CH284331A - Vorrichtung zum Zerkleinern, Rühren und Mischen von Nahrungs- und Genussmitteln. - Google Patents

Vorrichtung zum Zerkleinern, Rühren und Mischen von Nahrungs- und Genussmitteln.

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CH284331A
CH284331A CH284331DA CH284331A CH 284331 A CH284331 A CH 284331A CH 284331D A CH284331D A CH 284331DA CH 284331 A CH284331 A CH 284331A
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CH
Switzerland
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interrupter
motor
dependent
shaft
centrifugal regulator
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Inventor
Co Gimelli
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Gimelli & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/08Driving mechanisms
    • A47J43/085Driving mechanisms for machines with tools driven from the lower side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  <B>Vorrichtun</B>g<B>zum Zerkleinern, Rühren und</B>     MLisehen   <B>von</B>     Nahrungs-   <B>und</B>     Genu & mitte       Ne     Erfindumr    betrifft eine     Vorrieltttirig     zum Zerkleinern, Rühren und     11isehen    von       Nahrung;s-    und     Genussmitteln    und besteht.

    darin,     class    sie einen     Zentrifugalregler    und  einen damit     zusammenwirkenden,    , in den  Stromkreis des     l:lel:ti-oniotors    zum Antrieb  der     Arbeitsorgane    geschalteten Unterbrecher  aufweist, welcher während des Betriebes mit  Hilfe des     Zentriftigalregulators    ständig     ab-          weehslttngsweise    geöffnet und     geschlossen     wird und dadurch den Motor und damit die  Arbeitsorgane auf eine bestimmte mittlere       Drehzahl    einsteuert,

   und dass auf das aus  Unterbrecher und     Zentrifugalregulator    be  stehende Aggregat wirkende Mittel vorhan  den sind, um diese Drehzahl verändern zu  können. Diese Mittel können z. B. bewirken,       class    der     Unterbrecher        fron    dein Regulator  wegbewegt bzw.

   auf diesen zubewegt wird,  wobei es     zweekinässig    ist, eine solche     Verstell-          inögliclikeit    des     Unterbrechers        voi zitselien,     dass durch     dessen    Verstellung der Motor auch       ausgeselialtet    werden kann, so dass zur     Ver-          ändernng    der     Drehzahl    des     3lotoi;s    und     zum          :lbsclialten    desselben nur ein Betätigungs  organ     erforderlieli    ist. Ferner ist mit.

   Vorteil  zwischen der     Motorwelle    und der die Ar  beitsorgane     tragenden    Arbeitswelle eine       Schiebekupplung,    vorgesehen, deren beide       Hälften    mittels     Kerbverzahnung    ineinander  greifen, wobei wenigstens der eine, mit     Kerb-          verzahnung    versehene Teil vorteilhaft aus  einem elastischen     Kunststoff    besteht,     damit       Stösse in der Kupplung elastisch     aufgefangen      erden und diese dadurch praktisch lärmfrei  arbeitet. Aus einem solchen     Kunststoff    kann  auch eine Lagerbüchse der Arbeitswelle be  stehen.

    



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    zum Teil  im Schnitt, zum Teil in Ansicht.  



  Mit 1 ist das     mir    zum Teil gezeichnete       Gefäss    zur Aufnahme des zu     verarbeitenden     Gutes     (Nahrungs-    und Genussmittel) be  zeichnet. Das untere Ende dieses Gefässes ist  mittels eines     Schraubenganges    ? in eine Fas  sung 3 geschraubt, in deren Lagerteil 4 eine       Lagerbüchse    30 für die Arbeitswelle 5 ein  gegossen ist.. Am obern Ende der Welle 5  sind die Arbeitsorgane 6 zum Zerkleinern,       Umrühren    und Mischen des in das Gefäss 1       eingebrachten    Gutes befestigt.

   Das untere  Ende dieser Welle bildet einen Kopf 7 mit  einer     Kerbverzahnung,    die in eine     Kerbver-          zahnung    des Teils 8 greift, der aus einem       elastiseheir    Kunststoff, z. B. Polyäthylen, be  steht, damit Stösse in der Kupplung     elastiseli          aufgefangen    werden und diese dadurch prak  tisch keinen Lärm verursacht. Zweckmässig  besteht, auch der Teil 30 aus solchem Kunst  stoff, damit von der Welle 5 aus möglichst  kein Lärm auf das Gefäss     übertragen    wird.

    In den Teil 8 ist eine Metallbüchse 10 fest  eingegossen, die auf den Gewindezapfen 9  am     obern    Ende der Welle 15 des Elektro  motors 29 geschraubt. ist. Wenn das Aggregat      1 bis 7 hochgehoben wird, löst sich die von  den Teilen 7 und 8 gebildete Schiebekupp  lung selbsttätig, und beim Aufsetzen jenes  Aggregats auf den Oberteil 11' des Gehäuses  11     wird    die     Kupplung    von selbst eingerückt.

    Oben an der Stirnseite des     (xehäuseteils    11'  sind einige aus der Zeichnung nicht ersicht  liche     segmentförmige    Vorsprünge ausgebildet,  die in entsprechende     Ausnehmungen    an der  Unterseite der Fassung 3 eingreifen, wodurch  das Gefäss 1 bzw. das Aggregat 1 bis 4 und  30 auf dem Gehäuse 11 gegen Drehung gesi  chert ist. Der obere Motorschild 12 ist mit  tels einiger Schrauben, von denen zwei durch  ihre     -Mittellinien    28 angedeutet sind, am Ge  häuseoberteil 11' befestigt.

   Der untere Motor  schild 13 ist mit einem Mantel 14 versehen,  und in der aus diesen Teilen 13 und 14 gebil  deten Haube sind das     Ventilatorrad    16 zum  Ventilieren des Motors 29, der Zentrifugal  regulator 17 bis 20 und der Unterbrecher 22  untergebracht. Das     Ventilatorrad    und der       Zentrifugalregulator    sind am untern Ende  der Motorwelle 1.5 fest angebracht, so dass  sie deren Drehung mitmachen. Der     Zentri-          fugalregulator    besitzt mehrere Fliehgewichte  17, von denen jedes an den äussern Enden       zweier    Arme 18 und 19 befestigt ist, die  radial nach innen divergieren.

   Die     innern     Enden der Arme 18 sind am untern Ende der  Motorwelle 15 unverrückbar festgehalten,  während die     innern    Enden der Arme 19 an  einem koaxial zur Motorwelle angeordneten  Plättchen 20     zusammenlaufen    und dort starr  miteinander verbunden sind. Es ist ersieht  lieh,     da.ss    dieses Plättchen um so mehr in die  Höhe gehoben wird, je grösser die Drehzahl  des Motors und damit des     Zentrifugalregu-          lators    ist, und umgekehrt. Das Plättchen  wirkt mit einem Stift 21 zusammen, der am  beweglichen federnden Kontaktglied 23 des  Unterbrechers 22 befestigt ist.

   Das Kontakt  glied schliesst jeweils an der Kontaktstelle  24 den Stromkreis, in welchem der Motor     29     liegt, und seine Federkraft ist bestrebt, den  Kontakt 24 zu öffnen. Der Unterbrecher ist  in Vertikalrichtung verschiebbar, und zwar  mittels eines Exzenters 25, der auf der Welle    26     sitzt.    Diese trägt am linken Ende ausser  halb des Gehäuses 11. einen Betätigungshand  griff 27. Durch Betätigung dieses Hand  griffes kann erreicht werden, dass sieh der  Unterbrecher bzw. sein Stift. 21 in eine so  tiefe Lage     senkt,    dass der Kontakt 24 geöff  net ist, wenn das Plättehen 20 diejenige Lage  einnimmt, die der Nulldrehzahl des     -Motors     entspricht.

   Uni diesen einzuschalten, ist der  Handgriff 27 im Einschaltsinne zu drehen,  damit, durch den sich ebenfalls     mitdrehenden     Exzenter der Unterbrecher     ??    gehoben und  dessen Stift 21 am Plättehen 20 zur Anlage  kommt, mit der Folge, dass das Kontaktglied  <B><U>'2</U></B>3 herabgedrückt und der Stromkreis am       Kontakt        ?-1    geschlossen wird. Der Motor fängt  an zu laufen. Bei einer bestimmten Drehzahl  des     -Motors    hat,     siel)    das Plättehen     ?0    so weit  gehoben, dass der Stromkreis am     Kontakt    21  unterbrochen wird; dadurch vermindert sieh  die Drehzahl des Motors, das Plättehen senkt.

    sieh, drückt auf den Stift<B>21.</B> und bewirkt da  durch wieder das Schliessen des     Stromkreises     am     Kontakt    24. Der Motor wird wieder in  schnellere Drehung versetzt., und das Spiel  beginnt von     neuem.    Auf diese Weise pendelt  also der Motor um eine ganz bestimmte     mitt-    .

    lege Drehzahl,     lind    es ist.     ersichtlich,    dass diese       dadumli    verändert.     werden    kann,     da.ss        der     Unterbrecher in eine andere Lage gehoben  bzw. gesenkt wird, da jeder Lage des Unter  brechers eine andere Höhenlage des Plätt  chens<B>'</B>0 zugeordnet ist, bei welcher der  Stromkreis     ain    Kontakt 23     -esehlossen    bzw.

    geöffnet. wird und jeder     Höhenlage    des Plätt  chens 20 eine     bestimmte    mittlere Drehzahl des       Zentrifugalregttlators    und     damit    des Motors  zugeordnet ist.    An Stelle des gezeigten     Regulators    könnte  selbstredend auch ein solcher     finit.        Seliiebe-          muffe    angewandt werden, und an Stelle des       Exzenters    könnte z. B. eine Sehraube vor  gesehen sein. Statt. des     Kopfes    7 mit Kerb  verzahnung,     könnte    auch ein Zapfen mit       polygonalem,    z.

   B. vier- oder     seeliseeki-eni     Querschnitt vorgesehen sein, der in ein ent  sprechendes Loch im Teil 8 greift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Zerkleinern, Rühren und :4 Tischen von Nahrungs- und CTenussmitteln, dadurch gekennzeichnet, da.ss sie einen Zentri- fugalregulator und einen damit zusammen wirkenden, in den Stromkreis des Elektro- )notors zum Antrieb der Arbeitsorgane ge schalteten Unterbrecher aufweist,
    welcher während des Betriebes mit Hilfe des Zentri- fugalregulators ständig abwechslungsweise geöffnet und geschlossen wird und dadurch den Motor und damit die Arbeitsorgane auf eine bestimmte mittlere Drehzahl einsteuert, und dass auf das aus Unterbrecher und Zentrifugalregulator bestehende Aggregat wir kende Mittel vorhanden sind, um diese Dreh zahl verändern zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Veränderung der mittleren Drehzahl des Mo tors der Unterbrecher (22) mittels eines Be tätigungsorgans von dem Zentrifugalregu- lator wegbewegbar bzw. auf diesen zubeweg- bar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbrecher mittels des genannten Betätigungsorgans in solchem Masse vom Zeiitrifttgal.regulator wegbewegbar ist, dass der Motor abgeschaltet werden kann. 3.
    Vorrichtung nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeiefinet, dass das Betätigungsorgan auf einer Welle mit, einem Exzenter (?5) sitzt, welcher auf den Unterbrecher wirkt und bei Ver drehung der Welle das Heben bzw. Senken des Unterbrechers herbeiführt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zent.rifugal- regulator mehrere Fliehgewichte (17) auf weist, von denen jedes an den radial äussern Enden zweier Arme (18 und 19) sitzt, die gegen die Drehachse des Motors hin diver gieren, wobei die radial innern Enden der einen Arme (18) unverrückbar am untern Ende der Motorwelle festgehalten sind, wäh rend die radial innern Enden der andern Arme (19) an einem zentrisch zur Drehachse des -Motors angeordneten Teil (20) zusammen geschlossen sind, der mit dem. beweglichen Kontaktglied (23) des Unterbrechers (22) zusammenwirkt. , 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen- 1, ? und 4. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der die Arbeitsorgane tragenden Arbeitswelle und der Motorwelle eine Schiebekupplung vorhanden ist, deren Kupplungshälften mittels Kerbver- zahnungen ineinandergreifen, wobei wenig stens der eine, mit Kerbverzahnung versehene Teil aus einem elastischen Kunststoff besteht, damit Stösse in der Kupplung elastisch aufge fangen werden und diese dadurch praktisch lärmfrei arbeitet. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1, ? und 7.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 7. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, -1 und 7. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4 und 7.
CH284331D 1950-08-29 1950-08-29 Vorrichtung zum Zerkleinern, Rühren und Mischen von Nahrungs- und Genussmitteln. CH284331A (de)

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