CH288381A - Beständiges Präparat zum Verbessern der Nassechtheiten von Färbungen und Drucken aus wasserlöslichen Farbstoffen. - Google Patents

Beständiges Präparat zum Verbessern der Nassechtheiten von Färbungen und Drucken aus wasserlöslichen Farbstoffen.

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CH288381A
CH288381A CH288381DA CH288381A CH 288381 A CH288381 A CH 288381A CH 288381D A CH288381D A CH 288381DA CH 288381 A CH288381 A CH 288381A
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  Beständiges Präparat zum     Verbessern    der     Na & ecbtheiten    von Färbungen     unäorückVd     aus wasserlöslichen Farbstoffen.    Es wurde gefunden, dass ein beständiges       Präparat,enthaltend    mindestens eine wasser  lösliche Kupferverbindung und mindestens ein  wasserlösliches Kondensationsprodukt von  Aldehyden mit     biguanidähnlichen    Verbindun  gen, wie sie durch Erhitzen von     Dicyandiamid     mit.

   Salzen von     aliphatischen    oder     cycloalipha-          tischen    Aminen, die mindestens zwei primäre  oder sekundäre     Aminogruppen        auAveisen,    zu  gänglich sind, ein ausgezeichnetes Mittel     ziun     Verbessern der     Nassechtheiten    von Färbungen  und Drucken, hergestellt aus solchen wasser  löslichen direktziehenden Farbstoffen, deren  Wasserlöslichkeit durch die Anwesenheit von       Sulfonsäure-    oder     Carboxylgruppen    bedingt  ist und die befähigt sind, komplexe Kupfer  verbindungen zu bilden, darstellt.  



  Die Färbungen und Drucke, deren Echt  heitseigenschaften durch die Verwendung der  erfindungsgemässen Präparate verbessert wer  den sollen, können auf beliebigem Material  hergestellt sein, zum Beispiel auf tierischem,  wie -Wolle oder Seide, insbesondere aber auf       cellulosehaltigem    Fasermaterial, wie Baum  wolle, Leinen, Kunstseide und Zellwolle aus  regenerierter     Cellulose    usw. Zu ihrer Herstel  lung werden direktziehende Farbstoffe, die in  Wasser bzw. den üblichen, gegebenenfalls  schwach alkalischen (zum Beispiel     soda-          alkalischen)    Färbebädern löslich sind, ver  wendet, und zwar auch solche, die gegebenen  falls bereits Metalle in komplexer Bindung  enthalten.

   Mit besonderem Vorteil können    Färbungen und Drucke aus solchen wasser  löslichen, direktziehenden Farbstoffen nach  behandelt werden, deren Wasserlöslichkeit  durch die Anwesenheit von     Sulfonsäure-    oder       Carboxylgruppen    bedingt ist und die min  destens einmal die Atomgruppierung    /X     H0\     \     i          >C-N    =     N-CC       im     Molekül    enthalten, wobei das Kohlenstoff  paar, an welches das X gebunden ist, einer       cyclischen        Diazotierungskomponente,    das     Koh-          lenstoffatompaar,

      an welches die OH-Gruppe  gebunden ist, einer beliebigen Kupplungs  komponente angehört und X eine OH- oder  eine     COOH-Gruppe    bedeutet. Farbstoffe die  ses     Typus,    soweit sie für Fasern     aus        Cellulose          bzw,    regenerierter     Cellulose    in Betracht kom  men, sind bisher vorwiegend entweder in Form  ihrer komplexen     Cu-Verbindungen    zum  Direktfärben oder als     Nachkupferungsfarb-          stoffe    verwendet worden, wobei im letzteren  Falle die     Nachbehandlung    der Färbungen mit  kupferabgebenden Mitteln entweder in einem  zweiten Bade,

   zum Beispiel in schwach saurer  Lösung, oder direkt im alkalischen Färbebad  selbst vorgenommen wird. Gegenüber diesen  bekannten Arbeitsweisen bietet die Verwen  dung der erfindungsgemässen Präparate den  Vorteil, dass im allgemeinen Färbungen mit  verbesserten     Nassechtheiten    erzielt werden.      Gegebenenfalls können die verwendeten  direktziehenden Farbstoffe ausser der Atom  gruppierung der vorstehend angegebenen       Konstitution    noch weitere     metallkomplex-          bildende        Atomgruppierungen,    wie zum Bei  spiel die     Salicylsäuregruppienmg,    im Molekül  enthalten.

           Als        Aldeh-        yd        eignet        sich        für        die        Herstel-          lung    der     erfindungsgemäss    anzuwendenden       Kondensationsprodukte    in erster Linie For  maldehyd. Es kommen aber auch andere Alde  hyde, zum Beispiel     Acetaldehyd,    in Betracht.

      Ein geeignetes Ausgangsmaterial für die  Herstellung der erfindungsgemäss anzuwen  denden     Kondensationsprodukte    stellen die  durch Erhitzen von     Dicyandiamid    mit Salzen,  zum Beispiel Hydrochloriden oder Sulfaten,  von     aliphatischen    oder     cycloaliphatischen    Ami  nen, die mindestens zwei primäre oder sekun  däre     Aminogruppen    aufweisen, erhaltenen       biguanidähnlichen    Verbindungen dar. Diese       -9xisgangsmaterialien    können durch Erhitzen  der Komponenten auf zum Beispiel 140-250    erhalten werden. Bei diesem Erhitzen findet  in der Regel     eine        Ammoniakabspaltung    statt.

    Besonders     hervorzuheben    ist das Umsetzungs  produkt von 2     Mol        Dicy        andiamid    mit 1     Mol          Äthylendiaminhydrochlorid,    wie man es er  hält, wenn man diese Komponenten auf 200  bis 250  erhitzt.

   An Stelle von     Salzen    von       aliphatischen    Diaminen     kann    man auch Salze,       beispielsweise    Chloride, von     Polyalkylenpoly-          aminen,    wie     Diäthylentriamin,        Triäthylen-          tetramin,        Tetraäthylenpentamin    oder von  noch höhenmolekularen     Polyalkylenpoly-          aminen    verwenden.

   Als Salze, die mit       Diey        andiamid    zu erhitzen sind, können  auch Salze von Polyaminen benützt werden,  wie sie erhältlich sind, wenn man     Äthyjen-          dihalogenide    oder     Glycerindichlorhydrine    mit  Ammoniak oder Aminen, zum Beispiel     Alka-          nolaminen,    wie     Monoäthanolamin,    erhitzt.

      Als Kondensationsprodukte der genannten  Verbindungen mit Aldehyden, insbesondere  Formaldehyd, eignen sich für das vorliegende  Präparat besonders diejenigen, die mit mehr       als    1     Mol,    zum     Beispiel    2-6     Mol    oder mehr    Aldehyd, bezogen auf 1     Mol    der genannten  Verbindungen, hergestellt wurden.  



  Zur     Herstellung    der     erfindungsgemäss    an  zuwendenden Kondensationsprodukte der Al  dehyde mit den genannten Verbindungen  können die Komponenten für sich allein - ge  gebenenfalls in Gegenwart eines     Lösungs-          mittels    - oder     unter    Zusatz einer alkalisch  oder sauer reagierenden Substanz in der  Wärme, zum Beispiel bei einer     7011    überstei  genden Temperatur, vorzugsweise bei 90 bis  100 ,     kondensiert    werden.

   Als zuzusetzende  Säuren eignen sieh anorganische Säuren, wie       Salzsäure    oder Schwefelsäure, oder wasser  lösliche organische Säuren, insbesondere       niedrigmolekulare    Fettsäuren, wie Ameisen  säure oder Essigsäure. Als alkalisch reagie  rende Substanzen, die der Reaktionsmischung  beigefügt werden können, kommen vor allem       Al.kalihydroxyde    und     Alkalicarbonate    in  Frage. Die Menge der zugesetzten sauer oder  alkalisch reagierenden Substanz kann in       weiten    Grenzen schwanken. Die Kondensation  kann gegebenenfalls auch unter Druck durch  geführt werden.

   Die Reaktionsdauer     hängt.     von der     Reaktionstemperatur    und von der  Leichtigkeit, mit der die Ausgangsmaterialien  reagieren, ab. Im     allgemeinen    genügt. ein kurzes  Erhitzen auf     etwa.\        90-10011.    Besonders ge  eignete Kondensationsprodukte sind durch  kurzes Erhitzen der genannten Verbindungen  mit Formaldehyd in schwach     alkalischer     Lösung     zugänglieh.    Genannt.

   sei als Beispiel,  das in Gegenwart von Natronlauge bei 90 bis  <B>950</B> hergestellte wasserlösliche Kondensations  produkt aus 4     Mol    Formaldehyd und 1     Mol     einer Verbindung, die selber durch Erhitzen  von 2     Mol        Dicyandiamid    und 1     Mol        Äthylen-          diamindichlorhArat    auf     200-25011    erhalten  wurde. Wird die Kondensation in Gegenwart  von Lösungsmitteln, wie zum Beispiel. Wasser,  durchgeführt, so können diese zur Erlangung  von getrockneten Präparaten zweckmässig  unter vermindertem Druck entfernt werden.  



  Als wasserlösliche Kupfersalze kann das  erfindungsgemässe Präparat zum Beispiel       Kupfersulfat,        Kupferformiat    oder Kupfer  acetat enthalten. Die     Mitverwendung    von      Kupfersalzen hat in vielen Fällen die Wir  kung, dass eine durch die angeführten Konden  sationsprodukte allfällig bedingte Beeinträch  tigung der Lichtechtheit der Färbungen oder  Drucke nicht oder nur in geringem     Ausmasse     auftritt. Der Zusatz der     Kupferverbindungen     kann auch einen     günstigen        Einfhiss    auf die  Verbesserung der Waschechtheit haben.  



  An Stelle der angeführten Kupfersalze von  anorganischen oder organischen Säuren kann  man auch wasserlösliche komplexe Kupfersalze  heranziehen. Unter diesen seien     Kupferkom-          plexsalze,    enthaltend     beispielsweise    Ammoniak  oder Amine, wie     Trimethylamin,        Triäthanol-          amin,        Äthylendiamin,        Pyridin    oder     8-Amino-          ehinolin,    genannt, zum Beispiel komplexe       Formiate,    Acetate,     Sulfate,    Chloride oder  Nitrate.

   Darunter kann man die folgenden  anführen:         Tetrammin-kupfer-II-acetat,        Tetrammin-          kupfer-II-sulfat,        Tetrammin-kupfer-II-sulfa-          mat,        Tetrammin-kupfer-II-nitrat,        Diäthylen-          diamin-kupfer-II-acetat,    ferner die komplexe  Verbindung aus     Kupfer-II-acetat    und     Tri-          äthanolamin.    In Betracht kommen weiterhin  komplexe Kupferverbindungen von     Oxy-          carbonsäuren,    wie     Glykolsäure,

      Milchsäure  oder Weinsäure, zum Beispiel     Kupfer-natrium-          tartrat    (in Lösung bekannt als     Fehlingsche     Lösung).  



  Die Verwendung von komplexen Kupfer  salzen an Stelle von nichtkomplexen kann den  Vorteil haben, dass die Waschechtheit stärker  verbessert wird oder die durch die angeführ  ten     Kondensationsprodukte    allfällig bedingte       Beeinträehtigung    der Lichtechtheit weniger  stark     hervortritt    als bei     Heranziehung    nicht  komplexer Kupfersalze.  



  An Stelle der komplexen Kupfersalze kann  das erfindungsgemässe Präparat auch die oben  genannten nichtkomplexen Kupfersalze ent  halten und daneben noch solche Komplex  bildungskomponenten, die, 'wenn sie mit  Kupfersalzen in wässriger Lösung zusammen  gebracht werden, wasserlösliche komplexe  Kupferverbindungen bilden. Genannt seien  Amine wie     Diäthylendiamin,        Ammonsalze    wie         Ammoncarbonat    oder Mischungen von     Alkali-          carbonaten    und     Ammonsalze    starker Säuren.  



  Zur Herstellung der erfindungsgemässen  Präparate kann man die angeführten     Kon-          densationsprodukte    mit den     Kupfersalzen     mischen. Diese     Mischungen        können    noch die  oben genannten Komplexbildner enthalten.  Die Komponenten werden     zweckmässig        in        fein     pulverisierter Form angewendet.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten  Teile Gewichtsteile, falls nichts anderes be  merkt wird; das Verhältnis     zwischen    Gewichts  teilen und     Volumteilen    ist das gleiche wie  dasjenige zwischen dem     Kilogramm    und dem  Liter. Die Temperaturen sind in Celsius  graden angegeben.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Man vermischt 9 Teile des unten beschrie  benen wasserlöslichen     Formaldehyd-Konden-          sationsproduktes    und 6 Teile Kupferacetat.  Das erwähnte Kondensationsprodukt kann  erhalten werden, wenn man 20 Teile     Äthylen-          diamin-dihydrochlorid    und 25,3 Teile     Dicyan-          diamid    miteinander vermischt,     innert    etwa  einer Stunde auf     25011    erhitzt und das Re  aktionsgemisch, sobald es sich zu verflüssigen  beginnt, rührt, hierauf nach dem Erkalten 10  Teile des so erhaltenen Kondensationsproduk  tes in der Wärme in 10,8 Teilen 36,

  8 gewichts  prozentiger     Formaldehydlösung    und 9 Teilen  Wasser löst, durch Zusatz von etwa 0,8     Volum-          teilen        30o/oiger        Natriumhydroxydlösimg    den       PH-Wert    auf etwa 9     einstellt,        dann    während  10     Minuten    auf<B>90-950</B> erhitzt und an  schliessend die so erhaltene     Lösung    bei 50-55    unter     vermindertem    Druck trocknet, wobei  man     eine    farblose,     pulverisierbare,    feste Masse  erhält,

   die in Wasser leicht     löslich        ist.     



       Weün    man 100 Teile     Zellwollgewebe,    das       mit        0,6%        des        durch        Kupplung        von    1     Mol          tetrazotiertem        4,4'-Didmino-3,3\-dioxydiphenyl     mit 2     Mol        2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sulfon-          säure    erhältlichen Farbstoffes gefärbt ist, mit  einer     wässrigen    Lösung, welche pro Liter 150 g       Dimethylolharnstoff,

      5 g     Ammoniumchlorid     und 15 g des oben beschriebenen Präparates  enthält, tränkt, das Gewebe nach dem Ab-      quetschen     trocknet    und 10 Minuten auf 140    erhitzt, hierauf dasselbe bei 40   während 10  Minuten bei einem Flottenverhältnis von 1:30  mit einer Lösung, die pro Liter 4 g     Natriiun-          carbonat    und 0,5 g eines     synthetischen    Wasch  mittels enthält, wäscht und anschliessend das  Gewebe spült und trocknet, so erhält man ein  Material, das knitterfrei ausgerüstet ist und  dessen Färbung eine hohe Waschechtheit  besitzt.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Man vermischt 18 Teile des unten be  schriebenen wasserlöslichen     Formaldehyd-          kondensationsproduktes    und 12 Teile Kupfer  ;     acetat.     



  Das erwähnte Kondensationsprodukt kann  erhalten werden, wenn man 15 Gewichtsteile       Diäthylentriamintrihydroehlorid    mit 11,9  Teilen     Dicyandiamid        innert        etwa    einer Stunde  auf<B>250"</B> erhitzt und das     Reaktionsgemisch,     sobald es sich verflüssigt, rührt, hierauf nach  dem Erkalten 15 Teile des so erhaltenen Kon  densationsproduktes in 12,9 Teilen 36,8 ge  wichtsprozentiger     Formaldehydlösung    bei  etwa 50  löst, dann den     pH-Wert    der Lösung  .durch Zugabe von 1,6 Teilen     30o/oiger          I\Tatriumhydroxydlösung    auf etwa 9,3 einstellt,

    die Lösung während 10 Minuten auf 90 bis  95   erhitzt und anschliessend dieselbe bei etwa  50-55   unter     vermindertem    Druck trocknet,  wobei man einen     pulverisierbaren,    festen  Rückstand erhält, der in Wasser löslich ist.  



       Wenn    man 100 Teile des im Beispiel 1,  Abschnitt 3,     beschriebenen    Zellstoffgewebes  mit einer     wässrigen    Lösung tränkt, die pro  Liter 150 g     Dimethylolharnstoff,    '5 g     Ammo-          niumchlorid    und 15 g des beschriebenen Prä  parates enthält, und das Gewebe anschliessend  nach den Angaben im Beispiel 1, Abschnitt 3,       i    behandelt, so erzielt man ein Material, das  knitterfrei ausgerüstet ist und dessen Färbung  eine hohe Waschechtheit besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH <B>Zur</B> Verbesserung der Nassechtheiten von Färbungen und Drucken, hergestellt aus solchen wasserlöslichen, direktziehenden Farb stoffen, deren Wasserlöslichkeit durch die An wesenheit von Sulfonsäure- oder Carboxyl- gruppen bedingt ist und die befähigt sind, komplexe Kupferverbindungen zu bilden, ge eignetes beständiges Präparat,
    enthaltend min destens eine wasserlösliche Kupferverbindung und mindestens ein wasserlösliches Konden sationsprodukt von Aldehyden mit biguanid- ähnlichen Verbindungen, wie sie durch Er hitzen von Dicyandiamid mit Salzen von ali- phatischen oder cy cloaliphatischen Aminen, die mindestens zwei primäre oder sekundäre Aminogruppen aufweisen, erhalten werden. UNTTERANSPRÜCHE 1.
    Präparat nach Patentanspruch, ent haltend das in Gegenwart von Natronlauge bei 90-95 hergestellte wasserlösliche Konden sationsprodukt aus 4 Mol Formaldehyd und 1 Mol einer Verbindung, die selber durch Er hitzen von 2 Mol Dicyandiamid und 1 Mol Äthylendiamindichlorhydrat auf 200-250 erhalten wurde. 2. Präparat nach Patentanspruch und Unteransprach 1, enthaltend Kupferacetat als wasserlösliche Kupferverbindung. 3. Präparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, enthaltend als Kupfer verbindung ein wasserlösliches komplexes Kupfersalz. 4.
    Präparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, enthaltend ein wasserlös liches, nichtkomplexes Kupfersalz und solche Komplexbildungskomponenten, die, mit Kup fersalzen in wässriger Lösung zusammenge bracht, wasserlösliche komplexe Kupferver bindungen bilden.
CH288381D 1950-07-27 1950-07-27 Beständiges Präparat zum Verbessern der Nassechtheiten von Färbungen und Drucken aus wasserlöslichen Farbstoffen. CH288381A (de)

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