CH313154A - Schützenschlagvorrichtung an einer Webmaschine, bei welcher der Schlaghebel lösbar befestigt ist - Google Patents

Schützenschlagvorrichtung an einer Webmaschine, bei welcher der Schlaghebel lösbar befestigt ist

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CH313154A
CH313154A CH313154DA CH313154A CH 313154 A CH313154 A CH 313154A CH 313154D A CH313154D A CH 313154DA CH 313154 A CH313154 A CH 313154A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Schützenschlagvorrichtung an einer Webmaschine, bei welcher der Schlaghebel  lösbar befestigt ist    Die Erfindung betrifft eine     Schützen-          sellagvorrichtung    an einer Webmaschine, bei  welcher der Schlaghebel lösbar befestigt ist  und unter der Wirkung eines die Schlag  kraft erzeugenden Kraftspeichers nach Aus  lösen einer Sperre den Schützen antreibt.  



  Die Erfindung     besteht    darin, dass der       Schlaghebel    auf einer Drehachse mittels einer  Klemmverbindung befestigt ist, die das vom  Speicher erzeugte Drehmoment durch Haft  reihung überträgt.  



  Bei Oberschlagstühlen ist es bekannt, auf  der     Schlagwelle    einen Teller zu befestigen,  der eine U-förmige Nute aufweist, in die das  Ende des Schlaghebels     eingelegt        und    festge  klemmt wird. Diese Teller haben den Nach  teil, dass sie verhältnismässig gross sind und  daher viel Platz beanspruchen.  



  Für Webmaschinen mit Greiferwebschützen  ist es bekannt, den Schlaghebel mit     Vierkant-          holrung    und eine Torsionsstabfeder als Dreh  achse am Ende mit einem Vierkant zu ver  sehen. Bei den hohen Beschleunigungen bzw.  Verzögerungen und grossen Kräften, die beim  Abschuss des Sehützens und beim Abbremsen  der Sehlagvorriehtung auftreten, sind die  Verbindungsorgane hoch beansprucht, und da  die Kraftriehtung zudem mehrfach wechselt  innerhalb eines Arbeitsspiels, hat eine Verbin  dung mit Vierkant oder Keil den Nachteil,  dass sie mit. der Zeit ausgeschlagen wird, wo  durch sieh die Stellung des Schlaghebels zum    Schützen ändert.

   Ist der Schlaghebel zu weit       zurückgeschwenkt,    so entsteht. zwischen       Schlagstift    und Schützen, die     normalerweise     aneinanderliegen sollen, ein Spiel. Dieses Spiel       verursacht    Schläge     und    Lärm. Ist der Schlag  hebel zu wenig     zurüekgesehwenkt,    so     wird    die       Zubringung    des     Sehützens    gestört und mög  licherweise werden Schützen und Schlagstift.  beschädigt.

   Ein     Beseitigen    der     ausgeschla-          genen    Verbindungsteile kann nicht durch     Aus-          bessern    derselben, sondern nur durch Ersetzen  erfolgen. Dabei     müssen    beide Teile der Ver  bindung erneuert. werden.  



  Klemmverbindungen sind an sieh bekannt.  Ihrer     Verwendung    für die     übertragung    der  beträchtlichen,     schlagartig    auftretenden Kräfte  bei Schlaghebeln     stand    das Bedenken ent  gegen., dass verhältnismässig rasch eine grössere  Verschiebung des Schlaghebels gegenüber der  Drehachse     zu        erwarten    sei und dass daher ein  zu häufiges     Nachstellen    des Schlaghebels er  forderlich sein werde, wodurch die     Stillstands-          zeit    der     Webmaschine    zunehmen     würde.     



       Dies    hat sich jedoch     als    Irrtum heraus  gestellt,     so        da.ss    der Vorteil der Klemmver  bindung, dass sie     nicht        ausgeschlagen    werden       kann,    voll zur Geltung kommt.

   Ausserdem,  wenn auch eine kleine     Verschiebung    auftritt,  so erfolgt     diese        stets    im Sinne eines     Spiels     zwischen Schlagstift. und Schützen, so dass die  vorgenannte     Störung    und eventuelle     Besehä-          d'igung    von     Seh'.lagstift    und Schützen ausge-      schlossen ist. Ausserdem kann die Klemmver  bindung so ausgebildet sein, dass dieses Spiel  durch Lösen     der    Verbindung, Neueinstellen  des Schlaghebels und Anziehen der Verbin  dung ohne Ersatz irgendweleher Teile in  kürzester Zeit beseitigt werden kann.  



  Auf der Zeichnung sind     Ausführungsbei-          spiele    der Erfindung schematisch dargestellt.  Es zeigen:  Fig. 1 die Schützenschlagvorrichtung mit  dem aufgeklemmten Schlaghebel an einer  Greiferschützen-Webmaschine,  Fig. 2 die Klemmverbindung in grösserem  Massstab,  Fig. 3 ein Diagramm vom Wechsel der  durch die Klemmverbindung zu übertragen  den Kräfte,  Fug. 4 und 5 weitere Ausführungen der  Klemmverbindung.  



  Im Gehäuse 1 der Schlagvorrichtung, das  in nicht dargestellter Weise am Gestell der  Webmaschine befestigt ist, ist die Hohlwelle 2  aussen in den Lagern 3 gelagert und trägt den  Schlaghebel 4, der am obern Ende mittels des  Zapfens 5 mit dem Lenker 6 verbunden ist.  Der Lenker 6 umfasst den Schlagstift 7, der  am Gleitstück 8 angeordnet ist. Das     Gleit-          stück    8 läuft auf der Schiene 9, die am Ge  häuse 1 fest angebracht ist. Der Kopf 10 des  Schlagstiftes 7 liegt am hintern Ende des  Schützens 11 an, der sieh noch im Schützen  heber 12 in der Abschussstellung befindet.

   Die  Führungszähne 13, die mit dem Riet 14 auf  der Lade 15 befestigt sind, bilden die Schüt  zenbahn, wenn die Lade 15 sich in ihrer     hin-          tern,    dem Eintrag des Schussfadens zugeordne  ten Stellung befindet. Lagerung und Antrieb  der Lade 15 sind als bekannt vorausgesetzt  und weggelassen.  



  Am untern Ende des Schlaghebels 4 ist  als Klemmverbindung die Hülse 17 vorge  sehen, die     zur    lösbaren     Befestigung    des  Schlaghebels 4 auf der Welle 2 dient und mit  tels der Sehrauben 18 angezogen wird. Die  Welle 2 isst hohl; im Innern befindet sich die  Torsionsstabfeder 19, die an beiden Enden  Nutenverzahnungen 20 aufweist. Für das linke    Ende ist die Gegenverzahnung im Innern der  Drehachse 2 und für das rechte Ende in den  am Gehäuse 1 befestigten Flansch 21 einge  arbeitet. In der Mitte der Hohlwelle 2 ist der       Hebelarm    22 vorgesehen, der mittels des Bol  zens 23 mit dem Lenker 24 des Stützgelenkes  24, 25 verbunden ist. Der Doppelhebel 25  dreht sieh um die am     Gehäuse.    1 gelagerte  Drehachse 26.

   Der obere Arm ist mittels des  Bolzens 27 mit dem Lenker 24 verbunden,  der untere Arm mittels des Bolzens 28 mit  dem Bremskolben 29. Der Doppelhebel 25  trägt ausserdem die Rolle 31, die mit der  Nockenscheibe 32 auf der Welle 33 zusam  menarbeitet. Die Welle 33 wird über das An  triebsrad 34 in weiter nicht dargestellter  Weise von der Hauptwelle der Webmaschine,  die über eine Kupplung mit dem Antriebs  motor in Verbindung steht, so angetrieben,  dass die Welle 33 pro Schusseintrag eine Um  drehung macht. Die übrigen Teile der     Web-          masehine    sind als nicht zur Erfindung ge  hörend weggelassen. In der Stützlage wird  das Stützgelenk 24, 25 von dem Sperrhebel  37, der auf der Welle 38 aufgekeilt ist, gehal  ten. Die Welle 38 ist in einem am Gehäuse 1.

         angebraehten    Lager 39 gelagert und wird von  einer     Steuerungsvorrichtung    zum     Auslösen     des Abschusses des     Schützens    11 betätigt.  



  Die.     )Virkungsweise    ist die folgende:  Bei der Drehung des Nockens 32 in der  Richtung des     Pfeils    40 wird der obere Arm  des Hebels 25 nach rechts     und    der Hebelarm  22 nach oben gedrückt, bis das Stützgelenk  24, 25 über die Verbindungslinie 64     (Fig.1)     des Bolzens 23 und der     Drehaehse    26 hinaus  in die     dargestellte    Stützlage gebracht ist. In  dieser Lage liegt. der Hebel 25 an beiden  Armen des Sperrhebels 37 an.  



  Durch das Heben des Hebelarmes 22 ist  die Welle 2 entgegen dem     Uhrzeigersinn    ge  dreht worden. Gleichzeitig mit. der Drehachse  2 ist das linke Ende der     Torsionsstabfeder    19  verdreht worden. Dadurch, dass das rechte  Ende der     Stabfeder    19 drehfest im     Flansch     21 eingespannt ist, wird durch die Drehung  der     Drehaehse    2 nicht nur der Schlaghebel 4  in die linke Endlage, die     AbsehuPastellung.         gebracht, sondern auch die als Kraftspeicher  dienende Stabfeder 19 gespannt.  



  Sobald nun der locken 41 der     Noeken-          seheibe    32 die Rolle 31 freigibt, kann durch  Drehen der Welle 38 bzw. des Sperrhebels 37  entgegen dem Uhrzeigersinn das Stützgelenk  24, 25 ausgelöst werden, indem der obere Arm  des Sperrhebels 37 das Gelenk mit dem Bol  zen 27 nach links drückt, bis der Bolzen 27  so weit links von der Verbindungslinie 64  angelangt ist, dass das Stützgelenk 24, 25 zu  sammenklappen kann.  



  Ist das Stützgelenk 24, 25 ausgelöst, so ist  die im Torsionsstab 19 aufgespeicherte Schlag  kraft frei. Die Welle 2 wird mit grosser Be  schleunigung im Uhrzeigersinn angetrieben.  Die Schlagkraft wird vom Torsionsstab 19 auf  die Drehachse 2 und über das Klemmstück 17  von der Drehachse 2 auf den Schlaghebel 4  übertragen. Der Schlagstift 7 treibt den  Schützen 11 nach rechts durch die Führungs  zähne 13 hindurch und der von der Faden  klemme 42 des Schützens 11 erfasste Schuss  faden wird durch das Fach hindurchgezogen.  Der Hebel 25 und damit alle bewegten Teile  der Schlagvorrichtung werden, kurz bevor  der Schlaghebel 4 in seine rechte Endlage       gelang,    durch den Bremskolben 29 abge  bremst.  



  An der Klemmstelle kann die Hohlwelle 2  Längssehlitze aufweisen. Durch diese Schlitze  wird das betreffende Ende der Welle 2     nach-          giebig    und beim     Festklemmen    der     Hülse    17  wird der betreffende Teil der Welle 2 fest  auf die Verzahnung 20 gepresst.  



  In Fig. 2 ist die Klemmverbindung des  Sehlaghebels 4 in grösserem Massstab darge  stellt. Ein Spiel in der Verzahnung 20 der  Stabfeder 19 und der Drehachse 2 ist ohne  Einfluss auf die richtige Stellung des     Schlag-          lebels    4 zum Schützen 11, da diese Stellung  durch das Stützgelenk 24, 25 und das Sperr  stüek 37 bestimmt ist.    Im Diagramm nach Fig. 3 sind die von       der        Klemmverbindung    zwischen dem Aussen  umfang der Welle 2 und der Bohrung der       Hülse    17 des Schlaghebels 4 zum Beispiel zu    übertragenden     Drehmomente    während eines  Arbeitsspiels von einem Schussfadeneintrag  zum nächsten als Ordinaten eingetragen.  



  Vor dem Abschuss, zwischen den Punkten  e und a, nachdem die Torsionsstabfeder 19  gespannt worden ist. und von der Welle 2  bzw. dem Stützgelenk 24, 25 gespannt ge  halten wird, ist lediglich die Nutenverzahnung  20 zwischen dem Ende der Torsionsstabfeder  und der Hohlwelle 2 belastet; hingegen ist die  Klemmverbindung der Hülse 17 vollkommen  entlastet und hat in     diesem        Zeitpunkt    kein  Drehmoment zu übertragen.  



  Sobald jedoch für den Abschuss des  Schützens das Stützgelenk 24, 25 vom Sperr  hebel 37 nach links durchgedrückt ist, ent  spannt sich die Torsionsstabfeder und     be-          sehleunigt    über die Nutenverzahnung 20, die  Welle 2 und nun über die Klemmverbindung  den Schlaghebel 4. Dabei steigt das durch       Haft:reibtuig    zu übertragende Drehmoment  beim Abschuss im Punkt     a        (Fig.    3) sehr steil  von 0 bis zum     Maximum    an, um bei b wieder  um den     Wert.    0 zu erreichen. Danach wird die  Geschwindigkeit des Schlaghebels 4 durch die  Bremse 29, 30 rasch verzögert.

   Deshalb ergibt  sich nun in der Klemmverbindung ein Ver  zögerungsmoment, das unterhalb der     -Null-          Linie    in     Fig.    3 liegt, welches von b     a.uLs    eben  falls über ein Maximum in c zu 0 wird. Im       Punkt    c steht der     Schlaghebel,4    still und die       Stabfeder    ist entspannt. Anschliessend folgt  das Überführen des Schlaghebels von der  jetzigen     Endstellung    rechts in die linke End  stellung für den     Abschuss.    Dies wird durch  die     Nockenscheibe    32 bewirkt.

   Zunächst. ist  der Schlaghebel zu beschleunigen     bis    zu     Punkt     <I>d</I> und von<I>.d</I> bis e wird der Schlaghebel ver  zögert, wobei die Höhe     des    maximalen Dreh  momentes während dieser Zeit. ein Bruchteil  der Maxima     zwischen    a und c ist. Von e an  stehen alle Teile in der     Stellung,    die sie vor  dem Abschuss einnehmen.  



       Fig.    3 zeigt nicht nur die schlagartige  Beanspruchung mit den hohen     Beschleuni-          gungskräften    zwischen Punkt     a    und     Punkt    c,  sondern auch den mehrfachen Wechsel der  Richtung dieser Kräfte innerhalb     eines    Schuss-      Spiels, der bei Keilverbindungen durch Aus  schlagen leicht ein Spiel verursachen kann.  



  In Fig. 4 dient der Torsionsstab 45 selbst  als Drehachse des Schlaghebels 4, dessen  unteres Ende, das Auge 46, gegen den Flansch  47 des Stabes 45 mittels der Mutter 48 fest  geklemmt wird, so dass die Schlagkraft der  Feder 45 lediglich durch Haftung zwischen  dem Flansch 47 und dem Auge 46 des Schlag  hebels 4 übertragen wird. Der Schlaghebel 4  ist mit einem Ansatz 49 versehen, der gegen  das Sperrglied 50 auf der Wene 51 anliegt.  Die Welle 51 wird, wie die Welle 38 in  Fig. 1, von einer Steuerung zum Auslösen des  Abschusses entgegen dem Uhrzeigersinn ge  dreht. Sobald die Nase 52 den Ansatz 49 frei  gibt, kann sieh der Schlaghebel 4 unter der  Wirkung der gespannten Torsionsfeder 45  zum Antrieb des weiter nicht dargestellten  Schützens frei bewegen.  



  Eine weitere Klemmverbindung ist in  Fig. 5 dargestellt. Das untere Ende des  Schlaghebels 4 ist mit einer Hülse 55 ver  sehen, welche eine konische Bohrung 56 auf  weist. Auf die Welle 57 ist das aussen konisch  abgedrehte     Klemmstück    58 aufgesetzt, welches  einen Schlitz 59 aufweist.

   Die Hülse 55 ist  auf das Klemmstück 58 aufgeschoben und  wird mittels der Mutter 60, die auf das     Klemm-          stiiek    58     aufgeschraubt    ist, nach rechts     ge-          preit.    Dureh die konische Bohrung 56 wird das  Klemmstücl 58 zusammengepresst und einer  seits auf der Welle 57, anderseits in der Boh  rung 56 festgeklemmt, so dass durch die derart  erzeugte Haftung die     Schlagkraft    von der  Welle 57 auf den Schlaghebel 4 übertragen  werden kann. Die Welle 57 kann in ähnlicher  Weise wie die Welle 2 gelagert sein.

   Als  Kraftspeicher kann eine Zug- oder     Druck-          feder    vorgesehen sein, welche einerseits mit  tels eines auf der Welle 57 aufgekeilten Armes    mit derselben verbunden und am andern Ende  einstellbar am Gehäuse befestigt ist. Zum  Spannen dieser Feder kann wiederum ein  Nockenantrieb, wie in Fig. 1 dargestellt,  dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sehützensehlagvorrichtung an einer Web- nasehine, bei welcher der Schlaghebel lösbar befestiget ist und unter der W irkung eines die Schlagkraft erzeugenden Kraftspeichers nach Auslösen einer Sperre den Sehützen an treibt, cadureh gekennzeiehnet, dass der Schlaghebel auf einer Drehachse mittels einer Klemmverbindung befestigt ist, die das vom Speicher erzeugte Drehmoment durch Haft reibung überträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    V orriehtung naelr Patentanspruelr, da- durelr gekennzeichnet, dass die den Schlag hebel tragende Drehachse als Torsionsstab- feder ausgebildet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Schlaghebels als eine aussen gelagerte Hohl welle ausYebildet ist, die im Innern von einer Torsionsstabfeder durchquert wird und mit derselben an der Stelle, wo der Schlaghebel aufgeklemmt ist, durch eine Nutenverzahnung, verbunden ist, dass sie ferner einen Hebelarm aufweist, an dem ein Stützgelenk angelenkt ist.
    welches einerseits von einem Antriebsorgan zum Spannen der Stabfeder betätigt. wird, anderseits mit einer Bremse zur Verzögerung des Schlaghebels am Ende der Schlagbewe- < ung verbunden ist. 3. Vorrichtung naelr Patentanspruch und Unteranspruelr ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle an der Klemmstelle einen oder mehrere Sehlitze aufweist.
CH313154D 1952-11-03 1952-11-03 Schützenschlagvorrichtung an einer Webmaschine, bei welcher der Schlaghebel lösbar befestigt ist CH313154A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4026693A1 (de) * 1989-10-25 1991-05-02 Sulzer Ag Vorrichtung zum beschleunigen eines greiferprojektils einer webmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4026693A1 (de) * 1989-10-25 1991-05-02 Sulzer Ag Vorrichtung zum beschleunigen eines greiferprojektils einer webmaschine

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