CH260830A - Webschützen. - Google Patents
Webschützen.Info
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
- D03J5/00—Shuttles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
Webschützen. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Webschützen, insbesondere für Spulen- weehselautomaten, der sich dadurch auszeich net, dass der Schützen selbst so ausgebildet ist, dass er den Spulenkopf festklemmt. Diese Klemmwirkung auf den Spulenkopf kann da bei von mindestens einer Feder unterstützt werden.
Der Zweck dieser Konstruktion besteht darin, das Schützengewicht durch Ausschal tung der vorbekannten metallenen Klemm feder zu reduzieren. Ferner ist es bei der vor liegenden Ausführung möglich, die Bremszun- genkräfte, die auf die Schützenwand wirken, auch auf den Spulenkopf zu übertragen. Da durch kann der Spulenkopf während der Zeit, in der sich der Schützen unter Einfluss der Bremszunge befindet, also während der An triebs- und Bremsphase, stärker festge klemmt werden als beim Durchgang durch das Webfach.
Um Parallelität von Spulen- und Schützenachse zu gewährleisten, kann der Spulensitz für die Aufnahme eines prisma tischen Spulenkopfes ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich nung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht eines Webschützens, Fig. 2 dieselbe Draufsicht wie Fig. 1, bei herausgenommener Schussspule, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Schüt zen nach der Linie III-III in Fig. 1, in grösserem Massstab, und Fig. 4 einen zu Fig. 3 analogen Schnitt einer Detailvariante des Schützens,
ohne Schussspule.
Der gezeichnete Webschützen 1 besitzt in üblicher Weise das durchgehende Fenster 2 zum Einführen und Ausstossen der Schuss spule 3. Durch einen von dem zur Aufnahme des Kopfes 4 der Schussspule 3 dienenden Ende des Fensters 2 zur einen Seitenwand durchlaufenden Schlitz 5 ist ein Teil 6 des Schützens einerends vom übrigen Schützen getrennt, so dass dieser Teil federnd bewegt werden kann. Der Weg des freien Endes die ses Teils 6 ist durch eine Kopfschraube 7 be grenzt, deren eines Ende im Teil 6 festge schraubt ist und deren Kopf sich in einer Bohrung 8, entgegen der Wirkung einer unter dem Kopf liegenden Druckfeder 9, wel che die Klemmwirkung durch den Schützen selbst. unterstützt, verstellt werden kann.
Der Schaft der Kopfschraube 7 ist als Passstift ausgebildet und verhütet Verschiebungen des federnden Teils des Schützens quer zur Klemmrichtung des Spulensitzes.
Der durch einen Längsschlitz 4' für sich federnd ausgebildete, prismatische Kopf 4 der Schussspule 3 liegt . in einer im Quer schnitt diesem Kopf entsprechenden Ausneh- mung 10 des Schützens zwischen dem federn den Teil 6 und dem übrigen Schützen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, kann der die Ausnehmung 10 enthaltende Sitz des Spu- lenkopfes mit einem Werkstoff ausgefüttert sein, der vom Werkstoff des Schützens ver schieden ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Webschützen, insbesondere für Sputlen- wechselautomaten, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe so ausgebildet ist, dass er den Spulenkopf festklemmt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Webschützen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Unterstützung der Klemmwirkung durch den Schützen min destens eine Feder angeordnet ist.2. Webschützen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil des Schützens durch einen von dem zur Auf nahme des Spulenkopfes dienenden Ende des Fensters zur einen Seitenwand verlaufenden Schlitz einerends vom übrigen Schützen ge- trennt ist, so dass dieser Teil sich federnd bewegen kann. 3. Webschützen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass .zur Begrenzung des Weges des beweglichen Teils ein wegbe grenzendes Element vorgesehen ist.4. Webschützen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das wegbegren zende Element zugleich als Passstift ausge bildet ist, zur Verhütung von Verschiebungen des federnden Teils des Schützens quer zur Klemmrichtung des Spulensitzes. 5. Webschützen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Spulensitz mit einem Werkstoff ausgefüttert ist.6. Webschützen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Spulensitz zur Aufnahme eines prismatischen Spulenkopfes eine im Querschnitt diesem Spulenkopf ent sprechende Ausnehmung besitzt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260830T | 1947-01-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH260830A true CH260830A (de) | 1949-04-15 |
Family
ID=4473678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH260830D CH260830A (de) | 1947-01-06 | 1947-01-06 | Webschützen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH260830A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2643685A (en) * | 1949-10-22 | 1953-06-30 | Rueti Ag Maschf | Weaving shuttle with round bobbin |
-
1947
- 1947-01-06 CH CH260830D patent/CH260830A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2643685A (en) * | 1949-10-22 | 1953-06-30 | Rueti Ag Maschf | Weaving shuttle with round bobbin |
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