CH307261A - Drehverbindung, insbesondere für Möbel, Fenster, Türen usw. - Google Patents

Drehverbindung, insbesondere für Möbel, Fenster, Türen usw.

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CH307261A
CH307261A CH307261DA CH307261A CH 307261 A CH307261 A CH 307261A CH 307261D A CH307261D A CH 307261DA CH 307261 A CH307261 A CH 307261A
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CH
Switzerland
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rotary
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sash
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fastening
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Pfaeffli Walter
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Pfaeffli Walter
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D3/02Hinges with pins with one pin
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05D2700/00Hinges or other suspension devices especially for doors or windows
    • E05D2700/02Hinges with one pivot axis and one bearing surface

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


      Drehverbindung,    insbesondere für Möbel, Fenster, Türen     usw.       Die     bekannten        Fischbänder    für Türen  und Fenster sind in Schlitze der Flügel und       Futterrahmen        eingelassen    und     verstiftet.    Das       Linfriisen    der Sehlitze für die     Aufnahme    der       Befestigungslappen    der Fischbänder erfor  dert     -rösste        Genauigkeit,    wenn ein gutes  Schliessen des Tür- oder Fensterflügels  erreicht werden soll.

   Fischbänder, die seit  liche, relativ lange Lappen aufweisen, die       fern    vom     Lagerdorn    mit. mehreren Schrauben       r:cstgelegt    sind, sind ebenfalls     bekannt.;    sie  sind     für    die heutigen, modernen Möbel aber  ganz     ungeeignet.     



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine an Stelle des bisherigen Fischbandes zu       verwendende        Drehverbindung,    für deren     Be-          das    Einfräsen von Schlitzen nicht  mehr notwendig ist.  



       Erfindun@@sgemäss    wird dies dadurch  ermöglicht, dass zwei     Besehlagteile    vorhanden  sind, die je einen mit wenigstens     einer    Auf  lagefläche dem einen der verbundenen Teile       anlie-enden        Befestirungsteil    mit     Befesti-          gungslöelrern    aufweisen und vermittels dieses       Befesf        i-un@;

  steils    sowie Schrauben auf dem       genannten    der verbundenen Teile     auf-          gescliraubt    sind, und dass     zwischen        wenigstens          dem    einen der     Drehbeschlagt.eile    und dein mit.       derer        andern        Drelibeschlagteil        versehenen    Teil  der     zwei        miteinander    verbundenen Teile ein  Luftspalt vorhanden ist.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise     Aus-          führunfsformen    des Erfindungsgegenstandes       dargestellt,    und     zwar    zeigen:         Fig.1    bis 6 eine erste Ausführungsform  einer Drehverbindung für Türen, und zwar  zeigen       Fig.    1 einen     Axialquerschnitt    durch den  am Flügel angeordneten     Drehbeschlagteil,          Fig.    2 einen     Axialquerschnitt    durch den  am Rahmen angeordneten     Drehbeschlagteil,

            Fig.    3 den am Flügel zu befestigenden       Drehbeschlagteil    von der Aussenseite,       Fig.    4 den am Flügel zu befestigenden       Drehbeschlagteil    von der anzuschlagenden  Seite,       Fig.    5 eine Ansicht des am Rahmen zu be  festigenden     Drehbeschlagteils,          Fig.    6 eine Seitenansicht zu     Fig.5.        Fig.    7 bis 13 eine zweite Ausführungsform  einer Drehverbindung für Türen, in entspre  chender Darstellung wie in     Fig.1    bis 6,

         Fig.14    bis 17 eine dritte Ausführungsform       einer        Drehverbindung    für Türen in entspre  chender Darstellung wie in     Fig.    1 bis 6,       Fig.18    und 19 eine vierte     Ausführungs-          form    einer Drehverbindung für Türen, und  zwar       Fig.    18 einen     :

  Ixialqriersehnitt    durch den  am Flügel befestigten     Drehbeschlagteil    und       Fig.19    einen     Axialquerschnitt    durch den       aan    Rahmen     befestigten        Drehbeschlagteil,          Fig.    20 bis 25 eine fünfte Ausführungs  form einer Drehverbindung, insbesondere für  Fenster in entsprechender Darstellung wie in       Fig.1    bis 6,       Fig.26    bis 31 eine sechste Ausführungs  form einer Drehverbindung, insbesondere für      Fenster in entsprechender Darstellung wie  in     Fig.    1 bis 6,

         Fig.    32 bis 39 eine siebente Ausführungs  form einer Drehverbindung, insbesondere für  Kasten und Möbel in entsprechender Darstel  lung wie in     Fig.1    bis 6,       Fig.    40 bis 45 eine achte Ausführungs  form einer Drehverbindung, insbesondere für  Türen in entsprechender Darstellung wie in       Fig.1    bis 6,       Fig.    46 bis 52 eine neunte Ausführungs  form einer Drehverbindung, insbesondere für  Türen, in entsprechender Darstellung wie in       Fig.1    bis 6,       Fig.    53 bis 64 eine zehnte Ausführungs  form einer Drehverbindung, in zwei verschie  denen Längen, insbesondere für Möbel,

   in ent  sprechender Darstellung wie in     Fig.    46 bis 52,       Fig.    65 bis 68 eine elfte Ausführungsform  einer Drehverbindung, insbesondere für Fen  ster, in entsprechender Darstellung wie in       Fig.1    bis 6, und       Fig.    69 bis 70 in grösserem Massstab eine  Variante der beiden     Drehbeschlagteile    in  einer Seitenansicht zu     Fig.    67 und 68 und       Fig.    71 in noch grösserem Massstab den ge  genseitigen Eingriff der beiden Drehbeschlag  teile.  



  In der in     Fig.1    bis 6 dargestellten ersten  Ausführungsform der Drehverbindung für  Türen bedeutet R den Futterrahmen und F  den Flügel der Türe. Der am Flügel befe  stigte     Drehbeschlagteil    1 und der am Rah  men befestigte     Drehbeschlagteil    7 sind aus       Spezialspritzguss    hergestellt. Der     Drehbe-          schlagteil    1 ist in seinem Unterteil 2 als Hülse  ausgebildet. Er trägt ferner einen winkelför  migen     Befestigungsteil    3, welcher mit zwei  Schraubenlöchern 4 und an beiden Ecken des  Winkels mit     zwei        Einstechzacken    5 versehen  ist.

   Dieser     Drehbeschlagteil    ist mit seinem  winkelförmigen Befestigungsteil in den Falz  des Türflügels F     eingepresst,    so dass die  Zacken 5 in das Holz eindringen. 6 sind die  durch die     Schraubenlöeher    4 in den Flügel  eingeschraubten Befestigungsschrauben. Der  am Rahmen befestigte     Drehbeschlagteil    7  trägt einen nach oben gerichteten Lagerdorn    8 sowie einen winkelförmigen Befestigungs  teil 9 mit den beiden im Winkel zueinander  gestellten     Auflagefläehen,    mit welchen sie  dem Rahmen R anliegen.

   Der winkelförmige  Befestigungsteil ist an seinem einen Sehenkel  mit den     Schraubenlöehern    10 und an     seinem     andern Schenkel mit dem     Sehraubenloeh    11  versehen. 12 und 13 sind die von zwei Seiten  in den Rahmen R eingeschraubten Befesti  gungsschrauben,     dureli        welehe    der     Dreh-          besehlagteil    festgehalten ist. Der Abstand des       Laderdornes    8 vom Rahmen R ist so gross, dass  zwischen dem     Drehbeschlagteil    1 und dem  Rahmen R oder F ein genügender Luftspalt  L verbleibt.

   Alle nachfolgenden Ausführun  gen weisen diesen Luftspalt. an dem den La  gerdorn aufweisenden     Beschlagteil    auf.  



  Die in den     Fig.    7 bis 13 dargestellte Aus  führungsform der Drehverbindung für Türen  zeigt eine entsprechende Ausbildung wie in       Fig.1    bis 6, welche nicht gegossen, sondern  aus Messingband hergestellt ist. Dabei sind  die Zacken 5 aus dem Material des Befesti  gungsteils ausgestanzt, in die     gewünschte     Richtung abgebogen und     gesehärft.    Das Ende  des die Hülse 7 bildenden Messingbandes ist.

         abgekröpft    und stützt sieh mit. der Stosskante  gegen den Futterrahmen R, wodurch der nö  tige Abstand des Dornes 8 vom Rahmen     1i     gesichert ist, welcher für die Bildung des  Luftspaltes L zwischen     Drehbeschlagteil    1 und  Rahmen R oder F benötigt wird.  



  Die Ausführungsform der Drehverbin  dung nach     Fig.    14 bis 19 zeigt wiederum aus  Messingband gebogene     Drehbeschlagteile,    wo  bei die Zacken 5 am     Drehbesehlagteil    1  weggelassen sind, während der hülsenförmige  Teil am     Drehbeschlagteil    7 entgegengesetzt zu       Fig.    8 herumgebogen ist. Auch hier wird der  Abstand des Dornes 8 durch eine kleine       Kröpfung    des Messingbandes am     hülsenför-          migen    Teil gesichert.  



  Bei allen drei Ausführungsformen gemäss       Fig.1    bis 17 sind die     naeh    aussen gekehrten  Kanten abgerundet.  



  Die     A-ubsführLingsform        naeh        Fig.    18 und  19 zeigt ebenfalls aus Messingband her  gestellte Teile. Diese Ausführungsform ist für      alle jene Fälle geeignet, wo am Futterrahmen       lt    ein Falz für den Eingriff des Türflügels  vorhanden ist. Da in einem solchen Fall die       Stosskante    des äussern Schenkels des Befesti  gungsteils in den Falz eingreift, erübrigt sich  hier die     Abrundung    der Kanten. In den     übri-          ren    Teilen entspricht diese     Ausführungsform     vier in     Fig.14    bis 17 beschriebenen.  



  Die     Fig.    20 bis 25 zeigen eine Ausfüh  rungsform der Drehverbindung, welche be  sonders für Fenster     geeignet    ist. 1 ist der am  Flügel F befestigte     Drehbeschlagteil,    der  einen hülsenförmigen Unterteil 2 und an  einer Längsseite einen eine leicht abgeschrägte  Auflagefläche aufweisenden Fuss 3 hat. Der       Drehbeschlagteil    1 ist oberhalb seines     hülsen-          förmigen    Teils 2 von Schraubenlöchern 4 quer  durchsetzt. Er ist mit seiner Auflagefläche  dem Flügel F angelegt und durch Schrauben  6 befestigt.

   Der     Drehbeschlagteil    7 trägt oben  den Dorn 8 und ist an einer Längsseite mit  einem eine Auflagefläche aufweisenden Fuss  9 versehen. Er ist quer zur Auflagefläche des  Fusses mit Schraubenlöchern 10 versehen, an  welchen er durch Schrauben 12 am Rahmen       IL    angeschraubt ist. Die     Drehbesehlagteile     können bei dieser Ausführungsform runden  Querschnitt aufweisen; sie können aber auch  vierkantig sein und gerundete Kanten haben.  



  Die Ausführungsform in     Fig.    26 bis 31  entspricht im wesentlichen der Ausführung in       Fig.20    bis 25. Die     Drehbeschlagteile    haben  hier viereckige Grundform und weisen ge  brochene Kanten auf. Die     Auflagefläche    des       Fusses    3 steht hier im rechten Winkel zu den  beiden anstossenden Seitenflächen. Dasselbe  trifft auch beim Fuss 9 des am Rahmen R be  festigten     Drehbeschlagteils    zu.  



  Bei der Ausführungsform gemäss den       Fig.32    bis 39 handelt es sich um eine Dreh  verbindung für Kasten und Möbel. Der am  Rahmen R befestigte     Drehbeschlagteil    ist hier  derselbe wie an Hand     Fig.    27 beschrieben,  aber für linksseitige     Anordnung.    Der am  Flügel F zu befestigende     Drehbeschlagteil    1  hingegen weist einen winkelförmigen Befesti  gungsteil 3 auf, der an Schraubenlöchern 4  mittels Schrauben 6 in einem Falz des Tür-         flügels    F befestigt ist.

   Beide     Beschlagteile     weisen achtkantigen Querschnitt auf.     Fig.39     zeigt die     Drehbeschlagteile    im gegenseitigen  Eingriff miteinander.  



  Die in den     Fig.    40 bis 45 gezeichnete Dreh  verbindung ist für Türen bestimmt und weist  achtkantigen Querschnitt auf. Die beiden       Drehbeschlagteile    sind ausserdem mit Zier  eicheln 14     bzw:    15 versehen. Der am Tür  flügel befestigte     Drehbeschlagteil    1 weist im  Grunde der die Hülse 2 bildenden Bohrung       cine    in eine     Versenkbohrung        eingepresste    La  gerkugel 17 auf, welche aus der     Versenkboh-          r        ung    vorsteht, so dass sich der in die Hülse 2  eingreifende Dorn 8 in axialer Richtung auf  die Kugel abstützt.

   Der     Drehbeschlagteil    1  weist ferner einen winkelförmigen Befesti  gungsteil 3 auf, welcher an Schraubenlöchern  4 mittels Schrauben 6 im     Falz    des Türflügels  F befestigt ist. Der am Rahmen R befestigte       Drehbeschlagteil    7 mit dem Dorn 8 ist mit  einem Auflagefuss 9 versehen und weist eine  von der Auflagefläche her in den     Beschlagteil     7 eindringende Gewindebohrung 10 atü, an  welcher der     Beschlagteil    von der andern Seite  des Rahmens R her mittels einer Metall  schraube 16 unsichtbar befestigt ist.  



  Die     Fig.    53 bis 64 zeigen eine Drehver  bindung, welche für Möbeltüren geeignet ist.  Hier sind wiederum wie bei der ersten Aus  führungsform beide     Beschlagteile    mit einem  winkelförmigen Befestigungsteil 3 bzw. 9 ver  sehen, wobei die Zacken 5 des am Türflügel  befestigten     Beschlagteils    weggelassen sind.  Die     Fig.    55 bis 59 zeigen ein Beispiel für grö  ssere Türen, während die     Fig.60    bis 64 ein  Beispiel für kleinere Türen veranschaulichen,  bei welchem die     Drehlagerteile    1 und 7  gegenüber dem     äussern    Schenkel des Befesti  gungsteils 3 bzw. 9 verkürzt ist.  



  Eine weitere Ausführungsform der Dreh  verbindung insbesondere für schwerere Türen  ist in den     Fig.    46 bis 52 veranschaulicht. Die       Drehlagerteile    1 und 7 der     Beschlagteile    bil  den je einen gleichschenkligen     Achteckstab     und sind mit einem winkelförmigen Befesti  gungsteil 3     'bzw.    9 versehen, gleich wie in der  vorhergehenden Ausführungsform, wobei die      Stosskanten des äussern     Schenkels    des Befe  stigungsteils 9, da sie im Falz des Türfutter  rahmens     R    liegen, nicht abgerundet sind.

   Der       Beschlagteil    1 weist eine in die Bohrung der  Lagerhülse 2     eingepresste    Lagerkugel 17 auf,  derart, dass eine Abstützung auf dem Dorn 8       erreicht    wird. Der     Besehlagteil    1 ist mittels  drei Schrauben 6 im Falz des Türflügels F  befestigt, während der     Beschlagteil    7 von       zwei    Seiten mittels je     zwei        Befestigun-s-          sehrauben    12 und 13 am Rahmen P befestigt  ist. Diese Ausführungsform kann auch, wie       Fig.52    zeigt,     finit    Ziereicheln 14 und 15 ver  sehen sein.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    65 bis  68 handelt es sich um eine     Drehverbindung     für Fenster, bei welchem der am Flügel     I'    be  festigte     Drehbeschlagteil    1 mit einem flachen  Befestigungsteil 3 versehen ist, und an  Schraubenlöchern 5 mittels Schrauben 6 auf  den Rahmen F aufgeschraubt und durch eine  Leiste 18 an ihrem     Befestigungsteil    abgedeckt  ist.

   Der     Drelibesehlagteil    7 ist mit einem eine       Auflagefläche    aufweisenden Fuss 9 versehen  und von zwei Schraubenlöchern 10     senkrecht     zur     Auflageflä.ehe    durchsetzt, welcher Dreh  besehlagteil durch Schrauben 12 auf den Rah  men R aufgeschraubt ist. Der     Drehbeschlag-          teil    7 kann auch durch eine von der andern  Seite des Rahmens R eingeführte Metall  schraube 16, wie in     Fig.    41 gezeigt, befe  stigt werden.  



  Bei der obigen Ausführungsform     kann     eine in den     Fig.    69 bis 71 veranschaulichte  Sicherungsvorrichtung angebracht sein. Diese  besteht darin, dass der Dorn 8 des Beschlag  teils 7 mit einer Ringrille 22 versehen ist,       während    am     Beschlagteil    1 eine Blattfeder 20  befestigt ist, welche an ihrem freien Ende  eine durch einen Schlitz 19 des     hülsenförmigen     Teils 2 in die Hülsenbohrung ragende     Noekz#     21 trägt, welche bei     Ineinandergreifen    der       Besehlagteile    1 und 7 in die Ringrille 22 des  Dornes 8 eingreift.

   Die     Nocke    21 ist an ihrem  Ende an der Unterseite mit einer schrägen  Auflauffläche 23 versehen, durch welche beim  Einfahren des Dornes 8 in die Hülsenboh  rung die     Nocke    21 entgegen der Wirkung der    Blattfeder 20     zuriieli:;edrän,t    wird.

   Das freie  Ende der Blattfeder 20 ist, leicht     auf--gebogen,     damit die Blattfeder     erfasst    und     zwecks        Aus-          lOsun        \;    der     Sieherlni##:Siioelie        zuruclig'ezogen     werden kann, wenn ein     Aushängen    des Flü  gels     I'    nötig sein sollte.  



       Wieliti1-,    an den     beselii-iebenen    Drehbeschlä  gen sind die     :luflagefläelieri    an den     besonders     ausgebildeten Befestigungsteilen 3 und 9,  welche derart ausgebildet sind,     dass    zwischen       dein        Besehlagteil    1 und     deni    Rahmen     -R    ein  gewisser Luftspalt L     !gebildet    ist, durch wel  ehen ein     Klemmen    und Reiben des Flügels  vermieden     wird.     



  Die Befestigungsteile an den     Besehla@.,-          teilen    können     seharfkantia,    sein oder     aueli     abgerundete Kanten aufweisen.  



  Die beschriebene Drehverbindung zeichnet  sieh gegenüber den     bekannten    Fischbändern  vor allem auch dadurch aus, dass sie an ihren  Befestigungsteilen einfach von aussen auf  Flügel bzw. Rahmen     aufgeschraubt    wird, wo  durch sich eine     einfache    Montage ergibt.. Die  Drehbeschläge werden nach     dein        Einpassen     des Flügels in den     Futterrahmen    einfach  aufgeschraubt, wodurch viel Zeit erspart  werden     kann.     



  Die Form der     Drehla-erteile    1     und    7     des          Beschla-es    kann     aehteekig,        seehseekig,    vier  eckig, halbrund oder halboval Sein, und kann  in allen     Grössen    bzw. Längen von 5 bis 22 cm       ausgeführt    werden. Die     Drehlagerteile,welche     sechs-     oder        vierkantig    ausgebildet sind, kön  nen abgerundete Kanten     aufweisen.     



  Die Ausführung der Drehverbindung  kann in jeder bekannten und geeigneten Me  tallart, in gezogener, gewalzter, gerollter und  gegossener Art gewählt sein, wobei auch jede       bekannte    Art der     Oberflächenveredelung    an  gewendet werden kann.  



  Selbstredend können die als Türbänder  beschriebenen Drehverbindungen     aueli    zur  Verwendung als Fensterband oder     Kasten-          und    Möbelband     ausgeführt.     -erden und um  gekehrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehverbindung zwischen einem festste henden und einem drehbaren Teil, insbeson- fiere für Möbel, Fenster, Türen usw., dadurch !-,elzennzeiehnet, dass zwei Beschlagteile vor- handen sind, die je einen, mit wenigstens einer Aufla--efläehe dem einen der verbun denen Teile anliegenden Befestigungsteil mit,
    ref'estigungslöehern aufweisen und vermit. tels dieses Befestigun g-steils sowie Schrauben ani dein genannten der verbundenen Teile ;
    @nf-eseliraubt sind, und dass zwischen wenig- stens dem einen der Drehbeschlagteile und loco mit dem andern Drehbeschlagteil ver- sehenen Teil der zwei miteinander verbunde- nen.Teile ein Luftspalt vorhanden ist. L N- TERANSPRL\CHE 1.
    Drehverbindung nach Patentanspruch, für eine Türe, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der am Flügel als auch der am Rah- inen befestigte Drehbeschlagteil einen winkel- I"iii-mi;
    en Befestigunästeil aufweist, welcher mit zwei Aufla"eflä.clien dem Flügel bzw. lahmen anliegt, wobei die Befestigungs- INehrauben wenigstens die eine der Auflage- tläehen durchdringen. ".
    Drehverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der am Flügel angeordnete Dreh- !iesdi@agteil mit seinem winkelförmigen Befe- st i@ajrrgsteil in einen Falz des Flügels ein- grcAft und dass der am Rahmen an@-eordnete 1 >rchbesehlagteil mit.
    seinem winkelförmigen Lefestiyttngsteil durch in zwei R.iehtungen (1c,ri Befestigungsteil durchdringende Schrau- ben befestigt ist.
    Drehverbindung nach Patentanspruch lind Unteranspriichen 1 und 2, dadurch ge- hetinzeieIinet, dass der Befestigungsteil des am Flügel befestigten Drehbeschlagteils mit in das Holz des Flügels eindringenden Zak- ken venehen ist. 4.
    Drehverbindung nach Patentanspruch, für ein Fenster, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der am Flügel als auch der am Rah men befestigte Drehbeschlagteil je einen mit einer Auflagefläche versehenen Fuss, mit welcher er dem Flügel bzw. Rahmen anliegt, aufweist und dass die Drehbeschlagteile mit tels Bohrungen quer durchsetzender Schrau ben auf den Flügel bzw. Rahmen auf geschraubt sind. 5. Drehverbindung nach Patentanspruch, für eine Kastentüre, dadurch gekennzeichnet, dass der am Rahmen befestigte Drehbeschlag teil einen winkelförmigen Befestigungsteil mit.
    zwei Auflageflächen und der am Flügel befe stigte Drehbeschlagteil als Befestigungsteil einen Fuss mit einer Auflagefläche aufweist. 6. Drehverbindung nach Patentanspruch, für ein Fenster, dadurch gekennzeichnet, dass der am Flügel befestigte Drehbeschlagteil einen flachen Befestigungsteil aufweist, der von einer Leiste überdeckt ist, während der am Rahmen befestigte Drehbeschlagteil einen Fuss mit Auflagefläche aufweist.
    7. Drehverbindung nach Patentanspruch, für ein Fenster, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehlagerdorn des am Rahmen befestigten Drehbeschlagteils mit Ringrillen versehen ist, während der am Flügel befestigte Dreh beschlagteil eine Feder mit Arretiernocke, welche durch einen Schlitz der DrehbeschlaD hiilse hindurch in die Ringrille eingreift, aufweist.
CH307261D 1952-02-12 1952-02-12 Drehverbindung, insbesondere für Möbel, Fenster, Türen usw. CH307261A (de)

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