CH324162A - Beständige Druckpaste - Google Patents

Beständige Druckpaste

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CH324162A
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Fritz Dr Staehelin
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Rohner Ag
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Description


  Beständige Druckpaste    Bekanntlich bedarf es zur Erzeugung von  Drucken auf Textilien     mittels    aus Gemischen  stabilisierter     Diazoverbindungen    und von       ktippltingsfäliigeri        Aniliden    erhältlichen     Azo-          farbstoffen    eines     Dämpfvorganges    in Gegen  wart. einer Säure. Die Anwendung von Säure  wird nun     oit    als Nachteil empfunden, weshalb       nian    nach V     ei fa.hren    Ausschau hielt, die es       ermö-liclien,    diese Farbstoffe durch neutrales  Dämpfen zu erzeugen.  



  Eine der bisher bekanntgewordenem Me  thoden besteht. darin, dass man     Nitrosamine     oder solche     Diazoverbindungen,    welche derart  stabilisiert worden sind, dass sie bereits  durch     Neutraldampf    oder durch die in der  Luft     vorhandene    Kohlensäure in     kupplun        gs-          fähige        Diazoverbindungen    verwandelt wer  den,     verwendet.    Dieser Methode haftet, jedoch  der Nachteil an, dass die Beständigkeit solcher       Prii.parate    meist zu wünschen übrig     lässt;

       überdies können nicht sämtliche Nuancen er  halten     werden.        Gemäss    einer andern     -Methode          verwendet    man zum Lösen der stabilisierten       Diazoverbindung    und der     Kupplungskompo          nente,    an Stelle der üblicherweise gebrauchten  Alkalien, flüchtige Amine, insbesondere       Aininoalkohole,    wie z.

   B.     Diäthylamino-          ätlianol,        Äthy        laminoäthanol    und dergleichen,  die dann beim     Dämpfprozess        abdestillieren,     wodurch sieh der für die jeweilige Kupplung       geeignete        p11--Wert    einstellen     lässt.    Obzwar  diese Arbeitsweise im allgemeinen mit     .fast     sämtlichen sich im Handel befindenden    Entwicklungsfarbstoffen der obengenannten  Gruppe sehr gute Resultate liefert, ist es je  doch als grosser Nachteil zu empfinden,

   dass  die     zum    Lösen     benötigten        Aminoalkohole     schon bei     Raumtemperatur    äusserst     widerliche     Dämpfe abgeben, so     da.ss    ,diese Arbeitsweise       besonders    im Filmdruck auf starken Wider  stand seitens der     Drucker    stösst. Schliesslich  wird im     DRP    Nr. 640935 vorgeschlagen, der  Druckpaste Verbindungen zuzusetzen, welche  bei gewöhnlicher     Temperatur    neutral reagie  ren und beim Erhitzen mit Dampf die     zur          Farbstoffentwicklung    notwendige Säure in  Freiheit setzen.

   Zu diesem Zwecke werden  leicht     a.ufspaltba.re    Ester und     Amide    von or  ganischen Säuren oder     Etter    von anorgani  schen Säuren oder Salze von anorganischen  oder organischen Säuren, welche beim Dämp  fen. Säure     abzuspalten    vermögen, wie z. B.       Ammoniumsalze,        fluorsulfosaures    Kalium  usw., empfohlen. Doch konnte sich diese Me  thode der      Neutralda.mpfentwicklung     in der  Praxis bisher keinen Eingang verschaffen.

    Der Grund hierfür ist vor     allem    darin zu  suchen, dass die Bedingungen, welche an  solche      Säureabspalter         bzw.         Alkalibinder      gestellt werden müssen, ausserordentlich weit       auseinanderliegend    und komplexer Natur  sind; es ist denn auch bisher nicht gelungen,  chemische Verbindungen zu finden, welche  den Anforderungen der Praxis gerecht wer  den. Setzen nämlich die säureabspaltenden  Verbindungen die Säure allzu leicht in Frei-      heut, so besteht die Gefahr,     da-ss    sich die  Farbstoffe bereits vorzeitig ganz oder teil  weise in der     Diaickpaste    bilden.

   Spaltet sich  dagegen die Säure zu langsam ab, so erfolgt  auch die Kupplung bzw. die Entwicklung der       Farbstoffe    auf der Faser zu träge., wobei  man schwache Drucke und stumpfe Nuancen  erhält. Die     Lösung    des Problems einer z     u-          friedenstellenden         Neutralclampfentw        i,ekhin>      wird ferner noch     dadurch    erschwert,

   dass der  zur     Farbstoffbildung    notwendige Säurebedarf  und die     Kupplungsgeschwindigkeit    bei den  verschiedenen Vertretern dieser     Entw        ick-          lnngsfarbstoffe    in weiten     Grenzen    variieren,       und    es gelang deshalb mit den oben erwähnten,  zu diesem Zwecke vorgeschlagenen Agenzien  nicht, ein für die praktische Anwendung be  friedigendes, allgemein     anwendbares        Neut.ral-          diuickverfahren    zu schaffen.  



  Es wurde nun die überraschende Beobach  tung     gensacht,    dass sich die     Imide        --gewisser          Dicarbonsäuren    als     Entwickler    für     Azofarb-          stoffe    der eingangs erwähnten Art hervor  ragend eignen.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist eine be  ständige     Druckpaste,    die dadurch gekenn  zeichnet ist, dass sie ein Gemisch mindestens  einer     stabilisierten        Dia.zov        erbindunc    und  eines kupplungsfähigen     Anilids,    ein Ver  diekungsmittel und als geruchlosen Entwick  ler mindestens ein     Imid    einer     Dicarbonsä.ure     enthält.

      Als     Imide        alipliatischer        Dica.rbonsäuren     wird man vorzugsweise     Bernsteinsäureimid,          Maleinsäureimid,        Glutarsäureimid    oder der  gleichen sowie deren     N-Alkvlderivate,    wie       N-3Iethvl-,        N-ithyl-,        N-Propylderivate    usw.,  z.

   B.     N-1lethyl-bernsteinsäuireimid,    verwen  den; ferner kommen die     Imide    aromatischer       o-Dicarbonsäuren,    wie     Phthalsäureimid,        N-Al-          kvl-phtbalsäureimide,    z.

   B.     N-1@Iethy1-phtlial-          säureimid,    N -     Äthyl    -     phthalsäilreimid,    und  die     Imide        hy        droaromatiseher        o-Dicarbons4ii-          ren,    beispielsweise     Hydrophthalsäureimid,    in  Frage.  



  Die Druckpaste kann ferner die üblichen       Lösungsmittel,    wie z. B.     Monoäthylglykol            (Äthylenglvkol-snonoätlivl.-äther),    Alkohol,       Dioxydiä.tliylsulfid    und dergleichen, enthalten.  



  Die mit Hilfe der     -enannten        Imide    her  gestellten     Fa.rbstoffdruckpasten    können in  üblicher     Weise    auf die Faser gedruckt wer  den. Durch neutrales Dämpfen kann ent  wickelt, fixiert und in     gewohnter    Weise durch  Seifen und Trocknen fertiggestellt werden.  



  Mit den     erfindungsgemässen        Druckpasten,     die haltbar sind, wird eine befriedigende Ent  wicklung aller Farbstoffe der eingangs be  schriebenen     Farbstoffklasse    durch Anwen  dung von     Neutraldampf,    -und. zwar ohne die  bei den bisherigen Verfahren     auftretenden     Nahteile, wie vorzeitige oder unvollständige       Fa.rbstoffbildung    oder     Geruchsbelästigung          usw.,    ermöglicht.  



       Selbstverständlich    wird man - wie     sieb     dies für den Fachmann ohne weiteres ergibt  - zur     Erzielun-    des vollen Farbwertes die  zur Lösung benötigten     Laugenmengen    je nach  Zusammensetzung der     Farbstoffkomponenten     gegenüber dem für die     Säuredampfentwiek-          lung    üblichen Rezept etwas reduzieren     Lind     die Menge an     Entwieklersubstanz    den Eigen  schaften der jeweiligen Druckpaste möglichst  anpassen.  



  Die erfindungsgemässen     Drtickpast@,,n     eignen sich     zum        Bedrucken    sämtlicher     nati-          ver,        vegeta.biliseher    und animalischer Fasern,  wie z. B.

   Baumwolle, -Wolle und Seide, sowie  von     Kunstfasern,    wie Zellwolle,     Viscosekunst-          seide,    Kupferkunstseide und     Mischungen     derselben im Schablonen- und Maschinen  druck, wobei man     -egenüber    den.

   bis anhin  für das     Neutraldämpfen    benützten     Entwiek-          lungsvorschriften,    bei denen flüchtige Amine  verwendet werden, im     vorliegenden    Falle  einen geruchlosen Entwickler anwendet, wo  durch sich die oft beanstandete Belästigung  des Personals in den Drucksälen     vermeiden          lä.sst.    Da die in der     erfindungsgemässen          Diuickpa.ste    vorliegenden     Imide    nicht- flüchtig  und ferner     unschädlich    sind,     greifen    sie die  Haut nicht an.

       Darüber    hinaus besitzen sie  keinerlei korrodierende Eigenschaften gegen  über den Apparaten der Druckereien.  



  Folgende Beispiele mögen einige der bei-           spielsweise    für Baumwolle und Zellwolle im  Film- und     Roulea.uxdruck    in Frage     kom-          menden,    neuen     Drticlzpast.en    illustrieren.  



       Beispiel   <I>1</I>  60 g einer Mischung aus     Di-aeetoacet-o-          tolidid    und der     Diazoaminoverbindung    aus       diazotiertem        4-Chlor-2-amino-toluol    und 2  Carboxv-5-sulfo-anilin werden mit 15 g Na  tronlauge<B>380B6,</B> 50g     Monoäthylglykolund     325 g weichem, lauwarmem Wasser     angeteigt     und gelöst.  



       Diese    Lösung wird in 500 g einer Ver  dickung, z. B.     Stärke-Tra.gant,    eingerührt.       Hierauf    werden 50 g     Bernsteinsäureimid    ein  gestreut und durch kurzes Verrühren gelöst.  Man erhält. so eine beständige Druckpaste,  die sieh wie folgt verwenden lässt:  Man druckt, trocknet und dämpft je nach       Diuiekeinriehtung    5-15 Min. neutral, spült,  seift kochend, spült und stellt fertig.  



  Man erhält ein klares, volles Gelb,     welches     dem nach dem     Säuredampfverfahren    erziel  ten Ausfall entspricht.    <I>Beispiel 2</I>  Man löst 50 g eines Gemisches aus     1-(2',3'-          Oxy-naphthoyl-amino)-2-methoxy-benzol    und  der     Diazoa.minoverbindung    aus dianotiertem       4-Clilor-3-anino-benzotrifl:uoi-id    und     2-Carb-          oxy-4-sti.lfo-äthylanilin    mit 20 g Natronlauge       38"B6,    50 g Alkohol und 350 g     weichem     Wasser.  



  Die erhaltene Lösung wird in 500 g einer  Verdickung, z. B.     Stärke-Tragant,    eingerührt       und    dann werden 30 g     Bernsteinsäureimid          ein,-estreut    und durch Umrühren gelöst,  Bei Verwendung dieser Druckpaste gemäss  Beispiel 1 erhält man ein lebhaftes Orange,  welches     dem    nach dem     Säuredampfverfahren     erzielten Ausfall entspricht.  



  <I>Beispiel 3</I>  60 g eines Gemisches aus     1-(2',3'-Oxy-          naplitlioyl-ainino)-2-.äthoxy-benzol    und der       Diazoaminoverbindung    aus dianotiertem     4-          Cliloi=2-amino-tolttol    und     2-Ca.rboxy-5-sulfo-          anillin    werden mit. 15 g Natronlauge 38      Be,       50g     Dioxydiäthylsulfid    und 330 g lauwar  mem, weichem Wasser     angeteigt    und gelöst.  



  Diese Lösung wird in 500 g einer Ver  dickung, z. B.     Stärke-Tragant,    eingerührt.       Hierauf    werden     45g        Bernsteinsäureiiiii(1    in  die Druckpaste eingestreut und durch     kurzes     Verrühren gelöst.  



  Man erhält ein     bla.tistichiges        Scharlaeli,     welches dem nach     dein        Sä:uredampfverfahren     erzielten Ausfall entspricht.         Beispiel   <I>4</I>  Man löst 50 g einer Mischung     aus        l.-(2',3'-          Oxy-napht.hoyl-aniino)-2-methoxy-benzol    und  der     Diazoaminoverbindung        aus        diazotiertem          3-Chlor-6-methoxy-anilin    und     Methylamino-          essigsäure    in 15 g Natronlauge     380B6,

      50 g       Monoäthylgly        kol    und 340 g weichem Wasser.  



  Diese Lösung wird in 500 g einer Ver  dickung, z. B.     Stärke-Tragant,        eingerührt.     Hierauf werden     45g        Phthalsäureimid    in die       Druckpaste    eingestreut und durch kurzes  Verrühren gelöst.  



  Man erhält ein brillantes, blaustichiges  Rot.  



  <I>Beispiel 5</I>  60 g einer Mischung aus     1-(2',3'-Oxy-          naplithoyl-amino)-2-methoxy-benzol    und der       Diazoaminoverbindung    aus dianotiertem     2,5-          Dichlor-anilin    und     2-Carboxy-4-sulfo-ätliyl-          anilin    werden mit     20g    Natronlauge     3811B6     und 50 g     Mono:äthylglykol    sowie 325 g wei  chem Wasser gelöst.  



  Diese Lösung wird in 500     g,    einer     Ver-          dic11-ung,    z. B.     Stärke-Tragant,    eingerührt.  Hierauf werden 45g     Bernsteinsäureimid    in  die Druckpaste     eingestreut    und durch kurzes  Verrühren gelöst.  



  Man erhält ein leuchtendes,     gelbstichiges     Scharlach, welches dem nach dem     Säure-          dampfverfahren    erzielten Ausfall entspricht.  <I>Beispiel 6</I>  Man löst 40 g eines     Gemisches    aus 1-(2',3'  Oxy-na.phtlioyl-a.mino)     -2-m,ethyl-benzol    und  der     Diazoaminoverbindung    aus     dia.zotiertem          4-Chlor-2-amino-tohlol    und     Methylamino-          essigsäure    mit 15 g Natronlauge 38      B6,    50 g           Diozydiäthylsulfid    und 365 g     lauwarmem     Nasser.  



  Diese     Lösung    wird in 500     gl    einer     Ver-          dickunc,    z. B.     Stärke-Tragant,    eingerührt.  Hierauf werden 30 g     Bernsteinsäureimid    in  die     Druekpaste    eingestreut und durch kurzes  Verrühren gelöst.  



       Man    erhält. ein klares Rot,     welehes    dem  nach dem     Säuredampfverfahren    erzielten  Ausfall entspricht.    <I>Beispiel</I>  40     g    eines Gemisches aus     2',

  3'-Oxy-nap@i-          thoyl-aniino-benzol    und der     Diazoaminover-          bindung    aus     diazotierteni        \?    -     Metlioxy    - 4     -          benzoy        lamino    - 5 -     methy        1-a-nilin    und     i4letliy1-          aminoessi-säure    werden mit 25     g        i\Ta-tronlae"-e     38      Be,    50     ;

  ,        llonoä.thylglykol    und 355 g wei  chem Wasser gelöst.  



  Diese Lösung wird in 500 - einer     Ver-          dickun,-,    z. B.     Stärke-Tragant,    eingerührt.  Hierauf werden 30     g        Bernsteinsä.ureimid    in  die     Druel:paste    eingestreut und durch kurzes  Verrühren gelöst.  



  Man erhält ein schönes, kräftiges Violett.,  welches dem nach dem     Säureda.mpfverfahren     erzielten Ausfall entspricht.  



  <I>Beispiel 8</I>  .50 g eines Gemisches aus     1-(?',@        -Oz;--          naphthoyl-amino-\3-methy        1-benzol    und der     Di-          a.zoaminoverbindung    aus     .diazotiertem        4-Chlor-          ?-amino-toluol    und     1-lethy-laminoessigsä:ire     werden mit.     15g    Natronlauge<B>38>B6,</B> 50     g     Alkohol und 350     g    weichem, lauwarmem       Wasser        angeteigt    und gelöst.  



  Diese     Lösung    wird in 500     g    einer Ver  dickung, z. B.     Stärke-Tragant,        eingerührt.     Hierauf werden 35     g        N-Methy        lbernsteinsä.ui        e-          imid    in die     Drucl,-paste    eingestreut und durch       kurzes    Verrühren gelöst.  



       Man    erhält ein brillantes,     -elbstichi"es     Rot.  



       Beispiel   <I>9</I>  Man löst 40     g    einer Mischung aus     n';3    =       Oxy-naphtlioyl-amino-benzol    und der     Dia.zo-          aminoverbindun(Y    aus     diazotiertem        2,5-Diii.t.h-          o.xy-4-benzoyIamino-anilin    und Methyiamino-         äthansulfosäure    mit ?5     g        Na.ti@onla.uge        38         he,     50     g    Alkohol und 360 weichem, lauwarmem  Wasser.  



  Diese Lösung wird in 500 - einer V er  dickung, z. B.     Stärke-Tragant,    eingerührt.       Hierauf    werden     '?5        --        Bernsteinsäureiniid    in  die     Drulckpaste    .eingestreut und     dureh    kurzes  Verrühren gelöst.  



  Man erhält ein klares, neutrales Blau.       Beispiel   <I>10</I>  50 - einer     Mischung    aus     1-(2',3'-Ozy-          na.plithoyl-amino)-?-ä.tho-xy-ben7o1    und der       Diazoaminovei-bindung    aus     diazotiertem    4  Clilor     9-amino-toluol    und     llethylaminoessig-          säure    werden in 15     g    Natronlauge     38         Be,     50     g        Monoäthy        lzly        lzol,

      und 345     g    weichem  Wasser gelöst.  



  Diese Lösung wird in 500     g    einer     V        er-          dickung,    z. B.     Stärke-Tragant,        eingerührt.     Hierauf      erden    40     g        Bernsteinsäureimid    in  die Dreckpaste     eingestreut    und durch kurzes  Verrühren gelöst..  



  Man erhält ein     kräftiges,        bla.ustiehiges          Seliarlaeh,    welches     dein    nach dem     Säure-          dampfverfahren    erzielten Ausfall     entspricht.          Beispiel   <I>11</I>  60 - eines Gemisches aus     1-('",3'-Ozy-          naphthoyl-amiiio)

  -?-metliyl-benzol    und der       Diazoaminoverbindung    aus     diazotiertem        2-          Amino-5-nitro-toluol    und     ?-Carboxy-4-selfo-          ä.thy        lanilin    werden in     \?0        g    Natronlauge  38      B6,        50g        llonoäthi-1g-lykol    und 320     g        wei-          ehein        Wasser    gelöst..  



  Diese Lösung wird in 500     g    einer     Ver-          diekun-,    z. B.     Stärke-Tragant,    eingerührt,  hierauf werden 50 -     Bernsteinsäureimid    in  die Druckpaste     eingestreut.    und durch kurzes  Verrühren gelöst.  



  Man erhält ein klares, schönes     Bordeaux-.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beständige Di-Llckpaste, dadureli gekenn- zeichnet, dass sie ein Geiniscli mindestens einer stabilisierten Diazoverbindunc und eines kupplungsfähigen Anilids,
    ein Ver- dickungsmittel und als geruchlo sen En tw ic k- ]er mindestens ein Imid einer Diearbonsäure enthält. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Diatekpaste nach Patentanspruch, da- dureli -ekennzeiehnet, dass sie als geiaichlosen Entwickler mindestens ein Imid einer aliplia- tischen Diearbonsäure enthält. ?.
    Druckpaste nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass sie als geruchlosen Entwickler mindestens ein Imid einer aroma tischen Diearbonsäure enthält. 3. Druckpaste nach Patentanspruch, da durch , ekennzeiehnet., dass sie als geruchlosen Entwickler mindestens ein Imid einer hy dro- aromatisehen Diearbonsäure enthält.
    Druckpaste nach Patentanspruch und Unteranspriieh 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Entwickler ausserdem mindestens ein Imid einer aromatischen Diearbonsäure enthält.. 5. Drüekpaste nach Patentanspruch und Unteranspiaieh 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Entwickler ausserdem mindestens ein Iniid einer hydroaromatischen Dicarbon- säure enthält. 6.
    Druckpaste nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Bernsteinsäureimid enthält. 7. Druckpaste nach Patentanspruch und Unteransprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie N-1Vlethyl-bernsteinsäiireimid enthält. B. Druckpaste nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie 14la.leinsäureimid enthält. 9.
    Druckpaste nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Glutarsäureimid enthält. 10. Dr-Lickpaste nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein N-Alkylimid einer aliphatischen Diearbonsäure enthält. 11. Druckpaste nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Imid einer aromatischen o-Dicar- bonsäure enthält.
    12. Druckpaste nach Pa,tent.anspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Imid einer hydroaromatischen o-Dicarbonsäiire enthält.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2006633A1 (fr) * 1968-04-20 1969-12-26 Bayer Ag Procede d'impression et de teinture

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FR2006633A1 (fr) * 1968-04-20 1969-12-26 Bayer Ag Procede d'impression et de teinture

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