CH313157A - Handwebevorrichtung - Google Patents

Handwebevorrichtung

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CH313157A
CH313157A CH313157DA CH313157A CH 313157 A CH313157 A CH 313157A CH 313157D A CH313157D A CH 313157DA CH 313157 A CH313157 A CH 313157A
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CH
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Inventor
Fischer Christine
Original Assignee
Fischer Christine
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D29/00Hand looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Handwebevorriehtung       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     Handwebevorrichtung    mit zwei  durch mindestens zwei Querstreben verbun  denen Längsstreben, die neben einem Stab  zur Befestigung der     Kettfäden    in bestimm  ten Abständen voneinander einen von Hand       umlegbaren    Stab zur Fachbildung aufweist.  



  Die erfindungsgemässe     Handwebevorrich-          tung    zeichnet sich dadurch aus, dass die  Längsstreben je aus mindestens     zwei    Einzel  teilen bestehen, die über eine     Schwenkachse     miteinander verbunden sind, und Schrauben  aufweisen, mittels welcher die Einzelteile in  zusammengeklappter oder in in ihrer Ver  längerung liegender Lage gegeneinander fest  gestellt werden können, und dass die Längs  streben an ihren Enden lösbare Befesti  gungsorgane zur Verbindung mit den Quer  streben und Bildung eines Rahmens auf  weisen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer     Handwebe-          vorriehtung,    deren Rahmen auf einem Gestell       aufmontiert    ist, und       Fig.    2 eine Draufsicht auf die gleiche     Vor-          riehtung.     



  Die     Handwebevorrichtung    besitzt zwei  Längsstreben 1 und 2, welche ihrerseits aus  über die Achse 3 schwenkbar aneinander be  festigten Einzelstreben 1, 1'     resp.    2, 2' zu-         sammengesetzt    sind und an ihren Enden lös  bare Befestigungsorgane für die Querstreben  4, 4' zur Verbindung und Bildung eines Rah  mens aufweisen. Die Querstrebe 4 kann, zur       Spannung    der um sie geschlungenen     Kett.     Fäden, von Hand um die Achse 5 verdreht  und mit der von Hand     anziehbaren    Schraube  6 festgestellt werden.

   Mittels der Schrauben  7     resp.    7' können die     Längsstrebenteile    1, 1'  und 2, 2' in ihrer gegenseitigen Lage ent  weder zusammengeklappt parallel nebenein  ander oder wie gezeichnet parallel in der       Verlängerung    fixiert werden. Die Querstre  ben brauchen nicht an der gezeichneten  Stelle angeordnet zu sein. Wenn die Längs  streben 1, 1' und 2, 2' in gewissen Abständen  auf ihrer ganzen Länge Löcher mit Schrau  bengewinde aufweisen, so können die Quer  streben 4, 4' je nach der gewünschten zu we  benden Länge an der entsprechenden Stelle  befestigt werden.

   Die Längsstreben können  auch aus mehr als je zwei Einzelstreben be  stehen, so dass     grössere    Längen von     Kett-          fäden    aufgespannt werden können.  



  Der aus den     Längs_        und    Querstreben ge  bildete Rahmen     liegt    zwischen den Beinen  auf den Auflageleisten 8' des Gestells 8, auf.  Zum Aufspannen der     Kettfäden    wird ein  über seine ganze Länge kammartig ausgebil  deter Stab 9 verwendet, der im Querschnitt  nach oben sieh verbreitert. An den Zähnen  dieses kammartigen Stabes 9 sind die     Kett-          fäden    festgemacht.      Der der Fachbildung dienende Stab 10  ist ebenfalls über seine ganze Länge     zur    Auf  nahme der     Kettfäden    geschlitzt.

   An seiner  Unterseite ist er beidseitig schräg angeschnit  ten und bildet so zwei Auflageflächen, so  dass durch jeweiliges Umlegen das Fach ge  wechselt wird, wobei die     Kettfäden    den Stab  in der eingestellten Stellung halten. Die       Deekleiste    11 verhindert ein Aushängen der  Keafäden aus den Schlitzen des Stabes 10.  Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die       Deekleiste    nicht in der Längsmitte auf dem       Faehstab    angeordnet ist, sondern in bezug  auf die webende Person nach hinten versetzt  ist. Je nach der Anordnung der Schlitze des  Stabes 10 oder der Anordnung der Kea  fäden beim Aufziehen, können verschiedene  Webmuster hergestellt werden.  



  Die beschriebene     Handwebevorriehtung     braucht kein Gestell aufzuweisen. Sie könnte  bekannte Klemmen umfassen zum Befestigen  des Rahmens auf einem gebräuchlichen  Tisch.

Claims (1)

  1. P ATENTAINTSPRUCH Handwebevorrichtung mit zwei durch mindestens zwei Querstreben verbundenen Längsstreben, die neben einem Stab zur Be festigung der Kettfäden in bestimmten Ab ständen voneinander einen von Hand umleg baren Stab zur Fachbildung aufweist., da durch gekennzeichnet, dass die Längsstreben je aus mindestens zwei Einzelteilen bestehen, die über eine Schwenkachse miteinander ver bunden sind, und Schrauben aufweisen, mit tels welcher die Einzelteile in zusammen- geklappter oder in in ihrer Verlängerung liegender Lage gegeneinander festgestellt werden können,
    und dass die Längsstreben an ihren Enden lösbare Befestigungsorgane zur Verbindung mit den Querstreben und Bil dung eines Rahmens aufweisen. UNTERAN SPRÜCHE 1. Handwebevorriehtung nach Patentan spruch, mit mindestens einer zum Spannen der Kette verdrehbaren Querstrebe, dadurch gekennzeichnet, dass diese Querstrebe um eine Achse gedreht. werden kann und mittels einer von Hand anziehbaren Schraube fest stellbar ist.
    2. Handwebevorriehtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der kammartig ausgebildete Stab zum Fixieren der Kettfäden im Querschnitt sich nach oben verbreitert. 3. Handwebevorriehtung nach Patent.an- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der der Fachbildung dienende Stab (10) eine die Schlitze überbrückende Drehleiste (11) auf weist. 4. Handwebev orriehtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Organe, um. sie auf einer Unterlage befestigen zu können.
    5. Handwebevorriehtung nach Unteran spruch 4, gekennzeichnet durch Klemmen zur Befestigung an einem Tisch. 6. Handwebevorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen auf einem Gestell montiert. ist.
CH313157D 1955-06-22 1955-06-22 Handwebevorrichtung CH313157A (de)

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