CH313155A - Schützenschlagvorrichtung an einer Webmaschine, bei welcher die Schlagkraft von einem Kraftspeicher geliefert wird - Google Patents

Schützenschlagvorrichtung an einer Webmaschine, bei welcher die Schlagkraft von einem Kraftspeicher geliefert wird

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CH313155A
CH313155A CH313155DA CH313155A CH 313155 A CH313155 A CH 313155A CH 313155D A CH313155D A CH 313155DA CH 313155 A CH313155 A CH 313155A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Schützenachlagvorrichtung    an einer     Webmaschine,    bei welcher die Schlagkraft  von einem Kraftspeicher geliefert     wird       Die Erfindung betrifft eine Schützen  sehlagvorrichtung an einer     Webmaschine,    bei  welcher die Schlagkraft von einem Kraftspei  cher geliefert wird und der Schlaghebel jeweils  entgegen der Kraft des Kraftspeichers mit  Hilfe einer     Kniehebelstütze    in seiner     Ab-          sehussstellung    gehalten wird.

   Sie besteht darin,  dass ein zur Betätigung des Schlaghebels die  nendes Getriebe, welches ein von der Haupt  welle der     Webmaschine    betätigtes Kurven  antriebsorgan und ein einen Teil der     Knie-          liebelstütze    bildendes Organ zur Übertragung  der Kurvenbewegung umfasst, vorgesehen ist.  



  Vorzugsweise weist das genannte Getriebe  zwei Kurvenbahnen auf, von denen die eine  jeweils die     Kniehebelstütze    von der ausge  lösten Stellung durch die     Streekstellung    hin  durch in die Stützstellung bringt und die  zweite jeweils die     Kniehebelstütze        aus    der       Stützstellung    mindestens so weit. über die       Si.reekstellung    hinaus zurückbewegt, dass die  Auslösung der Stütze erfolgen kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung schematisch darge  stellt. Es zeigen:       Fig.    1 den Aufbau der     Schützenschlagvor-          rielitung    mit.     Kniehebelstütze    an einer     Greifer-          selriit7en--'febmaschine,          Fig.    2 in grösserem Massstab die     Kniehebel-          stütze    in Stützstellung und in     ausgelöster     Stellung.

      Im Gehäuse 1 der     Schlagvorrichtung          (Fig.    1), das am nicht     dargestellten    Gestell       d'er        Webmaschine    befestigt     isst,        ist    die     Hohl-          welle    2 in den Lagern 3 gelagert. Sie     trägt     den     mittels    eines Hohlkeils     befestigten    Schlag  hebel 4, der     mittels    des Zapfens 5, des Len  kers 6 und des     Sehlagstiftes    7 am     Gleitstück     8 den Schützen 11 zum Abschuss antreibt..

    Das Gleitstück 8 gleitet     jeweils    der Schiene 9  entlang, die am Gehäuse 1 fest angebe .acht ist.  Der Kopf 10 des Schlagstiftes 7 liegt, wenn  der Schlaghebel 4 in der     gezeichneten    Ab  schussstellung steht, am hintern Ende des       Schützens    11 an, der sich noch im Schützen  zubringer 12 in der     Abschussstellung    befin  det.

   Die Führungszähne 13, die mit dem Riet  14 auf der Lade 15 befestigt sind, bilden die       Schussbahn,    wenn die Lade 15 sieh in der ge  zeichneten, hintern, dem Eintrag des     Schuss-          fadens        zugeordneten    Stellung befindet.     La.ge-          rLrng    und Antrieb der Lade 15 sind als be  kannt     vorausgesetzt    und der Übersieht halber  weggelassen.  



  Der Schützenheber 12 dreht sich in be  kannter Weise     zwangläufig        gesteuert    um die  Achse 16 aus der gezeichneten, waagrechten  Stellung zum Beispiel in eine vertikale Stel  lung, in welcher ihm ein neuer Schützen zuge  führt wird, und zurück.  



  Im     Innern    der Welle 2 befindet sich die       To,rsionsstabfeder    19, die an beiden Enden       Nutenverzahnungen    20     aufweist.    Das linke      Ende greift in die     (Tegenverzahnung    im In  nern der Welle 2, das rechte Ende in diejenige  des am Gehäuse 1 befestigten     Fla.nsehes    21  ein.  



  Auf der Welle 2 ist der Hebelarm 22  drehfest angeordnet., der mittels des Bolzens  23 mit dem     Lenker    24 der     Kniehebelstütze    24,  25 verbunden ist. Der Doppelhebel 25 ist um  die feste Drehachse 26 drehbar. Der obere  Arm des Hebels 25 ist mittels des Bolzens 27  mit dem Lenker 24 verbunden, der untere  Arm mittels des Bolzens 28 und des Lenkers  35 mit dem Bremskolben 29,     dessen    Zylinder  30 am Gehäuse 1     befestigt        ist    und die Achse  26 trägt.  



  Ferner ist ein Getriebe vorgesehen, welches  die von der Hauptwelle der     Webmaschine        be-          lätigte    Kurvenscheibe 32 mit. der Kurvenbahn  36 und den einen Teil der     Kniehebelstütze     bildenden Hebel 25 mit. der Rolle 31 zur Ab  nahme bzw. zur     Übertragung    der Kurven  seheibenbewegung     umfasst.,    wobei dieses Ge  triebe zur     Betätigiuig    des Schlaghebels 4 dient.

    Die die Scheibe 32 tragende Welle 33 wird  über das Kegelzahnrad 34 in weiter nicht       dargestellter    Weise von der     Hauptwelle    der       Webmaschine,    die über eine Kupplung mit  dem     Antriebsmotor    der     Webmaschine    in Ver  bindung steht,     so    angetrieben, dass     die    Welle  33 pro     Schusseintrag    eine     Umdrehung    macht.  



  Der Doppelhebel 25 hat einen Querarm 65       und    eine Kurvenbahn 66, die im     Punkt    67  beginnt. und gegen das Ende des Armes 65       ansteigt.    Die Kurvenbahn 66 arbeitet. mit der  Rolle 68 auf dem Zapfen 69     zusammen,    der  in der Kurvenscheibe 32 eingesetzt     ist.     



  Die     Wirliungsweise    des Getriebes ist die  folgende. Die Kurvenscheibe 32 sei in     Fig.    1  in der     Richtung    des Pfeils 40 so weit gedreht  worden,     da.ss    die Nase 41 die Ralle 37. gerade       noch    berührt.

   Dabei hat sieh infolge     anstei-          gender    Kurvenbahn 36 der Hebel 25 im Uhr  zeigersinn     gedreht    und die     Kniehebelstütze    24,  25 ist. aus der geknickten Stellung, in     Fig.    2  strichpunktiert eingezeichnet, durch die     ge-          streckte    Stellung gemäss der Linie 70 hindurch  in die Stützlage (in     Fig.    2 mit ausgezogenen  Linien gezeichnet) gebracht worden.

   Infolge-         dessen    haben sieh der Hebelarm 22, die Welle  2 und der Schlaghebel 4 entgegen dem     Uhr-          zeigersinn        gedieht.    Der Schlaghebel 4 steht  in der dem Abschuss entsprechenden     Stellung.     Mit der Welle 2 ist das linke Ende der Tor  sionsstabfeder 19 um den gleichen Winkel ver  dreht. worden, wodurch die     Stabfeder    19 ge  spannt. worden ist.  



  Nachdem nun die Stütze 24, 25 in ihrer  Stützlage steht, kann die gespannte     Stabfeder     19 die Welle 2 nicht     verdrehen.    Der Bolzen  27 befindet. sich nämlich rechts von     d'er    Ver  bindungslinie 70 des Bolzens 23 und der Dreh  achse 26, und da der Lenker 35 am     Anschlag-          71        anliegt,    kann die Kraft der     Stabfeder    19       d'ie        Kniehebelstütze    24, 25 auch nicht. weiter  nach rechts durchdrücken.

   Mittels     d'es    ein  stellbaren     Anschlages    71 kann die     Abschuss-          stelhing    des Schlaghebels 4     eingestellt    werden.  



  Der Schlaghebel 4 muss so lange vom  Stützgelenk 24, 25 gesperrt werden, bis der  Schützen 11 zum     Abschuss    bereit ist, das heisst  bis er vom Schützenzubringer 12 in die in       Fig.    1 dargestellte     Absehusslage    eingeschwenkt       ist    und in an sich bekannter Weise den Schuss  faden mittels der im Schützen 17. befindlichen       Fadenklemme    42 erfasst hat. Diese den Schüt  zen 11 vorbereitenden Massnahmen werden  zweckmässig innerhalb des Arbeitsspiels zwi  schen zwei     Schusseintra-ungen    zeitlich so ver  legt, dass sie,     kurz    nachdem der Schlaghebel 4  in die     Absehussstellung    gebracht ist, vollendet  sind.  



  Für den Abschuss ist nun lediglich erfor  derlich, das Stützgelenk 24, 25     ausm        dösen.     Zur Auslösung des     Kn.iehebelstützgelenkes    24,  25 dient. nun die Rolle 68 an der     Kurven-          Seheibe    32 und die Kurvenbahn 66 am Arm  65 des Hebels 25.

   Sie beginnt in dem Augen  blick, in welchem die Rolle 68 die Kurven  bahn 66 im Punkt 67 erreicht hat, weil bei der  weiteren Drehung der Scheibe 32 im Sinne  des     Pfeils    40 die Rolle 68 infolge der gegen  die     Welle    33 hin     ansteigenden    Kurvenbahn 66  den Arm 65 etwas nach unten drückt.     Da-          d@ireh    dreht. sieh der Hebel 25 ein wenig ent  gegen dem Uhrzeigersinn und der Gelenk  zapfen 27 wird aus der ausgezogen gezeiehne-           teil    Lage I (Fug. 2) in die gestrichelte Lage       1I    gebracht.  



  Wenn die Rolle 68 im Punkt 67 auf die  Kurvenbahn 66 aufläuft, hat sieh, wie     Fig.2          zeigt,    die Nase 41 schon so weit. von der  Rolle 31 entfernt.,     da.ss    die Rolle 31 bei     der          Drehung        des    Hebels 25 in den Raum ober  halb der Nase 41 (Fug. 2) ungehindert ein  schwenken kann.

   Der     Gelenkzapfen    27 hat  die Verbindungslinie 70 in der Lage     II    um       5o    viel überschritten, dass unter der Wirkung  der gespeicherten Kraft der     Stabfeder    19 die       ausgelöste        Kniehebelstütze    24, 25 anfängt     zu-          sammenzuknieken.    Nunmehr ist die freie Dre  hung der Welle 2 und des Schlaghebels 4 im  Uhrzeigersinn möglich.

   Es erfolgt nun die  Drehung der Welle 2 und des Schlaghebels 4  unter der Wirkung der in der     Stabfeder    19       gespeicherten    Kraft, die zur     Beschleunigung          des        Schützens    11 dient. Ein Teil der Kraft  dient zur Beschleunigung der sich drehenden       brassen    des Schlaghebels 4, der Welle 2 und  der Glieder 24 und 25 der     Kniehebelstütze.     



  Aus der Lage     1I    gelangen die Glieder 24,  25 der Stütze in die strichpunktierte, durch  geknickte Lage (Fug. 2). In der zweiten Hälfte  ihrer     Bewegtang    wird die in den bewegten       hassen    verbleibende Energie durch den am  Hebel 25     angelenkten,    nach rechts gehenden  Bremskolben 29 abgebremst.. Sobald der     Kol-          l.)en    29 in den Bremsraum 72 eingetreten ist,  wird die darin befindliche Bremsflüssigkeit,  z. B. Öl, verdrängt und entweicht durch den  Kanal 73 und die Drosselstelle 74 (Fug. 1).  Das     Drosselventil    75     ist    einstellbar.  



  Dadurch, dass die Auslösung der Knie  hebelstütze 24, 25 durch die     Xurvengetriebe-          teile    66, 68     erfolgt,        wird    die Kraft. zur an  fänglichen     Beseltleimigung    der     Hebelmassen     beim Auslösen der Stütze 24, 25 vom Kurven  antrieb     geliefert.    Die in der     Stabfeder    19 ge  speicherte Kraft dient somit im wesentlichen  zur Beschleunigung des     Schlaghebels    und des       Sehützens    allein.

   Dadurch ergibt sich der  Vorteil, dass die     Stabfeder    19 für eine klei  nere Kraft als sonst     bemessen    werden kann.  Dazu trägt auch bei, dass, wie dargestellt, der  Bremskolben 29 an einem     Glied    der Knie-         hebelstütze    24, 25     angelenkt        ist,    damit auch  die     Masse    des     Bremskolbens    29 vom Kurven  getriebe die Anfangsbeschleunigung erhält.  Im gleichen Sinne wirkt sich auch die Bemes  sung des Hebels 25 und des Lenkers 24 aus.

    Wenn der obere mit dem Lenker     24@    verbun  dene Arm des Hebels 25, das heisst der Ab  stand des     Bolzens    27 von der Drehachse 26,       mindestens    die doppelte Länge des Lenkers 24       aufweist,    so     entsprechen    kleine anfängliche  Drehwinkel des Hebelarmes 22 grossen Dreh  winkeln des betreffenden obern Armes des       Hebels    25. Der Hebel 25 muss daher am An  fang mehr     beschleunigt    werden.

   Dies ge  schieht aber durch das Kurvengetriebe, so  dass die im Kraftspeicher, der     Torsionsstab-          feder    19, gespeicherte Kraft für den     Antrieb     des Schlaghebels erhalten bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schützenschlagvorrichtung an einer Web- maschine, bei welcher die Schlagkraft von einem Kraftspeicher geliefert wird und der Schlaghebel jeweils entgegen der Kraft des Kraftspeichers mit Hilfe einer Kniehebel- stütze in seiner Abschussstellung gehalten wird, gekennzeichnet durch ein zur Betüti- ing des Schlaghebels dienendes Getriebe, welches ein von der Hauptwelle der Web maschine betätigtes Kurvenantriebsorgan. (32<B>)
    </B> und ein einen Teil der Kniehebelstütze bil dendes Organ, (31) zur Übertraglutg der Kur venbewegung umfasst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das genannte Ge triebe zwei Kurvenbahnen aufweist, von denen die eine jeweils die Kniehebelstütze von der ausgelösten Stellung durch die Streckstel1iuig (70) hindurch in die Stützstellung (1) bringt und die zweite jeweils die Kniehebelstütze aus der Stützstellung (I) mindestens so weit über die Streckstellung (70) hinaus zurückbewegt, da.ss die Auslösung der Stütze erfolgen kann. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die erste Kurven bahn am Kurvenantriebsorgan (32) angeord- net ist und auf ein an der Kniehebelstütze an--eordnetes Abnahmeorgan (31) wirkt, wäh rend die zweite Kurvenbahn (66) an der Kniehebelstütze angebracht ist und mit. einem Anschlagelement (68) am Kurvenantriebs organ zusammenarbeitet. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da- dureh gekennzeichnet., da.ss die Kniehebel stütze einen um eine ortsfeste Aehse beweg liehen Hebel (25) und einen damit verbun denen Lenker (24) a-Lüweist, wobei der Hebel sowohl mit dein Abnahmeorgan (31) als aueh finit der zweiten Kurvenbahn (66) versehen ist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspi-ich 3, da durch gekennzeiehnet., dass die Länge des mit dem Lenker (24) verbundenen Armes des Hebels (25) mindestens das Zweifache der Hebellänge des Lenkers (24) beträgt. 5. Vorrichtung nach Unteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass das Glied der Kniehebelstütze, welches die zweite Kurven bahn (66) aufweist, ausserdem mit, dem Kol ben einer Bremse verbunden ist.
CH313155D 1952-11-03 1952-11-03 Schützenschlagvorrichtung an einer Webmaschine, bei welcher die Schlagkraft von einem Kraftspeicher geliefert wird CH313155A (de)

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