CH293258A - Schraubenlose Verbindungsklemme. - Google Patents

Schraubenlose Verbindungsklemme.

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CH293258A
CH293258A CH293258DA CH293258A CH 293258 A CH293258 A CH 293258A CH 293258D A CH293258D A CH 293258DA CH 293258 A CH293258 A CH 293258A
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CH
Switzerland
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housing
locking lever
locking
parts
spring
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Application number
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English (en)
Inventor
Paul Ing Wagner
Original Assignee
Schachenmann Conrad Dr Jur
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4809Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar
    • H01R4/48185Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar adapted for axial insertion of a wire end
    • H01R4/4819Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar adapted for axial insertion of a wire end the spring shape allowing insertion of the conductor end when the spring is unbiased
    • H01R4/4821Single-blade spring
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4809Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar
    • H01R4/4828Spring-activating arrangements mounted on or integrally formed with the spring housing
    • H01R4/4833Sliding arrangements, e.g. sliding button

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


      Schraubenlose        Verbindungsklemme.            (xegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine     sehraubenlose    Klemme zur mechanischen       und/oder    elektrischen Verbindung     drahtför-          miger    Teile, enthaltend ein Gehäuse mit min  destens zwei an einander entgegengesetzten       Stirnseiten    angeordneten Einführungsöffnun  gen für die zu verbindenden Teile und mit  hinter jeder Öffnung je einem innerhalb des       Gehäuses    angeordneten,     einwä.rtsgerichteten     und federbelasteten Sperrhebel,

   der den ein  geführten Teil derart an die Innenwandung  des Gehäuses presst, dass eine auf den Teil  wirkende Zugkraft den     Anpressdruek    ver  stärkt.  



  Das Kennzeichen der Erfindung liegt  darin,     da.ss    das Gehäuse eine von aussen     be-          tätigbare    Einrichtung zum Verdrehen der  Sperrhebel entgegen der Federkraft aufweist,  damit die zu verbindenden Teile leicht     ein-           < geführt    werden können.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigt:       Fig.1.    eine Seitenansicht der Klemme,       Fig.    2 eine Stirnansicht. derselben,       Fig.    3 eine Draufsicht,       Fig.    4 einen     Längsschnitt    in grösserem  Massstab und       Fig.    5 einen Schnitt gemäss der Linie     1-I     in     Fig.4;    die         Fig.6    und 7 zeigen einen Druckstift in  zwei Ansichten.  



  Die dargestellte Verbindungsklemme ent  hält ein rechteckiges Gehäuse 1 aus     Pressstoff     oder einem andern geeigneten Material. Im  Innern besitzt dieses Gehäuse einen im Grund  riss rechteckigen Hohlraum 2, in welchem eine  derart     bemessene    und gebogene Blattfeder 3  eingelegt ist, dass der Rücken     dieser    Blatt  feder an der einen     Gehäuseinnenwandung    an  liegt und die Schenkel 4 und 5 schräg gegen  einander     einwärtsragend,    mit ihren Enden  unter durch die Federspannung bewirktem  Druck an der der erstgenannten     (#zehäusewan-          dung    gegenüberliegenden Innenwand, welche  mit.

   einer elektrisch leitenden Metallplatte 6  verkleidet ist, anliegen. Zur Fixierung der  Blattfeder 3 ist eine an der Innenseite des       Federrüekens    anliegende Leiste 7 im Hohl  raum 2 angeordnet. An den beiden einander  entgegengesetzten schmalen Stirnseiten weist  das Gehäuse 1 in der Gehäusewandung je eine  Öffnung 8 auf, welche in den Hohlraum 2  einmünden. Auf einer der Breitseiten ist das  Gehäuse durch einen Deckel 9 abgeschlossen,  welch letzterer durch ein Hohlniet 10 mit dem  Gehäuse fest verbunden ist.  



  Zur Verbindung der drahtförmigen Teile,  wovon in     Fig.    4 das eine Ende 13 eingeführt  gezeichnet ist, wird je ein Ende derselben  durch die linke Öffnung 8 unter dem Ende      des     Schenkelas        -1    hindurch und durch die  rechte Öffnung 8 unter dem Ende des Sehen  kels 5 hindurch in den Hohlraum     \?    einge  führt, wobei die Enden der genannten Schen  kel mittels ihres     Federdruckes    die eingeführ  ten Teile an die Metallplatte 6 pressen.

   Zum  leichten Einführen der zu verbindenden Teile  besitzt das     Gehäuse    über jedem der Schenkel  und 5 einen leicht. schräg verlaufenden  Durchbruch 11, welcher als     Lagerungsführung     für einen im     Querschnitt    rechteckigen, längs  versehiebbaren Druckstift 12 dient, dessen  oberes Ende aus dem Gehäuse 1.     herausragt.     Das untere Ende dieser     Druekstifte    4 und 5  weist je eine parallel zur Längsachse der in  die Öffnung 8 einzuführenden Teile verlau  fende     Ausnehmung    14 mit rechteckigem Quer  schnitt auf, welcher     grösser    ist als der Quer  schnitt der Öffnung 8 für den einzuführenden  Teil;

   ein Teil der Metallplatte 6 kommt dabei  in die     Ausnehmung    14 zu liegen. Die Unter  seiten der die     Ausnehmung    14 seitlich begren  zenden Wände sind     nockenförinig    gestaltet  und liegen, die Metallplatte 6 seitlich     umgrei-.          fend,    an den Enden des Sehenkels 4     bzw.    5  an. Gegen Herausfallen der Stifte 12 besitzen  dieselben an ihrem     nockenförmigen    Unterende  in den Hohlraum 2 vorspringende Nasen 15,  welche in der obern Endstellung der Stifte  an der     Gehäuseinnenwand        anliegen.     



  Durch Druck auf den Stift 12 verschiebt  sieh der letztere in das Gehäuse hinein, und  der betreffende Federschenkel wird entgegen  seiner Federkraft um den     Anlagepunkt    an  der Leiste 7 verdreht, wobei das Ende des  Sehenkels von der Platte 6 abgehoben wird  und auf diese Art. ein Zwischenraum zwischen       Sehenkelende    und Platte 6 gebildet ist, in  welchen der eine der zu verbindenden Teile  leicht eingeführt werden kann. -.Mit 16 ist die  Materialverstärkung für das Hohlniet 10 be  zeichnet.  



  Auf die beschriebene und gezeichnete Art  und Weise ist eine schraubenlose Verbindungs  klemme gebildet, bei welcher die Sehenkel  und 5 die Funktion von hinter den Öffnun  gen 8 angeordneten Sperrhebeln ausüben,     wel-          ehe        zufolge    ihrer Lage und der daraus sieh         ergebenden        Hebelwirkung    die Eigenschaft  haben, bei auf einen der eingeführten und       festgeklemmten    Teile einwirkender     Zugkraft     den     Anpressdruck    zu verstärken.  



  Sind die beiden zu verbindenden Teile z. B.  elektrische Leitungsdrähte, bei welchen die in  den Hohlraum ' Leitungsdrähte, Enden blank  sind, so wird, neben der rein     meclianisehen     Verbindung der Teile untereinander, durch  die     Metallplatte    6     gleichzeitig    eine elektrische  Verbindung zwischen beiden hergestellt.  



  Selbstverständlich könnte bei rein     mecha-          niseh    erwünschter Verbindung die Metall  platte wegfallen.     Ebenso    könnte an Stelle der  Blattfeder und ihrer Sehenkel     .1    und 5 auch  eine andere     Ausführungsart    der Sperrhebel,  z. B. ein einarmiger, federbelasteter     Klink-          hebe],    verwendet  -erden.

   Im     letzteren    Falle  wäre dann auch eine     Betät-igungseinriclitung     für die Sperrhebel denkbar, welche als Kurbel  ausgebildet und in     der        Gehäusewand    drehbar       abgestützt    und bei welcher der     Sperrhebel     auf dem innern Ende der Kurbel     finit    der  Achse des letzteren als     Drehaehse    befestigt  wäre.

   Schliesslich wäre auch eine     Ausführung          der    Klemme möglich, bei     weleher    mehrere der  beschriebenen und gezeichneten Klemmen mit  je einem     Sperrhebelpaar    parallel nebenein  ander zu einem Block     vereinigt    wären, um.  z. B.     mehradrige    Kabel     miteinander    zu ver  binden.

Claims (1)

  1. P ATENT AN SPRUCIi Sehraubenlose Klemme zur mechanischen und/oder elektrischen Verbindung drahtför- miger Teile, enthaltend ein Gehäuse mit min destens zwei an einarider entgegen- setzten Stirnseiten angeordneten Einführungsöffnun- gen für die zti verbrodenden Teile und mit hinter jeder Öffnung, je einem innerhalb des Gehäuses angeordneten,
    einwärtsgerichteten und federbelasteten Sperrhebel, der den ein geführten Teil derart an die Innenwandung des Gehäuses presst, dass eine auf den Teil wirkende Zugkraft den Anpressdruek ver stärkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse eine von aussen betä.tigbare Einrichtung zum Verdrehen der Sperrhebel entgegen der Federkraft. aufweist, damit. die zu verbinden- (len Teile leicht eingeführt werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Klemme nach Patentanspruch, dadurch gekenrizeiehnet, dass über jedem der Sperr liebel ein längsverschiebbar im Gehäuse ge- la-ert.er Druckstift angeordnet ist, dessen unteres Ende am Sperrhebel anliegt und des sen oberes Ende aus dem Gehäuse rafyt, das Ganze derart, dass durch Druck auf den Stift eine Versehiebundes letzteren in das Ge häuse und dadurch eine Verdrehung des Sperrhebels entgegen der Federkraft.
    bewirkt wird, wobei nach Loslassen des Stiftes sowohl der letztere als auch der Sperrbebel durch die Federkraft in ihre Ausgangsstell.una, zu- riickreführt werden. 2.
    Klemme nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der an den Sperrhebeln an liegenden Betätigungsstifte eine parallel zur Einführungsachse verlaufende Ausnehmung aufweist, deren Querschnitt grösser ist. als der Querschnitt der Öffnung für den einzu führenden Teil, und dass die Unterenden der die Ausnehmung seitlich begrenzenden Wände Nockenform besitzen. 3. Klemme nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass jeweils zwei einander gegenüberlie gende Sperrhebel durch die Enden einer ge bogenen, innerhalb des Gehäuses angeordneten Blattfeder gebildet sind.
CH293258D 1950-07-15 1951-07-14 Schraubenlose Verbindungsklemme. CH293258A (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102232B (de) * 1957-07-25 1961-03-16 Licentia Gmbh Schraubenlose Anschlussklemme
US3138421A (en) * 1961-07-31 1964-06-23 Zinsco Electrical Products Terminal for circuit breaker switch or the like
DE1261923B (de) * 1966-07-11 1968-02-29 Vedder Gmbh Geb Schraubenlose Stromleiter-Anschlussklemme
FR2216690A1 (de) * 1973-02-05 1974-08-30 Brun Henri
US4846722A (en) * 1987-09-10 1989-07-11 Ogee Alsthom Arrangement for electrical connections and in particular a junction block
NL1004008C2 (nl) * 1996-09-11 1998-03-19 Capax B V Contactinrichting.
FR2775330A1 (fr) * 1998-02-20 1999-08-27 Crouzet Automatismes Dispositif de raccordement rapide de tube en thermoplastique

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