CH261335A - Nähmaschine. - Google Patents

Nähmaschine.

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CH261335A
CH261335A CH261335DA CH261335A CH 261335 A CH261335 A CH 261335A CH 261335D A CH261335D A CH 261335DA CH 261335 A CH261335 A CH 261335A
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CH
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fabric support
sewing machine
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Company The Sing Manufacturing
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Singer Mfg Co
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Nähmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Nähmaschine, welche von einer     Flachbettnäh-          maschine    zum Allgemeingebrauch in eine       solche    mit freiem     Stofftragarm    umgewandelt  werden kann und umgekehrt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel der vorliegenden Erfindung  dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    eine Vorderansicht der Nähmaschine  mit dem Bett über den     Stofftragarm    gestülpt,  so dass die Maschine als     Flaehbettnähmaschine     arbeitsbereit in Gebrauch genommen werden  kann,       Fig.    2 eine Vorderansicht der Maschine  nach     Fig.    1, mit freigelegtem     Stofftragarm     und mit dem     wegnehmbaren    Bett in der Lage,  in welcher es das     Masehinenfussstück    abstützt,

         Fig.    3 eine     Oberansieht    der Maschine  nach     Fig.    1 mit weggelassenem oberem Arm,       in    grösserem Massstab,       Fig.    4 eine Unteransicht der Maschine  nach     Fig.    1,       Fig.    5 einen     Teilaufriss    von links gesehen  in     Fig.    2, ohne Bett,       Fig.    6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der       Fig.    4 in grösserem Massstab,       Fig.    7 eine Ansicht. bzw. einen Schnitt  längs der Linie 7-7 in Fing.

   3,       Fig.    8 eine Schnittdarstellung längs der  Linie 8-8 in     Fig.    4 in grösserem Massstab,       Fig.    9 einen     Längsschnitt    durch das auf  den     geien    Arm gestülpte Bett, woraus die    Lage des Stoffschiebers im Bett und in     be-          zug    auf den freien Arm ersichtlich ist,       Fig.    10 einen Aufriss des vom Fussstück ;  weggenommenen Bettes, von rechts gesehen in       Fig.    9, und       Fig.    11 zeigt im Horizontalschnitt die glei  chen Einzelheiten wie     Fig.    B.  



  Die gezeichnete Maschine (Fug. 1-4)  weist ein Fussstück 10 mit nach unten ragen  den Seiten- und Endwänden auf, welche eine       rechteckförmige    Umrahmung bilden. Das Fuss  stück 10 trägt einen seitlich wegragenden, zy  lindrischen     Stofftragarm    11 sowie einen über  diesem Arm angeordneten obern Arm 12, der  in einem hohlen Kopf 13 endigt.  



  In Lagern im obern Arm 12 ist eine Welle  14 mit. einem Schwungrad 15, das an einem  Ende dieser Welle angeordnet ist, gelagert.  Das Schwungrad 15 ist durch einen Riemen  16 mit einem Elektromotor 17, der vom Fuss  stück 10 getragen ist, in Wirkungsverbin  dung. Eine Kurbel 18 sitzt auf dem andern  Ende der Welle 14 und ist     durch    einen Len  ker 19 mit einer Nadelstange 20 im hohlen  Kopf 13 verbunden, welche eine     Öhrnadel    21  trägt.  



  Auf der Welle 14 sitzt ein Zahnrad 23,  das mit einem Zahnrad 24, welches am obern  Ende einer vertikalen Welle 25 befestigt ist,  kämmt, und am untern Ende der Welle 25  sitzt ein Zahnrad 26, das mit einem auf einer  Welle 28     angeordneten        Zahnrad    27 kämmt,      wobei diese Welle in einem im Fussstück 10       (Fig.    4) gebildeten Lager 29 drehbar gelagert  ist sowie auch in einem Lager 30 im Arm 11.  Am andern Ende der Welle 28     ist    ein Grei  fer 31 befestigt, der befähigt     ist,    mit der Öhr  nadel 21     zur    Stichbildung zusammenzuwir  ken.

   Im Greifer ist ein     Spulengehäuse    32 ge  gen Drehung durch einen Finger 33 gehalten,  der sich vom     Spulengehäuse    nach oben er  streckt und mit einem nach innen verlaufen  den Teil 34 in der     Endwand    einer Blech  kappe 35 in Eingriff ist, welche den Greifer  gehäuseartig     umgibt    und am Arm 11 befe  stigt ist.  



  Auf der Welle 14     sind        zwei        Exzenter-          scheiben    37, 38 befestigt, welche befähigt sind,  einem     Stoffvorschubmechanismus    die nötigen  Bewegungen zu erteilen. Die Scheibe 37 ist  durch eine Pleuelstange 39 mit     einem    Arm 40       (Fig.    4) verbunden, der an einer Schwing  welle 41 angeordnet ist.

   Die Schwingwelle 41  ist im Fussstück 10 drehbar gelagert, indem  ihr eines Ende in einem Spitzenlager 41' ab  gestützt ist     und    ihr anderes Ende sich in eine       Hülse    42     erstreckt,    welche in der nach unten  ragenden Wand 10' des     Fussstückes    10 an  geordnet ist. Ein     Biuid    43 ist auf der       Schwingwelle    41 zwecks     Verhinderns    einer  Längsverschiebung dieser Welle befestigt.

   Die       Exzenterscheibe    38 ist durch eine     Pleuelstange     44 mit einem Arm 45 an der     Schwingwelle    46       verbunden,    deren eines Ende im Spitzenlager  47 des Fussstückes 10 drehbar abgestützt ist,  und deren anderes Ende in     einer    in der Wand  10' angeordneten Lagerbüchse 48 drehbar ist.  Auf der     Schwingwelle    46 ist ein Bund 49 be  festigt, um diese Welle gegen Längsverschie  bung in ihren Lagern     zu    sichern.  



  Über den     Stofftragarm    11 ist nach den       Fig.    1, 3, 4, 7     und    9 ein     rechteckförmiges     Bett 50 mit nach unten ragenden Seitenwän  den 52     und        einer    nach unten ragenden     End-          wand    51 gestülpt, in der eine Öffnung 51'       (Fig.    10) für den Durchtritt des     Stofftrag-          armes    vorgesehen ist.

   Das Bett 50 besitzt fer  ner eine nach     unten    verlaufende Wand 53,  welche zu der Endwand 51 parallel ist, sowie       längsgerichtete        Zwischenwände    54, welche sich    auf entgegengesetzten Seiten des Stofftrag  armes 11 befinden.  



  In einem Lager 56 des Bettes 50 ist auf  der einen Seite des     Stofftragarmes    11 eine  Schwingwelle 57 drehbar angeordnet, welche  dazu dient, dem Stoffschieber eine Hin- und       Herbewegung    zu erteilen und sich durch die  Wand 53 hindurch erstreckt und an ihrem  freien Ende einen aufragenden Arm 58 trägt.  Auf der entgegengesetzten Seite des Stoff  tragarmes 11 ist im Bett 50 eine     zweite          Schwingwelle    60 angeordnet, welche befähigt  ist, dem Stoffschieber eine Bewegung nach  oben     und    nach unten zu erteilen.

   Die Welle  60 erstreckt sich durch das Lager 61 und  trägt an ihrem Ende einen an ihr befestigten  Arm 62, der mittels eines vertikal angeordne  ten     Lenkers    63 mit dem einen Ende einer       Vorschubstange    64 verbunden ist, die eine  seitliche     Abkröpfung    besitzt     (Fig.    4),     um    dem  Ende des     Stofftragarmes    11 den nötigen  Platz zu gewähren.

   Ein Stoffschieber 65 ist  an der     Vorschubstange    64 befestigt und er  streckt sich seitlich bis über den Greifer 31;  dort erstreckt er sich durch passende Schlitze  in der Stichplatte 55 hindurch und wirkt mit  einem     Drückerfuss    36 zusammen, welcher von  einer     Drückerstange    36' getragen ist. Der  Stoffschieber ragt also in den geringen Zwi  schenraum     zwischen    der Stichplatte     und    den       Stofftragarm    hinein     (Fig.    9). Das andere  Ende der     Vorschubstange    64 ist mit dem  Arm 58 auf der Schwingwelle 57 gelenkig  verbunden.

   Es ist ersichtlich, dass mittels die  ser Verbindungen dem Stoffschieber 65 eine  Bewegung in     vier    Richtungen erteilt wird,  wenn die     Schwingwellen    57 und 60 um ihre       Längsaxen    im richtigen Zeitverhältnis oszil  lieren.  



  Die der     Vorschubstange    64 abgekehrten  Enden der Schwingwellen 57 und 60 sind in  Lagern 67, 68 in der Wand 51 des Bettes 50  drehbar gelagert und erstrecken sich durch  diese Lager hindurch. Der Endteil jeder  Welle 57 und 60, welcher durch das betref  fende Lager durchtritt, besitzt konvergierende       Schiefflächen    70, die in einer axial verlau  fenden Nase 71     (Fig.    11) endigen, welche in      einen Schlitz 72 mit divergierenden Seiten  wänden 73 eingreifen kann, welche Schlitze  72 am Ende der Schwingwellen 46 bzw. 41  gebildet sind.

   Zwecks     Begrenzens    der Dreh  ;     bewegung    der Wellen 57 und 60 um deren       Längsaxen    beim Abheben des Bettes 50 vom       Stofftragarm    11 bzw. bei abgehobenem Bett,  trägt jede     Schwingwelle    einen mit ihr fest  verbundenen Bund 75, der einen seitwärts       abragenden    Stift 76 trägt, der in eine Kerbe  77 im entsprechenden Lager 56 bzw. 61 ein  greift     (Fig.    4 und 6). Zufolge dieser Anord  nung werden am abgenommenen Bett die  Schwingwellen 57 und 60 in Lagen gehalten,  in welchen ihre Nasen 71 beim Aufschieben  des Bettes auf den Arm 11 in die Schlitze 72  der Wellen 46 bzw. 41 eintreten müssen.

   Da  durch kommt. eine genau     koaxiale    Lage zwi  schen den Schwingwellen 57, 60 im Bett 50  und den Wellen 46, 41 im Fussstück 10 zu  stande. Zwecks     Führens    des Bettes 50 in die  richtige Lage in bezug auf das Fussstuck 10  ist ferner die Wand 51 des Bettes 50 mit  zwei vorstehenden Zapfen 78 versehen, deren  Enden verjüngt sind, und die in je eine Öff  nung 79 des Fussstückes 10 passen     (Fig.    3  und 11).  



  An den dem Fussstück 10 abgekehrten  Ecken des Bettes 50 ist durch Schrauben 80  eine Tischplatte 81     angelenkt,    welche nach  unten ragende Seitenwände 82 besitzt, deren  Höhe vom freien Ende der Platte gegen das  Bett 50 hin zunimmt. Die Enden der Seiten  wände 82 liegen gegen die Enden der Seiten  ; wände 52 des Bettes 50 an Punkten 83 an.  Die Tischplatte 81 bewirkt eine Vergrösserung  der     Stoffauflagefläche,    wenn sie sich in ihrer  horizontalen Lage befindet: sie kann mittels  der Schrauben 80 am Bett 50 in eine verti  kale Lage geschwenkt werden, um die totale  Länge der Maschine zu verringern, wenn die  letztere nicht gebraucht wird.  



  An den äussern Enden der Platte 81 sind  Klötzchen 84 angeordnet, von denen jedes  einen Schaft 85 besitzt, den ein Querstift 86  durchtritt. Jedes der Klötzchen ist in einer  Vertiefung der Platte 81 gelagert und eine  Flachfeder 87 hat  < las Bestreben, das Klötz-         chen    aus der Vertiefung der Platte heraus  zudrücken. In     Fig.    1 wird das Klötzchen 84  entgegen der Federwirkung mittels des Stif  tes 86 in der Vertiefung versenkt gehalten.  



  Beim Drehen des Klötzchens 84 zusammen  mit seinem Schaft 85 treten die Enden der  Querstifte 86 in Schlitze 88 ein, so     da.ss    das  Klötzchen 84 dann über die Auflagefläche  der Platte 81 emporgehoben und durch die  Feder 87 in dieser Lage nachgiebig gehalten  wird.  



  Um das Bett. 50 in seiner Arbeitslage am  Fussstück 10 zu halten, sind Riegel 90 und 91,  die aus federnden Streifen (Sperrfedern) be  stehen, vorn und hinten am Fussstück 10 an  geordnet. Jeder Riegel ist bei 92 an einer  Scheibe 93 schwenkbar gelagert, welche be  fähigt ist, sich um einen horizontalen Dreh  zapfen 94 zu drehen, der in einem Auge am  Fussstück 10 drehbar angeordnet ist. Das freie  Ende jedes Riegels 90 und 91 ist so umge  bogen, dass es einen Haken bildet, und die  Enden dieser Riegel können Ansätze 96 und  97, die am Bett 50 angebracht sind, übergrei  fen, um das Bett 50 am Fussstück 10 festzu  halten.  



  Wenn erwünscht, kann die     Flachbettnä.h-          maschine    nach     Fig.    1 und 3 in eine Maschine  mit freiem     Stofftragarm    nach     Fig.    2 umge  staltet werden, indem     zuerst    die Riegel 90, 91  ausser Eingriff mit den Ansätzen 96 und 97  gebracht werden, wonach das Bett 50 und der  Teil des     Vorschubmechanismus,    der vom Bett  getragen wird, als Ganzes nach links     (Fig.    1  und 3) verschoben wird, bis das Bett von dem  Arm 11 abgehoben ist. Dann werden die  Klötzchen 84 ausgelöst, so dass diese in ihre  in     Fig.    2 dargestellte Lage treten.

   Das Bett  50 ist mit über die     Stoffauflagefläche    vor  stehenden     Gummifüsschen    105 versehen. Das  umgewendete Bett ruht dann mit den     Klötz-          chen    84 und den Gummifüsschen 105 auf sei  ner Unterlage auf, wie dies in     Fig.    2 ersicht  lich ist.  



  Das Bett besitzt ausserdem vorn und hin  ten Füsschen 101, und das Fussstück 10 ist  vorn und hinten mit Füsschen 103 versehen,  welche den Füsschen 101 entsprechen und     wie         diese zum Abstützen der Maschine dienen  (Fug. 1). Wenn das Bett in der oben beschrie  benen Weise abgehoben und umgewendet ist,       wird    das Fussstück 10     auf    das Bett 50 gestellt,  so dass die Füsschen 101 des Bettes in     runde          Vertiefungen    102 im Fussstück 10, und die  Füsschen 103 im Fussstück 10 in Vertiefungen  104 in Ansätzen der Seitenwände 52 des Bet  tes 50 eintreten.

   Diese Anordnung bewirkt  eine Verriegelung     zwischen    dem Bett 50 und  dem Fussstück 10     und    verhindert das Fuss  stück an der     Ausführung    einer Seitenverschie  bung in Bezug auf das Bett beim Gebrauch  der Maschine. Die     vorbeschriebenen    Riegel 90  und 91 können nach     unten        verschwenkt    wer  den, so dass sie mit Ansätzen 99 und 100 an  den Seitenwänden des Bettes 50, zwecks Si  cheres des Fussstückes am Bett, zusammen  wirken.  



  Wie aus     Fig.    9     ersichtlich,    befindet sich  beim gewöhnlichen Nähen die Stichplatte 55  des Bettes 50 in einem Abstand von der Kappe  35 des Armes 11, wobei der Druckerfuss 36  auf der Stichplatte 55 aufruhen und auf Be  wegungen des     Stoffrückers    65 nach oben an  sprechen kann. Nachdem das Bett 50 abge  hoben ist, wird der Druckerfuss 36 durch die  Druckerstange 36', die durch nicht gezeich  nete Mittel in ihrer     Bewegung    nach unten  begrenzt ist, in einer Lage gehalten, in der  er sich um ein Geringes oberhalb der Ober  fläche der Kappe 35 befindet (Fug. 2).

   Es ist  also ein Spielraum     zwischen    dem Druckerfuss  und dem     Stofftragarm    vorhanden, der das  Verschieben des Stoffes auf dem freien Arm  während des Stopfens oder andern Näharbei  ten gestattet.  



  Aus der Beschreibung geht hervor, dass die  beschriebene Maschine ohne weiteres aus einer       Flachbettmaschine    für den Allgemeingebrauch  in eine     Maschine        mit    einem freien     Stofftrag-          arm    umgestaltet werden kann. Das flache  Bett kann rasch zwecks Freilegung des zylin  drischen Armes 11 von diesem abgehoben  werden, und da das flache Bett den     Stoffvor-          schubmechanismus    trägt, wird beim Abheben  des Bettes vom Arm dieser Mechanismus  ebenfalls mitgenommen und die Antriebever-    Bindung     hiezu    unterbrochen (Fug. 8     und    11).

    Wenn die Maschine in eine solche mit einem  freien     Stofftragarm    umgestaltet worden ist,  verhindert die Platte 81 ein allfälliges Kip  pen der Maschine, wenn auf das freie Ende  des zylindrischen Armes 10 Druck ausgeübt  oder ein Gewicht gelegt wird. Zufolge der  schräg ansteigenden Seiten 82 der Platte ist  reichlich Platz zum Arbeiten unterhalb des  Armes 11 vorhanden (Fug. 2).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nähmaschine mit Fussstück, von dem ein freier Stofftragarm wegragt, und mit einem obern Arm, der über dem Stofftragarm ange ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein rechteckförmiges Bett, das zwecks Bildung einer flachen Stoffauflagefläche über den Stofftragarm stülpbar ist, einen Stoffv or- schubmechanismus trägt,
    der mit einer An triebsvorrichtung im Fussstück zusammen- wirkt, wenn das Bett über den Stofftragarm gestülpt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Bett durch Sperrfedern am Fussstück gesichert werden kann. 2.
    Nähmaschine nach Patentanspruch, mit im Innern des Fussstückes angeordneten Schwingwellen zum Antrieb des Stoffvor- schubmechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass das Bett in auf den Stofftragarm gestülp ter Lage nach unten vorstehende Wände auf weist und Enden von im Bett gelagerten Schwingwellen (57, 60) eine dieser Wände durchdringen und mit den Schwingwellen (46, 41) im Fussstück gekuppelt werden können. 3.
    Nähmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche die Schwingwellen im Bett in ihrer Bewegung um ihre Längsaxen beschrän ken, wodurch die Schwingwellen im Bett in einer Lage gehalten werden, in der sie durch Aufschieben des Bettes auf den Stofftragarm mit den Schwingwellen im Fussstück in genau koaxialer Lage gekuppelt werden können. 4.
    Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Bett so ausge bildet ist, dass bei auf den Stofftragarm ge stülpter Lage die Stichplatte in einem sol chen Abstand über dem Stofftragarm liegt, dass der Stoffschieber in dem Raum zwischen der Stichplatte und dem Stofftragarm die not wendigen Bewegungen ausführen kann. 5.
    Nähmaschine nach Unteransprüchen 2 und 4, mit einer Stoffvorschubstange, die mit den im Bett angeordneten Schwingwellen in Antriebsverbindung steht, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorschubstange eine Ab kröpfung hat, um dem äussern Ende des Stoff- tragarmes den nötigen Platz zu gewähren, wenn das Bett in auf den Tragarm gestülpter Lage ist. 6.
    Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei auf den Stoff tragarm gestülptem Bett zur Abstützung die nende, am Boden des Bettes angeordnete Mittel befähigt sind, mit dem Fussstück der Maschine in Eingriff zu treten, wenn das Bett vom Stofftragarm weggenommen und in um gekehrter Lage als Sockel für die Maschine, die in diesem Zustand zum Ausführen von Stopfarbeiten dienen soll, verwendet wird.
CH261335D 1944-12-16 1946-10-05 Nähmaschine. CH261335A (de)

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US568405A US2424872A (en) 1944-12-16 1944-12-16 Convertible flat-bed and cylinderarm sewing machine

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DE838679C (de) 1952-05-12
US2424872A (en) 1947-07-29
AT171052B (de) 1952-04-25

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