CH260591A - Vorrichtung an Schreibmaschinen und andern schreibenden Büromaschinen zur Kenntlichmachung der Anzahl der noch schreibbaren, bzw. schon geschriebenen Zeilen und zur Begrenzung des untern Randes des zu beschreibenden Papierbogens. - Google Patents

Vorrichtung an Schreibmaschinen und andern schreibenden Büromaschinen zur Kenntlichmachung der Anzahl der noch schreibbaren, bzw. schon geschriebenen Zeilen und zur Begrenzung des untern Randes des zu beschreibenden Papierbogens.

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CH260591A
CH260591A CH260591DA CH260591A CH 260591 A CH260591 A CH 260591A CH 260591D A CH260591D A CH 260591DA CH 260591 A CH260591 A CH 260591A
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      Vorrichtung   <B>an</B>     Schreibmaschinen   <B>und andern schreibenden Büromaschinen</B>  <B>zur</B>     Kenntlichmachung   <B>der</B>     Anzahl   <B>der noch schreibbaren, bzw. schon geschriebenen</B>       Zeilen   <B>und zur Begrenzung des untern Randes des zu</B>     beschreibenden   <B>Papierbogens.</B>    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung an Schreibmaschinen und  andern schreibenden Büromaschinen zur       Kenntlichmachung    der Anzahl der noch       schreibbaren,    bzw. schon geschriebenen Zei  len und zur Begrenzung des untern Randes  des zu beschreibenden Papierbogens.  



  In beiliegender Zeichnung ist. ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  schematisch dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.    1 einen Grundriss, wobei alle nicht zur  Erläuterung nötigen Teile weggelassen sind,       Fig.    2 eine Einzelheit im Schnitt,       Fig.    3 eine Stirnansicht,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    1,       Fig.    5 und 6 je eine Variante,       Fig.    7 eine Einzelheit.  



  Auf der Achse 1 der im Schreibmaschinen  wagen 2 in bekannter Weise gelagerten  Schreibwalze 3 ist ein Zylinder 4 gelagert.  Dieser liegt zwischen einem Bund 5 und einem       Griffknopf    6, mit dem die Walze 3 von  Hand gedreht werden kann. Mit einem  Schraubenbolzen 7, der mit einem Kopf 8       und    einem durch Umklappen versenkbaren  Griff 9 versehen ist, kann der Zylinder 4 fest  zwischen Bund 5 und Griffknopf 6 einge  spannt und damit fest mit der Achse 1 ver  bunden werden. Diese Verbindung kann auch  durch eine auf der Achse 1 zwischen dem Zy-    linder 4 und dem Walzenknopf wirkende  Schraubenmutter erfolgen. Ein am Knopf 6  angeordneter Stift 10 ragt in einen Schlitz  11 der Achse 1.

   Der Zylinder 4 ist mit einer  in Schraubenlinie verlaufenden Nut 12 ver  sehen, in die ein Ansatz 13 eines     Mitnehmers     14 ragt. Der     Mitnehmer    14 ist auf einem am  Wagen 2 befestigten Bolzen 15 verschiebbar  gelagert. Der     Mitnehmer    ist entweder aus  einer dem Zylinder und seiner Nut entspre  chenden Schraubenmutter geschnitten und  ragt mit seinem Grat (Schraubengang) in die  Nut, oder er hat mindestens einen in die Nut  greifenden Stift. Am Zylinder 4 ist ein     Nok-          ken    18 und an einem Flansch 16 des Zylinders  ein     Anschlag    17 vorgesehen, der mit dem     lIit-          nehmer    14 zusammenarbeitet.

   Dieser Anschlag  kann auf dem Flansch oder auf dem Zylinder  selbst oder in der Nut fest angebracht oder  verstellbar sein. Es kann z. B. der Flansch  eine Reihe von auf einem Kreisbogen ange  ordneten, gewöhnlichen oder Schrauben  löchern haben, in die der mit einem entspre  chenden Stift versehene Anschlag wahlweise  gesteckt oder geschraubt werden kann und die  voneinander so weit. entfernt sind, dass die       Abschlusskante    des Anschlages sich mit den  Teilstrichen der Skalen deckt. Der Anschlag  17 kann auch auf einer Scheibe 39 befestigt  sein     (Fig.    5), die zwischen dem Zylinder 4  und der Schraubenmutter 40 drehbar und  durch deren Anziehen feststellbar ist.

   Die      Scheibe 39     kann    auch die erwähnten Löcher       und    der Zylinder an seiner Seitenfläche einen  Stift haben, über den die Scheibe     mit    einem  der Löcher geschoben wird. Der Mutnehmer  besitzt eine Nase 20, die mit einem Arm 21  eines     zweiarmigen,    am Wagen 2 drehbar ge  lagerten Hebels 22     zusammenwirkt.    Der zweite  Arm 23 steht unter der Wirkung einer Feder  28 und weist     einen    Haken 24 auf, der hinter       eine    Nase 25 eines     Lenkers    26 zu treten be  stimmt ist. An jeder der beiden Seitenflä  chen des Wagens ist ein solcher Lenker 26       schwenkbar    gelagert.

   Die beiden Lenker tra  gen     zusammen    eine Schaltstange 27, die sich  hinter dem Wagen über dessen ganze Länge  erstreckt.  



  Ungefähr in Längsmitte befindet sich hin  ten am Schreibmaschinengestell G ein in ver  tikaler     Richtung    verstellbares Schaltorgan  30, dessen oberer, umgebogener Teil 31 von  der Stange 27 beeinflusst wird und dessen       unteres,        umgebogenes    Ende 32 auf einem ein  armigen Hebel 33 aufliegt, der durch eine  Zugfeder 34 hochgehalten     wird.    Der Hebel 33  trägt einen Anschlag 35, der in die Bahn eines       Fühlers    36     einstellbar    ist, der beim Anschlag  jeder Taste nach hinten verschoben     wird.     



  Die     Arbeitsweise    ist folgende: Durch leich  tes Lockern der Schraube 7 mittels des Grif  fes 9 wird der     Zylinder.    4 frei. Damit kann  die Schreibwalze 3 beliebig gedreht werden.  Dann     führt    man den zu beschreibenden Pa  pierbogen B     zwischen    Walze und Führungs  blech ein und dreht ihn so weit, dass seine  obere     gante    K mit der vordern Abschluss  kante 37 des     Führungsbleches,    der sogenann  ten     Linienskala    (Fug. 7), die auch zum Ge  raderichten des Bogens dient, in einer Linie  liegt.

   Statt der Linienskala kann man auch  einen     andern,    an der Schreibmaschine be  findlichen oder noch anzubringenden Teil zum  Einstellen der     obern    Papierkante     und    statt  dieser einen auf dem Papierbogen gedruckten  Vermerk oder ein anderes Merkmal benutzen.  Hernach dreht man den Zylinder 4 so weit  rückwärts, bis der Anschlag 17 an dem     min-          destens    annähernd am Flansch 16 anliegen  den Mutnehmer 14 anliegt. Der Mutnehmer    kann auch, ohne Anschlag, auf irgendeinen  Teilstrich der Skalen oder auf ein anderes  Zeichen eingestellt werden und von dort aus,  nach Anziehen der Schraube 7, seinen Weg  beginnen. Durch das Anziehen der Schraube 7  wird der Zylinder 4 auf der Achse 1 unver  rückbar festgehalten.

   Beim Beschreiben des .  Bogens wird bekanntlich die Walze 3 schritt  weise, d. h. Zeile für Zeile, oder mit dem  Freilauf gedreht. Diese     Drehung        wird    auf  den Zylinder 4 übertragen, der eine stete       Verschiebung    des Mutnehmers 14 in Pfeil  richtung (Fug. 1) herbeiführt. Dabei geht  der am Zylinder     4-    angebrachte Nocken 18       zwischen    der Seitenfläche des Wagens und  dem Hebelarm 21 hindurch, ohne den Hebel  arm zu berühren. Gegen das Ende seiner       Bewegung    stösst die Nase 20 des Mutnehmers  14 auf den Arm 21 des Hebels 22 und drückt  ihn entgegen der Wirkung einer Feder 22a.  gegen den Wagen 2 zu.

   Nach einer kurzen  Weiterdrehung des Zylinders 4 trifft dessen  Nocken 18 auf den Arm 21 und drückt ihn  abwärts. Damit gelangt der Haken 24 ausser       Eingriff    mit der Nase 25 des Lenkers 26. In  folgedessen fällt die Stange 27 auf den Teil  31 des Schaltorganes 30, das dadurch abwärts  gedrückt wird und über sein Ende 32 den  Hebel 33     verschwenkt.    Dessen Anschlag 35 ge  langt in die Bahn des Fühlers 36 und bewirkt,  dass dieser sich nur sehr wenig verstellen  kann; wenn eine der Schreibtasten angeschla  gen wird. Dies bewirkt, dass die Taste in ihrer  freien Bewegung gehemmt wird und die       Schreibtype    nicht auf den Papierbogen an  schlagen kann.

   Da der Nocken 18 nach dem       Abwärtsdrüeken    des Hebelarmes 21 auf das  hintere Ende des Mutnehmers 14 stösst, ist  gleichzeitig das     Weiterschalten    der Walze ge  sperrt. In vereinfachter Form wird gemäss       Fig.    6 der Teil 31 des Schaltorganes durch  eine Feder 38 hinaufgedrückt oder durch Zug  feder hinaufgezogen und so in der Stellung  gehalten, die das Schreiben erlaubt, während  er durch die auf ihn fallende Stange 27 hin  untergedrückt wird, so dass sein Ende     32c    in  die Bahn des Fühlers 36 gelangt und die Ta  sten sperrt.      Die Länge der spiralförmigen Nut 12 ist so  bemessen, dass der     Mit.nehmer    14 nahe dem  Ende angelangt ist, wenn der Bogen voll be  schrieben ist.

   Auf dem gegenüber der Nut 12  erhöhten, ebenfalls in Schraubenlinien ver  laufenden Teil     4a    ist mindestens eine Skala  4b, z. B. mit den Zahlen 1-72 (für die Schal  tung mit einfachem Zeilenabstand) ange  bracht, welche der auf einem Papierbogen ma  ximal     unterzubringenden    Zeilenzahl ent  spricht. Stellt. man hingegen nach dem Ein  spannen des Papierbogens, aber vor Beginn  des Schreibens, den Zylinder 4 so ein, dass z. B.  die Zahl 66 (statt der Zahl 72) genau über  der     Ablesekante        14x    des     Mitnehmers        1.1    liegt,  so drückt der Nocken 18 nach Beschreiben von  66 Zeilen den Arm 21 nieder und bewirkt da  mit, wie oben beschrieben, die Sperrung der  Schreibtasten.

   Es zeigt sich also, dass unten  am Bogen ein Raum in der Höhe von sechs  Zeilen frei bleibt. Auf diese Weise kann jeder  gewünschte freie untere Rand erhalten wer  den. Da die Skalenstriche mit den Zeilen  abständen korrespondieren und sich beim Dre  hen der Schreibwalze vom     Mitnehmer    schritt  weise, oder der Drehung entsprechend, ent  fernen oder ihm nähern     Lind    rückläufig oder       fortlaufend    numeriert sind, zeigt, die Ablese  kante des     Mitnehmers    stets die Zahl der noch  schreibbaren oder schon geschriebenen Zeilen  an. Uni den Papierbogen aus der     Masehine    zu  nehmen, lockert man die Sehraube 7.

   Will man  im frei gebliebenen     Raumweitersehreiben,    dreht  man nach Lockern der Schraube 7 den Zylinder  um ein kleines Stück, aber mindestens um zwei  Felder der Skala für einfachen Zeilenabstand,  zurück und schaltet. die Stange 27 wieder ein.  Will man die Schreibmaschine unter Mis  schaltung der Vorrichtung benutzen, muss die  Schraube 7 gelockert und die Stange 27 einge  schaltet sein. Vor dem Beschreiben eines Pa  pierbogens sind folgende Handgriffe zu ma  chen: Schraube 7 lockern, Papierbogen ein  spannen, obere Papierkante auf Linienskala  einstellen,     Mitnehmer    durch Verdrehen des  Zylinders (mit Hilfe des Flansches 16) bis  zum Anschlag oder zum gewünschten Teil  strich oder Merkzeichen drehen, Schraube 7    anziehen, Stange 27 einschalten.

   Da mit jeder  Schreibmaschine in verschiedenen Zeilen- ,  abständen geschrieben werden kann, sind auch  auf dem Zylinder 4, bzw. dessen Teil     4a,    meh  rere Skalen 4b nebeneinander angebracht., die  mit. den Zeilenabständen korrespondieren. Um  bei Koffermaschinen Platz zu sparen, können  die Windungen der Nut ganz eng     nebenein-          anderliegen    und die Skalen erst neben ihrem  letzten Umgang angebracht. sein. Es wird dann  also die Zahl der noch     sehreibbaren    Zeilen nur  für den letzten Umgang angegeben.

   Da aber  die Einstellkante des     Mitnehmers    so breit sein  muss wie alle Skalen zusammen, kommt sie  schon vor dem letzten Umlauf in den     Skalen-          bereieh.    Es wird deshalb neben oder zwischen  den Skalen ein     gegebenenfalls    farbiger Kon  trollstrich oder -streifen     angebracht,    und der       Mitnehmer    erhält in der     Stelliuig,    in der er  sich beim letzten Umlauf befindet, den     glei-          ehen    Streifen, und zwar so,     da.ss    in dieser Stel  lung beide Streifen in einer Linie liegen  (scheinbar ineinander übergehen),

   während  sie in jeder andern Lage des     Mitnehiners    ge  brochen erscheinen.  



  Dadurch, dass sich die Stange 27 über die  ganze Länge des Wagens 12 erstreckt, kann in  jeder Stellung des Wagens eine Einwirkung  der Stange auf das     Sehaltorgan    30 erfolgen.  



  Die     Schaltstan-e    27 könnte auch durch  eine Feder in ihrer obern Stellung verbleiben  und durch die Einwirkung des Stiftes 18  niedergedrückt. werden. Ebenso kann die       Sehaltstange    27 auf dem durch eine Feder  nach oben gedrückten oder     gezogenen    Arm 31  des Sperrorganes 30 liegen. Die Feder wird so  gewählt, dass das Sperrorgan trotz der Be  lastung durch die     Sehaltstange    seine Lage bei  behält. Wird die Schaltstange aber durch die  Mitwirkung des Stiftes 18     niedergedrüekt,    be  wegt sich das Sperrorgan 30 abwärts und  sperrt damit die Tasten. Wird der Zylinder  zurückgedreht, hebt sich das Sperrorgan 30  mitsamt der von ihm getragenen Schaltstange  und hebt damit die Sperre der Tasten wieder  auf.

   Selbstverständlich können die Schalt- und       Abstellmittel    auch anders konstruiert sein. So  kann vor der Schreibwalze an passender Stelle      eine mit der schraubenförmigen Nut versehene  Schiene . vorgesehen sein, die als eigentliche  Abwicklung des die Skalen 4b tragenden Zy  linderteils     4a    anzusprechen ist. Auf dieser  Schiene läuft ein dem Mutnehmer 14 entspre  chender Zeiger, der ebenfalls das Einstellen  des gewünschten freien Randes gestattet und  auch das Sperren der Tasten veranlasst. Die  Skalen können sich statt auf dieser Schiene  auch auf einer andern, mit ihr gleichlaufen  den befinden, die drehbar ist, so dass die dem  gewählten Zeilenabstand entsprechende Skala  dem Zeiger zugewandt werden kann.

   Die Ska  len 4b können statt mit Zahlen auch mit Buch  staben oder farbigen Merkzeichen versehen  sein. Die vorliegende Vorrichtung kann so aus  gebildet sein, dass sie an bestehenden Schreib  maschinen, und zwar Kleinschreibmaschinen,  grossen Schreibmaschinen und andern schrei  benden     Büromaschinen,    ohne wesentliche       Knderungen    und auch     nachträglich    ange  bracht werden kann.  



  Der Zylinder 4 könnte auch auf einer zwei  ten, mit der     Schreibwalze    in     zwangläufiger     Verbindung stehenden Welle gelagert sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Schreibmaschinen und andern schreibenden Büromaschinen zur Be- gTenzung des untern freien Randes des zu beschreibenden Papierbogens, dadurch ge kennzeichnet, dass eine von der Papierwalze betätigbare Einrichtung zum Kenntlichma- chen der Anzahl der noch schreibbaren, bzw.
    schon geschriebenen Zeilen Lind zum Sperren der Zeilenschaltung und der Tasten vorge sehen ist, welche Einrichtung diese Sperre her beiführt, sobald beim Schreiben der einge stellte, frei -n lassende Rand erreicht ist. UNTERAN SPRttCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen mit der Achse der Schreibwalze in Wirkungsverbindung stehen den Mutnehmer (14), der beim Drehen der Walze (3) über mindestens einer schrauben- linienförmigen Skala, deren Merkzeichen mit dem Zeilenabstande korrespondieren, um ein' der Verdrehung entsprechendes Stück ver stellt wird und bei der Erreichung der End- lage das Sperren der Schaltung und der Ta sten einleitet. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mutnehmer (14) seinen Weg von einem einstellbaren Anschlag (17) aus nimmt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Flansch (16) mit einer An zahl von auf einem Kreisbogen angeordneten Löchern vorgesehen ist, in welche der An schlag einstellbar ist und deren Abstand mit den Merkstrichen der Skalen korrespondiert, so dass die Anschlagkante des mit einem Stift versehenen Anschlages, wenn dieser in eines der Löcher gesteckt wird, immer mit einem Strich der Skalen zusammenfällt.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlag (17) an einer Scheibe (39) angebracht ist, die zwischen dem Zylinder (4) und einer Schraubenmutter (40) drehbar und durch deren Anziehen feststell bar ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, gekennzeichnet dadurch, dass der Zylinder (4) auf seiner Sei tenfläche einen Stift und die Scheibe (39) eine Anzahl von auf einem Kreisbogen ange ordneten Löchern hat, die mit den Merkzei chen der Skalen korrespondieren, so dass die Anschlagkante des Anschlages, wenn die Scheibe (39) mit einem der Löcher über den Stift geschoben wird, immer mit einem Merk zeichen der Skalen zusammenfällt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass auf der Achse (1) der Schreibwalze ein mit einer schraubenlinienförmig verlaufenden Nut (12) versehener, die Skala oder Skalen tragender Zylinder (4) gelagert ist, in welche Nut mindestens ein Ansatz (13) des Mutneh mers (14) eingreift. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zylinder (4) auf einer zweiten, mit der Schreibwalze in zwangläufiger Verbindung stehenden Welle gelagert ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Skala oder Skalen erst beim letzten Umgang der Nut neben dieser liegen und ein Kontrollzeichen tragen, das mit einem gleichen Zeichen des Mitnehmers nur dann in einer Linie liegt, wenn der Mitnehmer sieh im letzten Umlauf befindet. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zylinder leicht lösbar mit der Achse, um die er drehbar ist, verbunden ist, um das Drehen des Zylinders ohne Drehen der Walze zu ermöglichen. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 6 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die lösbare Verbindung des Zy linders mit seiner Achse durch eine Schrau benmutter erfolgt. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 6 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die lösbare Verbindung zwischen Zylinder und Achse durch eine Schraube (7) erfolgt, die durch eine Bohrung des Griffknopfes (6) hindurch in die an ihrem Ende ausgebohrte und innen mit einem Ge winde versehene Achse geschraubt ist, so dass durch ihr Anziehen der Griffknopf, dessen Stift (10) in einen Längsschlitz (11) der Achse ragt, gegen den Zylinder (4) und die ser gegen den Bund (5) gepresst wird. 12.
    Vorrichtung nach Patentansprneb und Unteransprücben 1, 6, 9 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kopf (8) der Schraube (7) in den Griffknopf (6) versenkt und mit einem Griff (9) versehen ist, der sich durch Umklappen ebenfalls in den Griffknopf ver senken lässt. 13.
    Vorrichtung nach Patentansprucli und U nteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der 111itnehmer auf einem am Schreib maschinenwagen (2) befestigten Bolzen (15) parallel zur Walzenachse verschiebbar ge lagert ist und beim Erreichen seiner Endlage einen Hebelarm (21) in die Bahn eines am Zylinder angeordneten Nockens (18) einstellt, der durch Verstellen des Hebelarmes eine Schaltstange (27) freigibt. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch -und Unteransprüchen 1 und 13, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mitnehmer selbst die Schal tung- und Tastensperre bewirkt und dass er sich erst., wenn die Sperre erfolgen soll, an der dazu erforderlichen Stelle befindet.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch und L:nteranspriichen 1 und 13, dadurch gekenn zeichnet, dass der llitnehmer mindestens ein die Schaltung- und Tastensperre bewirkendes Organ trägt, und dass er und das Organ sich erst, wenn die Sperre erfolgen soll, an der dazu erforderlichen Stelle befinden. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1, 13 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass der llitnehmer aus einer dem Zylinder und der Nut entsprechenden Schraubenmutter geschnitten ist, deren Grat (13) in die Nut (12) eingreift. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 13 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass der llitnehmer mit minde stens einem Stift in die mit (12) eingreift. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Schreibmaschi nenwagen eine Schaltstange (27) schwenkbar gelagert ist., die mindestens einen beweglichen Teil der Schreibmaschine in seinen beim Schreiben mit der Maschine erfolgenden Be wegungen aufzuhalten bestimmt ist. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch und U nteransprueh 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltstange sich über die ganze Länge des Sehreibmasehinenwagens erstreckt. 20.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 18 und 19, dadurch gekenn zeichnet, dass am Schreibmaschinengestell eine Sperreinrichtung (30-35, bzw. 30, 31, 32c'. und 38) vorgesehen ist, die in jeder Stellung des Wagens bei Betätigung durch die Schalt stange die Sperrung der Tasten veranlasst. 21. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 18-20, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schaltstange (27) durch Ein wirkung mindestens einer Feder in ihrer Stel- lang verbleibt und durch die Einwirkung eines Stiftes (1.8) hinuntergedrückt wird. 22.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 18, 19 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaltstange (27) auf dem Sperrteil (30/31) aufliegt, der durch eine Feder in seiner obern Lage gehalten wird, so dass er diese unter dem Gewicht der Schalt stange nicht verändert, aber durch die Ein- wirkung eines Stiftes (18) hinuntergedrückt wird. 23. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Schreibwalze eine die schrauben- linienförmige Nut aufweisende Schiene vor gesehen ist, auf welcher der parallel zur Schreibwalze verstellbare Mutnehmer ver schiebbar ist.
    24. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 23, dadurch gekenn zeichnet, dass parallel zur Nutenschiene eine die Skalen tragende Schiene drehbar gelagert ist, so dass der Mutnehmer je nach der Dre hung der Skalenschiene auf die dem Zeilen abstand entsprechende Skala weist.
CH260591D 1947-05-08 1947-05-08 Vorrichtung an Schreibmaschinen und andern schreibenden Büromaschinen zur Kenntlichmachung der Anzahl der noch schreibbaren, bzw. schon geschriebenen Zeilen und zur Begrenzung des untern Randes des zu beschreibenden Papierbogens. CH260591A (de)

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