CH288375A - Säumer an einer Überwendlich-Nähmaschine. - Google Patents

Säumer an einer Überwendlich-Nähmaschine.

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CH288375A
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Company The Sing Manufacturing
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Singer Mfg Co
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    • D05B35/00Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for
    • D05B35/02Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for facilitating seaming; Hem-turning elements; Hemmers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


      Säumer    an einer     Ü        berwendlich-Nähmaschine.       Die vorliegende Erfindung bezieht     sieh     auf einen     Säumer    an einer     Überwendlich-          Nähmaschine,    die mit einem Druckerfuss ver  sehen ist., der eine längliche, unten ebene       Sohlenplatte    und eine von dem vordern Ende  dieser Sohlenplatte schräg aufwärts     gerieli-          tete    Zehe aufweist.  



  In der beigefügten Zeichnung ist     eine    bei  spielsweise Ausführungsform des     Erfindungs-          aegenstandes    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt teilweise in Seitenansicht,  seilweise im Schnitt, einen Teil einer     Über-          wendliell-Nähmaschine,    welche mit. einem       Sämner        ausgerüstet    ist.  



       Fig.    2 zeigt eine     Vorderansicht,    des in       Fig.    1 dargestellten Maschinenteils.  



       Fig.    3 zeigt einen Schnitt durch ein     durch          den        Säumer    umgefaltetes Arbeitsstück,     dessen          R-lnclteil    soeben geschnitten wird;       Fig.        -I    zeigt einen Schnitt durch das  gleiche     ,Ii-beitsstüek    während des     Nadel-          flnrelistielles;          Fig.    5 zeigt ein fertiges gesäumtes     Arbeit.s-          stüek,    nachdem es in seine Flachlage aus  gebreitet worden ist;

         Fig.6    zeigt eine     Draufsteht    auf die in       Fig.l    und 2     dargestellten    Teile der     Näh-          irlaselline;          Fig.7    zeigt in      < @rössereni        31aL'kst.ab    eine  Seitenansicht des     Drüekerfiisses,        all    dein der       Sä        umer    angeordnet. ist;

         Fig.8    zeigt eine Stirnansicht zu     Fig.7:          Fig.O    zeigt. eine     sehaubildliehe        Ansieht     des     Sätlmers    allein von oben;         Fig.    10 zeigt in grösserem Massstab einen  Schnitt nach Linie 10-10 der     Fig.7;          Fig.    17. zeigt einen Schnitt nach Linie  11--11 der     Fig.    8, ebenfalls in grösserem       Massstab.     



  Die auf der Zeichnung zum Teil Barge  stelle     L        beinvendlich-Nähmaschine    ist., ab  gesehen vom     Säumer,    bekannter Art.  



  Das Maschinengehäuse umfasst einen untern  Gehäuseteil 12 und einen nach- oben stehenden  Teil 13. Der     Gehäuseunterteil    12 trägt eine  waagrecht angeordnete     Stofftragplatte    14  und eine Stichplatte     7.5,    welche mit Schlitzen  (nicht dargestellt.) versehen ist, durch welche  hindurch gezahnte Stoffschieber 16, 16 arbei  ten, welche einen Teil einer     Stoffvorschub-          einriehtung    bilden.

   Die     Gberwendlich-Stich-          bildeeinriehtung    umfasst eine hin und her  gehende Bogennadel 17, einen untern Greifer  18 und einen     Sellleifenansbreiter    19, welcher  mit der Nadel 17 und dem Greifer 18 bei der  Herstellung voll     CTberwendlichstichen    in be  kannter Weise zusammenarbeitet..  



  Die     Stoffvorsehubeinriehtung,    welche als  Ganzes mit 20 bezeichnet ist, arbeitet mit. einer       Di'üekereinrielitung    zusammen, um das  Arbeitsstück     zii    der     Stichbildeeinriehtiing     und über sie hinaus vorzuführen.

       Ilse        Drüekei#-          einricht.ung    umfasst eine ungefähr waagrecht  angeordnete, durch eine Feder niederge  drückte     Drüekerstange    21, welche mit einem  Ende am Maschinengehäuse     angelenkt    ist und  an ihrem andern Ende einen     Drüekerfuss    22      trägt., der oberhalb der gezahnten Stoffschie  ber 16, 16     liegt.     



  Die Maschine umfasst weiterhin eine       Sehneideinrichtung,    welche zum     Abschneiden     des Randteils des Arbeitsstückes an einer  Seite der     Nahtbildungslinie    dient. Die       Sehneideinrichtung    umfasst eine schwingbare       Jlesserstange    23, welche v an der Antriebswelle  der Maschine angetrieben wird und das       Schneidblatt        24    trägt, welches mit einem fest  stehenden     Sehneidblatt    25     zusammenarbeitet,     das von dem Unterteil des     Masehinengehäuses     betragen wird.

   Da die     Stiehbildungis-,    die  Stoffvorschub- und die     Stoffsclineid-Einrich-          tung    keinen Teil der vorliegenden Erfindung  bildet, ist eine     eingehendere    Beschreibung und       Darstelhmg    dieser Teile nicht. notwendig.  



  In der Zeichnung ist nun der<B>Sä</B>     iimer    dar  gestellt, der dazu dient, ein     Arbeitsstüek    in  solcher Weise der     Stiehbildeeinrichtung    dar  zubieten, dass der zu säumende Randteil des  Arbeitsstückes in eine flache     S-Form    nach       Fig.    3 umgefaltet ist, wobei die oberste Lage  27 des     Arbeitsstüekes    26 direkt neben der  untersten Falte 28 durchgeschnitten wird. Die  Nadel 17 sticht daraufhin nach     Fig.4    durch  die obere Lage 27 nahe der Kante hindurch  und geht so durch die     darunterliegende    Falte  28, dass in dieser ein Blindstich gebildet wird.

    Die Greifer 18 und 19 arbeiten in bekannter  Weise mit der Nadel 17     zusammen,    um eine       t'berwendlichnaht    30 zu bilden, die die  Schnittkante 29 übergreift. Das     Arbeitsstüek     26 wird damit, wie     Fig.    5 zeigt, durch Blind  stiche gesäumt.  



  Mit dem     Säumer    arbeitet eine Kanten  führung eines Blockes 31 zusammen, der auf  dem untern Gehäuse 12 angeordnet ist. Die  Kantenführung wird durch eine senkrechte       Führungsfläche    32 gebildet, welche jeweils die  Falte 28 des     Arbeitsstüekes    führt. Der     Bloek     31 mit der     Führungsfläche    32 kann Bewegun  gen in Richtung quer zur Naht sowie Schwenk  bewegungen in horizontaler Ebene     ausführen.     Wie dies möglich ist, ist in der Patentschrift       Nr.266871    beschrieben.  



  Durch diese Bewegungsmöglichkeit wird  der Durchgang und die Führung eines    Arbeitsstückes erleichtert, das eine unregel  mässige Kante hat, zum Beispiel ein     Arbeits-          stüek    mit einer Quernaht.  



  Der     Säumer    ist auf dem     Nä.hmaschinen-          drüekerfuss    22 befestigt. Dieser     Drüekerfuss     umfasst eine längliche, unten ebene Sohlen  platte 33,     welche    oben mit einer     Nut.    31 zur  Aufnahme des nach unten ragenden Teils 35  der     Drüekerstange    21 versehen ist, um     %velehen     Teil 35 der     Drüekerfuss        seh%venkbar    ist.

   Der       1)rückerfuss    22 wird an der     Drüekerstange     vermittels eines Armes 36 gehalten, welcher an  dein     Drüekerfuss    durch eine Schraube 37 be  festigt ist. Insbesondere aus     Fig.    6 ist, ersieht  lieh, dass der     Arm    36 sieh nach hinten er  streckt und dass er über einem sieh seitlich  erstreckenden Teil 38 der     Drüekerstange    2l.  liegt, wodurch eine     Schwenkverbindung    zwi  schen der     Drüekerstange    21 und dein Drücker  fuss 22 geschaffen wird.

   Von dem vordern  Ende der     Sohleplatte    33 ragt nach oben eine  schräge     Drüekerfusszehe    39, deren oberer Teil  mit einer     Nut    40 versehen ist, welche quer zum       Drüekerfnss    und der     Richtung    des     Stoffvor-          sehubes    verläuft. Von dieser Nut 40 wird der       Säumer    aufgenommen.  



  Der     Säumer        (Fig.9)    besitzt einen an  nähernd in senkrechter Ebene angeordneten       U-förmigen    Teil mit einem obern und einem  untern     Schenkel    41 bzw. 42, von denen der  untere     Sehenkel    42 zwischen die untersten bei  den Lagen des gefalteten     Arbeitsstückes          (Fig.3)    greift und die Faltkante 28 des       Arbeitsstüekes    gegen die Führungsfläche 32  hält. Die linke Faltkante 43 (Fug.     \?    und 3)  des     Arbeitsstiiekes    liegt an dein Verbindungs  stück 44 der Schenkel 41, 42 an.

   Der obere  Schenkel 41 bildet auch einen     Schenkel    eines       S-förmigen    Teils 41, 52,     45    und 46, der     iii     einer Ebene liegt, welche ungefähr senkrecht  zu der Ebene verläuft, in     weleher    der     U-          förmige    Teil 41,     44,    42 des     Säumers    liegt.

   Die  Schenkel 41 und 42 des     U-förmigen    Teils ver  laufen also im wesentlichen parallel zu der  untern Fläche der Sohlenplatte 33 des       Drüekerfusses        '212.    Der obere     S-förmige    Teil  endigt in einer Schleife 46, welche, wie am  besten aus den     Fig.6    und 7 ersichtlich ist,      innerhalb der Quernut 40 der Zehe 39 des       Driiekerfusses    Aufnahme findet. Die Schraube  47,      -elche    in die Zehe 39 eingeschraubt     ist,     drückt die Schleife 46 gegen eine Unterleg  scheibe 47' und sichert damit den     Säumer    am       Drückerfuss.     



  Der freie Endteil 48 des untern Schenkels  42 ist in rechtem Winkel zu der Ebene ge  bogen, in welcher der genannte     U-förmige    Teil  41, 42 liegt. Um diesen Teil 48 legt sieh im  Betrieb die Falte 28 des Arbeitsstückes. Dieser       Endteil    48 endigt, wie am besten aus den       Fig.7    und 8 ersichtlich, unmittelbar unter  halb des schräg nach aufwärts gerichteten  Zehenteils 39 des     Drückerfusses.    Dieser aus  Draht. bestehende     Säumer    wird somit voll  ständig vom     Drüekerfuss    getragen und bildet,       naelidem    er mit Bezug auf den Fuss vermittels  der Schraube 47 richtig eingestellt worden ist,  einen fest. mit dem Fuss verbundenen Teil.

    Jedoch kann durch Lösen der Schraube 4 7 der       Säumer    quer zur Richtung des     Stoffv        or-          schubes    vor und zurück verschoben werden, so  dass es der     Bedienungsperson    ermöglicht wird,  den     Säumer    zu verstellen.  



  Wie insbesondere aus den     Fig.7    und 10  ersichtlich ist, ist der Endteil 48 des     Säumers          bei    49 und 50 abgeflacht, um den Durchgang  des Arbeitsstückes zu erleichtern. Weiterhin  ist     aus    den     Fig.    10 und 11 ersichtlich, dass der  untere Schenkel 42 unten (Fläche 51)     abge-          fla.eht.    ist, um ihn dünner zu gestalten und  den Durchgang des Arbeitsstückes auch um  diesen Teil herum zu erleichtern.  



  Dadurch, dass der     Säumer    auf dem       Drüekerfuss    angeordnet ist, kann er zusammen  mit letzterem an der     Drückerstange    schwingen,  was den Durchgang des Arbeitsstückes durch  ihn hindurch     erleichtert.    Weiterhin ist er  sichtlich, dass, beispielsweise wenn sich im       Arbeitsstück    Quernähte befinden, sieh der       Säumer    mit der Zehe 39 des Druckerfusses  auf und ab bewegen kann, um sieh dem  Arbeitsstück anzupassen.  



  Unter Bezugnahme insbesondere auf die       Fier.    2 und 6 ist ersichtlich, dass der Endteil 48  des     Säumers    nahe und parallel zu der     Füh-          i@ungsfläelie    32 der Kantenführung angeordnet         ist,    so dass diese beiden Elemente einwandfrei       zusammenarbeiten.     



  Wie am besten aus den     Fig.    2 bis 5 ersicht  lich ist, wird, wenn das Arbeitsstück 26 unter  der     Wirkung    der     Stoffvorschubeinrichtim.g     über die     Stofftragplatte    14 wandert, sein  Randteil durch die kombinierte Wirkung des       Säumers    und der Kantenführung (31) zu  einem flachen<B>S</B> nach     Fig.    3 gefaltet und  wandert in dieser Lage zu der     Schneidein-          richtung    und der     Stichbildeeinrichtung.    Der  Rand 29 des Arbeitsstückes, der sich nach  rechts über die untere Falte 28 erstreckt, wird  durch die     Schneideinrichtung    abgeschnitten.

    



  Es ist leicht erkennbar, dass der beschrie  bene     Säiuuer    aus Draht     billig        herzustellen        ist          und    dennoch im Gebrauch ausserordentlich  wirksam ist. Der     Säumer    kann     als        Ganzes    an  einer üblichen     Überwendlich-Nähmaschine    an  gebracht werden, ohne dass, abgesehen von der       besondern        Ausbildung    der     Drücherfusszehe    39,  irgendwelche     Sonderpassstücke    in der Form  von Klemmen, Lagerarmen oder Bolzen be  nötigt werden.

   Weiterhin kann der     Säumer     leicht vom     Drückerfuss    entfernt werden, wenn  es gewünscht wird, übliche Stiche auf der  Maschine zu bilden.  



  Aus den     Fig.    2, 6 und 9 ist ersichtlich, dass  sieh der     S-förmige    Teil 41, 52, 45, 46 über die  Kantenführung (31) hinaus erstreckt. Daher  wirkt der Bogen 52 dieses     S-förmigen    Teils in  Verbindung mit den     Schenkeln    41     imd    45  dahin, den äussersten Randteil des Arbeits  stückes flach ausgebreitet zu halten.

   Weiter  hin ist.     aus        Fig.    6 ersichtlich, dass dieser<B>S-</B>  förmige Teil     des,Säiuners    einer Bedienungs  person gestattet, dem Arbeitsstück 26 zusätz  liche, mit ihm zu vernähende Teile     zuzuführen,     zum     Beispiel    Streifen, welche     durch    diesen       S-förmigen    Teil hindurch auf das Arbeits  stück 26 gesenkt werden können. Nachher wer  den diese Streifen zusammen mit dem Arbeits  stück durch die     Schneideinrichtung    zuge  schnitten     (Fig.3)    und an dem Arbeitsstück  durch Stiche in der üblichen Weise befestigt.

    Dieses Ansetzen von Streifen konnte mit  keiner der bekannten     Säumervorrichtungen     vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Säumer an einer Überwendlich-Nähma- schine mit einem Drückerfuss, der eine läng liche, unten ebene Sohlenplatte und eine von dem vordern Ende dieser Sohlenplatte schräg aufwärts gerichtete Zehe aufweist, gekenn zeichnet durch einen Arbeitsstückfalteteil, der ein U-förmig gebogenes Drahtstück (41,44,42) aufweist, dessen beide Schenkel sich quer zur Stoffvorschubrichtung erstrecken, und der auf der Zehe des Drückerfusses befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Säumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Schenkel (42) des U-förmigen Drahtstückes (41, 44, 42) unterhalb des obern Teils der Zehe des Drückerfiisses angeordnet ist. 2. Säumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsstückfalteteil einstellbar auf der Zehe des Drückerfusses an geordnet ist, so dass die Schenkel (41, 42) des U-förmigen Teils quer zur Stoffvorschub- richtung verschoben und in der ausgewählten Stellung relativ zum Driickerfiiss verriegelt werden können.
    3. Säumer nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (41, 42) des U-förmigen Teils wenigstens angenähert parallel zu der ebenen Unterfläche der Sohlenplatte angeordnet sind, wobei die durch die beiden Schenkel (41, 42) bestimmte Ebene annähernd in rechtem Win kel zu dieser Unterfläehe liegt, und dass der eine (41) dieser Schenkel in einen S-förmigen Teil (52, 45, 46) übergeht, welcher in einer rechtwinklig zu der Ebene des U-förmigen Teils (41, 42) gelegenen Ebene verläuft, wobei das Ende -dieses S-förmigen Teils auf der Zehe des Drückerfusses befestigt ist,
    während der andere Schenkel (42) des U-förmigen Teils in rechtem Winkel zu der Ebene abge bogen ist, welche durch den U-förmigen Teil (41, 42) bestimmt ist, wobei dieser abgebogene Teil (48) unter die Zehe des Drückerfusses greift.
CH288375D 1950-10-31 1950-10-31 Säumer an einer Überwendlich-Nähmaschine. CH288375A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1951985A1 (de) * 1968-10-15 1970-04-30 Rimoldi C Spa Virginio Stoff-Faltvorrichtung fuer Naehmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1951985A1 (de) * 1968-10-15 1970-04-30 Rimoldi C Spa Virginio Stoff-Faltvorrichtung fuer Naehmaschinen

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