergestellt durch      LTmsetzung    von Isobutylamin und Phosgen in der Dampfphase entsprechend der Vorschrift in der   USA-Patentschrift    Nr. 2480088) den N-   (4-Methyl-benzolsulfonyl)-N'-isobutyl-harn-    stoff, der nach dem Umkristallisieren aus Methanol den Schmelzpunkt   169    bis   171     zeigt.



   Beispiel 3
N- (4-Methyl-3-chlor-benzolsulfonyl)-N'-n butyl-harnstoff
20, 6 g   4-Methyl-3-ehlor-benzolsulfonamid    werden mit 40 g gemahlenem   Kaliumearbonat    in 120 ml Aceton eine Stunde bei 55  verrührt.



  Darauf tropft man wÏhrend etwa   30'Minuten      14    g n-Butylearbaminsäureehlorid zu und rührt noeh 10 Stunden bei   56     nach. Das Aceton   wird-zuletzt    unter vermindertem.



  Druck-abdestilliert, der R ckstand mit Wasser verrührt und das Ungelöste abfiltriert. Das Filtrat extrahiert man einmal mit Äther und säuert die wässrige Phase mit ; verdünnter SÏure an. Die ausgefallene Substanz wird nach dem Absaugen in verdünntem Ammoniak   (1    : 20) gelost, die Lösung mit Kohle geklärt und mit verdünnter Essigsäure angesäuert. Man saugt den gefällten N- (4   Methyl-3-chlor-benzolsulfonyl) N'-n-butyl-    harnstoff ab und kristallisiert aus verdünntem Äthanol um. Schmelzpunkt 145 bis   146 .  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen blutzuekersenkend wirksamen Benzolsulfonyl- harnstoffen ohne chemotherapeutische Eigenschaften der Formel R-S02-NH-CO-NH--Rl, worin R einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest und Ri einen gesättigten oder ungesättigten aliphatischen oder cycloaliphatisehen Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 8 Koh- lenstoffatomen bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der Formel R-SO2-NH2 mit Carbaminsaurehalogeniden der Formel Ri--NH-CO-Hal umsetzt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen unsubstituierten Phenylrest bedeutet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch einen Alkylrest mit höchstens 8 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet.
    3. Verfahren naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen p-Methyl-phenylrest bedeutet.
    4. Verfahren naeh Patentansprueh, da- durch gekennzeichnet, da¯ man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch zwei Alkvlreste mit je höehstens 8 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet.
    5. Verfahren naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch einen Alkoxyrest mit höehstens 8 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet.
    6. Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen p-Methoxy-phenylrest bedeutet.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch zwei Alkoxyreste mit je höchstens 8 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet.
    8. Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch einen Alkylrest und einen Alk- oxyrest mit je höchstens 8 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet.
    9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch ein Halogenatom substituierten Phenylrest bedeutet.
    10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen p-Chlor-phenylrest bedeutet.
    11. Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da¯ man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch zwei Halogenatome substituierten Phenylrest bedeutet.
    12. Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide der genannten Forme] verwendet, worin R einen durch ein Halogenatom und einen Alkyl- rest mit höchstens 8 Kohlenstoffatomen substi- tnierten Phenylrest bedeutet.
    13. Verfahren naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ man Sulfonamide der genannten Formel verwendet, worin R einen durch ein Halogenatom und einen Alk- oxyrest mit höchstens 8 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet.
    14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfonamide in Form ihrer Alkalisalze verwendet.
    15. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch geliennzeichnet, dass man die erhaltenen Verbindungen mit Hilfe von Basen in entsprechende Salze überführt.
    16. Verfahren nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Salzbildurch anorganische Basen verwendet.
    17. Verfahren nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Salzbil- dung organische Basen verwendet.
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