CH313982A - Band, insbesondere für Rock- und Hosenbunde - Google Patents

Band, insbesondere für Rock- und Hosenbunde

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CH313982A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
band
tape
support
base strip
foam rubber
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Application number
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English (en)
Inventor
Erlenkoetter Artur
Original Assignee
Hermann Kehrenberg Fa
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


  <B>Band,</B>     insbesondere        für        Roek-        und        Hosenbunde       Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Band,  insbesondere für Rock- und     Hosenbunde.    Um  ein Rutschen des Bundes auf der Unterklei  dung zu verhindern, hat man schon vorge  schlagen, in das den Bund bildende Band  Gummifäden einzuarbeiten, z.

   B. einzuweben,  die über die Oberfläche des     Bandes        vor-          stehendeNoppenb!ildenund    dadurch das Band  besonders rauh     gestalten.    Ferner sind schon  durch Nähen oder     mit    Hilfe von Klebemitteln       reibungserhöhende        Stoffe    mit dem Band ver  bunden worden.

   Diese bekannten Ausführun  gen vermögen jedoch nicht voll zu befriedi  gen, weil     entweder    .die Verbindung zwischen  dem Band     und        der    Auflage nicht ausreichend  fest ist     oder        weil    die     besonders    rauh gestal  tete     Bandoberfläche    unangenehme Druck  wirkungen ausübt.  



  Der     Erfindung    liegt die     Aufgabe    zu  grunde, ein Band zu schaffen, das schon bei  einem     verhältnismässig    geringen Anlagedruck  einen sicheren Sitz auf     einer        Unterlage    ver  bürgt,     einfach    hergestellt werden kann     und     dauerhaft ist. Dieses wird erfindungsgemäss       durch        eine    auf einen Grundstreifen     vulkani-          sierte    Auflage aus Schaumgummi erreicht.  



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele  der     Erfindung    erläutert:     Gegenüber        vorbe-          kannten    Gurtbändern haben solche bevor  zugte     Ausführungsbeispiele    den Vorzug, dass  die     Bindung        zwischen        dem        Grundstreifen    und  der Auflage in einfacher     Weise    sehr fest ge-         staltet    ist, so dass das     Enderzeugnis    die Eigen  schaft     eines    einteiligen Gurtes erhält.

   Ver  schiebungen der     Schaumgummiauflage    gegen  über-dem     Grundstreifen    sind     bei    ihnen ebenso       ausgeschlossen    wie ein Ablösen der Auflage.  Hiermit wird nicht nur die Dauerhaftigkeit  gesteigert,     sondern    auch     stets    eine gleich  mässige     Druckverteilung    gewährleistet.

   Da an  die Auflage selbst bezüglich der     Widerstands-          fähiigkent    gegen mechanische Beanspruchungen  nur sehr     geringe:        Anforderungen    gestellt wer  den, kann als Schaumgummi ein feinporiger  bis     mikroskopisch    feinporiger     Schaimikau-          tsehuk,    Moosgummi bzw.     Zellgummi    bekann  ter Art aus Latex oder auch aus     guin.miähuli-          chen    Kunststoffen zur Anwendung kommen..  Solche Auflagen ergeben besonders hohe Rei  bungswerte.

   Hierdurch kann der     Anpress-          druck    niedrig gehalten und damit ein ange  nehmeres     Tragen    der mit dem     Band    ausge  rüsteten     Kleidungsstücke    erreicht werden.  



  Die     Reibung    des Bandes auf der Unter  kleidung kann noch durch Profilierung der       Aussenfläche    der Auflage gesteigert werden.  Als besonders zweckmässig hat sich dabei     die     Anordnung von längsverlaufenden Rippen er  wiesen, .die auch in bezug auf die Fertigung       günstig    ist.

       Das        Aufbringender-Auflage    auf  den Grundstreifen     kann    in jedem Fall fort  laufend durch Auftragen der     unvulkanisier-          ten        Schaumgummimasse    auf den Streifen     mit     Hilfe einer Düse erfolgen, der eine dem ge-      wünschten Profil der Auflage angepasste       Walze    nachgeschaltet     wird.    Hiernach wird die       Schaumgummimasse    vulkanisiert, wobei sie  sich fest mit dem Grundstreifen verbindet,

   so  dass das Band     erfahrungsgemäss    praktisch  homogen     wird.    Vorteilhaft wird die     Schaum-          gummimasse    nach ihrem Austreten     aus    der  einfachen Düse erst glattgestrichen -und dann  durch Walzen mit dem gewünschten Profil  versehen.  



  Es empfiehlt sich, die Schaumgummi  auflage in     einer    die     Breitenabmessung    des       Grundstreifens    unterschreitenden Breite auf  zubringen. Hiermit werden vor allein die me  chanischen Beanspruchungen der Auflage  niedrig gehalten. Dabei können die von des  Auflage freibleibenden Randteile des     Bandes     unterschiedliche Breiten aufweisen.

   In jedem  Fall ist es vorteilhaft, die Randteile der Auf  lage     zugeschärft    zu     gestalten,    das heisst     einen     etwa stetigen Übergang von der Druckfläche  der Auflage auf die Fläche des Grundstrei  fens zu schaffen,     um    jede, durch die Kanten  hervorgerufene     Drackwirkung    weitgehend zu  vermeiden. Das ist bei .der :durch das Auf  vulkanisieren gegebenen festen Bindung ohne       weiteres    möglich.  



  Auf der     Zeichnung    sind zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    der Erfindung dargestellt,     lind     zwar zeigen:       Fig.    1 eine     schaubildliche        Darstellung    eines  eine     allvulkanisierte        Schaumgümmiauflage     aufweisenden Bandes,       Fig.    2 eine Ansicht- wie nach     Fig.    1 des       zweiten        Ausführungsbeispiels    der Erfindung.

    Auf einem aus Kette     und    Schuss bestehen  den, als Gurtband 3 üblicher Breite ausge  führten     Grundstreifen    ist eine Schaumgummi  auflage 4     aufvulkanisiert.    Die     Oberfläche     der     Auflage    ist     längsgerippt.    Sie kann     zusätz-          lich    - wie in     Fig.    2 gezeigt - mit die Längs  rippen 5 verbindenden Querrippen 6 versehen       sein.    Die Randteile 7 der Auflage sind derart       zugeschärft,    dass sie allmählich in die Ober  fläche; des Grundbandes 3 übergehen.

   Durch  das     Vulkanisieren    kommt eine innige Verbin  dung zwischen dem Band 3 und der Auflage 4  zustande, wodurch mechanische Beanspril-         chungen    in der Auflage 4 sehr niedrig gehal  ten werden. Daher kann     .die        Struktur    der  Auflage 4 weitgehend nach     Gesichtspunkten     eines hohen Reibungsbeiwertes gewählt wer  den.  



  Das Band 3 nach Pia-. 1 ist gewebt und  nicht besonders dehnbar. Durch Einwirken       gzunmielastischer    Fäden in Form von     Kett-          oder        Schussfäden    kann es jedoch auch gummi  elastisch ausgeführt sein. Nach     Fig.    2 ist der  Grundstreifen 3 als Hohlgewebe ausgebildet.  Die .dabei gebildeten beiden Bandtagen     $,    9  sind nicht nur unmittelbar an ihren Kanten,  sondern um einen geringen Teil der Band  breite schon vorher miteinander     verwebt,    wo  durch zwei feste Kanten 10 zum Annähen des  Bandes gebildet werden. Das mit einer       Schaumgummischicht    zu versehene Band 3  kann auch durch Flechten hergestellt sein.

    



  Die Abmessungen des Bandes und sein  Aufbau können in     Anpassung    an den jeweili  gen Verwendungszweck verschieden gewählt  werden. Auch die Breite, Dicke und gegebe  nenfalls die Art der Profilierung der Auflage  sind     abwandelba.r.    An Stelle der     einstückigen     Auflage können auch mehrere parallel verlau  fende     Auflagestreifen    angewandt. werden.  Ausserdem kann die     Auflage    auch in Längs  richtung unterteilt sein. Schliesslich kann die  Auflage auch     zickzackförmig    auf den Grund  streifen aufgebracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Band, insbesondere für Rock- und Hosen- bunde, gekennzeichnet durch eine auf einem Grundstreifen vulkanisierte Auflage aus Schaumgummi. UNTERANSPRÜCHE 1. Band nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Grundstreifen gLimmi- ela.stisch ist. 2. Band nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass .die Schaumgummiaüflage auf ihrer Aussenfläche uneben ist. 3.
    Band nach Patentanspruch -und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaumglunmiauflage längsgerippt ist. 4. Band nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaiimgummiauflage eine geringere Breite als das Band hat. 5. Band nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Schaumguxnmniauflage freien Rand teile des Bandes ungleiche Breiten haben.
CH313982D 1952-09-20 1953-07-09 Band, insbesondere für Rock- und Hosenbunde CH313982A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE313982X 1952-09-20

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CH313982A true CH313982A (de) 1956-05-31

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ID=6143572

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CH313982D CH313982A (de) 1952-09-20 1953-07-09 Band, insbesondere für Rock- und Hosenbunde

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