CH307477A - Dosiervorrichtung. - Google Patents

Dosiervorrichtung.

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CH307477A
CH307477A CH307477DA CH307477A CH 307477 A CH307477 A CH 307477A CH 307477D A CH307477D A CH 307477DA CH 307477 A CH307477 A CH 307477A
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CH
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dosing device
axis
filler pipe
dependent
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Inventor
Wuillemin Franz
Original Assignee
Ivers Lee Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  



  Dosiervorrichtung.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Dosiervorrichtung mit zwei in und aus einem Einfüllrohr beweglichen   Freigabe-und      Sperrorganen,    deren Bewegungsebene   sent-    recht zur Achse des Einfüllrohres steht und   welehe dazu    bestimmt sind, wechselweise in das Einfüllrohr ein-bzw. aus dem Einfüllrohr auszutreten, welche Dosiervorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass das Einfüllrohr zu beiden Seiten seiner vertikalen Mittelebene je eine seitliche Längsöffnung   be-    sitzt, durch welche öffnungen die Organe wechselweise in das Einfüllrohr ein-bzw. aus dem Einfüllrohr austreten.



   Es besteht die Möglichkeit, die Freigabeund Sperrorgane als Schwenkhebel oder als Schieber auszubilden.



   Sind sie als Schwenkhebel ausgebildet, so hat es sich als zweckmässig erwiesen, die Schwenkhebel unabhängig voneinander drehbar anzuordnen, beispielsweise so, dass der eine fest mit einer Betätigungsachse verbunden, während der andere drehbar um diese Achse gelagert ist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfindungsgegenstan-    des dargestellt, und zwar zeigen :
Fig.   1    eine teilweise geschnittene Vorderansicht,
Fig. 2 einen'Schnitt nach der Linie II-II in Fig.   1    in einer ersten Stellung der Freigabe-und Sperrorgane,
Fig. 3 einem Schnitt durch das Einfüllrohr und die   Freigabe-und    Sperrorgane in einer zweiten Stellung dieser Organe und
Fig. 4 einen Schnitt durch das auf der Betätigungsachse verschiebbare   Freigabe-und    Sperrorgan.



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Dosiereinrichtung auf nicht dargestellte Weise mittels der Lagerplatte 1 an einer Abfüllmaschine oder auf einer Werkbank montiert. Mit der Lagerplatte verschraubt ist die Säule 2, deren beide Enden abgedreht und gewindet sind, wobei sie durch die beiden Lagerböcke 3 und 4 durchtritt, die mittels Schraubenmuttern 5 an ihr befestigt sind. Die beiden Lagerböcke dienen der La  gerung    des Einfüllrohres 6, welches mittels s der Büchse 7 im Bock   3    gehalten ist,   wäh-    rend der Bock 4 an der Lagerstelle zangenartig ausgebildet und mit einem Schlitz 8 versehen ist, welcher von der Schraube 9 mit randriertem Kopf 10 durchsetzt wird, so dass der Bund 11 des Einfüllrohres in den Lagerbock 4   loubar    eingespannt ist.

   Der Einfüllstutzen   13    wird von unten her in das mit dem Einfüllrohr 6 fest verbundene Ansatzstück 13 eingeschoben. Das Einfüllrohr 6 besitzt auf seiner vordern Seite eine Längsöffnung 14, deren Länge dem Abstand zwischen den beiden   Lagerbocken    3 und 4 entspricht. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein senkrecht zur Rohrachse liegender Schlitz 15 vorge sehen. Die Lagerböcke 3 und 4 dienen weiter der drehbaren Lagerung der   Betätigungs-    achse 16, welche durch zwei Stellringe 17 und 18 gegen axiale Verschiebung gesichert ist.



  Der Stellring 18 trägt ein erstes Freigabe-und Sperrorgan 19, welches als Schwenkhebel ausgebildet ist und dessen verbreitertes Ende   1 9a    im Ruhezustand (Fig. 2) durch den Schlitz   15    in das Einfüllrohr 6 eintritt und dessen Lichtweite ausfüllt. Die Schwenkebene des Organs 19 fällt mit der Ebene des   Schlit-    zes 15 zusammen und steht senkrecht zur Achse des Einfüllrohres. Zwischen den beiden Stellringen 17 und 18 ist ein weiterer Stellring   20    mit Stellschraube 21 vorgesehen, wobei zwischen dem Bolzen 21a der   Stell-    schraube und der Betätigungsachse 16   wu    deren Schonung eine Weichmetallunterlage22 eingesehaltet ist.

   In   den'Stellring 20 einge-    presst ist eine Hülse   23,    auf deren freiem Ende der Ring 24 drehbar gelagert ist. Die Hülse 23 ist mit einem Begrenzungsstift   23a    versehen, welcher in eine   kreissegmentför-    mige Ausnehmung 24a des Ringes 24 hineinreicht. Der fest mit der Hülse   23    verbundene Stellring 20 und der Ring 24 sind mittels einer um die Hülse 23 gelegten Spiralfeder   25    miteinander verbunden, deren Enden sowohl im Stellring   20    als im Ring   24    festgemacht sind.

   Am Ring 24 ist ein zweites Freigabe-und Sperrorgan'26 befestigt, welches ebenfalls als Schwenkhebel ausgebildet ist und an seinem freien Ende eine abgebogene Nase 26a besitzt, welche sich in der Ruhestellung gemäss Fig. 2 unmittelbar au¯erhalb des Längsschlitzes   14    befindet. Die gegenseitige Lage des Längsschlitzes   14    und des Schwenkbügels 26 sind so gewählt, dass durch eine Verdrehung des Schwenkbügels   26    dessen Nase 26a durch den Längsschlitz 14 in das Einfüllrohr 6 eintreten kann. An dem über den Lagerbock 4 hinausragenden Ende der Betätigungsachse   16    ist ein Betätigungshebel    27 aufgeschraubt und durch die Mutter 98    gesichert.

   Zwischen dem Betätigungshebel   2    7 und dem Lagerbock 4 ist eine Hülse   31    auf der Betätigungsachse 16 aufgeschoben und mittels der Schraube 29 festgeschraubt. Eine Spiralfeder 30, deren geometrische Achse mit derjenigen der Betätigungsaehse 16   zusammen-    fÏllt, ist einerseits im Lagerbock 4 und an.derseits in der Hülse 31 verankert.



   Aus diesem konstruktiven Aufbau ergibt sich die folgende Wirkungsweise. In der in Fig. 2 dargestellten Ruhelage werden beispielsweise zu dosierende   Dragees 32 in    das Einfüllrohr von oben her eingef llt Da das s Einfüllrohr 6 durch das Organ 19 abgeschlossen ist, werden die Dragees am Austritt aus dem Einfüllrohr verhindert und reihen sich im Einfüllrohr auf, wie dies in Fig.   1    dargestellt ist.

   Nach Lösen der   iStellschraubc      21    wird der Stellring 20   samt Hülse 9),    Ring   24    und dem zweiten   Freigabe-und    Sperrorgan   26    auf der Achse 16 verschoben, je nach der Anzahl von Dragees, welche dazn bestimmt sind, portionenweise das   Einfüll-    rohr nach unten zu verlassen. Im   gezeieh-    neten Ausf hrungsbeispiel beträgt die gewählte Dose sechs Dragees.

   Die genannten, mit dem Stellring 20 zusammenhängenden Teile werden so lange auf der Achse 16   versehoben,    bis das zweite Organ 26 oberhalb des letzte der abzugebenden Dragees liegt, in   weleher    Stellung die genannten Teile mittels der Stellschraube 21 auf der Betätigungsachse fixiert werden. Hierauf wird der Betätigungshebel 27 in Fig. 2 und 3 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Die beiden Schwenkhebel 19 und 26 machen diese Bewegung zwangläufig mit. da der Hebel 19 fest mit der   Betätigungs-    achse   16    verbunden ist, während beim Hebel 26 die Bewegung durch die Feder 25  bertragen wird.

   Die erste Bewegungsphase, deren Ende in Fig. 3 dargestellt ist, und während welcher die   beiden Schwenkhebel sich mitein-    ander um den gleichen Drehwinkel verdrehen, ist abgeschlossen, sobald der Schwenkhebel 26, dessen   abgebogenes    Ende   26a    nunmehr in das Innere des Einfüllrohres 6 eingetreten ist, gegen dieses letztere   anstosst und    damit seine Sperrstellung erreicht, während der   Schwenk-    hebel 19 die Sperrstellung noch nicht verlassen hat. Von dieser Betriebslage aus, in welcher sich beide Schwenkhebel in Sperrstellung befinden, wird nun die   Betätigungs-    aehse   16    mittels des Betätigungsarmes   27    7 weiter entgegen der Wirkung der Federn 25 und 30 im Uhrzeigersinn verschwenkt.

   Diese Bewegung wird nur noch auf dem   Sehwenk-    arm 19 übertragen,   während der Schwenk-    hebel 26 in seiner Stellung verbleibt und der Ring 24 sich auf der Hülse 23 entgegen der Wirkung der Feder   915    verdreht. Diese Phase ist begrenzt durch den innerhalb der   Aus-    nehmung 24a umlaufenden Begrenzungsstift   23a, weleher    nach einem bestimmten Verdrehwinkel gegen das Ende dieser Ausnehmung   anstosst    und so eine weitere   Relatif    bewegung zwischen Hülse   23    und Ring 2 verhindert.   Da der Ring 94 nicht weiter verdreht    werden Kann, weil der fest mit ihm verbundene Schwenkhebel gegen das Einfüllrohr ansteht, kann aueh die BetÏtigungsachse 16 nicht weiter verdreht werden.

   Die Lage des Schwenkhebels 19 am Ende dieser Periode ist ; in Fig. 3 strichpunktiert dargestellt. Der Schwenkhebel 26 hat sich nicht weiter verdreht, das heisst ist nach wie vor in der Sperrstellung, während der Schwenkhebel 19 die Freigabestellung erreicht hat und aus dem Einfüllrohr gänzlich ausgetreten ist.



   Dieser Bewegungsablauf der als   Schwenk-    hebel ausgebildeten   Freigabe-und    Sperrorgane 19 und   26    bewirkt, dass vorerst die gewünschte Dosierungsmenge durch den Schwenkhebel 26 vom Vorrat abgetrennt wird (Fig. 3 ausgezogene Stellung), wobei das abtrennende Organ 216 die Sperrstellung erreieht, bevor das von Anfang an sperrende Organ 19 die'Sperrstellung verlassen hat.



     WVährend    der zweiten Phase bewegt sich das Organ 19 aus der Sperrstellung und gibt so der durch das Organ 26 abgegriffenen Menge von Dragees   32    den Weg frei, so dass diese unter Einfluss der. Schwerkraft das Einfüllrohr durch den Stutzen   12 nach    unten verlassen können.



   Hierauf wird der Betätigungshebel   27      los-    gelassen, was zur Folge hat, dass er während des ersten Teils der   Rüekbewegung dureh    die Federn 25 und 30 und während des zweiten Teils ausschliesslich durch die Feder 30 in die Ausgangslage   zurückverdreht    wird.

   Im ersten Teil der Bewegung verdreht sich ausschliesslich der Schwenkhebel 19 in die in Fig. 3 ausgezogen dargestellte Sperrstellung zur ck, während im zweiten, ausschliesslich von der Feder 30 bewirkten Teil der r ck   läufigen Bewegung beide Schwenkhebel mit-    einander von der in Fig. 3 dargestellten, nach der in Fig.   2    veranschaulichten Stellung   vec-    dreht werden, das heisst der Schwenkhebel   26    in die Freigabestellmg zurückkehrt, so dass der Vorrat im Einfüllrohr nachrutschen kann, bis er gegen die Oberseite des   Frei-      gabe-und Sperrorgans    19 anstösst und   sämt-    liche Teile die Ausgangsstellung wieder erreicht haben.



   Durch diesen konstruktiven Aufbau ist es gelungen, eine Dosiereinrichtung zu sehaffen, die es erlaubt, mit der gleichen Sicherheit nur einzelne Dragees oder'Tabletten abzugeben oder aber eine grössere Mehrzahl. Des weiteren gestattet die Konstruktion, die Einrichtung entweder von Hand zu betätige oder aber maschinell anzutreiben. Schliesslich bietet die Tatsache, dass das zweite Organ seine Sperrstellung erreicht, bevor das erste sie verlϯt, GewÏhr daf r, da¯ mit   unbeding-      ter'Sicherheit    keine Fehldosierungen stattfinden.



   Soll die Dosiereinrichtung f r Tabletten verwendet werden, so wird zweckmässigerweise das Einfiillrohr so ausgebildet, dass   die Ta-      blettenachsen    senkrecht zur Achse des Rohres liegen.



   Es besteht auch die Möglichkeit, die Freigabe-und Sperrorgane als Schieber auszngestalten, welche an diametral   gegenüberlie-    genden Seiten in das Einfüllrohr eintreten bzw. aus ihm austreten. Durch Nocken oder ein Gestänge ist es ohne weiteres möglich, auch diese Schieber in einer ersten Phase gemeinsam und in einer zweiten Phase einzeln zu bewegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Dosiervorrichtung mit zwei in und aus einem Einfüllrohr beweglichen Freigabe-und Sperrorganen, deren Bewegungsebene senkrecht zur Achse des Einfüllrohres steht und welche dazu bestimmt sind, wechselweise in das Einfüllrohr ein-bzw. aus dem Einfüll- rohr auszutreten, welche Dosiervorrichtung dadureh gekennzeichnet ist, dass das Einfüllrohr zu beiden Seiten seiner vertikalen Mittelebene je eine seitliche Längsöffnung besitzt, durch welche Öffnungen die Organe wechsel- weise in das Einfüllrohr ein-bzw. aus dem Einfüllrohr austreten UNTERANSPRÜCHE : 1. Dosiervorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Freigabeund Sperrorgane als Schwenkhebel ausgebildet sind.
    2. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Freigabeund Sperrorgane als Schieber ausgebildet sind.
    3. Dosiervorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkhebel um die gleiche Achse drehbar angeordnet sind.
    4. Dosiervorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenk- hebel unabhängig voneinander drehbar angeordnet sind.
    5. Dosiervorrichtung nach Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Organ fest mit einer Betätigungsaehse verbunden, während das andere auf der Betätigungs- aehse drehbar gelagert ist.
    6. Dosiervorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeiehnet, dass das andere Organ mit einem Ring verbunden ist, der um eine auf der Achse verschieb- und drehbare sowie auf der Achse festklemmbare Hülse drehbar gelagert ist.
    7. Dosiervorrichtung nach LTnteransprucii 6, dadurch gekennzeichnet, dass Ring und Hülse federnd miteinander verbunden sind.
    8. Dosiervorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse über eine Rüekführfeder mit einem festen Teil des Gestelles verbunden ist.
    9. Dosiervorriehtung naeh Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Organ die Sperrstellung erst verlässt, wenn der andere seinerseits die Sperrstellung erreicht hat.
    10. Dosiervorrichtung nach Unteranspruel) 9, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Organ als auf einer Betätigungsachse festsitzender Schwenkhebel und das andere als um diese Achse drehbarer Schwenkhebel ausgebildet ist.
CH307477D 1952-11-14 1952-11-14 Dosiervorrichtung. CH307477A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2891698A (en) * 1956-03-05 1959-06-23 Walter W Kottas Parts counting device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2891698A (en) * 1956-03-05 1959-06-23 Walter W Kottas Parts counting device

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