CH329054A - Geformtes Düngemittel - Google Patents

Geformtes Düngemittel

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CH329054A
CH329054A CH329054DA CH329054A CH 329054 A CH329054 A CH 329054A CH 329054D A CH329054D A CH 329054DA CH 329054 A CH329054 A CH 329054A
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CH
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sep
fertilizer
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Micheler M Franz
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Micheler M Franz
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D9/00Other inorganic fertilisers
    • C05D9/02Other inorganic fertilisers containing trace elements

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  • Fertilizers (AREA)

Description


  Geformtes Düngemittel    Die vorliegende Erfindung hat ein geform  tes Düngemittel für die Düngung von Pflan  zen im Haushalt, insbesondere von     Zimmer-          imd    Balkonpflanzen, und ein. Verfahren     zur     Verstellung desselben zum Gegenstand.  



  Das erfindungsgemäss geformte Düngemit  tel ist dadurch gekennzeichnet., dass es     Phos-          pliate,        Stickstoffverbindungen,        Kalisalze,    Spu  renelemente, kleine Mengen. von biologischen  Wirkstoffen, wie zum Beispiel     Phytoliormonen     und Vitaminen, flüssigkeitsabsorbierende Füll  stoffe und     Stearinsäure    als Bindemittel und  die     Auslaugung    des     Düngemittels    verzögern  den Stoff enthält.

   Am geeignetsten erweist  sieh hierfür die folgende Zusammensetzung:       5,0%        Infusorienerde        (SiO2),        (einst          9,0%        Dinatriumphospliat        (Na211P04)          26,0        %        Kaliumnitrat          17,0        %        Ca.leiumphosphat        prim.          [Ca(1-12p04)2        #        H201          1,

  01/o        Ammoniumnitrat          1.,01/o        Ammonium;su]fat          3,0%        Hoehmoortorf        pule.     



       10,0%        Hornmehl        gedünstet,        feinst          11,0%        (tuano        pul:v.     



       ;i,0    0/0     Stearinsäure    pule.       2,5    0/0     r1amnesiumearbonat          0,?    04     Phytohormon        (diehlorphenolessigsatt-          res    Natrium)  
EMI0001.0051     
  
    4-,5 <SEP> 0/a <SEP> Polyvitamin-Konzentrat:

  
<tb>  (Extrakt <SEP> aus <SEP> Weizenkeimen., <SEP> etwa
<tb>  15 <SEP> % <SEP> Keimöl <SEP> (mit <SEP> allen <SEP> Wirk- <SEP> und
<tb>  Begl'ehstoffen), <SEP> 8 <SEP> bis <SEP> 10 <SEP> 0/a <SEP> Phospha  tide, <SEP> Provitamin <SEP> A <SEP> (Beta--Carotin),
<tb>  Vitamin <SEP> B, <SEP> sämtliche <SEP> Teilfaktoren <SEP> aus
<tb>  Vitamin. <SEP> B2, <SEP> Bios <SEP> (Hefeuntchsstoffe),
<tb>  Auxine, <SEP> Vitamin <SEP> I7 <SEP> (Alpha <SEP> -I- <SEP> Beta  Tokopherol <SEP> )
<tb>  0,8% <SEP> Mangannitrat <SEP> [Mn <SEP> (NOa)2 <SEP> 6 <SEP> aq]
<tb>  4,0,% <SEP> Spurenelemente:

  
<tb>  0,5 <SEP> % <SEP> Aluminiumoxyd
<tb>  0,33 <SEP> % <SEP> Cobaltsulfat <SEP> (C<B>d#</B>S04 <SEP> # <SEP> 7H20)
<tb>  0,03 <SEP> 0/0' <SEP> Kupfersulfat <SEP> (CUS04. <SEP> 5 <SEP> H20)
<tb>  0,041/o <SEP> Kaliumjodid
<tb>  0,0-51/o <SEP> Natriumborat
<tb>  (Na,B40? <SEP> .10'H20)
<tb>  1,35 <SEP> 0/a <SEP> Eisensulfat <SEP> (FeS'04 <SEP> # <SEP> 7 <SEP> H20)
<tb>  1,7 <SEP> 0/a <SEP> Magnesiumoxyd.
<tb>  



  Diese <SEP> Stoffe <SEP> können <SEP> nach: <SEP> ihrer <SEP> innigen
<tb>  Vermischung <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Bindemittel, <SEP> der <SEP> pulv.
<tb>  Stearinsäure, <SEP> zu <SEP> einem <SEP> selbsttragenden <SEP> Dünge  mittelkörper, <SEP> vorzugsweise <SEP> zu <SEP> einem <SEP> an <SEP> einem
<tb>  Ende <SEP> spitzzulaufenden- <SEP> Stäbchen, <SEP> unter <SEP> sehr
<tb>  hohen <SEP> Druck <SEP> gepresst <SEP> werden. <SEP> Diese <SEP> @Stäbehen  form <SEP> des <SEP> Düngemitt.elkörpers <SEP> ermöglicht <SEP> ein
<tb>  besonders <SEP> leichtes <SEP> und <SEP> 'bequemes <SEP> Einbringen
<tb>  desselben <SEP> in <SEP> das <SEP> Erdreich <SEP> der <SEP> Zimmer- <SEP> und
<tb>  Balkonpflanzen.
<tb>  



  Die <SEP> bisher <SEP> übliche <SEP> Axt <SEP> der <SEP> Pflanzendün  gun-, <SEP> insbesondere <SEP> von <SEP> Pflanzen <SEP> im <SEP> Haushalt,         wie Zimmer- und     Balkonpflanzen,        erfolgte     entweder durch Aufstreuen von Düngemitteln  auf das Erdreich (Kopfdüngung)     oder    mit  tels     Aufgiessens    einer     Düngemittellösung    auf  das Erdreich     (Aufgussdüngiuig).     



  Bei beiden Arten dieser     Düngung        fässt    es  sich nicht vermeiden, dass die Düngung in  plötzlicher, stossweiser Art und mit. überkon  zentrierten Düngemitteln     erfolgt,    wodurch  Verbrennungen der Wurzeln und somit die  teilweise oder völlige Zerstörung der Pflanze  die Folgen sind.

   Eine Kontrolle über die  hierbei in das Erdreich eingekrachten Nähr  stoffe ist -nicht möglich, da     viel'faeh    ein Teil  des aufgestreuten Düngers bei der Kopfdün  gung beim Begiessen der Pflanzen durch das  Wasser     fortgesehwemm-t    wird und; bei der       Aufgussdüngung    ebenfalls Teile der aufge  lösten Düngemittel mit. dem überschüssigen       Giesswasser    ungenutzt     abfliessen.    Das gleiche  geschieht, wenn die Pflanzen kurz nach der  Düngung dem Regen     ausgesetzt    sind. Auch  dann werden die Düngemittel mit dem Re  genwasser     fort,esch-%vemmt.     



  Man hat auch schon vorgeschlagen, die  bisher übliche Art der Pflanzendüngung  durch Anwendung von     Düngestoffträgern    zu  verbessern. Hierbei hat man     besonders    bei       Grosskulturen    versucht., die     Ausnutzung    der       verabfolgten    Düngemittel hinauszuzögern.  Diese     Düngemittelträger    eignen sich jedoch  nur für die     landwirtschaftliche    Bodenbear  beitung.  



  Bei der Düngung von Pflanzen im Haus  halt, insbesondere bei Zimmer-     und    Balkon  pflanzen, hat man ebenfalls versucht, die  Düngemittel zu einem Körper, wie Tabletten,  Platten und dergleichen, zu formen und diese  Körper dann in das Erdreich     ztt    legen. Diese  geformten     Düngemittelkörper    haben sich aber  nicht bewährt, da dieselben in dem Erdreich  sehr schnell zerfallen, so     da.ss    die Düngestoffe       zu    plötzlich und zu reichlich frei werden, wo  durch die Pflanzen-und Wurzeln derselben  Schaden erleiden.  



       han    hat auch versucht, Düngemittel in  Hüllen, wie beispielsweise in kleine Tontrich  ter oder auch in ausgehöhlte Holzstifte, ein-    zubringen, um diese dann in das Erdreich  einzuführen. Diese Hüllen sind wohl     feuehtig-          keitsdurehlässig,    gehen aber die einzelnen  Wirk- und     Nährstoffe    sehr uneinheitlich ab.  



  Es hat auch nicht an Versuchen gefehlt,  selbsttragende     Düngemittelkörper,    die mit  wenig geeigneten Bindemitteln, wie Zement,  Kalk, Gips,     Dextrin,    Kasein, ja sogar Asphalt.  und dergleichen, versetzt sind, herzustellen.  Zu einem wirklichen. Erfolg kam es jedoch  nicht, weil diese Art von Bindemitteln einen  grossen Teil wichtiger     Nährstoffe    lahmlegen  und es zu     unerwünseht.en    chemischen Ver  bindungen     kam,    die nicht.     langsam    löslich,  sondern schwer löslich und zum Teil über  haupt nicht. wasserlöslich waren.  



  Alle diese bekannten Vorschläge enthalten       auch    keinen praktischen     ITinweis,        Spurenele-          mente,    Pflanzenhormone, Vitaminkonzentrate,  die in kleinsten Mengen in einem optimal  wirksamen Düngemittel nach den neuesten       wissenschaftlichen    Erkenntnissen     vorhanden     sein müssen, völlig harmonisch zu verteilen  und eine     gleichbleibende        Abgabe    dieser Stoffe  an das Erdreich über einen längeren Zeit  raum zu gewährleisten.  



  Nach dem vorliegenden erfindungsgemässen  Verfahren, bei dem ein hoher     Pressdruck    bei  der Herstellung des     Düngemittelkörpers    an  gewandt und     :Stea.rinsäure    als     Bindemittel     und gleichzeitig als die     Auslaugung    des     Dünge-          mittels        verzö-ernder    Stoff verwendet wird,  kann ein Düngemittel hergestellt.

   werden, bei  dem die unbedingt erforderliche     Verzögerung     der     Auslaugung    von     löslichen    Nähr- und  Wirkstoffen erreicht wird, die sonst auf die  Wurzeln und die Pflanze     sehä.dlich    wirken  würden.  



  Spurenelemente     tuid    biologische Wirk  stoffe, insbesondere Hormone, die nur in klei  nen Mengen     und,    gleichmässig verteilt in der       Stoffzusammensetzung    des     Düngemittelkör-          pers    enthalten sein dürfen, werden     zweek-          mä.ssig    auf     adsorptivem    bzw.     absorptivem     Wege aus wässerigen und andern Lösungen  auf     oberfläehenaht.ive        Füllstoffe    aufgezogen.

    Es können hierzu zum Beispiel Kieselpur,       Silikagel    oder Aktivkohle     verwendet    werden.      Uni eine gleichmässige     Wirkstoffabgabe    an das  Erdreich zu gewährleisten, können auch noch       Ionenaustauseher,        insbesondere        Basenaustau-          @cher,        cler        Stoffmisehinig    zugesetzt werden.  



  Mit. diesen     Ionenaustausehern    kann der     prr-          Wert.    des     Erdmeichs    reguliert. werden. Der       lliselriing    können auch andere     kapillaraktive          Sloffe,    wie Torfmehl und     Cellulose    oder     Cellu-          losederivate    zugesetzt.

   werden, uni die     Wirk-          stoffabgabe        des        Düngemittelkörpers    im     Erd-          reieli        gleiehinässig    zu     gestalten.     



  Der     Düngemittelkörper    wird zweckmässig  mit     Kunstha.rzdispersionen    bzw.     -lösungen        be-          liandelt,    um die Lösungsgeschwindigkeit der       1)iiri-()-emittel    und     Wirkstoffe    den     klimatischen     und     a;rarteehnisehen    Erfordernissen     a.nm    i  passen. Zu diesem Zwecke werden zweck  inäl:     ig-    Dispersionen bzw.

   Lösungen solcher       Kunstharze    benutzt, die durch     Wasser        anquell-          bare    Membranen bilden, beispielsweise     wUsse-          rige    Dispersionen von     Pol,yvinylaeetaten,    die  bei     Troekenlieit    wieder erhärten, wobei die       :lnquellung    wieder zurückgeht, so dass die       :

  Abgabe    der     Düngemittelstoffe    sistiert. und       (lainit        eine        Beseliädigung    der Wurzeln und       1'flaiirenteile    vermieden wird.  



  Bei einem nach den     obigen    Angaben. bei  spielsweise hergestellten     Düngemittdlkörper,          voi#zngsweise    in     Stäbchen.form,    der     aus    einer  Mischung von     -L\-aturdungstoffen    und stark  wirkenden künstlichen Düngemitteln sowie       i-erschiedenen        Wirkstoffen        besteht,    von denen  sogar ein Teil bisher in der Düngepraxis kaum  Verwendung gefunden hat., da, es sich bei  diesen um rasant     wirkende    Stoffe handelt, da  sie ohne     gleiehzeiti-    angewendete Schutz- und  Hemmittel,

   wie     Stearinsäure    und     Kunstharz-          (Iispersionen,    nicht     verwendet,    werden kön  nen, wird. der Zerfall der     CTesamtmasse    des       1)iingernittelkörpers    und dadurch das Wirk  samwerden der     Verbindungen    zeitlich so     ver-          Agert,        class    eine kontinuierliche, milde     gleieh-          inä-ssige,

          liarmonisehe        Dauerwirkung    der sonst       allzusehnell    sich in Wasser     lösenden    Stoffe       erreicht        wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Geformtes Düngemittel für die Düngung von Pflanzen im Haushalt, insbesondere Zim mer- und Balkonpflanzen, dadurch gekenn zeichnet, d,ass es Phosphate, Stickstoffver bindungen, Kalisalze, Spurenelemente, kleine Mengen von biologischen Wirkstoffen, flüssig keitsadsorbierend,e Füllstoffe und Stearin- säure als Bindemittel und die Auslaut ing des Düngemittels verzögernden Stoff enthält.
    II. Verfahren zur Herstellung eines ge formten Düngemittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, d'ass ein die im Pa. tentansprucli I genannten Wirk- und Füll stoffe enthaltendes inniges Gemisch bei hohem Druck unter Beigabe von Stearinsäure zu einem Formkörper gepresst wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass man @Spurenel'e- mente, Hormone, Vitamine und mindestens einen der genannten andern Wirkstoffe aus Lösungen auf oberflächenaktive Füllstoffe aufziehen. lässt und die so beladenen Füll stoffe zur Herstellung der Gesamtmischung verwendet.
    \?. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet., dass der Mischung ausserdem Ionenairstaiischer, insbesondere B a- senaustauscher, beigegeben werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Mischung ausserdem Lösungen oder Dispersionen von Kunstharzen beigegeben werden.. 4. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeiehiiet, dass der llischitng ausserdem.
    Lösungen. oder Dispersionen von solchen Kunstharzen beigegeben werden, die eine mit Wasser anquellba.re Membran bilden und bei Trockenheit wieder erhärten.
CH329054D 1954-06-16 1954-06-16 Geformtes Düngemittel CH329054A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0090992A1 (de) * 1982-04-03 1983-10-12 Bayer Ag Depotdüngemittel, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung
EP0107450A1 (de) * 1982-10-14 1984-05-02 Unilever Plc Flüssige Düngemittelzusammenstellung
EP0298136A1 (de) * 1985-11-06 1989-01-11 Pajenk, Francek Universelles organisch-mineralisches biostimulierendes Düngemittel und Verfahren zu seiner Herstellung

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EP0107450A1 (de) * 1982-10-14 1984-05-02 Unilever Plc Flüssige Düngemittelzusammenstellung
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