CH307488A - Leiter. - Google Patents

Leiter.

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CH307488A
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Steimer Hermann
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Steimer Hermann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/42Ladder feet; Supports therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/04Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees
    • E06C1/08Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees multi-part
    • E06C1/10Sections fitted end to end

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description


  Leiter.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Leiter mit einer Anzahl von lösbar mit  einander verbundenen Teilstücken, welche  Leiter gekennzeichnet ist durch Teilstücke,        -elche    an ihrem     einen    Ende beidseits einen  Kniehebel und an ihrem andern Ende Wider  lager für die Kniehebel des benachbarten Teil  stückes aufweisen.  



  In der Zeichnung     ist    eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht,       Fig.    3 eine Draufsicht auf das Bodenstück,       Fig.    4 eine Seitenansicht der Verbindungs  stelle zweier Teilstücke in grösserem Massstab       und          Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie V -V  in     Fig.    4.  



  Die Leiter nach dem gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel weist ein Bodenstück 1 auf,     wel-          ehes    aus einem Rahmen von rohrförmigen  Streben besteht, der beidseitig mit je einem       :luge    2 versehen ist, in welches eine Spindel 3  mit Kurbel 4 und Fuss<B>5</B>     eingewindet    ist.  Der Rahmen weist vier     Abstützstücke    6 auf,  welche durch Verbindungsrohre 7 miteinander  verbunden sind. Die Verbindungsrohre 7 und  die     Abstüt.zstücke    6 bilden zusammen ein       Reehteek    von ungleich langen Seiten, wobei  die kurzen Seiten senkrecht zur Verbindungs  strebe     7R    zwischen den beiden Augen 2 stehen.  



  eitere Streben 8 verbinden die     Abstütz-          stücke    6 mit den Augen 2. Jedes Abstütz-    stück 6 weist auf seiner Oberseite eine ko  nische     Ausnehmung    9 auf, deren Scheitel  winkel grösser ist als derjenige der als Spitzen  10 ausgebildeten, untern Enden des ersten  Leiterteilstückes 11.

   Das     Teilstück    11     iss,     kastenförmig aufgebaut und besteht aus     vier     entsprechend den     Abstützstücken    6 angeord  neten und durch     Verbindiungsstege    13 und  Sprossen 14 miteinander verbundenen, metal  lenen Holmen     1f2-,    von denen die durch die       Verbindungsstege        1f3    verbundenen und eine  Schmalseite des kastenförmigen Teilstückes  begrenzenden Holme ein     Holmenpaar    bilden.

    Zwischen den untern Enden der Holme jedes       Holmenpaares    des Teilstückes 11 ist eine  Platte 15 (Fug. 4) angeschweisst, in deren  zylinderförmige Seitenstücke 1,6 oben die  Holme eintreten, während unten die 'Spitzen  10 befestigt sind. Am untern Ende dieser bei  den Seitenstücke und an den einander zu  gekehrten     :Seiten    ist je ein     kännelförmiges          ZViderlager    17 angebracht. Die obern Enden  je eines     Holmenpaares    sind durch ein Lager  stück 18 miteinander verbunden, in dessen  zylinderförmige Seitenteile 19 die Holmen  enden eintreten. In die obern, freien Enden  dieser Seitenstücke sind die Spitzen 10 des  obern     Teilstiickes    eingesteckt.

   Das Lagerstück  18 besitzt einen die beiden     Seitenstüeke.19    ver  bindenden Zwischensteg 21 mit einem nach  oben reichenden     Fortsatz    22, mit welch letzte  rem die Achse 23 fest verbunden ist. Um die  Achse 23 drehbar gelagert sind zwei Laschen  24. Im obern Teil dieser Laschen 24 ist der           Versehlusszylinder    25 frei drehbar gehalten,  über welch letzteren beidseitig zwei exzentrisch  angeordnete     Verschlusszapfen    26 herausragen.

    Die beiden Laschen sind in einem solchen Ab  stand voneinander angeordnet, dass sie zwi  schen den beiden     Widerlagern    17 durch  treten, während durch geeignete Verdrehung  die beiden     Verschlussbolzen    26 in die     kännel-          förmigen        Widerlager    17 eintreten können. Am       Verschlusszylinder    25 ist weiter ein     Verschluss-          hebel    27 befestigt.

   Die Abmessungen der ein  zelnen Teile sind nun so gewählt, dass,     wenn     von der in     Fig.    5 strichpunktiert dargestellten  Lage aus die Laschen 24 mittels des     Ver-          sehlussbügels    27 so im     Gegenuhrzeigersinn        ver-          schwenkt    werden, dass die     Verschlussbolzeu    26       auf    die     Widerlager    17 zu liegen kommen und  der Bügel 27 in die in     Fig.    5     ausgezogene     Stellung weiter verdreht wird,

   die Achse der  exzentrischen     Verschlussbolzen    rechts von der  durch die Achse des     Verschlusszylinders    und  die geometrische     Axe    der Achse 23 gegebenen  Ebene liegt, so dass der     Versehlusshebel    gegen  die Platte 15 angedrückt wird. Die Laschen  24., der     Verschlusszylinder    25, die     Verschluss-          bolzen    26 und der Schliesshebel 27 bilden so  einen Kniehebel und     zusammen    mit Wider  lagern 17 einen     Kniehebelverschluss,    mittels  welchem zwei benachbarte Teilstücke der Lei  ter miteinander verbunden werden können.

   Im  geschlossenen     Zustand    liegt der     Verschluss-          hebel    27 gegen die Platte 15 an. Er ist weiter  durch den Sicherungsbügel 28 gesichert, wel  cher aus einem Drahtbügel besteht, dessen  Enden um die Holmen eines     Holmenpaares     herumgebogen sind, so dass er gleitend auf  diesen Holmen verschoben werden kann. So  bald der     Verschlusshebel    27 die     Schliessstellung     erreicht hat, wird der Sicherungsbügel nach  unten verschoben, so dass der     Verschlussbügel     zwischen diesem und der Platte 15 einge  schlossen ist.  



  Beim obersten Teilstück 29 laufen die  obersten Teile der Holme paarweise zusammen  und dienen der Lagerung einer Achse 30, auf  welcher zwei Rollen 31 drehbar gehalten sind.  



  Aus diesem     konstruktiven    Aufbau ergibt  sich die folgende Anwendungsweise:    Soll beispielsweise die Leiter an eine hohe  Mauer angelegt werden, so wird zuerst das  etwas längere Endstück 29 mit den Rollen  gegen die     Mauer    angelegt und nach oben ge  stossen.

   Anschliessend wird ein Teilstück 11  über die Spitzen 10 des Endstückes 27 ge  schoben, der in der in     Fig.    5 strichpunktiert  angegebene     Verschlusshebel    so nach oben     ver-          schwenkt,    dass vorerst die     Verschlussbolzen    26  in das     Widerlager    17 des Endstückes eintreten  und dann der Verschluss durch     Hochschwen-          ken    des     Verschlusshebels    27 des ersten Teil  stückes 11     geschlossen    und durch Verschieben  des Sicherungsbügels 18 des     Endstückes    29 ge  sichert.

   Hierauf wird die nun aus dem End  stück und einem Teilstück 11 bestehende Lei  ter weiter der     MTand    entlang nach oben ge  stossen und auf die gleiche Weise so viele Teil  stücke 11 angesetzt, als es notwendig ist., um  die     gewünschte    Höhe zu erreichen. An das  letzte Teilstück 11 wird schliesslich das Boden  stück 1 angeschlossen, nachdem mittels der  Kurbeln 4 die Ebene der     Abstützstücke    6 in  die Horizontale gebracht worden ist.  



  Dadurch ist. es möglich, eine grundsätzlich  beliebig hohe Leiter auch dort rasch aufzu  stellen, wo die Raumverhältnisse das Aufstel  len einer genügend hohen, aus einem Stück  bestehenden Leiter nicht gestatten. Des wei  tem kann eine solche Leiter dank deren     Zer-          legbarkeit    leicht und ohne grosse Raumbean  spruchung gelagert und transportiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leiter mit, einer Anzahl von lösbar mitein ander verbundenen Teilstücken, gekennzeich net durch Teilstücke, welche an ihrem Ende beidseits einen Kniehebel und an ihrem andern Ende Widerlager für die Kniehebel des be nachbarten Teilstückes aufweisen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Leiter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Teilstücke an ihrem einen Ende vorspringende Organe und an ihrem andern Ende entsprechende Ausneh- mungen zur Aufnahme der vorspringenden Organe des benachbarten Teilstückes besitzen. 2.
    Leiter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Teilstücke gleitbar an geordnete Sicherungsbügel besitzen, zum Zwecke, einen Verschlusshebel des geschlosse nen Kniehebelverschlusses in der Schliessstel lung zu sichern. 3. Leiter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch vier miteinander kastenförmig verbundene Holme, wobei die Sprossen an zwei gegenüberliegenden Verbindungsstegen befe stigt sind. 4. Leiter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das oberste Teilstück an seinem freien Ende mit mindestens einer Rolle versehen ist.
CH307488D 1952-11-12 1952-11-12 Leiter. CH307488A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4069893A (en) * 1976-11-18 1978-01-24 Charles David Blackstone Ladder stabilizer and leveler
DE102006034651A1 (de) * 2006-07-24 2008-01-31 W. Krömker GmbH Intensivversorgungswagen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4069893A (en) * 1976-11-18 1978-01-24 Charles David Blackstone Ladder stabilizer and leveler
DE102006034651A1 (de) * 2006-07-24 2008-01-31 W. Krömker GmbH Intensivversorgungswagen
DE102006034651B4 (de) * 2006-07-24 2009-09-17 W. Krömker GmbH Intensivversorgungswagen und Kupplung eines Krankenhausbettes zum Ankoppeln eines Intensivversorgungswagens

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