CH283602A - Empfänger für impulsmodulierte Trägerwellen. - Google Patents

Empfänger für impulsmodulierte Trägerwellen.

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CH283602A
CH283602A CH283602DA CH283602A CH 283602 A CH283602 A CH 283602A CH 283602D A CH283602D A CH 283602DA CH 283602 A CH283602 A CH 283602A
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/02Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description


  Empfänger für impulsmodulierte Trägerwellen.    Beim Empfang impulsmodulierter Träger  wellen ist es oft. erforderlich, Impulse mit  einer vorbestimmten     Prequenzeharakteristik     von Impulsen,      -elche    eine andere     Frequenz-          Charakteristik    oder ein anderes Phasenver  hältnis haben, unterscheiden zu können.

   Wenn  man beispielsweise die Empfindlichkeit eines       Empfängers    für Impulse, welche von zu einer       elektrisehen        Entfernungsmessanordnun,-    ge  hörigen Sendern     herstammen,    im Verhältnis  zur Empfindlichkeit für von andern impuls  modulierten Sendern mit nahe benachbarter  Trägerfrequenz     herstammende    Impulse er  höhen will, muss man besondere Trennkreise  verwenden.

   Die für die elektrische     Entfer-          nungsmessung    verwendeten     rechteekigen    Im  pulse haben gewöhnlich einen breiten Fre  quenzbereich, und deshalb fallen     gewisse        Fre-          quenzkomponenten    der Impulse von andern  Sendern, deren Trägerwellen der zur Ent  fernungsmessung benutzten Trägerwellen nahe  benachbart sind, in den     Durchlassbereieh    der  zur Entfernungsmessung dienenden Empfän  ger.

   Da die letztgenannten     Impulse    nicht voll  ständig in den     Durchlassbereich    der Empfän  ger fallen, werden sie im Empfänger in hohem       Masse    differenziert und ergeben daher im Aus  gangskreis der Empfänger Impulse sehr kur  zer Dauer. Diejenigen Impulse benachbarter  Trägerwellen, welche der Mittelfrequenz des       Durchlassbereiches    des Empfängers näher  nahekommen, werden nur teilweise differen  ziert und erscheinen daher im Ausgangskreis    des Empfängers in Form von den recht  eckigen Impulsen überlagerten Impulsen sehr  kurzer Dauer.  



  Zwecks Beseitigung dieser     Störimpulse     hat man bereits Netzwerke verwendet, welche  Impulse sehr kurzer Zeitdauer unterdrücken  und nur Impulse durchlassen, deren Zeit  dauer ein gewisses Mindestmass übersteigt. Da  jedoch diejenigen obenerwähnten Impulse,  deren Frequenz der Frequenz derjenigen Im  pulse, die man zu empfangen     wünscht,    sehr       eng-    benachbart ist, sowohl Teile sehr kurzer  Dauer als auch Teile, deren Zeitdauer derjeni  gen der gewünschten Impulse annähernd  gleicht, aufweist, kann die Störung mit Hilfe  des     vorgenännten        Netzwerkes    nur unvollstän  dig beseitigt werden.  



  Den Gegenstand der Erfindung bildet ein       Empfänger    für impulsmodulierte Trägerwel  len, der zwei     hintereinandergesehaltete        Ver-          stärkerstufen    enthält, welche so ausgebildet  sind, dass die erste nur diejenigen Impulse       dur        chlässt,    deren Amplitude einen v     orbe-          stimmten    Mindestwert übersteigt, während die       zweite    nur diejenigen Impulse durchlässt,  deren Zeitdauer einen vorbestimmten Mindest  wert übersteigt.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung wer  den im folgenden an Hand der     Zeichnung    näher  erläutert.     Fig.    1 ist. die Schaltskizze eines voll  ständigen Empfängers für impulsmodulierte  Trägerwellen. Die     Fig.        '?    bis 4 sind die Wir  kungsweise der Anordnung gemäss     Fig.    1 er-      läuternde Diagramme, und     Fig.    5 zeigt eine  andere Ausführung eines Teils der Anord  nung gemäss     Fig.    1  In der Anordnung gemäss     Fig.    1 ist an  ein Antennensystem 10, 1.1 ein     Hoehfreqtienz-          verstärker    12,

   eine     Überlagerungsstufe    13,  ein     Zwischenfrequenzverstärker        1..1    und ein  Demodulator 15 angeschlossen. Auf den     De-          modulator    folgt die Anordnung zur Unter  scheidung der Störimpulse von denjenigen Im  pulsen, deren Empfang erwünscht. ist. Diese  Anordnung besteht aus zwei hintereinander  geschalteten     Verstärkerstufen    16 und 17 und  wird weiter unten näher beschrieben werden.  An den Ausgang der zweiten     Verstärkerstufe     ist über einen Kondensator 19 ein beliebiges  Wiedergabegerät, z. B. eine Kathodenstrahl  röhre, angeschlossen.

   Im Demodulator 15,  oder in dem diesen vorangehenden Teil des  Empfängers sind in üblicher Weise abge  stimmte Kreise enthalten, welche Störimpulse,  deren Frequenz innerhalb des     Durehlassberei-          ches    liegt, in in hohem Masse differenzierter  Form durchlassen. Infolgedessen erscheinen  also im Ausgangskreis des Demodulators teils  normale rechteckige Impulse, teils in hohem  Masse differenzierte rechteckige Impulse, wie  sie in     Fig.    3 dargestellt sind.  



       Fig.    2 stellt die     Frequenzeharakteristik    des  Verstärkers 12 dar. Aus diesem Diagramm  geht hervor, dass Impulse mit der Träger=       frequenz    f durch die Verstärker 12 und     1-I     mit einer ziemlich geringen Amplitude über  tragen werden, während die Übertragung der  Impulse mit der Trägerfrequenz f     i    mit einer  etwas höheren Amplitude erfolgt und Impulse,  deren Trägerfrequenz     f2    diejenige ist, auf  welche die beiden genannten Verstärker ab  gestimmt sind, mit der     grössten    Amplitude  übertragen werden.

   Die in gewöhnlichen  Empfängern verwendeten     Sektionsmittel     würden ausreichend sein, um die schwächeren  Impulse der Frequenzen f und f     i    zu unter  drücken; im Falle der zum     Empfang    impuls  modulierter Trägerwellen bestimmten Emp  fänger mit breitem     Durehlassbereieh    ist jedoch  der dargestellte Unterschied in den Impuls  stärken nicht. ausreichend, um diese er-    wünschte Trennung herbeizuführen, wie dies  aus der     Fig.    3     hervor-geht.     



  Die Kurven     d    der     Fig.3    stellen impuls  inodulierte Trägerwellen der Frequenzen f. f  und f 2 dar. Nach ihrem. Durchgang durch die  Stufen 1.2 bis     1.4    erscheint die Modulation die  ser Trägerwellen im     Ansgangskreis    des     De-          modulators    1.5 in Form der durch die     Kurven          B    dargestellten Impulse.  



  Die Impulse mit der in     Fig.        \?    angedeu  teten Trägerfrequenz f werden zwar, wie ge  sagt, mit sehr geringer Amplitude     übertragen;     da aber diese Impulse ein breites Frequenz  band umfassen, ergeben sie in hohem Masse  differenzierte Impulse sehr kurzer Zeitdauer,  welche im Ausgangskreis des Demodulators 15  in der     dureli    die ersten beiden     Kurven    B der       Fig.    3 dargestellten Form erscheinen.

   Was  nun die Impulse     der    Trägerfrequenz f 1 an  belangt, so werden gewisse Teile dieser Im  pulse übertragen, während andere Teile durch  die Resonanzkreise des Empfängers differen  ziert werden, so dass also diese Impulse im Aus  gangskreis des Demodulators 15 in der durch  die dritte Kurve     B    der     Fig.3    dargestellten       Form    erscheinen, das heisst. in Form eines ver  hältnismässig langen Impulses, dem in hohem  Masse differenzierte, kurze Impulse überlagert  sind.

   Die vierte Kurve B der     Fig.    3 zeigt. die  im Ausgangskreis des     Demodulators    erschei  nende Form der Impulse mit der Trägerfre  quenz     f2.    Diese Impulse haben keine in hohem  Masse differenzierte Teile, da sie vollständig  in den     Durehlassbereieh    des Empfängers fal  len. Es ist. ersichtlich, dass die Störimpulse  der Trägerfrequenzen f und f     i    ganz oder zum  Teil kürzer sind, als die Impulse der Träger  frequenz f.<B><I><U>,</U></I></B>.  



  Die     Verstärkerstufe    16 enthält einen  Gleichrichter 22, sowie zwei Trioden 211 und       21B.    Er ist. über einen     Kondensator    23 an den  Ausgangskreis des     Demodulators    15 ange  schlossen. Diesem     Kondensator    folgt der  Gleichrichter 22 und der Belastungskreis des       Demodulators    15, der aus der     Hoehfrequenz-          drosselspule    21 und einem Widerstand 25 be  steht.

   Das Steuergitter der Röhre 211 ist. an  den Verbindungspunkt. der Spule 24 und des      Widerstandes 25 angeschlossen und hat     Erd-          potential,    solange über den Widerstand 25  kein Strom fliesst. Die Kathode der Röhre 21.4  ist über den Widerstand 26 geerdet und hat  gewöhnlich ein     schwaeh    positives Potential.  in bezug auf Erde. Die     Gittervorspannung     der Röhre 21.1 ist so bemessen, dass diese  Röhre nur den einen     gewissen-Amplituden-          wert    übersteigenden Teil der Störimpulse und  der erwünschten     Impulse    überträgt.

   Der       Gleiehrichter    22 ist so     bemessen,    dass er die  Impulse in bezug auf das Erdpotential sta  bilisiert. Die Anode der Röhre 21A ist über  einen Arbeitswiderstand 27 an die Span  nungsquelle + B angeschlossen und steht. über  dies über einen Kondensator 28 mit dem  Steuergitter der Röhre 21B in Verbindung,  welches über einen Widerstand 29 ebenfalls  an die Spannungsquelle + B     angeschlosen    ist.  Die Kathode der Röhre 21B ist geerdet, wäh  rend ihre Anode über eine Hochfrequenz  drosselspule 18 mit dem Steuergitter und  mit dem Bremsgitter einer     Pentode    31. ver  bunden ist.

   Zwischen dem Kondensator 30  und dem Bremsgitter der Röhre 31 liegt ein       Verzögerungsnetzwerk    32, dessen Verzöge  rungszeit lang genug ist, um die     MV        eiterleitung     kurzer Impulse durch die Röhre 31. zu ver  hindern. Die     vorgenannten    Teile der Röhre  31 bilden zusammen mit dem Netzwerk 32 die       zweite        Verstärkerstufe    17, die so ausgebildet  ist,     da13    sie nur Impulse überträgt, welche eine  gewisse Mindestdauer haben, so dass sie also  jene Teile der Störimpulse, die die Verstärker  stufe 16 durchlässt, unterdrückt.

   Das Schirm  gitter der Röhre 31 ist an eine positive Span  nungsquelle +     Sc    angeschlossen, während ihre  Kathode einesteils über einen Kondensator  33 geerdet und andernteils über einen Wider  stand 36 an die Spannungsquelle + B ange  schlossen ist.     Cberdies    ist die Kathode über  einen Widerstand 34 auch mit dem Brems  gitter verbunden, um diesem Gitter eine sper  rende     Vorspannung    zuzuführen. Die Anode  der Röhre 31 steht über einen Arbeitswider  stand 35 mit der Spannungsquelle + B und  über einen Kondensator 19 mit dem Wieder  gabegerät 20 in Verbindung.    Die Wirkungsweise der beiden Verstärker  stufen 16, 17 wird an Hand der Kurven der       Fig.    4 näher erläutert.

   Hier stellen die Kur  ven A die im Ausgangskreis des Demodulators 15  erscheinenden Impulse der Trägerfrequenzen  f,     f1    und f2 dar. Der Empfänger soll die  eine gewisse Mindestdauer aufweisenden Im  pulse der Trägerfrequenz f2 übertragen, soll  jedoch die Impulse der Trägerfrequenzen f  und f 1, welche entweder im ganzen kürzer  sind als die Impulse der Trägerfrequenz<B>f2,</B>  oder aber zumindest einen Teil haben, dessen  Zeitdauer diejenige der Impulse der Träger  frequenz f 2 nicht erreicht, unterdrücken.

   Es  ist offenbar, dass die im Ausgangskreis des       Demodulators    erscheinenden Impulse sich so  wohl in ihrer Amplitude als auch in ihrer auf  die Endspannung     bz-w.    Nullspannung be  zogenen durchschnittlichen Spannung vonein  ander     unterscheiden    können. Sobald die durch  die Kurven A der     Fig.    4 dargestellten Im  pulse der Trägerfrequenzen f, f 1 und f 2 über  den Kondensator 23 und den Gleichrichter 22  zum Steuergitter der Röhre 21A gelangen,  nehmen sie die durch die Kurven B der     Fig.    4  dargestellten Formen an.

   Hierbei sind die  Impulse an ihrem Punkte höchster Amplitude  in bezug auf einen     Bezügswert    stabilisiert,  der durch die Spannung bestimmt ist., bei wel  cher in der Röhre 21A Gitterstrom zu fliessen  beginnt, der den     Kondensator    23 auflädt, wo  durch sich an dem Steuergitter der Röhre     21A     eine die Röhre sperrende negative Spannung  ergibt. Infolge dieser negativen Spannung  wird der Gleichrichter 22 leitend und ver  bleibt in diesem Zustand, bis das Steuergitter  wieder das Erdpotential     bzw.    das Bezugs  potential annimmt.

   Durch den leitend ge  wordenen Gleichrichter werden die unterhalb  der Nullachse liegenden, gestrichelt gezeich  neten Teile der Impulse unterdrückt, so dass  die Röhre 21A nur den mit. vollausgezogenen  Linien gezeichneten, obern Teil der Impulse  weiterleitet. Die im Ausgangskreis der Röhre  21A erscheinenden Impulse sind durch die  Kurven C der     Fig.    4 dargestellt.

   Ein Ver  gleich der Kurven A, B und C zeigt, dass die  durch die Kurven A dargestellten drei Im-           pulsformen    auf     zwei    Impulsformen vermin  dert wurden, nämlich einesteils auf die Form  der Störimpulse der Frequenzen f,<B><I>f l,</I></B> deren  Zeitdauer unterhalb eines vorbestimmten Min  destmass bleibt, und andernteils auch in  Form des     gewünsehten    Impulses der Frequenz       f2,    dessen Zeitdauer ein vorbestimmtes Min  destmass erreicht. oder überschreitet. Diese  Impulse werden dann durch die Röhre 21B  verstärkt und umgepolt und erscheinen im  Eingangskreis der Röhre 31 in der durch die  Kurven D der     Fig.    4 dargestellten Form.  



  Die Röhre 31 ist, wie bereits erwähnt, in  folge der Wirkung des Verzögerungsnetzwer  kes 32 und des Sperrpotentials am Brems  gitter und am Steuergitter normalerweise ge  sperrt. Eine dem Steuergitter zugeführte  positive     Zeiehenspannung    hat, das Bestreben,  die Röhre durchlässig zu machen, jedoch  wird dies durch das Bremsgitter so lange ver  hindert, bis gleichzeitig auch dem Bremsgitter  eine positive Zeichenspannung ausreichender  Grösse zugeführt wird.

   Infolge der Anwesen  heit des     Verzögerungsnetzwerkes    32 im Brems  gitterkreis und der Bemessung dieses Netz  werkes in der Weise, dass seine Verzögerungs  zeit der Mindestdauer derjenigen Impulse ent  spricht, deren Übertragung erwünscht ist,  werden alle Impulse, welche diese Mindest  dauer nicht erreichen, selbsttätig unterdrückt  und nur diejenigen Impulse, deren Zeit  dauer das durch das Verzögerungsnetzwerk 32  bestimmte Mindestmass erreicht, werden zum  Wiedergabegerät 20     durchgelassen,    wie dies  die Kurve B der     Fig.4    veranschaulicht.  



  Die Schaltelemente der     Verstärkerstufen     16 und 17 können beispielsweise wie folgt aus  gebildet sein       Widerstände    25     Lind    29 0,47     31e-ohrn     Widerstand 26<B>100</B> Ohm  Widerstand 27<B>10000</B> Ohm  Widerstand 34 1500 Ohm  Widerstand 35 47000 Ohm  Widerstand 36<B>15000</B> Ohm  Kondensator 28 1000     PF     Kondensator 30 47     pF     Kondensator 33 0,5     PF       Spulen 18 und 24 12     Mikrohenr;

  v     Verzögerungszeit des  Netzwerkes 32 0.50     Mikrosekunden     Röhren 21.1 und 21B     Duotriode        12AT    7  Röhre 31 6     AS6     Gleichrichter 22 Kristallgleichrichter  1N 34  + B 130 Volt         Fig.    5 zeigt. ein anderes Ausführungsbei  spiel für die     Verstärkerstufe    16. In der in       Fig.5    dargestellten     Verstärkerstufe    161 sind  die Schaltelemente 22, 24 und 25 durch eine       Gleichriehterdiode    40 mit einem Arbeitswider  stand 42 sowie durch eine weitere     Gleiehrieh-          terdiode    41 ersetzt.

   Die Kathode der Diode  40 ist mit der Anode der Diode 41 und mit  dem Steuergitter der Röhre     21.41    verbunden,       während    die Kathode der Diode 41 an eine  positive Spannung + C angeschlossen sind.     Irn     übrigen entspricht die Schaltung der     Ver-          stärkerstufe    161 genau derjenigen der     Ver-          stärkerstufe    1.6 gemäss     Fig.    1.  



  Die Wirkungsweise der     Verstärkerstufe    161  stimmt bis auf die     Wirkungsweise    der Diode  41 völlig     rnit    derjenigen der     Verstärkerstufe     16 der     Fig.l    überein. Bei dieser bezog das  Steuergitter der Röhre 21.1 ihre     Vorspannung     von dem die Spule 24 und den Widerstand  25 enthaltenden Belastungskreis und wirkte  wie eine     Diodenanode,    sobald ihr eine ein ge  wisses Mindestmass übersteigende Spannung  zugeführt wurde.

   Bei der     Verstärkerstufe    161  wird diese     Diodenwirkung    durch die Diode<B>41</B>  ausgeübt, welche leitend wird, sobald die ihr  zugeführte Spannung ein gewisses Mindest  mass übersteigt, so dass sie also die Impulse in  bezug auf ihre Spitzenwerte stabilisiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Empfänger für impulsmodulierte Träger wellen, dadurch gekennzeielrnet, dass sie zwei hintereinandergesehaltete Verstärkerstufen enthält, welche so ausgebildet sind, dass die erste nur diejenigen Impulse durchlässt, deren Amplitude einen vorbestimmten Mindestwert übersteigt, während die zweite nur diejenigen Impulse durchlässt, deren Zeitdauer einen vor bestimmten Mindestwert übersteigt. UNTERAN SPRVCHE 1.
    Empfänger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erste Verstär- kerstufe einen die Impulse in bezug auf einen vorbestimmten Bezugsamplitudenwert stabili sierenden Gleiehriehter enthält. 2. Empfänger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zweite Ver- stärkerstufe ein Verzögerungsnetzwerk ent hält, deren Verzögerungszeit den vorbestimm ten Mindestwert der Zeitdauer der durch die zweite Verstärkerstufe durchzulassenden Im pulse entspricht.
    3. Empfänger nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verstärkerstufe eine Pentode enthält, deren Steuerbitter und Bremsgitter die Röhre normalerweise sperrende Vorspan- nungen erhalten, wobei das Steuergitter der Pentode direkt und ihr Bremsgitter über das Verzögerungsnetzwerk an die erste Verstär- kerstufe angeschlossen ist.
CH283602D 1949-03-26 1950-03-10 Empfänger für impulsmodulierte Trägerwellen. CH283602A (de)

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