CH255652A - Einrichtung zum Halten einer Abschlussschiene bei Betonierungsarbeiten. - Google Patents

Einrichtung zum Halten einer Abschlussschiene bei Betonierungsarbeiten.

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CH255652A
CH255652A CH255652DA CH255652A CH 255652 A CH255652 A CH 255652A CH 255652D A CH255652D A CH 255652DA CH 255652 A CH255652 A CH 255652A
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CH
Switzerland
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end rail
dependent
holding
during concreting
rail during
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Application number
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English (en)
Inventor
Eichholzer Josef
Original Assignee
Eichholzer Josef
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/50Removable forms or shutterings for road-building purposes; Devices or arrangements for forming individual paving elements, e.g. kerbs, in situ
    • E01C19/502Removable forms or shutterings, e.g. side forms; Removable supporting or anchoring means therefor, e.g. stakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Einrichtung zum Halten einer     Abschlu & schiene    bei     Betonierungsarbeiten.       Nenn grössere Flächen z. B. im Hoch-,  Tief- oder Strassenbau betoniert werden       inü>sen,    so kann dies bekanntlich nur     etap-          pen -ei@c    geschehen und es ist zur     Be-ren-          zung    des     Endes    jeder Arbeitsetappe eine       _@hschlussschiene    notwendig.

   Bisher wurden       rliose        Ahschlusssehienen    meistens     mittels          -Nägeln    an Pfählen befestigt, welch letztere  in den Boden eingeschlagen -wurden. Diese       .1rt    der Befestigung befriedigte     aber    aus       verscbieden    en Gründen nicht, denn vielfach       bol    das Einschlagen     bezw.    Einsetzen der  Pfähle je nach dem Z     ntergrund    Schwierig  keiten und wo z. B. Grundwasser vorhanden        -ar,    drang dieses bei Entfernung der Pfähle       @liirch    die Pfahllöcher nach.

   Um die     Ab-          der    fortschreitenden Arbeit       entsprechend        hochziehen    zu können, mussten       dif@        Nägel    zuerst gelöst und nachher wieder       @@ingc=rchlagen    werden.  



       Diesep.    Nachteilen soll durch die     vorlie-          gende    Erfindung abgeholfen werden. Die  bezieht sich auf eine Einrichtung zum       Halten    einer     Abschlussschiene    bei     Betonie-          ruribsarireiten,    welche gekennzeichnet ist       durch    mindestens zwei     Träger    zur Aufnahme       (lur        Ai)sclrlussschiene,    welche Träger je an  <B>(</B>     ,

  irrem        Ständer    vertikal     ver-    und feststellbar        <  < rigcordnet    sind.  



       Auf    beiliegender Zeichnung ist ein     Aus-          fiihrunc,--sbcis:piel    des     Erfindungsg-,egenstan-          d(-s        dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht und         Fig.    2 einen Vertikalschnitt eines der  beiden Ständer der Einrichtung mit dem  zugehörigen Träger,       Fig.    3 die Draufsicht auf die im Ge  brauche befindliche Einrichtung.  



  Mit 1 ist ein Rohr bezeichnet, das an  seinem     intern    Ende einen Fuss besitzt, der  aus vier um je 90  zueinander versetzten  dreieckigen, aus Blech gebildeten Elementen  besteht, die     senkrecht    am :Ständer ange  bracht sind. Die Elemente \3 besitzen an  ihrem freien Ende Hülsen 3 zur Aufnahme  nicht gezeichneter     Befestigungsmittel.     



  An dem Rohr 1 ist der rohrförmige Hal  ter 4     vertikal    verschiebbar angeordnet. Der  Halter 4 ist von der Schraube 5     :durchsetzt,     die ihre Führung in der am Halter     unlösbar          befestigten        Mutter    6 findet und die unter  dem Einfluss des     Mitnehmers    7 steht, der  an seinem der Mutter abgekehrten Ende  einen Handhebel 8 trägt. Zum Schutze der  Schraube 5 geben     Verunreinigung    ist über  derselben ein am Rohr 1 befestigtes Dach 9  vorgesehen.  



  Die Gebrauchsweise der beschriebenen  Einrichtung ist folgende:  Angenommen, man wolle eine grössere  Fläche etappenweise mit einem Betonbelag  versehen, so stellt     man    die zwei     Ständer    mit  zugehörigem Träger aufweisende Einrich  tung, wie aus     Fig.    3 ersichtlich, auf, und  sichert sie auf der     Unterlage    gegen Ver  schieben durch     Einschlagen    von     :Stiften    in  die Hülsen 3.

   Alsdann -legt man die Ab-           schlussschiene        S,        wie    aus     Fig.    3 ersichtlich,  in die     U-förmigen    Halter 4 der     beiden    ein  ander gegenüberliegend angeordneten Stän  der ein und     betoniert    bis zur     Abscbluss-          schiene        S,

      die .durch     entsprechende        Höhen-          einstellung    der     Schienenträger    4 in eine  der Höhe der     Betonschicht    entsprechenden  Höhe eingestellt     w=urde.    Zur     Höheneinstel-          lung    der Träger     ist    die Klemmschraube 5  zu lösen, was durch Drehen des Hebels 8 ge  schieht.  



       Na..ch    beendeter Arbeit     lä.sst    sich die Ein  richtung ohne grosse Mühe von der     Unterlage     entfernen, indem nur der über die Schiene     S     vorstehende Teil eines der Elemente 2 über  deckt ist.  



  Die     beschriebene        Einrichtung    ermöglicht  ein rasches     und    bequemes Ver-     und    Fest  stellen der Halter für die     Abschlussschiene        S,     ohne dass dazu besondere Werkzeuge erfor  derlich sind.  



       Das    Fixieren der Halter am Rohr 1  könnte auch     mittels    Exzenter erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Halten einer Abschluss schiene bei Betonierungsarbeiten, gekennzeich net :durch mindestens zwei Träger zur Auf nahme der Abschlussschiene, welche Träger je an einem Ständer vertikal wer- und feststell bar angeordnet sind. UNTERANSPR üCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Ständer einen aus mehreren schmalen Elementen ge bildeten Fuss besitzt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Fuss bildenden Elemente drei eckige Form besitzen und senkrecht am Ständer angeordnet sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da;ss die den Fuss bildenden Ele mente Organe zur Aufnahme von Befesti- gungsmitteln aufweisen.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Feststellung der die Ab schlussschiene aufnehmenden Träger eine Schraube dient. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Feststellung der die Ab schlussschiene aufnehmenden Träger ein Ex zenter dient. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch Mittel zum Schutze der Feststell organe gegen Verunreinigung.
CH255652D 1947-04-29 1947-04-29 Einrichtung zum Halten einer Abschlussschiene bei Betonierungsarbeiten. CH255652A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027779A1 (de) * 1979-10-22 1981-04-29 Paul Terraillon Schalungsanordnung zum unmittelbar auf den Boden Giessen von genauen Betonschichten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027779A1 (de) * 1979-10-22 1981-04-29 Paul Terraillon Schalungsanordnung zum unmittelbar auf den Boden Giessen von genauen Betonschichten

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