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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befördern von
Schreibblättern in Schreib- oder ähnlichen Maschinen mit einem Einziehhebel zum
Befördern der Blätter auf die erste zu beschreibende Zeile und mit einem Rastgesperre
zum Festlegen der Schreibwalze auf eine bestimmte Raststellung.
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Bei Schreib- oder ähnlichen Maschinen dieser Art passiert es häufig,
daß das Rastgesperre unmittelbar im Anschluß an die Einziehbewegung nicht exakt
in seine Raststellung einrastet; die Schreibwalze neigt vielmehr dazu, in der Stellung
stehenzubleiben, in die sie vom Einziehhebel gebracht worden ist. Das liegt daran,
daß das Rastgesperre nicht genügend Kraft aufbringen kann, um immer die Schreibwalze
gegen die verschiedenen Reibungskräfte, die auf die Schreibwalze wirken, aus dieser
Stellung ein kurzes Stück weiter bis in die Sollage des Rastgesperres zu drehen.
Dieser Sachverhalt bringt den Nachteil mit sich, daß die erste geschriebene Zeile
unter Uniständen nicht ganz gerade ist (das ist dann der Fall, wenn das Rastgesperre
beim Schreiben der ersten Zeile in seine Sollage springt) oder daß der Abstand zwischen
der ersten und der zweiten Zeile unter Umständen vom Sollabstand abweicht (das ist
dann der Fall, wenn sich das Rastgesperre beim Schreiben der ersten Zeile außerhalb,
beim Schreiben der zweiten Zeile in der Sollage befindet).
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Einziehhebel
im Verlauf seiner Einziehbewegung einen Nocken verschwenkt, der über Nuten einer
Steuerwelle den Druck, mit dem die hinteren Papierführungsrollen gegen die Schreibwalze
gedrückt werden, reduziert sowie die vorderen Papierführungsrollen und die Papierhalterollen
von der Schreibwalze abhebt.
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Auf diese Weise wird erreicht, daß die Reibungskräfte, die beim Drehen
der Schreibwalze überwunden werden müssen, am Schluß der Einziehbewegung erheblich
reduziert werden. Das Rastgesperre ist daher immer in der Lage, in die Sollage einzurasten.
Andererseits wird das in die Schreibmaschine eingezogene Papier auch in dem Bereich,
in dem der Einziehhebel mit dem Nocken zusammenwirkt, einwandfrei mitgenommen.
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Es sei erwähnt, daß es bei einer Schreibmaschine bekannt ist (s. Schrift
zum deutschen Patent 607 543), daß der Zeilenschalthebel im Anschluß an eine Zeilenschaltbewegung
bei Weiterbewegung die unteren Papierhalterrollen von der Schreibwalze abhebt. Durch
diese Maßnahme will man das Herausnehmen von Einzelrechnungen bei in der Maschine
verbleibendem Buchungsblatt - dieses wird durch die oberen Papierhalterollen festgehalten
- ermöglichen. Es liegt also in diesem Fall nicht nur eine andere Aufgabe als beim
Gegenstand der Erfindung vor; es unterscheiden sich auch beide Lösungen insofern
voneinander, als bei der bekannten Vorrichtung der Zeilenschalthebel die Papierandrückrollen
abhebt, beim Gegenstand gemäß der Erfindung hingegen der Einziehhebel. Ferner können
beim bekannten Gegenstand die Papierandrückrollen im Anschluß an eine Zeilenschaltbewegung
abgehoben werden, beim erfindungsgemäßen Gegenstand werden die Papierandrückrollen
jedoch im Verlauf der Einziehbewegung abgehoben.
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Eine Weiterentwicklung der Erfindung besteht in einem Arretierstift,
der mit einem an der Schreibwalze befestigten Zahnrad mit Zähnen zusammenwirkt und
dazu dient, die endgültige Stellung der Schreibwalze festzulegen und damit einen
gleichförmigen Abstand der zu beschreibenden Zeile vom oberen Rand des Schreibblatts
zu sichern.
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Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung
erläutert. Es zeigt F i g. 1 in Ansicht eine erfindungsgemäße Blattbeförderungsvorrichtung,
bei der die Papieraufnahme entfernt bzw. teilweise weggebrochen ist, F i g. 2 die
in F i g. 1 dargestellte, in der Ruhelage befindliche Vorrichtung von rechts und
teilweise im Schnitt, F i g. 3 die Vorrichtung in der Arbeitslage, F i g. 4 eine
Einzelheit von vorn gemäß den Linien 4-4 der F i g. 2, F i g. 5 in Perspektive die
Blattbeförderungsvorrichtung, bei der die Walze und die Tragglieder weggelassen
sind, F i g. 6 die Papierwalze und ein in Arbeitsstellung befindliches Blatt im
Schnitt gemäß der Linie 6-6 der F i g. 1, F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie
7-7 der F i g. 1, wobei die Blattbeförderungsvorrichtung entfernt ist, und F i g.
8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 der 1? i g. 1. Die in den Figuren dargestellte
Vorrichtung ist in eine Schreibmaschine eingebaut, die mit einer üblichen zylindrischen
Schreibmaschinenwalze 21 (F i g.1 und 2) ausgerüstet ist. Diese sitzt auf einer
Welle 23, die in Lagern 25 (F i g. 1) drehbar ruht. Das eine Lager ist auf der linken
Seite in einer Stütze 31 und das andere Lager auf der rechten Seite in einer Stütze
33 befestigt. Beide Stützen 31 und 33
werden von einem bewegbaren
Schlitten 35 (F i g.1 und 6) getragen. Die hier beschriebene Ausführungsform der
Erfindung dient lediglich der Illustration; natürlich kann die neue Vorrichtung
auch in einer anderen Maschine eingebaut sein, in der eint Blatt zu einer und durch
eine Markierungsstation befördert werden muß.
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Ein Zahnrad 41 (F i g. 1 und 3) sitzt auf der rechten Seite an der
Welle 23. Ein Zahnrad 43 (F i g. 3 und 4) steht mit diesem im Eingriff und ist über
einen Stift 45 (F i g. 4) mit einer Nabe 47 eines Steuerzahnrades 49 verbunden,
so daß eine gemeinsame Rotation möglich ist. Ein Zapfen 61 (F i g. 1 und 4) weist
an seinem Ende 63 (F i g. 4) ein Gewinde auf und ist mit diesem mittels einer Mutter
65 an einer Platte 67 befestigt. Außerdem weist der Zapfen 61 einen Teil mit einer
glatten Oberfläche 69 auf (F i g. 4), auf dem die Nabe 47 des Steuerzahnrades 49
drehbar sitzt.
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Im Inneren mit Gewinde versehene Bolzen 71, 72, 73 (F i g. 1) halten
auf der rechten Seite an dem Stützglied 33 des Schlittens 35 die Platte 67. Eine
Schraube 74 sitzt in einer nichtdargestellten Öffnung der Platte 67 und ist in den
Bolzen 71 geschraubt, so daß sie die Platte 67 teilweise trägt. Weitere Schrauben
dienen dem gleichen Zweck, nämlich die Kraftkomponenten auf die Platte 67 zu übertragen
und letztere auf der rechten Seite an der Stütze 33 des Schlittens 35 zu halten.
Eine Steuerplatte 75 (F i g. 3 und 4) sitzt drehbar auf der Nabe 47 des Steuerzahnrades
49 und ist mit einem Anzeigeglied 77 (F i g. 1 und 5) ausgerüstet, das mittels Schrauben
79 (F i g. 5) an der Platte 75 befestigt ist.
Ein Steuernocken 85
(F i g. 3 und 5) sitzt drehbar auf dem glatten Teil 69 des Zapfens 61 und weist
einen Vorsprung 87 (F i g. 4) auf, der in eine Öffnung 89 der Steuerplatte 75 ragt.
Der Steuernocken 85 ist mit einer Schulter 91 (F i g. 3 und 4) ausgerüstet. Diese
bedeckt teilweise die Zähne 93 des Steuerzahnrades 49. Eine gerändelte Fläche 95
(F i g. und 5) ist auf der Oberseite des Anzeigegliedes 77 vorgesehen, um die Drehbewegung
desselben, das mit der Steuerplatte 75 verbunden ist, und des Steuernockens 85 uni
die Nabe 47 zu erleichtern. Zeichen 97 (F i g. 1 und 5) sind ebenfalls auf der Oberseite
des Anzeigegliedes 77 vorgesehen und wirken mit einer Bezugsmarke 99 (F i g. 1)
zusammen, die sich auf der Platte 67 befindet. Auf diese Weise kann die Stellung
des Steuernockens 85 zur Anzeige gebracht werden.
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Ein Hebel 111 (F i g. 1 und 5) ist ebenfalls auf dem glatten Teil
69 des Bolzens 61 drehbar gelagert. Zwei Knöpfe 113 sitzen drehbar auf einer Wolle
115, die am oberen Ende des Hebels 111 angebracht ist. Schrauben 117 (F i
g. 2) sitzen in jedem Ende der Welle 115 und halten auf diese Weise die Knöpfe 113.
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Eine Schaltklinke 125 (F i g. 3 und 5) ist mittels eines Stiftes 127
an dem Hebel 111 angelenkt. Eine Feder 129 (F i g. 2) umgibt mit einem Ende
den Stift 127, wobei das andere Ende an einem Stift 131 befestigt ist, der an der
Schaltklinke 125 sitzt. Die Feder 129 übt auf die Schaltklinke 125 eine Kraft im
Gegenuhrzeigersinn (F i g. 2) aus, so daß diese entweder gegen die Nockenschulter
91 des Steuernockens 85 (F i g. 2) oder gegen die Zähne des Steuerzahnrades 49 (F
i g. 3) gedrückt wird.
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Eine Torsionsfeder 135 (F i g. 1 und 5) ist um den Bolzen 61 gewickelt,
wobei ihr eines Ende 137 in einer in dem Bolzen 61 vorgesehenen Nut 139 sitzt. Das
andere Ende 141 der Torsionsfeder 135 ist an dem Hebel 111. angehakt und
übt auf diesen eine Kraft im Uhrzeigersinn aus (F i g. 3). Das untere Ende 143 (F
i g. 2) des Hebels 111 ist derart ausgebildet, daß es sich. an der Welle 23 abstützen
kann, so daß auf diese Weise die Drehbewegung des Hebels 111 im Uhrzeigersinn (F
i g. 2) begrenzt wird.
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Das Ende der Drehbewegung des Hebels 111 im ,Gegenuhrzeigersinn
(F i g. 3) wird durch einen Anschlag 145 (F i g. 3) bestimmt, welcher die Bewegung
der Schaltklinke 125 und damit diejenige des Hebels 111 begrenzt. Der Anschlag 145
ist als Vorsprung ausgebildet, der an dem rechten Schenkel 147 eines U-förmigen
Gliedes 149 sitzt (F i g. 1). Der linke Schenkel 151 dieses U-förmigen Gliedes
149 sitzt an der Platte 67. Ein Bolzen 153 (F i g. 1 und 2) ragt durch eine entsprechende,
nicht dargestellte Öffnung in der Platte 67 und weist ein mit einem. Gewinde versehenes
Ende (nicht dargestellt) auf, das in den Bolzen 73 eingeschraubt ist. Auf diese
Weise wird die Platte 67 an dem Tragorgan 33 gehalten.
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Eine Schraube 155 (F i g. 2) dient zusätzlich dazu, das U-förmige
Glied 149 an der Platte 67 zu befestigen. Außerdem hat diese Schraube die Aufgabe,
eine Arretierfeder 161 zu halten, die mit einem Ende 163 ausgerüstet ist, das zwischen
zwei beliebige Zähne 165 der Platte 75 greift (F i g. 2 und 3).
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Wenn man die Walze 21 drehen will, so ergreift man den Knopf 113 des
Hebels 111 und dreht letzteren aus seiner Ruhelage (F i g. 2) im Gegenuhrzeigersinn
in seine Arbeitslage (F i g. 3). Zusammen mit dem Hebel 111 dreht sich, ebenfalls
im Gegenuhrzeigersinn, die Schaltklinke 125, die auf dem Stift 127 drehbar gelagert
ist, der seinerseits an dem Hobel 111 befestigt ist. Sie gleitet unter der Wirkung
der Feder 129 über die Schulter 29 des Steuernockens 85 und rastet dann zwischen
zwei Zähne 93 des Steuerzahnrades 49 ein, was zur Folge hat, daß sich das Steuerzahnrad
49 nun zusammen mit dem Hebel 111 dreht. Durch die Rotation des Steuerrades 49 wird
über den Stift 45 das Zahnrad 43 (F i g. 3), das Zahnrad 41, das mit dem Zahnrad
43 im Eingriff steht, die Walzenwelle 23 und damit die Walze 21 gedreht. Die Bewegung
des Hebels 111 wird unterbrochen, wenn die Schaltklinke 125 an den Anschlag 145
des U-förmigen Gliedes 149 stößt.
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Der Bewegungsabschnitt des Hebels 111 ist immer der gleiche,
weil der Abstand der Arbeitsstellung (F i g. 3) des Hebels 111 von dessen Ruhestellung
(F i g. 2) konstant ist, Der Drehbereich der Walze 21
hängt von dem Abschnitt
ab, auf dem sich der Hebel 111 und das Steuerzahnrad 49 zusammen bewegen. Diese
gemeinsame Rotation hängt von der Stellung des Steuernockens 85 ab, welcher die
Stellung der Schulter 91 bestimmt, da die Schaltklinke 125 zunächst über die Schulter
91 gleitet, bevor sie zwischen zwei Zähne 93 des Steuerzahnrades 49 einrastet.
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Um die Stellung des Steuernockens 85 zu verändern, ergreift der Benutzer
die gerändelte Fläche 95 des Anzeigegliedes 77 und bewegt letzteres entweder im
Uhrzeiger- oder im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 2), wobei er einen bestimmten Index
97 auf die Bezugsmarke 99 der Platte 67 ausrichtet.
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Die Bewegung des Indexgliedes 77 ruft eine Bewegung der Steuerplatte
75 hervor. Bei dieser Bewegung erfaßt die Wand der Öffnung 89 (F i g. 4), die in
der Steuerplatte 75 vorgesehen ist, den Vorsprung 87 des Steuernockens 85, so daß
beide gemeinsam bewegt werden. Die Drehung des Steuernockens 85 im Uhrzeigersinn
(F i g. 2) reduziert den Bereich der Schulter 91, über den die Schaltklinke 125
läuft, und vergrößert den Abstand, innerhalb dessen der Hebel 111 und das
Steuerzahnrad 49 sich gemeinsam bewegen, wodurch der Winkelbereich, in dem sich
die Walze 21 dreht, vergrößert wird. Die Rotation des Steuernockens 85 im Gegenuhrzeigersinn
(F i g. 2) vergrößert den Bereich der Schulter 91, über den sich die Schaltklinke
125 bewegt, was zur Folge hat, daß der Abstand, innerhalb dessen sich der Hebel
111
und das Steuerzahnrad 49 gemeinsam drehen, reduziert wird. Dadurch wird
der Drehbereich der Walze 21 verringert. Das Ende 163 der Arretierfeder 161 rastet
zwischen zwei Zähne 165 der Steuerplatte 75 ein und verhindert eine unbeabsichtigte
Bewegung der Steuerplatte 75 und des Anzeigeorgans 77 aus der ausgewählten Stellung
heraus. Die Indizes 97, die auf dem Anzeigeorgan 77 angeordnet sind, weisen auf
die Zahl der Linienabstände zwischen dem oberen Rand des Arbeitsblattes und der
ersten Linie hin, in welcher Zeichen geschrieben werden sollen. Natürlich können
sie auch den Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Linien angeben, in denen
Zeichen geschrieben werden sollen.
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Die Walze 21 arbeitet mit einer Rollenanordnung 201, die auf der Rückseite
der Maschine vorgesehen ist (F i g. 1 und 6), und mit einer Rollenanordnung 203,
die auf der Vorderseite der Walze angeordnet ist, zusammen. Durch diese Ausbildung
können ein
Arbeitsblatt oder mehrere Blätter 205 (F i g. 6) in einfacher
Weise zu einer Markierungsstation 207 öder durch diese hindurchgeführt werden. Letztere
ist etwa in der Mitte zwischen der vorderen Rollenanordnung 203 und einer Führungsanordnung
209 vorgesehen (F i g. 1 und 7) und bildet den Bereich der Vorrichtung, wo die (nicht
dargestellten) Markierungsorgane die Beschriftung des Arbeitsblattes 205 vornehmen.
Die Markierungsorgane können in bekannter Weise ausgebildet sein, so z. B. als Typenhebel,
wenn die Zeichen gedruckt werden sollen, als Stanzorgane, wenn Perforationen in
das Blatt eingearbeitet werden sollen, als Magnetköpfe, wenn es erforderlich ist,
magnetische Zeichen auf dem Blatt 205 unterzubringen, od. dgl. Die Führungsanordnung
209, die hintere Rollenanordnung 201 und die vordere Rollenanordnung 203 arbeiten
zusammen und halten das Arbeitsblatt 205 in der Markierungsstation 207, so daß man
mittels üblicher Schreibmaschinenorgane eine Linie von Merkmalen drucken kann.
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Die hinteren Papierführungsrollen 215 (F i g. 1 und 5) der hinteren
Rollenanordnung 201 sitzen auf einer Hohlwelle 217 (F i g. 6), die ihrerseits drehbar
von einer Welle 219 gehalten wird. Letztere ruht in Vertiefungen 221 (F i g. 5),
die in Armen 223 vorgesehen sind, welche als Tragelemente für die hinteren Rollen
dienen. Eine Welle 225 sitzt zwischen zwei hervorragenden Vorsprüngen (F i g. 1
und 6) eines Rollentragelementes 229 und hat zwei Enden 231- (F i g. 1), die über
die Vorsprünge 227 hinausragen und an denen die Arme 223 drehbar gelagert sind.
Schrauben 233 (F i g. 1 und 6) halten das Tragelement 229 an dem Schreibmaschinenschlitten
35.
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Die vorderen Papierführungsrollen 241 (F i g. 3 und 6) sitzen auf
einer Hohlwelle 243, die auf einer Welle 245 drehbar gelagert ist. Letztere sitzt
in Ausnehmungen 247 (F i g. 2 und 6), die in Armen 249
vorgesehen sind.
Diese sind an der Welle 225 angelenkt.
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Eine Papierauflage 250 (F i g. 6) bekannter Konstruktion ist an dem
Schlitten 35 zwischen der Walze 21 und den hinteren bzw. vorderen Papierführungsrollen
215 und 241 befestigt. In dieser Auflage sind Öffnungen 251 und 252 vorgesehen,
durch welche die hinteren Papierführungsrollen 215 und die vorderen Papierführungsrollen
241 ragen, so daß diese an der Oberfläche der Walze 21 zur Einlage kommen können.
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Ein Rohr 255 (F i g. 1) ist an jedem Arm 249 befestigt und hat einen
schrägen Vorsprung 257. Eine Feder 259; die auf die vorderen Papierführungsrollen
241 wirkt, ist an jedem Ende der Rollenanordnungen 201 und 203 vorgesehen, deren
eines Ende an dem Vorsprung 257 angehakt ist. Das andere Ende der Federn 259 ist
mit einer Platte 261 ausgerüstet, in welche eine Justierschraube 263 eingeschraubt
ist. Ein Träger 265, in dem die Justierschrauben befestigt sind, sitzt an dem Schlitten
35 mittels Schrauben 267 und hat einen Vorsprung 269, der als Anschlag für Köpfe
271 der Justierschrauben 263 dient.
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Eine Feder 281, die auf die hinteren Rollen wirkt, ist ebenfalls an
jedem Ende der Rollenanordnungen 201 und 203 (F i g. 1 und 5) vorgesehen, wobei
diese mit einem Ende an den Vorsprüngen 257 eingehakt sind. Die anderen Enden der
Federn 281 weisen Platten 283 auf, in die Justierschrauben 285 eingeschraubt sind.
Ein Vorsprung 287, der an jedem Tragarm 223 vorgesehen ist, dient als Anschlag für
die Köpfe 289 der Justierschrauben 285.
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Die Justierschrauben 285 für die hintere Rollenanordnung 201 sind
so weit eingeschraubt, daß die Federn 281 auf die Vorsprünge 287 der Tragarme 223
wirken und diese im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 6) um die Welle 225 drehen, so daß
die hinteren Papierführungsrollen 215 die Walze 21 mit einem bestimmten Druck berühren.
Die Justierschrauben 263 für die vordere Rollenanordnung 203 sorgen dafür, daß die
Federn 259 auf die Vorsprünge 257 der Tragarme 249 wirken und diese im Uhrzeigersinn
(F i g. 6) um die Welle 225 drehen, so daß die vorderen Rollen 251 gegen die Walze
21 mit einem weiteren vorbestimmten Druck gepreßt werden. Der zweite Druck, mit
welchem die vorderen Papierführungsrollen 241 gegen die Walze 21 gepreßt
werden, ist geringer als der Druck, mit dem die hinteren Rollen 215 gegen die Walze
21 gepreßt werden.
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Ein Vorsprung 301 (F i g. 5 und 6) ist an den Tragarmen 223 für die
hinteren Papierführungsrollen 215 vorgesehen.. Dieser wird durch die Feder
281
gegen ein ebenes Stück 303 (F i g. 5) gedrückt, das auf der Unterseite
einer Welle 305 vorgesehen ist. Letztere ist in dem nach oben ragenden Vorsprung
227 des Rollentraggliedes 229 und in dem auf der rechten Seite vorgesehenen Tragorgan
33 des Schreibmaschinenschlittens 35 drehbar gelagert.
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Ein Vorsprung 307 (F i g. 6) ist an jedem Tragarm 249 für die vorderen
Papierführungsrollen vorgesehen und wird durch eine Feder 259 gegen ein flaches
Nockenstück 309 (F i g. 1 und 5) gedrückt, welches auf der Oberseite der Welle 305
vorgesehen ist.
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Ein nach hinten ragender Arm 315 (F i g. 3 und 5) am rechten Ende
der Welle 305 weist einen Stift 317 auf, der in einem länglichen Schlitz 319 gleiten
kann, welcher in einem Hebel 321 vorgesehen ist. Ein Stift 323 verbindet den Hebel
321 mit einer Platte 325, die an dem Bolzen 72 drehbar gelagert ist, welcher an
dem auf der rechten Seite vorgesehenen Träger 33 des Schlittens 35 sitzt (F i g.
4). Ein Vorsprung 327 der Platte 325 ragt nach rechts (F i g. 4) und verbindet die
Platte 325 mit einem Nocken 329. Ein Bolzen 335 ist in den Bolzen 72 eingeschraubt,
an dem der Nocken 329 drehbar gelagert ist. Eine Torsionsfeder 337 (F i g. 4 und
5) umgibt den Bolzen 335 und ist mit ihrem einen Ende 339 (F i g. 4) an der Platte
67 angehängt und mit ihrem anderen Ende 341 mit dem Vorsprung 327 verbunden. Die
Torsionsfeder 337 wirkt auf den Nocken 329 im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 2), so
daß das untere Ende des Schlitzes 319 des Hebels 321 gegen den Stift 317 des Vorsprunges
315 der Welle 305 gedrückt wird. Eine Walze 345 wirkt mit dem Nocken 329 zusammen
(F i g. 1) und ist an dem unteren Ende 143 des Hebels 111 mittels eines Bolzens
347 drehbar gelagert.
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Ein Steuerarm 381 für die Führungsanordnung (F i g. 5 und 7) ist mittels
eines Stiftes 383 an einem Tragglied 385 drehbar befestigt, das an dem Schlitten
35 sitzt. Eine Feder 387 dreht den Arm 381 im Uhrzeigersinn (F i g. 7) und drückt
den unteren Schenkel 389 des Armes 381 gegen ein flaches Stück 391 der Welle 305.
Ein Ansatz 395 (F i g. 5) ist am oberen Schenkel 397 des Armes 381 vorgesehen und
wirkt mit einem Vorsprung 399 zusammen, der an
einem auf der rechten
Seite vorgesehenen Arm 401
der Führungsanordnung 209 sitzt.
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An einer Welle 403 sind Papierhalterollen 405
drehbar
gelagert. Die Welle verbindet den auf der rechten Seite vorgesehenen Arm
401 mit dem auf der linken Seite vorgesehenen Arm 407. An Stiften 409 (F
i g. 5) sind die Arme 401 und 407 an Tragarmen 411 drehbar gelagert, die ihrerseits
an einer Welle 413 angelenkt sind (F i g. 1). Die Welle 413 steckt in einer Platte
415, die an dem Schlitten 35 auf der rechten Seite befestigt ist, und in einer Platte
417, die an dem linken Tragglied 31 des Schlittens 35 sitzt.
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Zwei Einschnitte 421 und 423 (F i g. 7) sind an den Enden jedes Tragarmes
411 vorgesehen und wirken mit Stiften 425 zusammen, die von jeder Platte 415 bzw.
417 nach innen ragen. Ein C-förmiges Glied 427 ist neben jedem Tragarm 411 vorgesehen.
Das C-förmige Glied 427 ist mit einem Ende an einem Stift 425 drehbar gelagert,
während das andere Ende jedes C-förmigen Gliedes 427 eine Öffnung 429 aufweist.
Federn 431 (F i g. 1 und 7) sind mit einem Ende in diese Öffnungen 429 eingehängt,
wobei deren andere Enden an einem Stift 433 befestigt sind, der an den seitlichen
Armen 401 bzw. 407 sitzt.
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Die Federn 431 sind so befestigt, daß die seitlichen Arme 401 und
407 mit ihren Tragarmen 411 nach Art eines exzentrischen Kniehebens zusammenwirken.
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Die Federn 431 drehen die Arme 401 und 407 normalerweise im Gegenuhrzeigersinn
(F i g. 7). Eine Bewegung der Führungswelle 403 per Hand dreht die Führungsanordnung
209 um die Stifte 425. Die Einschnitte 421 und 423, die mit den Stiften 425 zusammenwirken,
begrenzen den Bewegungsbereich der Arme 411. Wird die Bewegung der Führungswelle
403 fortgesetzt, so hat das zur Folge, daß die Stifte 409 eine Lage gemäß einer
Mittellinie einnehmen, die durch die Stifte 425 und 433 geht. In dieser Stellung
üben die Federn 431 auf die Arme 401, 407 einen Zug im Uhrzeigersinn um die Stifte
425 aus (F i g. 7).
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Da diese Änderungen der Stellung der Führungsanordnung 209 nicht Teil
der Erfindung sind, ist eine eingehendere Beschreibung nicht erforderlich. Es genügt,
wenn man erkennt, daß die Federn 431 normalerweise die Arme 401 und 407 und die
Welle 403 im Gegenuhrzeigersinn um die Stifte 425 drehen, wobei die Walzen 405 gegen
die Walze 21 mit einem bestimmten Druck gepreßt werden, so daß diese das Blatt in
einer Linie berühren, die bereits durch die Markierungsstation 207 durchgelaufen
ist.
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Ein Hebel 441 (F i g. 5) ist an dem auf der rechten Seite vorgesehenen
Tragorgan 33 des Schlittens 35 mittels eines Stiftes 443 angelenkt. Ein Zwischenglied
445 ist sowohl mit dem Hebel 441 als auch mit dem nach hinten ragenden Arm 315 der
Welle 305 mittels Stiften 447 und 449 verbunden.
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Ein Organ 453 zum Einstellen der Walzenwelle (F i g. 1 und 8) ist
in der Nähe des linken Schlittenendes vorgesehen. Ein Arretierzahnrad 455 für die
Walzenwelle ist an der Welle 23 auf der linken Seite befestigt. Ein Arretierstift
457 wirkt mit den Zähnen 459 des Arretierzahnrades 455 zusammen und sitzt zwischen
den Seitenflächen 460 und 461 des Arretierhebels 462.
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Eine Feder 463 ist mit ihrem einen Ende an einem Stift 464
befestigt, der an dem auf der linken Seite des Schlittens vorgesehenen Tragglied
31 sitzt, und dreht den Arretierhebe1462 im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 8) um einen
Stift 465, der ebenfalls an dem Tragglied 31 sitzt. Dabei wird die Arretierrolle
457 zwischen zwei Zähne 459 des Arretierzahnrades 455 gedrückt. Ein Hebel 467, mit
dem die Arretierung ausgeschaltet werden kann, ist an einem Stift 469 drehbar gelagert,
der an dem auf der linken Seite des Schlittens 35 vorgesehenen Tragglied
31 befestigt ist. Er weist einen Nockenteil 471 auf, der mit einem Schenkel
472 der Wand 460 des Arretierhebels 462 zusammenwirkt. Eine Nase 473 ragt von dem
Hebel 467 weg und dient als Anschlag für den Schenkel 472, so daß durch ihn die
Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinn des Hebels 467 begrenzt wird.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn man
ein Blatt oder mehrere Blätter 205 (F i g. 6) in den Mechanismus einführen will,
so muß das Blatt auf die Rückseite der Walze 21 gelegt werden. Die Auflage 250 führt
das Blatt 205, bis seine vordere Kante zwischen die Walze 21 und die hinteren Rollen
215 gerät.
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Ist das Blatt 205 einmal eingeführt, so wird es durch die Bewegungsorgane
zu der Markierungsstation befördert. Die Bewegungsorgane weisen den Hebel 111 auf
und die diesem zugeordneten Organe zum Drehen der Walze 21,. der hinteren Rollenanordnung
201 und der vorderen Anordnung 203.
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Die Betätigung des Hebels 111 ruft, wie oben ausgeführt ist, unter
Zwischenschaltung der Schaltklinke 125 (F i g. 2 und 3), des Steuerzahnrades 49,
des Stiftes 45 (F i g. 4), des Zahnrades 43, des Zahnrades 41 und
der Walzenwelle 23 die Drehung der Walze 21 hervor.
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Infolge der Rotation der Walze 21 wird das Blatt 205 zwischen diese
und die hinteren Papierführungsrollen 215 befördert. Der Druck, der zwischen der
Walze und den Papierführungsrollen 215 durch die Federn 281 ausgeübt wird, bewirkt
eine Synchronbewegung der Walze 21, des Blattes 205 und der hinteren Papierführungsrollen
215. Während der vordere Rand des Blattes 205 zwischen der Walze 21 und den hinteren
Papierführungsrollen 215 hindurchläuft, wird das Blatt von der Auflage 250 geführt,
bis der vordere Rand desselben zwischen die Walze 21 und die vorderen Papierführungsrollen
241 gerät. Dann wird das Blatt 205 von der Walze 21 und den vorderen Papierführungsrollen
241 erfaßt, wobei der Druck, der zwischen der Walze und den Papierführungsrollen
herrscht und durch die Federn 259 ausgeübt wird, entsprechende Bewegungen der Walze
21, des Blattes 205 und der vorderen Papierführungsrollen 241 bewirkt.
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Zugleich mit der Drehung der Walze 21 bringt die Bewegung des Hebels
111 aus seiner Ruhelage (F i g. 2) in seine Arbeitslage (F i g. 3) die Walze 345,
welche mittels eines Bolzens 347 am unteren Ende 143 des Hebels 111 sitzt, in Berührung
mit dem Nocken 329. Dabei wird letzterer im Uhrzeigersinne (F i g. 2 und 3) um den
Bolzen 335 und gegen die Wirkung der Torsionsfeder 337 gedreht. Die Bewegung des
Nockens 329 hat eine entsprechende Bewegung des Vorsprungs 327 zur Folge, der die
Platte 325 ebenfalls im Uhrzeigersinn um den Bolzen 72 dreht (F i g. 2 und 3). Infolge
der Rotation der Platte 325 bewegt der Stift 323 den Hebel 321 nach unten (F i g.
2 und 3). In der Ruhestellung (F i g. 2) ist der Hebel 321 so angeordnet, daß der
Stift 317 die untere
innere Fläche des Schlitzes 319 des Hebels
321 berührt. Wenn sich letzterer nach unten bewegt, nähert sich die obere innere
Fläche des Schlitzes 319 dem Stift 317 und berührt ihn schließlich. Bei einer weiteren
Bewegung des Hebels 321 nach unten wird der Stift 317 mitgenommen, der seinerseits
den nach hinten ragenden Arm 315 der Welle 305 im Uhrzeigersinn (F i g. 2 und 3)
um die Achse der Welle 305 dreht.
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Zugleich mit der Drehung der Welle 305 im Uhrzeigersinn wirkt die
Fläche 303, die auf der Welle 305 vorgesehen ist, mit den Vorsprüngen 301 der Arme
223 zusammen, so daß diese und die Papierführungsrollen 215 um die Welle 225 gegen
die Wirkung der Federn 281 im Uhrzeigersinn gedreht werden. Das Zusammenwirken zwischen
der Fläche 303 und dem Vorsprung 301 ist so geartet, daß der Druck, welcher zwischen
den Papierführungsrollen 215 und der Walze 21 herrscht, reduziert wird.
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Zugleich mit der Druckverminderung zwischen den Papierführungsrollen
215 und der Walze 21 wirken die Flächen 309 (F i g. 2) auf der Welle 305 mit den
Vorsprüngen 307 der Tragarme 249 für die vorderen Papierführungsrollen zusammen,
wobei letztere gegen die Wirkung der Federn 259 um die Welle 225 im Gegenuhrzeigersinn
gedreht werden und die vorderen Papierführungsrollen 241 aus einer Lage, in der
sie die Walze 21 berühren (F i g. 3), in eine Stellung, in der sie von der Walze
21 einen gewissen Abstand aufweisen (F i g. 3), bewegt werden.
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Während sich die hinteren Papierführungsrollen 215 und die vorderen
Papierführungsrollen 241 unter der Wirkung der Welle 305 bewegen, ruft die Fläche
391, die ebenfalls auf der Welle 305 vorgesehen ist, eine Drehung des Steuerarms
381 um den Stift 383 im Gegenuhrzeigersinn und gegen die Wirkung der Feder 387 hervor.
Der Ansatz 395 des Schenkels 397 des Arms 381 wirkt mit dem Nocken 399 zusammen,
der am auf der rechten Seite vorgesehenen Arm 401 sitzt, wodurch die Arme 401, 407,
die Welle 403 und die Arme 411 um die Welle 413 im Uhrzeigersinn gedreht werden.
Die Rotation der Welle 403 im Uhrzeigersinn bewirkt eine Bewegung der Papierhalterrollen
405 aus einer Lage, in der diese die Walze 21 berühren (ausgezogene Linien in F
i g. 7), in eine Lage, in der sie von der Walze 21 entfernt sind (strichpunktierte
Linien in F i g. 7).
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Der Schlitz 319 im Hebel 321 ermöglicht eine Leerlaufbewegung der
Welle 305. Der Mechanismus ist derart konstruiert, daß unmittelbar, bevor das Blatt
205 die Berührungslinie zwischen den Papierhalterrollen 405 und der Walze 21 erreicht
hat, die Welle 305 erstens den Druck der Papierführungsrollen 215 gegen das Blatt
205 und die Walze 21 reduziert, zweitens die vorderen Papierführungsrollen 241 aus
der Lage, in der sie mit dem Blatt 205 und der Walze 21 in Berührung stehen, entfernt
und drittens die Papierhalterrollen 405 aus ihrer Stellung, in der sie die Walze
21 berühren, entfernt.
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Die Entfernung der Papierhalterrollen 405 von der Walze 21 ermöglicht
es, daß die vordere Kante des Blattes 205 zwischen den Papierhalterrollen 405 und
der Walze 21 hindurchläuft, ohne daß das Blatt zerknittert oder anderweitig beschädigt
wird.
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Die Welle 305 hält die vorderen Papierführungsrollen 241 und die Papierhalterrollen
405 von der Walze 21 auch während des weiteren Bewegungsablaufs des Hebels
111 entfernt, bis die Schaltklinke 125 auf den Anschlag 145 trifft.
Der reduzierte Druck zwischen den hinteren Papierführungsrollen 215 und der Walze
21 reicht aus, um das Blatt 205 während der restlichen Bewegung des Hebels 111 zu
befördern.
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Das Arretierglied 457 (F i g. 8), welches unter der Wirkung der Feder
463 steht, rastet zwischen zwei Zähne 459 des Zahnrades 455 und sichert dadurch
eine entsprechende Einstellung der Walze 21 und eine proportionale Bewegung des
Blattes 205. Die Feder 463 muß einen bestimmten Zug ausüben, so daß durch das Einrasten
des Stiftes 457 eine Rotation der Welle 23 und damit eine entsprechende Bewegung
des Blattes 205 erfolgt.
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Wenn die Feder 463 zu schwach ist, so ist sie nicht in der Lage, die
Walze 21 in einer entsprechenden Stellung zu halten; ist sie zu stark, so behindert
sie die Rotation des Zahnrades 455 und damit der Walzenwelle 23. Wenn die Papierführungsrollen
215 und 241 und die Papierhalterrollen 405 in Berührung mit dem Arbeitsblatt
205 bleiben würden, während die Bewegung vollendet wird, so hätte die Kraft, die
durch die Federn von den Papierführungsrollen 215, 241 und den Papierhalterrollen
405 auf das Blatt 205 und die Walze 21 ausgeübt wird, zur Folge, daß eine zusätzliche
Bewegung unterbunden wird. Eine solche Zusatzbewegung kann jedoch erforderlich sein,
um einen geeigneten Schaltschritt zu ermöglichen. Indem die vorderen Papierführungsrollen
241 und die Papierhalterrollen 405 von dem Blatt 205 und der Walze 21 entfernt gehalten
werden und der Druck zwischen den hinteren Papierführungsrollen 215 und der Walze
21 reduziert ist, kann durch die Feder 463 die Arretierung 457 in Tätigkeit treten
und das Blatt 205 um ein entsprechendes Stück bewegt werden.
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Bei der Freigabe des Hebels 111 wird dieser durch die Feder 135 in
seine Ruhestellung gebracht. Die Feder 345 führt den Nocken 329 und die Welle 305
in ihre jeweiligen Ruhestellungen. Die Feder 387 bewegt den Steuerarm 381 und die
Führungsrollen 405 gegen das Blatt 205 und die Walze 21. Die Federn 259 und 281
drücken die vorderen und hinteren Papierführungsrollen 241 bzw.
215 gegen das Blatt 205 und die Walze 21. Eine erneute Bewegung des Hebels
111 transportiert das Blatt 205 durch die Markierungsstation 207. Durch Zusammenwirkung
desselben mit der Welle 305 rastet die Arretiervorrichtung 457 wieder in eine geeignete
Lage ein, so daß die Drucklinien in zueinander proportionalen Abständen liegen.
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Bei dem ersten Einführen eines Blattes oder mehrerer Blätter 205 in
die Schreibmaschine kann der Benutzer derselben den Hebel 441 betätigen, der die
Papierführungsrollen freigibt. Eine Drehung dieses Hebels im Uhrzeigersinn um den
Stift 443 (F i g. 7) hat zur Folge, daß sich der Hebel 445 nach unten bewegt und
dadurch der nach hinten ragende Arm 315 und die Welle 305 gedreht werden. Letztere
rotiert über einen etwas größeren Bereich infolge der Wirkung des Hebels 441 und
anschließend infolge der Wirkung des Hebels 111. Diese zusätzliche Drehbewegung
der Welle 305 hat zur Folge, daß die vorderen Papierführungsrollen 241 und die hinteren
Papierführungsrollen 215 von der Walze 21 entfernt werden. Die Bewegung der Papierführungsrollen
241 und 215 von der Walze 21 weg ermöglicht ein schnelles Einführen und Entfernen
eines Blattes 205. Die Rückbewegung des Hebels 441 in seine
Ruhestellung
gestattet die normale Operation des Hebels 111.
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Der Arretierstift 457 gibt dadurch das Zahnrad 455, das auf
der Walzenwelle 23 sitzt, frei, daß der Hebel 467 im Gegenuhrzeigersinn (F i g.
8) gedreht wird, so daß der Nocken 471 mit dem Schenkel 472 des Hebels
461 zusammenwirkt. Dadurch dreht sich der Hebel 461 im Uhrzeigersinn
und bewegt den Arretierstift 457 von den Zähnen 459 des Zahnrades 455 weg.
Die Freigabe des Hebels 467 gibt der Feder 463 die Möglichkeit, den Arretierhebel461
wieder zurück und den Hebel 467 in seine Ruhelage zu bewegen.